{"id":85523,"date":"2025-07-21T10:24:07","date_gmt":"2025-07-21T08:24:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=85523"},"modified":"2025-07-21T13:08:39","modified_gmt":"2025-07-21T11:08:39","slug":"die-weltpopulation-der-feuersalamander-lebt-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/07\/21\/die-weltpopulation-der-feuersalamander-lebt-in-deutschland\/","title":{"rendered":"Die Weltpopulation der Feuersalamander lebt in Deutschland"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_85526\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1181px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85526 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bleidissel-Presse.jpg\" alt=\"\" width=\"1171\" height=\"874\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Sabrina Bleidi\u00dfel, Biologin an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>In der beliebten, lehrreichen Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; hat sich Autor Uwe Blass mit der Biologin Sabrina Bleidi\u00dfel \u00fcber diese interessanten Tierchen unterhalten.<\/p>\n<p>\u201eDer Feuersalamander ist bei uns heimisch, d.h. der ist hier urspr\u00fcnglich auch verbreitet\u201c, sagt Dr. Sabrina Bleidi\u00dfel aus der Biologie an der Bergischen Universit\u00e4t. \u201eSie leben in ganz Europa verbreitet, aber in Deutschland liegt der gr\u00f6\u00dfte Schwerpunkt. Daher hat Deutschland auch eine besondere Verantwortung f\u00fcr diese Art.\u201c<\/p>\n<h4>Feuersalamander leben praktisch nebenan<\/h4>\n<p>Im Gespr\u00e4ch verr\u00e4t die Wissenschaftlerin, dass man den Feuersalamander praktisch vor der Haust\u00fcre finde, wenn man nur wisse, wo man nachsehen m\u00fcsse. \u201eZ. B. lebt der Feuersalamander direkt neben der Uni in dem Ostersiepenbach, das ist der kleine Bach zwischen dem Hauptgeb\u00e4ude und der Unihalle. Da gab es fr\u00fcher einmal eine gro\u00dfe Population. Wir finden heute tats\u00e4chlich nur noch Reste davon, einzelne Tiere, die uns Studenten melden. Wir haben den Bach schon mehrfach kartiert.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Die meisten Feuersalamander finde man in naturnahen Quellb\u00e4chen, die es hier in Wuppertal ganz h\u00e4ufig gebe, also flie\u00dfende, saubere und fischfreie Gew\u00e4sser ohne Signalkrebse. \u201eSignalkrebse sind invasive Tiere, die den heimischen Edelkrebs durch die mitgebrachte Krebspest t\u00f6ten und die Larven des Salamanders fressen\u201c. In Wuppertal gibt es noch einzelne gro\u00dfe und gesunde Populationen, andere Feuersalamanderpopulationen wie die aus dem Burgholz oder dem Kaltenbachtal sind beispielsweise nahezu ausgel\u00f6scht.<\/p>\n<h4><strong>Leuchtend gelbe Farbe dient der Abschreckung<\/strong><\/h4>\n<p>Sieht man einen Feuersalamander in der freien Natur, f\u00e4llt einem sofort die leuchtend gelbe F\u00e4rbung auf. \u201eDas ist tats\u00e4chlich eine Warnung\u201c, erkl\u00e4rt Bleidi\u00dfel, \u201ediese Warnung sagt: ich bin giftig, friss mich nicht! Die ist permanent da, praktisch als Warntracht. Die wasserlebenden Larven der Feuersalamander haben diese F\u00e4rbung noch nicht. Was wir hier schon beobachten konnten, ist, dass die Larven hier in einigen B\u00e4chen ziemlich hell sind und in anderen sind sie sehr dunkel.\u201c<\/p>\n<p>Jedes einzelne Tier habe ein individuelles Farbmuster, so dass man auf Fotografien mehrerer Jahre dasselbe Tier immer wieder erkennen k\u00f6nne. Hilfe bei der Wiedererkennung erhalten die Wissenschaftler auch von Studierenden, Naturliebhabern oder Spazierg\u00e4ngern, die, ob zuf\u00e4llig oder bewusst gesucht, lebende und auch tote Salamander fotografieren und diese Funde melden.<\/p>\n<div id=\"attachment_85527\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1034px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85527 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Salamander_Portrait.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"673\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die dunklen Augen des Feuersalamanders sind extrem lichtsensitiv &#8211; \u00a9 CC BY 4.0<\/span><\/div>\n<p>Meldungen k\u00f6nne man jederzeit an die Biostation, die Untere Naturschutzbeh\u00f6rde, das Landesamt f\u00fcr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in NRW oder auch an die Bergische Universit\u00e4t richten, denn dort leiten die Biologen die Aktion BioBlitz, ein bis Ende September dauerndes Projekt, mit dem Ziel, am Campus Grifflenberg und Umgebung so viele Pflanzen, Tier- und Pilzarten wie m\u00f6glich zu identifizieren.