{"id":86121,"date":"2025-08-20T23:01:33","date_gmt":"2025-08-20T21:01:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=86121"},"modified":"2025-08-23T11:04:57","modified_gmt":"2025-08-23T09:04:57","slug":"maler-christian-von-grumbkow-geht-in-papenburg-vor-anker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/08\/20\/maler-christian-von-grumbkow-geht-in-papenburg-vor-anker\/","title":{"rendered":"Maler Christian von Grumbkow geht in Papenburg vor Anker"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_86134\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1513px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86134 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/PHOTO-2025-08-14-23-29-48.jpg\" alt=\"\" width=\"1503\" height=\"1007\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der erfolgreiche Wuppertaler K\u00fcnstler Christian von Grumbkow &#8211; \u00a9 Markus Bollen<\/span><\/div>\n<p>Der Titel seiner Ausstellung: \u201eFarbwelten im Wandel\u201c! Seit \u00fcber vier Jahrzehnten ist \u00a0Christian von Grumbkow (* 1946) in der Malerei unterwegs. Seine Werke entstehen aus der Farbe selbst, aus ihrer materiellen Substanz, aus ihrer Leuchtkraft, auch aus ihrer Atmosph\u00e4re. Mal deckend und dicht, mal hauchzart und fast immateriell: Farbe ist f\u00fcr ihn nicht nur Mittel zum Zweck, sondern Inhalt, Stimmung und Energie. \u201eIch male keine Botschaft, keine Gedanken, ich male Farbe!\u201c, lautet seine Message.<\/p>\n<p>Christian von Grumbkow (78) ist einer der ganz wenigen K\u00fcnstler, dessen Schaffen in zwei ganz unterschiedlichen Genres und Welten sehr erfolgreich war. Seine erste Karriere machte er als Mitgr\u00fcnder und Gitarrist der weit \u00fcber Deutschland hinaus bekannten Art-Rock-Band \u201eHoelderlin\u201c, vor der die heute weltber\u00fchmten \u201eScorpions\u201c einst sogar als Vorgruppe spielten.<\/p>\n<h4>Ein K\u00fcnstler &#8211; zwei erfolgreiche Karrieren<\/h4>\n<p>Offensichtlich noch erfolgreicher verl\u00e4uft seine zweite Karriere als Maler. Seine Genialit\u00e4t und Kreativit\u00e4t war schon immer gefragt, beispielsweise als Dozent an der ber\u00fchmten Kunsthochschule Folkwang in Essen.<\/p>\n<p>Christian von Grumbkows gro\u00dfformatigen Arbeiten auf Leinwand, Holz oder Papier schaffen Bildr\u00e4ume, die den Blick darauf schweifen lassen und stets eine besondere, fast meditative Wirkung entfalten. Zum Beispiel im Foyer der Hauptverwaltung der Versicherungsgruppe Barmenia\/Gothaer oder im gro\u00dfen Saal des Denkmal gesch\u00fctzten Polizeipr\u00e4sidiums Wuppertal \u2013 um nur einige Locations zu nennen, die durch seine Werke aufgewertet werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_86124\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86124 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/christian-von-grumbkow-farbwelten-im-wandel.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"1100\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Christian von Grumbkows Werk &#8222;Irrungen Wirrungen&#8220; &#8211; \u00a9 CvG<\/span><\/div>\n<p>Christian von Grumbkow sieht Malerei als Chance M\u00f6glichkeit, sein innere Gef\u00fchlswelt sichtbar zu machen, ohne zu viel von sich pers\u00f6nlich preis zu geben. Seine Werke spiegeln oft seine eigenen, manchmal auch sehr schmerzlichen Lebenserfahrungen wider, ebenso wie gesellschaftliche Themen.<\/p>\n<p>Erinnert sei nur an seine Serie \u201eSchwarzmalerei\u201c, die digitale Verlockungen reflektiert oder an die Reihe \u201eInvasion\u201c, die nach eigenen Aussagen aus Ersch\u00fctterungen der Gegenwart heraus entstanden ist.<\/p>\n<h4>Kooperation mit Bildhauer-Paar<\/h4>\n<p>Die einzigartige Werkschau im Haus Altenkamp bietet allen Kunst-Fans einen umfassenden Einblick in das Schaffen des Wuppertaler K\u00fcnstlers, das sich durch seine pers\u00f6nliche kreative St\u00e4rke, wie technische Raffinesse, formale Freiheit und emotionale Tiefe auszeichnet.<\/p>\n<p>Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist seine Gr\u00f6\u00dfe, den eigenen Erfolg und sein k\u00fcnstlerisches Ansehen mit anderen Vertreterinnen und Vertretern der Kunstwelt zu teilen. Deshalb sucht er regelm\u00e4\u00dfig die Zusammenarbeit und den Austausch mit anderen Kunstschaffenden in gemeinsamen Projekten oder im Dialog verschiedener Medien.<\/p>\n<div id=\"attachment_86125\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86125 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_4631-scaled.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1537\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Cover des Katalogbuches mit 160 Seiten, das demn\u00e4chst im renommiertenKunstverlag Kettler erscheint\u00a0 &#8211; \u00a9 Gut Altenkamp<\/span><\/div>\n<p>Im Fall der Ausstellung in Gut Altenkamp werden seine Gem\u00e4lde durch Skulpturen des K\u00fcnstlerpaars Kubach &amp; Kropp eindrucksvoll erg\u00e4nzt. F\u00fcr die beiden Bildhauer ist Stein mehr als nur Material, sondern ein lebendiges Medium, das sie mit Respekt und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen bearbeiten.<\/p>\n<p>Ihre Werke sind oft beweglich, \u201espielbar\u201c und erklingen, wenn sie ber\u00fchrt werden. So entsteht eine faszinierende \u201eSteinmusik\u201c. Und gibt es wieder die Verbindung zum Maler und Ex-Musiker Christian von Grumbkow.