{"id":85697,"date":"2025-07-28T13:29:12","date_gmt":"2025-07-28T11:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=85697"},"modified":"2025-07-28T13:29:12","modified_gmt":"2025-07-28T11:29:12","slug":"mythen-um-die-herrschaftlichen-getrennten-bestattungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/07\/28\/mythen-um-die-herrschaftlichen-getrennten-bestattungen\/","title":{"rendered":"Mythen um die herrschaftlichen, getrennten Bestattungen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_85703\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85703 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Arne-Karsten-Foto-Sebastian-Jarych-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">PD Dr. Arne Karsten, Historiker an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p>&#8218;Hier ruht das Herz von Richard, K\u00f6nig von England&#8216;, steht auf einem Bleik\u00e4stchen, welches 1838 bei Ausgrabungen in der Kathedrale von Rouen in Frankreich entdeckt wurde. Darin hatte man 1199 das einbalsamierte Herz von Richard L\u00f6wenherz in feinstes Leinen geh\u00fcllt beigesetzt. Sein K\u00f6rper ruht indes in der Abtei Fontevraud in Anjou. Getrennte Bestattungen nennt man diese Form der Beisetzung, die es schon bei den alten \u00c4gyptern gab.<\/p>\n<p>\u201eNach dem Tod wird der K\u00f6rper ausgeweidet, die Innereien werden entnommen und ein Teil der Innereien getrennt vom K\u00f6rper, an einem anderen Ort, beigesetzt\u201c, erkl\u00e4rt der Historiker Arne Karsten, der an der Bergischen Universit\u00e4t Geschichte der Neuzeit lehrt. Das Herz werde dabei sehr oft getrennt beigesetzt, aber auch andere Organe, wie Augen, das Gehirn oder sogar die Zunge wurden meist in kupfernen Beh\u00e4ltnissen in Spiritus eingelegt und dann zugel\u00f6tet an anderer Stelle zur letzten Ruhe gebettet.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<h4><strong>Erste europ\u00e4ische getrennte Bestattung fand 1056 statt<\/strong><\/h4>\n<p>Getrennte Bestattungen fanden bei den alten \u00c4gyptern bereits 2500 v. Chr. statt. Zu den ersten historisch belegten getrennten Bestattungen in Europa z\u00e4hlt die Herzbestattung des Salierkaisers\u00a0Heinrich III.\u00a0(\u20201056).\u00a0Und auch die Kreuzritter wandten diese Leichenteilung an. \u201eDaf\u00fcr gab es ganz praktische Gr\u00fcnde\u201c, sagt Karsten, \u201edenn der Transport eines Leichnams mit den technischen M\u00f6glichkeiten des Mittelalters aus dem Heiligen Land in die Heimat dauerte viel zu lange. Unter diesen Bedingungen ist es eine Frage des praktischen Menschenverstandes, dass man den Leichnam an dem einen Ort bel\u00e4sst und einen Teil, etwa das Herz, in getrocknetem Zustand dann \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Strecken transportieren kann.\u201c<\/p>\n<p><strong>Mehrere Begr\u00e4bnisst\u00e4tten demonstrierten zudem Machtanspr\u00fcche<\/strong><\/p>\n<p>Richard L\u00f6wenherz ruht in Anjou, sein Herz wurde mitten in seiner aufr\u00fchrerischen Provinz, der Normandie, in der Kathedrale von Rouen zur Ruhe gebettet. Damit demonstrierte man auch den Machtanspruch \u00fcber Teile des Reiches \u00fcber den Tod hinaus.<\/p>\n<div id=\"attachment_85704\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 736px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85704 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Grab-Ludwig_XVII.jpg\" alt=\"\" width=\"726\" height=\"1045\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Grab Ludwig XVII. in der Kathedralenbasilika der franz\u00f6sischen Stadt Saint-Denis &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p>\u201eDie Beisetzung des K\u00f6rpers hat eine religi\u00f6se, sie hatte im Mittelalter aber auch eine soziale und politische Komponente\u201c, erkl\u00e4rt der Historiker, \u201edenn die Anwesenheit der Verstorbenen dient der Welt der Nachlebenden als Referenz- und Legitimationspunkt. Es ist eine Welt, in der Machtanspr\u00fcche begr\u00fcndet werden durch Tradition. Das ist auch ein Unterschied zur Gegenwart mit unserem Innovationsfetisch. Heute muss man sich st\u00e4ndig &#8217;neu erfinden&#8216;. Die Vormoderne denkt ganz anders: Das Alte, Bew\u00e4hrte, ist das Gute, die Tradition ist etwas, was legitimiert.