{"id":86190,"date":"2025-08-18T18:05:08","date_gmt":"2025-08-18T16:05:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=86190"},"modified":"2025-08-18T18:05:08","modified_gmt":"2025-08-18T16:05:08","slug":"eine-spannende-verbindung-von-technik-und-wirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/08\/18\/eine-spannende-verbindung-von-technik-und-wirtschaft\/","title":{"rendered":"Eine spannende Verbindung von Technik und Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_86196\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1801px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86196 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Yildirim-Presse-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1791\" height=\"1243\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hat einen spannenden Berufsweg eingeschlagen: Aleyna Yildirim &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>Grund genug f\u00fcr Autor Uwe Blass, sich in der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit Aleyna Yildirim \u00fcber ihren spannenden Werdegang zu unterhalten.\u00a0 \u201eIch hatte schon in der Schulzeit viele unterschiedliche Interessen\u201c, sagt Aleyna Yildirim, \u201eich hatte zum Beispiel P\u00e4dagogik und Chemie als Leistungskurse. Nach dem Abitur stand ich vor der Entscheidung, ob ich eher etwas Technisches oder etwas aus dem Bereich der Geisteswissenschaften machen m\u00f6chte. Ich habe mich dann zun\u00e4chst f\u00fcr ein Psychologiestudium hier an der Bergischen Universit\u00e4t entschieden, und das habe ich auch ein Jahr gemacht, weil mich der menschliche Aspekt interessiert hat.\u201c<\/p>\n<p>Doch ihr Interessensschwerpunkt \u00e4nderte sich. \u201eIm Laufe des Studiums habe ich dann gemerkt, dass mir vor allem der mathematische und analytische Teil liegt. Statistik, Methodenlehre und der mathematische Anteil haben mir deutlich mehr Spa\u00df gemacht als alles andere.\u201c Sie orientiert sich mehr in Richtung Technik, den wirtschaftlichen Blick immer im Fokus und wechselt das Studienfach. \u201eIch habe mich dann f\u00fcr Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Elektrotechnik entschieden. Das verbindet f\u00fcr mich die Vielseitigkeit von Technik und Wirtschaft auf eine richtig spannende Weise.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Technisches Interesse wird vorrangig<\/strong><\/h4>\n<p>Nach dem Bachelor wird das Masterstudium noch einmal einen Richtungswechsel mit sich bringen wird. \u201eF\u00fcr den Master plane ich, mich st\u00e4rker auf die reine Elektrotechnik zu konzentrieren, also ohne den wirtschaftlichen Anteil, denn ich habe in den Projekten und Vorlesungen gemerkt, dass mich die technischen Inhalte einfach noch mehr interessieren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Gro\u00dfen Einfluss daran hat auch ihre ehrenamtliche Arbeit beim Green Lion Racing-Team. \u201eDort bauen wir gemeinsam einen elektrischen Rennwagen, und ich bin f\u00fcr den Kabelbaum verantwortlich. Das war nicht nur eine spannende praktische Erfahrung, sondern hat mir auch nochmal gezeigt, wie sehr mich die Technik begeistert. Deshalb will ich im Master mein technisches Profil weiter vertiefen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Das Green Lion Racing Team<\/strong><\/h4>\n<p>Das Green Lion Racing ist das Formula Student Team der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal. Das studentische Team entwickelt dort einen Rennwagen, mit dem es an internationalen Formula Student Wettbewerben teilnimmt. \u201eDas ist so \u00e4hnlich wie Formel 1, nur f\u00fcr Studierende\u201c, lacht Yildirim. \u201eDieses Jahr ist f\u00fcr uns ein Besonders, denn wir bauen zum ersten Mal ein Fahrzeug mit elektrischem Antrieb.\u201c Teilnahmen an Wettbewerben in Deutschland und in der Schweiz sind geplant.<\/p>\n<p>\u201eDort treten wir mit unserem selbst entwickelten Fahrzeug gegen andere Hochschulteams an\u201c berichtet sie begeistert. Bewertet werde nicht nur das fahrerische K\u00f6nnen, sondern auch das technische Konzept sowie der wirtschaftliche Gesamteindruck. \u201eIm Formula Student Team gibt es \u00a0\u00a0mehrere Disziplinen, in denen wir uns sowohl technisch als auch unternehmerisch behaupten m\u00fcssen. Ich bin im Low-Voltage-Team, also im Niederspannungsteam, dem Bereich, der sich mit allen elektrischen Komponenten besch\u00e4ftigt, die mit 12 Volt betrieben werden. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel Sensoren wie Bremsdruck- und Drehzahlsoren. Meine Aufgabe besteht darin, passende Sensoren auszuw\u00e4hlen, sie technisch einzuordnen und ins Gesamtsystem des Fahrzeugs zu integrieren.