{"id":85938,"date":"2025-08-01T09:16:22","date_gmt":"2025-08-01T07:16:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=85938"},"modified":"2025-08-10T19:07:32","modified_gmt":"2025-08-10T17:07:32","slug":"bayer-konzern-im-ersten-halbjahr-2025-auf-kurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/08\/01\/bayer-konzern-im-ersten-halbjahr-2025-auf-kurs\/","title":{"rendered":"Bayer-Konzern im ersten Halbjahr 2025 auf Kurs"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_69749\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1915px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-69749\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Bill-Andersondefault.jpg\" alt=\"\" width=\"1905\" height=\"1282\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Bayer-Vorstandvorsitzende BilL Anderson sieht den Chemie-Riesen auf Kurs &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>\u201eDank der Entwicklung bei Pharmaceuticals in den ersten sechs Monaten erh\u00f6hen wir den w\u00e4hrungsbereinigten Konzernausblick 2025 f\u00fcr Umsatz und Ergebnis.\u201c Die Prognose ber\u00fccksichtige die zurzeit ermittelten finanziellen Effekte der aktuellen geopolitischen Entwicklungen. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen erhebliche W\u00e4hrungseffekte, die Umsatz und Ergebnis belasten und auf der anderen Seite einen g\u00fcnstigen Einfluss auf die Nettofinanzverschuldung haben.<\/p>\n<p>Bayer hatte bereits am Donnerstag (31.07.) vorab \u00fcber wesentliche Finanzkennzahlen des zweiten Quartals informiert und die <a href=\"https:\/\/email.media.bayer.com\/c\/eJxckLvOnDAQRp_G7oy8s3hhCxdpeI1fvgxmtDAgX4LyP30EiRQp7cwpzneiDQ5fs0T7GEzfmxEMSNwcrV8UrQB49_2gBYBcLDzAuRB96J0LBgDebp5hCC-vvcankWRBg9Gjfmnz1I-hG80jzh4QX9qMb69FrzeM5DrvfmHuwr7J1S61HkU8fwiYBEznef77CphuXsB039SCvqrT4ZIbp-IxIzGliqptxdVvpRpHhTmhZypH3hPvBdXcMKtLTTn-Syw7LlXlhuFTKq5r44T8B8wYllpKzUiV0gepIitFrCKyauWSkdke3UE7f1D0OhKW6mL9RqqNUxdRFuRInL7ivjniq-N_u6-i1d6h1Z1Y_rTwOwAA__9XAoPU\">w\u00e4hrungsbereinigte Umsatz- und Ergebnisprognose f\u00fcr 2025 angehoben<\/a>. Auch hatte das Unternehmen h\u00f6here R\u00fcck\u00adstellungen und Verbindlichkeiten f\u00fcr Rechtsstreitigkeiten in den USA bekannt gemacht.<\/p>\n<p>\u201eWir halten an unserem Ziel fest, die Rechtsrisiken bis Ende 2026 signifikant einzu\u00add\u00e4mmen\u201c, sagte Bill Anderson am Mittwoch weiter. Das Unternehmen arbeite im Rahmen einer mehrgleisigen Strategie kontinuierlich und mit Hochdruck daran, die Risiken durch die Klageindustrie zu begrenzen. Dies f\u00fchrte im 2. Quartal \u2013 wie vorab berichtet \u2013 zu zus\u00e4tzlichen R\u00fcckstellungen von rund 1,2\u00a0Milliarden Euro in Bezug auf Glyphosat und etwa 530 Millionen Euro an R\u00fcckstellungen und Verbindlichkeiten in Bezug auf PCB.<\/p>\n<p>Ein Berufungsgericht in Missouri hatte im Mai ein Glyphosat-Urteil zu Ungunsten des Unternehmens im Fall Anderson et al. best\u00e4tigt. In der Folge erh\u00f6hte Bayer seine R\u00fcckstellungen. Das Unternehmen hat Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt. \u201eZudem haben wir k\u00fcrzlich durch vertrauliche Vergleiche tausende F\u00e4lle beigelegt \u2013 und zwar zu niedrigen Durchschnittskosten\u201c, so der Vorstandsvorsitzende.<\/p>\n<p>In Sachen Glyphosat hat der US Supreme Court im Juni den Solicitor General um eine Stellungnahme der amerikanischen Regierung zum Fall Durnell gebeten, ob das Gericht den Fall anh\u00f6ren soll. Mit dieser Entscheidung bleibt ein Urteil des obersten US-Gerichts bis zum Sommer des kommenden Jahres m\u00f6glich. Die Strategie von Bayer basiert jedoch nicht allein auf einem positiven Urteil des US Supreme Courts. Das Unternehmen setzt weiterhin auch auf sein Engagement au\u00dferhalb der Gerichtss\u00e4le und pr\u00fcft zus\u00e4tzliche Optionen zu seinem Schutz, wobei laut Anderson \u201enichts vom Tisch