<\/p>\n<h4><strong>Salamandrin f\u00fcr den Menschen harmlos<\/strong><\/h4>\n<p>\u201eSalamander haben beidseitig am Kopf Ohrdr\u00fcsen, die sogenannten Parotiden und hinten auf dem R\u00fccken haben sie Dr\u00fcsenreihen aus denen sie ihr Gift, das Salamandrin, bei Gefahr oder Stress abgeben. Man liest auch, dass sie es bis zu einem Meter wegspritzen k\u00f6nnen, das habe ich aber selber auch noch nicht gesehen\u201c, sagt die Fachfrau. Dieses f\u00fcr den Menschen harmlose Gift wirkt auf Fressfeinde abschreckend.<\/p>\n<p>Sie sollten trotzdem auch vom Menschen nicht angefasst, sondern nur beobachtet werden. Zur H\u00e4utung ziehen sich die Tiere in Verstecke zur\u00fcck, denn dann sind sie besonders schutzlos. Ein Irrglaube f\u00fchrte, wenn man historischen Aufzeichnungen Glauben schenken darf, zum Namen des Feuersalamanders, denn tats\u00e4chlich, erkl\u00e4rt die Forscherin, h\u00e4tten die Menschen fr\u00fcher gedacht, dass man mit diesen Tieren Br\u00e4nde l\u00f6schen k\u00f6nne und warfen sie dementsprechend ins Feuer.<\/p>\n<h4><strong>Nachwuchssteuerung im Klimawandel<\/strong><\/h4>\n<p>Bei der Paarung nimmt das Weibchen das Samenpaket des M\u00e4nnchens auf und kann es sogar mehrere Jahre speichern. \u201eDas ist eine sinnvolle Vorrichtung, wenn die Weibchen mal l\u00e4nger keinen Paarungspartner finden oder aber die Bedingungen drau\u00dfen schlecht sind\u201c, erkl\u00e4rt Bleidi\u00dfel, \u201ewenn B\u00e4che ausgetrocknet sind, k\u00f6nnen die Tiere das hinausz\u00f6gern. Dann k\u00f6nnen sie auch erst ein oder zwei Jahre sp\u00e4ter ihre Eier befruchten, um dann die Larven abzusetzen.\u201c So passen sich die Tiere den Umweltbedingungen an.<\/p>\n<div id=\"attachment_85528\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1930px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85528 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Feuersalamander-beim-Absetzen-der-Larven-CC-BY-SA-4.0.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"910\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Feuersalamander beim Absetzen der Larven &#8211; \u00a9 CC BY-SA 4.0<\/span><\/div>\n<p>Feuersalamander sind ortstreu, was f\u00fcr die Wissenschaft perfekte Untersuchungsmethoden schafft. \u201eDas ist wunderbar\u201c, erkl\u00e4rt die Biologin, \u201evor allem in Verbindung mit dem gelben Fleckenmuster, denn man erkennt sie immer wieder. F\u00fcr uns ist das gut, weil wir Fotos von den Tieren machen und sie dann auch wiedererkennen. Wir erhalten Informationen zum Alter oder auch dem Bewegungsradius oder manchmal sogar, mit welchem Partner sie sich paaren. Das kann man sehr gut abends beobachten.\u201c<\/p>\n<p>Die beste Zeit sei in etwa eine Stunde nach Sonnenuntergang, wenn es regne, dann k\u00f6nne man tolle Beobachtungen machen. Ein Ort, an dem dann besonders viel los sei ist der Kupferhammer in Ronsdorf. Aber auch auf vielen Friedh\u00f6fen k\u00f6nne man Feuersalamander beobachten. \u201eDa gibt es viele Versteckm\u00f6glichkeiten, genug Feuchtigkeit und es ist abends ruhig\u201c, sagt die Wissenschaftlerin.<\/p>\n<h4><strong>T\u00f6dliche Krankheit breitet sich aus<\/strong><\/h4>\n<p>Ungef\u00e4hr 20 Jahre, in Gefangenschaft sogar 50 Jahre alt, kann so ein Feuersalamander werden. Doch viele Tiere erreichen aktuell dieses Alter nicht. Seit ein paar Jahren greift die sogenannte Salamanderpest um sich. In den Niederlanden sind die Tiere bereits vom Aussterben bedroht. In Wuppertals Burgholzarreal oder rund um M\u00fcngsten gibt es bereits viele salamanderfreie Bereiche. \u201eBei der Salamanderpest handelt es sich um einen eingeschleppten T\u00f6pfchenpilz, der urspr\u00fcnglich aus Asien \u00fcber Tiertransporte nach Europa gelangte\u201c, berichtet Sabrina Bleidi\u00dfel.<\/p>\n<div id=\"attachment_65629\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 910px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65629 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_Feuersalamander_a6d927cf83.jpeg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"407\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Feuersalamander, fotografiert vom Tierfotograf und Ehrenamtler Benny Trapp, Initiator der Schutzaktion \u201eArcheprojekt\u201c \u2013 \u00a9 Benny Trapp<\/span><\/div>\n<p>\u201eBei den Salamandern l\u00f6st dieser Pilz eine Hauterkrankung aus, an der sie in der Regel auch sterben. Auch bei uns in NRW ist <em>Bsal<\/em>, so ist die Abk\u00fcrzung dieser Erkrankung, stark verbreitet und wir haben in Wuppertal bereits schwere Verluste hinnehmen m\u00fcssen\u201c. In Gefangenschaft gehaltene Tiere lassen sich durch eine W\u00e4rmebehandlung von diesem Pilz befreien. Den im Freiland lebenden Amphibien kann auf diese Weise nicht geholfen werden. Daher gilt die Erhaltungszucht des Feuersalamanders in Gefangenschaft als sinnvoll, um wild lebende Best\u00e4nde langfristig zu sichern. Die nachgez\u00fcchteten Tiere k\u00f6nnen und sollen sp\u00e4ter ausgewildert werden.