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Verehrung von Reliquien<\/strong><\/h4>\n<p>Diese Art der Bestattung hat auch mit der Reliquienverehrung zu tun. Dazu Arne Karsten: \u201eDa r\u00fchrt sie im Grunde genommen her, auch wenn man sie gedanklich sauber auseinanderhalten sollte. Die Reliquienverehrung gilt einem verstorbenen Heiligen, dessen Gebet als F\u00fcrsprache bei Gott f\u00fcr den Menschen in der Gegenwart in seinem Leben und auch nach seinem Tod von Bedeutung ist. Das ist die eine Denkwelt des Religi\u00f6sen. Daran kn\u00fcpft die Bestattung eines Leichnams eines Nichtheiligen, eines M\u00e4chtigen an, ohne mit ihr identisch zu sein. Der Heilige wird verehrt als F\u00fcrsprecher bei Gott, am Grabmal eines verstorbenen Nichtheiligen betet man <strong>f\u00fcr<\/strong> ihn, nicht um seine F\u00fcrsprache.\u201c<\/p>\n<p>Daher sei diese Mehrfachbestattung auch so interessant, weil an verschiedenen Orten f\u00fcr das Seelenheil des verstorbenen S\u00fcnders gebetet werden k\u00f6nne. \u201eF\u00fcrsprache ist f\u00fcr die Existenz im Jenseits von Bedeutung. Die Grundidee ist, dass sich das eigentliche Leben nach christlicher Lehre nach dem Tod abspielt, das ewige Leben. In der H\u00f6lle oder im Himmel, und f\u00fcr die meisten von uns mittelm\u00e4\u00dfigen S\u00fcndern erst einmal im Fegefeuer. Der Aufenthalt im Fegefeuer als Reinigungsort f\u00fcr begangene S\u00fcnden im Leben, l\u00e4sst sich aber abk\u00fcrzen durch die F\u00fcrsprache von Heiligen bei Gott. Das ist die Idee des Reliquienkultes.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_85705\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85705 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Kanopenkruege-Aegyptiches-Museum-Berlin-CC-BY-SA-2.5.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"769\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Kanopenkr\u00fcge im \u00c4gyptisches Museum in Berlin \u00a9 CC BY-SA 2.5<\/span><\/div>\n<h4><strong>Herzbestattung hatte auch politische Bedeutung<\/strong><\/h4>\n<p>In der Gegenreformation versuchten u. a. die Jesuiten, prominente Herzen f\u00fcr ihre Kirchen zu bekommen und diesen Brauch zu f\u00f6rdern, um sich des Wohlwollens der betroffenen Familien zu versichern. Die Herzbestattung bekommt also auch eine politische Bedeutung. \u201eDie hat sie immer gehabt und sie ist gedanklich nur schwer zu trennen von der religi\u00f6sen Bedeutung.\u201c<\/p>\n<p>Arne Karsten nennt ein konkretes Beispiel: \u201eF\u00fcr die Instrumentalisierung der Bestattung m\u00f6chte ich den W\u00fcrzburger F\u00fcrstbischof Julius Echter von Mespelbrunn anf\u00fchren, der 1617 verstarb. Er galt als ein sehr engagierter, als Stifter t\u00e4tiger Bischof, als Gegenreformator, auch politisch versiert, der eine Vielzahl von Stiftungen machte. U.a. stiftete er das bis heute bestehende Juliusspital in W\u00fcrzburg sowie die neue Universit\u00e4t W\u00fcrzburg. Und dann machte er etwas, was in diesem Zusammenhang interessant ist. Er weicht von einer Jahrhunderte alten Tradition der W\u00fcrzburger Bisch\u00f6fe, die Herzen im Kloster Ebrach beizusetzen, ab und l\u00e4sst sein Herz auf ausdr\u00fccklichen Wunsch in der Universit\u00e4tskirche beisetzen, um seine Verbundenheit, mit dieser ihm besonders am Herzen liegenden Stiftung, \u00fcber den Tod hinaus, zu beweisen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Getrennte Bestattungen des Hochadels enden offiziell 1878<\/strong><\/h4>\n<p>Die getrennte Bestattung war in Hof- und Klerikerkreisen europaweit sehr ausgepr\u00e4gt. Seit dem 17. Jahrhundert hat die \u00f6sterreichische Habsburgerdynastie dieses Ritual besonders gepflegt, und obwohl dieses Protokoll 1878 offiziell beendet wurde, fand das letzte imperiale Begr\u00e4bnis dieser Art erst 1989 vor 6.000 Trauerg\u00e4sten statt. \u201eUnd das war Kaiserin Zita von Bourbon-Parma, die Frau des letzten Habsburger Kaisers, der bereits 1925 gestorben ist. Daran sieht man, wie diese Tradition buchst\u00e4blich, verinnerlicht ist, dass sie weit \u00fcber dem politischen Wirksamkeitszeitraum der Familie Habsburg bis in die Gegenwart praktiziert wird.\u201c<\/p>\n<p>Neben Hochadel und Klerus lie\u00dfen sich aber auch B\u00fcrgerliche getrennt bestatten. Frederic Chopin oder Lord Byron sind bekannte Beispiele. \u201eAuch hier kann man \u00fcber den Tod hinaus Verbundenheit mit einem bestimmten Ort symbolisieren. Was f\u00fcr den Geistlichen und den M\u00e4chtigen gilt, gilt ebenso f\u00fcr den K\u00fcnstler\u201c, sagt Arne Karsten, \u201ediese Prominenz \u00fcber den Tod hinaus ist offensichtlich von allgemeinem Interesse gewesen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_85707\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 537px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85707 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Herzurne-des-Dauphins.jpg\" alt=\"\" width=\"527\" height=\"790\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Herzurne des Dauphins Louis XVII. &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<h4><strong>Polen fordert Herz des Papstes Johannes Paul II.