ist\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_48591\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2313px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-48591\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8712_DE_5BC2C606011AFAACC12583F2004833AB.jpg\" alt=\"\" width=\"2303\" height=\"1535\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Landwirtschaftssektor ist f\u00fcr die Bayer AG weltweit ein wichtiger Faktor\u00a0 &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Bei PCB hat Bayer den Fall Burke zu vertraulichen Konditionen beigelegt. Zudem bildete das Unternehmen R\u00fcckstellungen f\u00fcr m\u00f6gliche Vergleichsvereinbarungen mit Kl\u00e4gern vom Sky Valley Education Center sowie f\u00fcr andere Verfahrenskosten, w\u00e4hrend es weiterhin auf die Entscheidung des Supreme Courts des US-Staats Washington im Fall Erickson wartet.<\/p>\n<p>Mit Blick auf die \u00fcbrigen strategischen Priorit\u00e4ten des Unternehmens f\u00fchrte der Vorstandsvorsitzende die erfolgreiche operative Entwicklung bei Pharmaceuticals an. \u201eDar\u00fcber hinaus gibt es von der Division weiterhin gute Nachrichten zu Pipeline und Markteinf\u00fchrungen.\u201c<\/p>\n<p>Die Verbesserung der Profitabilit\u00e4t im Agrargesch\u00e4ft komme ebenfalls voran. So k\u00f6nne die Division Crop Science nun Produktion und Betrieb optimieren. Au\u00dferdem gab es j\u00fcngst mehrere positive Nachrichten in Sachen Pflanzenschutzmittel: Die Umweltbeh\u00f6rde EPA hat die erneute Zulassung von Dicamba in den USA vorgeschlagen, und Bayer hat k\u00fcrzlich einen m\u00f6glichen neuen Blockbuster, das Herbizid Icafolin, in den USA, Kanada, Brasilien und der EU zur Zulassung eingereicht.<\/p>\n<h4><strong>Konzernumsatz und EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen stabil<\/strong><\/h4>\n<p>Der Konzernumsatz lag im 2. Quartal 2025 bei 10,739 Milliarden Euro, w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) ein Plus von 0,9 Prozent. W\u00e4hrungseffekte belasteten mit 550 (Vorjahr: 240) Millionen Euro. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen belief sich auf 2,105\u00a0Milliarden Euro (minus 0,3 Prozent). W\u00e4hrungseffekte verringerten es um 184 (Vorjahr: 129) Millionen Euro.<\/p>\n<p>Das EBIT betrug 13 (Vorjahr: 525) Millionen Euro. Darin enthalten waren per saldo Sonderaufwendungen in H\u00f6he von 981 (Vorjahr: 490) Millionen Euro. Diese resultierten im Wesentlichen aus Zuf\u00fchrungen zu R\u00fcckstellungen f\u00fcr Rechtsstreitigkeiten, Wertaufholungen in der Division Crop Science sowie Aufwendungen f\u00fcr die Restrukturierung.<\/p>\n<div id=\"attachment_48589\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2313px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-48589\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8705_DE_4F773CD21BD7B3ECC12583F200443D4D.jpg\" alt=\"\" width=\"2303\" height=\"1535\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Farmer \u00fcberpr\u00fcft den Gesundheitszustand einer Maispflanze &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Das Konzernergebnis belief sich auf minus 199 (Vorjahr: minus\u00a034) Millionen Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie erh\u00f6hte sich um 30,9\u00a0Prozent auf 1,23 Euro und wurde vor allem durch ein verbessertes Finanzergebnis sowie einen geringeren Steueraufwand beeinflusst.<\/p>\n<p>Der Free Cash Flow verringerte sich um 90,2 Prozent auf 125 Millionen Euro. Haupts\u00e4chlich zur\u00fcckzuf\u00fchren war das auf den niedrigeren Cash Flow aus operativer T\u00e4tigkeit \u2013 vor allem infolge h\u00f6herer Auszahlungen f\u00fcr das konzernweite Short-Term-Incentive(STI)-Programm sowie durch Effekte aus der Quartalsverschiebung beim Forderungsabbau in der Division Crop Science im Vorjahr.<\/p>\n<p>Die Nettofinanzverschuldung reduzierte sich zum 30. Juni gegen\u00fcber Ende M\u00e4rz 2025 um 2,9 Prozent auf 33,274\u00a0Milliarden Euro, im Wesentlichen aufgrund positiver W\u00e4hrungseffekte. Im Vergleich zum 30. Juni 2024 verminderte sie sich um 9,5 Prozent.