\u201c<\/p>\n<p>Darauf aufbauend werde der Kabelbaum geplant, der diese Sensoren mit der restlichen Fahrzeugtechnik verbinde. Das gesamte Projekt werde zun\u00e4chst digital geplant und anschlie\u00dfend praktisch umgesetzt. Und dann kommen auch Yildirims wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse zum Einsatz. \u201eNeben dem technischen Teil bin ich auch im wirtschaftlichen Bereich aktiv und habe die Verantwortung f\u00fcr unseren Business Plan \u00fcbernommen. Der geh\u00f6rt zur statischen Bewertung beim Wettbewerb und simuliert eine typische Investorenpr\u00e4sentation. Dabei entwickeln wir ein vollst\u00e4ndiges Gesch\u00e4ftskonzept rund um ein fiktives Produkt \u2013 in unserem Fall die selbstentwickelte Hochvolt-Batterie des Rennwagens. Ziel ist es, dieses Produkt so \u00fcberzeugend zu pr\u00e4sentieren, dass eine Jury in der Rolle potenzieller Investoren bereit w\u00e4re, theoretisch darin zu investieren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86201\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2479px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86201 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/088_WUG_Essen_23.07.2025__Foto_Land_NRW__Bernd_Thissen_-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2469\" height=\"2560\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dennis Fink von der Bergischen Universit\u00e4t mit NRW-Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst vor dem mit gr\u00fcnem Wasserstoff fahrenden Formula-Rennauto, entwickelt von Studierenden des Wuppertaler \u201eGreen Lion Racing Teams\u201c \u2013 \u00a9 Land NRW \/ Bernd Thissen<\/span><\/div>\n<p>Dazu analysiert sie den Markt, entwickelt eine Vertriebsstrategie, kalkuliert Kosten und plant die Lieferkette. Das Ganze muss am Ende sowohl technisch als auch wirtschaftlich stimmig sein und wird im Wettkampf unter Zeitdruck vor Publikum pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<h4><strong>Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl f\u00fcr Gro\u00dffl\u00e4chige Optoelektronik<\/strong><\/h4>\n<p>Seit Fr\u00fchjahr dieses Jahres hat Aleyna Yildirim auch eine studentische Hilfskraftstelle am Lehrstuhl f\u00fcr Gro\u00dffl\u00e4chige Optoelektronik \u00fcbernommen. \u201eMein Professor hat mich aufgrund einer guten Note kontaktiert und mir die Stelle als studentische Hilfskraft angeboten. Seitdem unterst\u00fctze ich das Team in der experimentellen Forschung.\u201c Dort werden neuartige Wellenleiterkonzepte und Materialien f\u00fcr die Entwicklung von Laser-Displays, sogenannte LiDAR Systeme, erforscht. \u201eIm Rahmen meiner Arbeit am Lehrstuhl besch\u00e4ftige ich mich insbesondere mit dem Thema der optischen Spektroskopie, welche bei der Material- und Bauelementcharakterisierung eine entscheidende Rolle spielt\u201c, erkl\u00e4rt sie.<\/p>\n<p><strong>Unterst\u00fctzung durch ein Deutschlandstipendium<\/strong><\/p>\n<p>Aleyna Yildirim hat an der Bergischen Universit\u00e4t ein Deutschlandstipendium erhalten und erkl\u00e4rt: \u201eEntscheidend f\u00fcr die Bewilligung sind vor allem sehr gute Leistungen im Studium. Zus\u00e4tzlich wird auch soziales oder ehrenamtliches Engagement ber\u00fccksichtigt, zum Beispiel, ob man sich in Vereinen, Initiativen oder Projekten engagiert. Das Gesamtbild muss einfach stimmen. In meinem Fall haben neben meinen Noten auch mein Engagement beim Green Lion Racing Team und ValleyPreneur Consulting, wo ich mich seit einiger Zeit aktiv einbringe, eine Rolle gespielt. Ich denke, genau diese Kombination wird von den Auswahlkommissionen gesucht.\u201c Bewerben k\u00f6nnen sich Studierende jederzeit unter \u00a0<a href=\"https:\/\/www.stipendien.uni-wuppertal.de\/de\/studierende-studieninteressierte\/deutschlandstipendium\/bewerbung\/\">https:\/\/www.stipendien.uni-wuppertal.de\/de\/studierende-studieninteressierte\/deutschlandstipendium\/bewerbung\/<\/a><\/p>\n<h4><strong>Studentische Unternehmensberatung \u2013 ein weiteres Standbein <\/strong><\/h4>\n<p>Neben Studium, Hilfskraftt\u00e4tigkeit und Engagement im Green Lion Racing Team unterst\u00fctzt Yildirim auch die ValleyPreneur Consulting e.V., eine studentisch, ehrenamtlich gef\u00fchrte Unternehmensberatung, die im Freiraum, dem Innovationslabor der Bergischen Universit\u00e4t, arbeitet. \u201eWir sind wie ein kleingef\u00fchrtes Unternehmen und haben verschiedene Ressorts. Ich bin im Ressort Internal Operations t\u00e4tig. Dort liegt der Fokus auf dem internen Qualit\u00e4tsmanagement und der kontinuierlichen Verbesserung der Vereinsprozesse.