<\/strong><\/h4>\n<p>Herzbestattungen faszinieren bis heute die Menschen. So forderten nach einem Bericht von CNN die Polen 2005 das Herz von Papst Johannes Paul II, um es auf der Burg Wawel in Krakau neben anderen Gr\u00f6\u00dfen des polnischen Volkes zu bestatten. Dazu Arne Karsten: \u201eBei Johannes Paul II. darf man nicht vergessen, dass in der Zeit des Kommunismus die katholische Kirche in Polen eine au\u00dferordentlich wichtige Opposition gegen die gesellschaftlichen Allmachtsanspr\u00fcche der kommunistischen Partei bildete. Diese Rolle ist von besonderer Bedeutung, weil Johannes Paul II. noch zur Zeit des Kalten Krieges 1978 gew\u00e4hlt wurde, und das hat man in Polen nicht vergessen. Man m\u00f6chte diese herausragende Position des ersten aus Polen stammenden Papstes dadurch zu Ausdruck bringen, dass man diese Verbundenheit materiell durch das Herz zum Ausdruck bringt.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Medienwirksame Herzbestattung des letzten Dauphins 209 Jahre sp\u00e4ter<\/strong><\/h4>\n<p>Spektakul\u00e4r ist auch die Geschichte um die Herzurne des letzten franz\u00f6sischen Thronfolgers Ludwig XVII. Als das 10j\u00e4hrige Kind 1795 im Gef\u00e4ngnis starb, bewahrte der Arzt das konservierte Herz auf. Moderne Untersuchungen identifizierten im Jahr 2000 mittels Genanalyse das Herzgewebe als das des Dauphins. Daraufhin wurde die Herzurne am 8. Juni 2004 unter Anteilnahme des europ\u00e4ischen Hochadels in Saint-Denis neben den Sarkophagen seiner Eltern neu bestattet.<\/p>\n<p>\u201eDas zeigt, die Frage nach der Tradition ist charakteristisch f\u00fcr die Denkwelt der aristokratischen Traditionsverbundenheit bis heute. Der B\u00fcrgerliche definiert sich \u00fcber seine Leistung, der Adelige <strong>ist<\/strong> etwas und zwar durch die Tradition seiner Familie.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_85711\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1852px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85711 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Herzgrab-Richard-Loewenherz.jpg\" alt=\"\" width=\"1842\" height=\"1000\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Grabmal Richard L\u00f6wenherz` in der Kathedrale von Rouen, wo sein Herz beigesetzt wurde &#8211; \u00a9 Gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p>In der Moderne haben sich diese Traditionen mehr und mehr verloren. \u201eZu den gr\u00f6\u00dften Verlierern des Modernisierungsprozesses geh\u00f6ren die Toten\u201c, stellt Arne Karsten daher auch unmissverst\u00e4ndlich fest, \u201edenn die Vergangenheit erinnert, denkt man an die Grabm\u00e4ler, die Mehrfachbestattung, an den Zusammenhang zwischen Verstorbenem und der Nachwelt.\u201c<\/p>\n<p>Dr. Arne Karsten leitet seit 2009 federf\u00fchrend das an der Humboldt-Universit\u00e4t initiierte Projekt \u201eRequiem \u2013 Die r\u00f6mischen Papst- und Kardinalgr\u00e4ber der fr\u00fchen Neuzeit\u201c. Ziel ist es, die Grablegen und Grabm\u00e4ler der P\u00e4pste und Kardin\u00e4le, deren Gestalt, Entstehungszeitraum, Auftraggeber und beteiligte K\u00fcnstler zu erfassen und in einer Datenbank allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschafter interdisziplin\u00e4r zug\u00e4nglich zu machen. \u201eHeute ist die anonyme Urnenbestattung das Gebot der Stunde\u201c, sagt er abschlie\u00dfend, \u201eund da kommt eine v\u00f6llig andere Welt zum Ausdruck.\u201c<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Projekt: <a href=\"https:\/\/requiem-projekt.de\/\">https:\/\/requiem-projekt.de\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_85717\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85717 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Arne-Karsten-Foto-Sebastian-Jarych-Kopie-3.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"289\" \/><span class=\"wp-caption-text\">PD Dr. Arne Karsten &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber PD Dr. Arne Karsten<\/h4>\n<p>PD Dr. Arne Karsten (*1969) studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in G\u00f6ttingen, Rom und Berlin. Von 2001 bis 2009 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin. Seit dem Wintersemester 2009 lehrt er als Junior-Professor, seit der Habilitation 2016 als Privatdozent f\u00fcr Geschichte der Neuzeit an der Bergischen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herrschaftliche Bestattungsriten! 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