<\/p>\n<h4><strong>Crop Science w\u00e4chst dank Maissaatgut<\/strong><\/h4>\n<p>Im Agrargesch\u00e4ft stieg der Umsatz wpb. um 2,2 Prozent auf 4,788\u00a0Milliarden Euro. Bei Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften gelang eine Umsatzsteigerung von wpb. 29,5\u00a0Prozent \u2013 dank globaler Preissteigerungen und erweiterter Anbaufl\u00e4chen. Hinzu kamen Zuw\u00e4chse in Nordamerika durch Volumenverschiebungen aus dem Vorquartal aufgrund einer strategischen Anpassung des Vertriebsnetzwerks.<\/p>\n<p>Wie erwartet r\u00fcckl\u00e4ufig waren die Ums\u00e4tze mit Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften (wpb. um 18,1 Prozent) sowie Baumwollsaatgut (wpb. um 25,5\u00a0Prozent) \u2013 infolge der ausgesetzten Zulassung f\u00fcr Dicamba-basierte Pflanzenschutzmittel in den USA.<\/p>\n<div id=\"attachment_48595\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2313px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-48595 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8703_DE_FECC4DD63A8EEC03C12583F20043538C.jpg\" alt=\"\" width=\"2303\" height=\"1535\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Wissenschaftler von Bayer arbeiten an innovativen L\u00f6sungen, mit deren Hilfe Farmer schwierige agronomische Herausforderungen meistern sowie produktiver und profitabler arbeiten k\u00f6nnen &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Insgesamt konnte das Umsatzplus der strategischen Gesch\u00e4ftseinheiten mit Saatgut und Pflanzeneigenschaften die R\u00fcckg\u00e4nge mehr als ausgleichen, die bei Pflanzenschutzmitteln insgesamt zu verzeichnen waren. Die Insektizide (wpb. minus 13,1 Prozent) etwa waren durch den Ablauf der Registrierung von Movento\u2122 in Europa beeintr\u00e4chtigt. Bei den Herbiziden hingegen legte der Umsatz wpb. um 1,4\u00a0Prozent zu. Dabei bewegte sich das Gesch\u00e4ft mit glyphosathaltigen Produkten auf Vorjahresniveau \u2013 hier erh\u00f6hten sich die Absatzmengen, w\u00e4hrend die Preise zur\u00fcckgingen.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science stieg um 32,3 Prozent auf 693\u00a0Millionen Euro. Dazu trugen insbesondere Volumenverschiebungen im Bereich Maissaatgut aus dem Vorquartal sowie geringere Kosten bei. Dies konnte die negativen regulatorischen Effekte mehr als ausgleichen. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen stieg um 4,0 Prozentpunkte auf 14,5 Prozent.<\/p>\n<h4><strong>Pharmaceuticals: Nubeqa\u2122 und Kerendia\u2122 legen weiterhin deutlich zu<\/strong><\/h4>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Medikamenten (Pharmaceuticals) lag bei 4,470\u00a0Milliarden Euro, wpb. ein Plus von 0,6 Prozent. Besonders ausgepr\u00e4gte Zuw\u00e4chse erzielten weiterhin Nubeqa\u2122 (wpb. 50,5 Prozent) zur Behandlung von Prostatakrebs und Kerendia\u2122 zur Behandlung der chronischen Nierenerkrankung in Verbindung mit Typ-2-Diabetes (wpb. 67,1 Prozent).<\/p>\n<p>Zudem wuchs das Radiologie-Gesch\u00e4ft kr\u00e4ftig, vor allem dank gesteigerter Abs\u00e4tze von Ultravist\u2122 und CT Fluid Delivery. Auch das Augenmedikament Eylea\u2122 legte zu (wpb. um 4,3\u00a0Prozent), wobei die Markteinf\u00fchrung von Eylea\u2122 8 mg mit verl\u00e4ngerten Behandlungsintervallen erheblich zum Umsatz beitrug. Gegenl\u00e4ufig wirkten vor allem R\u00fcckg\u00e4nge von wpb. 27,1 Prozent beim oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u2122 infolge von Patentabl\u00e4ufen.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals sank um 17,2 Prozent auf 1,094\u00a0Milliarden Euro. Ergebnismindernd wirkten Verschiebungen im Produktmix \u2013 gekennzeichnet durch das r\u00fcckl\u00e4ufige Gesch\u00e4ft mit Xarelto\u2122 sowie Umsatzerh\u00f6hungen vor allem bei Nubeqa\u2122 und Eylea\u2122 \u2013 und damit einhergehende h\u00f6here Lizenzgeb\u00fchren. Zudem stiegen die Aufwendungen f\u00fcr Vertrieb sowie Forschung und Entwicklung.