\u201c<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass sie die Arbeit der anderen Ressorts regelm\u00e4\u00dfig evaluiert. Die Ergebnisse werden festgehalten, um daraus konkrete Verbesserungsvorschl\u00e4ge abzuleiten. Neben diesem operativen Teil konzipiert der Verein auch interne Schulungen f\u00fcr die Mitglieder, um Wissen weiterzugeben. Dazu Yildirim: \u201eIch habe in dem Zusammenhang gemeinsam mit einem Kollegen eine Schulung zum Thema &#8218;Grundlagen der Excel-Anwendung&#8216; entwickelt und auf den JCNetwork Days (Dachverband aller studentischer Unternehmungsberatungen in Deutschland, Anm. d. Red.)) in Mainz im Mai dieses Jahrs gehalten. Dort kommen regelm\u00e4\u00dfig Vereine aus ganz Deutschland zusammen \u2013 mit internen 16 Workshops von Studierenden, aber auch Trainings von Unternehmensberatungen. Unsere Schulung wurde auf der Veranstaltung als bester interner Workshop ausgezeichnet.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_86203\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 436px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86203 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Unbenannt-1.jpg\" alt=\"\" width=\"426\" height=\"118\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Logo des Green Racing Teams der Bergichen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Bergsiche Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>ValleyPreneur Consulting sei f\u00fcr Studierende besonders attraktiv, weil man dort interdisziplin\u00e4r arbeiten k\u00f6nne, erkl\u00e4rt die studentische Unternehmensberaterin. \u201eEs gibt verschiedene Ressorts wie Human Resources, Marketing, Internal Operations, Sales oder Nachhaltigkeit, und wir haben Mitglieder aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen, von den Wirtschaftswissenschaften und dem Wirtschaftsingenieurwesen bis hin zur Psychologie. Dieser Austausch \u00fcber die eigenen Fachgrenzen hinaus ist f\u00fcr viele ein echter Mehrwert.\u201c Durch interne Schulungen, Workshops sowie dem Kontakt zu JCNetwork k\u00f6nne sich jeder Studierende fachlich und auch pers\u00f6nlich weiterentwickeln, denn man lerne nat\u00fcrlich auch andere studentische sowie professionelle Unternehmensberatungen kennen und kn\u00fcpfe so Kontakte in die Praxis.<\/p>\n<h4><strong>Interesse an der Automobilbranche ist hoch<\/strong><\/h4>\n<p>Yildirims Interessen sind breit aufgestellt. Auf die Frage, wo sie denn am liebsten einmal arbeiten m\u00f6chte, legt sich die Studentin noch nicht fest und sagt: \u201eIch m\u00f6chte mir da ganz bewusst noch ein bisschen Spielraum lassen. Im Moment steht f\u00fcr mich der Master im Vordergrund, und ich m\u00f6chte meine Erfahrungen erst einmal weiter vertiefen.\u201c Die Mitwirkung im Green Lion Racing Team hat jedenfalls ihr Interesse an der Arbeit in der Automobilbranche gest\u00e4rkt. \u201eZu sehen, wie viele technische Details zusammenkommen m\u00fcssen, bis ein Fahrzeug wirklich funktioniert, das hat mich fasziniert. Deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen, sp\u00e4ter in der Industrie, speziell im Automotive-Bereich, zu arbeiten. Gleichzeitig finde ich auch die Unternehmensberatungswelt spannend \u2013 gerade durch meine Erfahrungen bei ValleyPreneur. Diese beiden Richtungen sind aktuell f\u00fcr mich am interessantesten.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_86199\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86199 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Yildirim-Presse-Kopie-1.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"245\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Aleyna Yildirim &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Aleyna Yildirim<\/h4>\n<p>Aleyna Yildirim studiert Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutschlandstipendiatin Aleyna Yildirim studiert Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik. Mit einem Abiturschnitt von 1,1 stehen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern deutschlandweit alle Studienf\u00e4cher zur Auswahl. Aleyna Yildirim, die am Gymnasium Bayreuther Stra\u00dfe ihr Abi mit dieser Traumnote abschloss, entschied sich zun\u00e4chst f\u00fcr ein Psychologiestudium an der Bergischen Universit\u00e4t, stieg aber sp\u00e4ter auf Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Elektrotechnik um. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-86190","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-20 13:22:34","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86190","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86190"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86190\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86204,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86190\/revisions\/86204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86190"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86190"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86190"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}