<\/p>\n<p>Naturinteressierte sind daher aufgerufen, jedwede Sichtung eines Salamanders zu melden. \u201eNur so bekommen wir einen guten \u00dcberblick \u00fcber die aktuelle Lage.\u201c Treffe man im Wald auf ein Schild mit der Aufschrift &#8218;Salamanderpest&#8216;, sollte man seine Schuhe nach dem Spaziergang auch desinfizieren, r\u00e4t die Biologin, denn sonst trage man diesen Pilz auch in das n\u00e4chste Waldgebiet hinein.<\/p>\n<p>\u201eNat\u00fcrlich sollten auch die Hundepfoten ordentlich ges\u00e4ubert werden.\u201c Der Lehrstuhl f\u00fcr Zoologie der Uni Wuppertal betreibt als einzige Uni in NRW eine Quarant\u00e4ne- und Zuchtstation f\u00fcr Feuersalamander. Um auch k\u00fcnftig anfallende Kosten zu decken, damit der Feuersalamander auch heimisch bleibt, sind die Organisatoren auf finanzielle Unterst\u00fctzung angewiesen. Unter diesem Link freut sich der Lehrstuhl daher \u00fcber Spenden: <a href=\"https:\/\/kooperation.uni-wuppertal.de\/de\/bergischer-feuersalamander\/\">https:\/\/kooperation.uni-wuppertal.de\/de\/bergischer-feuersalamander\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Mensch meets Lurch<\/strong><\/p>\n<p>Das richtige Verhalten bei einer Begegnung zwischen Mensch und Lurch erl\u00e4utert Dr. Sabine Bleidi\u00dfel abschlie\u00dfend so: \u201eKurz angucken, wenn m\u00f6glich ein Foto mit Standortdaten machen und weitergehen! Das Tier sollte nicht gest\u00f6rt und vor allem nicht angefasst werden, denn es ist ein gesch\u00fctztes Tier. Wenn es tags\u00fcber gesehen wird, sich merkw\u00fcrdig verh\u00e4lt oder Wunden sichtbar sind, sollte es gemeldet werden. Bei uns ist die Biostation Mittlere Wupper der richtige Ansprechpartner.\u201c<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen unter:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lanuk.nrw.de\/fileadmin\/lanuvpubl\/4_arbeitsblaetter\/Anlage_1_-_Liste_der_regionalen_Bsal-Ansprechpersonen.pdf\">https:\/\/www.lanuk.nrw.de\/fileadmin\/lanuvpubl\/4_arbeitsblaetter\/Anlage_1_-_Liste_der_regionalen_Bsal-Ansprechpersonen.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nabu-naturgucker.de\/meldeportal\/naturbeobachtungen-melden\/bsal\/\">https:\/\/nabu-naturgucker.de\/meldeportal\/naturbeobachtungen-melden\/bsal\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/observation.org\/bioblitz\/17625\/bioblitz-campus-grifflenberg-2025\/\">https:\/\/observation.org\/bioblitz\/17625\/bioblitz-campus-grifflenberg-2025\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_85529\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85529 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Bleidissel-Presse-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"268\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Sabrina Bleidi\u00dfel &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr. Sabrina Bleidi\u00dfel<\/h4>\n<p>Dr. Sabrina Bleidi\u00dfel arbeitet als Akademische R\u00e4tin in der Arbeitsgruppe Zoologie und Didaktik der Biologie der Fakult\u00e4t f\u00fcr Mathematik und Naturwissenschaften der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Menschen nennen ihn Regenm\u00e4nnchen, gelber Schneider, Bergnarr oder Regenmolli. Gemeint ist der heimische Feuersalamander, ein nachtaktiver Lurch, der dem ein oder anderen Wanderer auch durchaus schon mal am Tag \u00fcber den Weg l\u00e4uft. Er ist im Bergischen Land weit verbreitet &#8211; noch, denn seine Zunkunft ist ungewiss.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-85523","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-01 11:26:57","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85523","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85523"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85523\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85535,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85523\/revisions\/85535"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85523"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85523"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85523"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}