<\/p>\n<p>Bemerkbar machten sich etwa der Start der Vermarktung des Herzmedikaments Beyonttra\u2122 (Wirkstoff: Acoramidis) und die Vorbereitung der Vermarktung von Lynkuet\u2122 (Wirkstoff: Elinzanetant) zur hormonfreien Behandlung von Beschwerden, die mit den Wechseljahren in Zusammenhang stehen. Auch stiegen die Investitionen in die fr\u00fche Forschung, in die Zell- und Gentherapie- sowie Chemoproteomik-Technologien.<\/p>\n<div id=\"attachment_40892\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2313px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-40892 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Wuppertal_2.jpg\" alt=\"\" width=\"2303\" height=\"1535\" \/><span class=\"wp-caption-text\">In Wuppertal steht das \u00e4lteste Bayer-Werk, durchkreuzt von der einzigartigen Schwebebahn &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Da das Gesch\u00e4ft besser verlief als erwartet, ergaben sich h\u00f6here Aufwendungen f\u00fcr das STI-Programm. Positiv wirkten die Kostensenkung durch Effizienzprogramme sowie h\u00f6here Ertr\u00e4ge aus dem Verkauf von Randgesch\u00e4ften. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen sank um 4,2 Prozentpunkte auf 24,5 Prozent.<\/p>\n<h4><strong>Consumer Health: Umsatz auf Vorjahresniveau<\/strong><\/h4>\n<p>Bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) lag der Umsatz bei 1,427\u00a0Milliarden Euro, wpb. ein Plus von 0,2 Prozent. Herausfordernd war das Marktumfeld in den USA und China, gekennzeichnet durch ged\u00e4mpfte Stimmung der Konsumenten, Gesch\u00e4ftsschlie\u00dfungen und Marktkonsolidierung. Wpb. Umsatzerh\u00f6hungen gelangen im Wesentlichen in der Kategorie Dermatologie (4,4\u00a0Prozent) sowie nach einem schwachen Vorjahresquartal bei Allergie und Erk\u00e4ltung (5,7 Prozent).<\/p>\n<p>Dem gegen\u00fcber standen R\u00fcckg\u00e4nge bei Nahrungserg\u00e4nzung (wpb. um 7,0\u00a0Prozent) \u2013 verursacht durch einen schwachen Markt in China und die fehlenden Ums\u00e4tze durch die im Vorjahr erfolgte Aufgabe des Care\/of-Direktkundengesch\u00e4fts in den USA. Das Minus von wpb. 3,8 Prozent bei Magen-Darm-Gesundheit war nach einem starken Vorjahresquartal zu verzeichnen, welches durch die Normalisierung der Liefersituation beg\u00fcnstigt war.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Consumer Health stieg um 5,4 Prozent auf 331\u00a0Millionen Euro. Das Plus resultierte insbesondere aus niedrigeren Herstellungs- und Vertriebskosten durch Effizienzen aus dem kontinuierlichen Kostenmanagement. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen erh\u00f6hte sich um 1,7 Prozentpunkte auf 23,2\u00a0Prozent.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bayer-Konzern ist nach Abschluss des 1.\u00a0Halbjahres auf Kurs. \u201eWir wollen in der zweiten Jahresh\u00e4lfte weitere Fortschritte bei allen strategischen Priorit\u00e4ten erzielen. In den kommenden Monaten gilt es, weitere neue Produkte einzuf\u00fchren sowie mit den volatilen geopolitischen und w\u00e4hrungsbezogenen Rahmenbedingungen umzugehen\u201c, sagte der Vorstandsvorsitzende Bill Anderson bei der Vorlage des Halbjahresfinanzberichts.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-85938","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-15 12:58:25","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85938","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85938"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85938\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85942,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85938\/revisions\/85942"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85938"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85938"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85938"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}