<\/p>\n<p><strong>Text: \u00a0Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Termin:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kunstausstellung<\/strong><\/p>\n<h4>Christian von Grumbkow<\/h4>\n<p><strong>Titel: &#8222;Farbwelten im Wandel&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt durch Skulpturen von <strong>Kubach &amp; Kropp<\/strong><\/p>\n<p>Vernissage: Samstag &#8211; 30.08.2025 &#8211; 17:00 Uhr<\/p>\n<p>Galerie Gut Altenkamp \u2013 Am Altenkamp \u2013 26871 Papenburg<\/p>\n<p>Die Ausstellung l\u00e4uft bis zum 26.10.2025<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten:<\/strong> Dienstag &#8211; Sonntag 10:00 &#8211; 17:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite von Gut Altenkamp:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gut-altenkamp.de\">http:\/\/www.gut-altenkamp.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite von Christian von Grumbkow:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.grumbkow-colors.de\">http:\/\/www.grumbkow-colors.de<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_86132\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-86132 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_1486-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1921\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die renommierte Galerie Gut Altenkamp in Papenburg &#8211; \u00a9 Gut Altenkamp<\/span><\/div>\n<h2>Ausstellung &#8222;Der Wald und der Sturm&#8220; in Bergisch-Gladbach<\/h2>\n<p>Christian von Grumbkow ist auch mit Werken bei der Ausstellung \u201eDer Wald und der Sturm\u201c im Kreishaus Rheinisch-Bergischer Kreis in Bergisch Gladbach vertreten. Gemeinsam mit den K\u00fcnstlerkollegen Markus Bollen, Andr\u00e9a Bryan, Christine Burlon, Beatrix Rey und Margret Schopka geht es um das Thema \u201eKlimawandel\u201c. Die Vernissage findet am 28.08. (19 Uhr) statt.<\/p>\n<p>\u201eGro\u00dfe Ver\u00e4nderungsprozesse wie der Klimawandel sind mit den reinen Mitteln des Verstandes und der wissenschaftlichen Analyse nur sehr bedingt zu erfassen. Deshalb ist es extrem wertvoll, wie die Kunst auf die Dinge schaut und wie sie uns dazu bewegen kann, uns f\u00fcr neue Themen zu \u00f6ffnen\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Wirtschaftswissenschaftler, ehemaliger Pr\u00e4sident des Wuppertal Instituts f\u00fcr Klima, Umwelt, Energie und seit 2020 Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Wuppertal in der Ausstellungs-Einladung.<\/p>\n<p><strong>Termin:<\/strong><\/p>\n<h4>\u201eDer Wald und Sturm\u201c<\/h4>\n<p>Ausstellung<\/p>\n<p>Vernissage: Donnerstag \u2013 28.08.2025 \u2013 19:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Es stellen aus: Christian von Grumbkow &#8211; Markus Bollen &#8211; Andr\u00e9a Bryan &#8211; Christine Burlon &#8211; Beatrix Rey &#8211; Margret Schopka<\/strong><\/p>\n<p>Gru\u00dfwort: Landrat Stephan Santelmann<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung: Antje Schlenker-Kortum &#8211; Kulturjournalistin und Medienk\u00fcnstlerin<\/p>\n<p>Musikalische Begleitung: Birgit Breidenbach (Gesang) und Jan Weigelt (Piano)<\/p>\n<p>Die K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler sind anwesend.<\/p>\n<p>Kreishaus &#8211; Am R\u00fcbezahlwald 7 \u2013 51469 Bergisch Gladbach<\/p>\n<p>Die Ausstellung l\u00e4uft bis zum 24.09.2025<\/p>\n<p>\u00d6ffnungszeiten: Montag \u2013 Donnerstag 08.30 \u2013 17:00 Uhr &#8211; Freitag 08.30 \u2013 13:00 Uhr<\/p>\n<p>Eintritt frei<\/p>\n<p><strong>Programm rund um die Ausstellung:<\/strong><\/p>\n<p>Donnerstag &#8211; 04.09. \u2013 16:00 Uhr &#8211; F\u00fchrung<\/p>\n<p>F\u00fchrung durch die Ausstellung mit K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern des Gemeinschaftsprojekts \u201eDer Wald und der Sturm\u201c<\/p>\n<p>Treffpunkt an der Information, Haupteingang Kreishaus<\/p>\n<p>Mittwoch &#8211; 24.09. 19:00 Uhr &#8211; Finissage<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der K\u00fcnstler Christian von Grumbkow geht jetzt in Papenburg, der Heimat der Meyer-Werft, vor Anker. Im letzten Jahr stellte der Wuppertaler Maler im legend\u00e4ren Conversationshaus und im Kurtheater auf beliebten und im Sommer belebten Nordseeinsel Norderney aus. In diesem Jahr ist der weltweit gefragte K\u00fcnstler mit ausgew\u00e4hlten Werken im renommierten musealen Ausstellungs-Zentrum Gut Altenkamp in Papenburg vertreten. Au\u00dferdem sind Bilder von ihm bei der Ausstellung &#8222;Der Wald und der Sturm&#8220; in Bergisch-Gladbach zu sehen. Vernissage: 28.08. um 19 Uhr.  <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-86121","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-08 08:08:01","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86121","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86121"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86121\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":86286,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86121\/revisions\/86286"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86121"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86121"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86121"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}