{"id":85493,"date":"2025-07-19T08:49:14","date_gmt":"2025-07-19T06:49:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=85493"},"modified":"2025-07-19T14:03:51","modified_gmt":"2025-07-19T12:03:51","slug":"hans-juergen-hiby-ehrt-pina-bausch-mit-geburtstags-werk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/07\/19\/hans-juergen-hiby-ehrt-pina-bausch-mit-geburtstags-werk\/","title":{"rendered":"Hans-J\u00fcrgen Hiby ehrt Pina Bausch mit Geburtstags-Werk"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_85505\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85505 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/130615-Hiby-15-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1696\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der renommierte Wuppertaler Bildhauer und Maler Hans-J\u00fcrgen Hiby \u00a9 Thomas S\u00e4nger<\/span><\/div>\n<p>Es ist ein Tafelbild in Mischtechnik (150 x 100 cm), das an einige Titel ihrer\u00a0 Tanzst\u00fccke erinnert und gleichzeitig die Frage nach einem Pina-Bausch-Zentrum thematisiert. Hans-J\u00fcrgen Hiby: \u201eWenn man den Ger\u00fcchten glauben darf, ist es unverst\u00e4ndlicherweise erst f\u00fcr 2032 geplant! Unverst\u00e4ndlicherweise deshalb, weil meines Erachtens eine Er\u00f6ffnung des neuen Pina-Bausch-Zentrums gemeinsam mit der Er\u00f6ffnung der geplanten BUGA 2031 wesentlich spektakul\u00e4rer und publikumswirksamer w\u00e4re und Wuppertal gut tun w\u00fcrde.\u201c<\/p>\n<p>Hans-J\u00fcrgen Hiby hat das Bild in einer Zeit gemalt, in der er sich als K\u00fcnstler \u00a0eigentlich schwerpunktm\u00e4\u00dfig mit dem Klimawandel besch\u00e4ftigt. Das zeigt seine gro\u00dfe Wertsch\u00e4tzung, die er der gro\u00dfen Choreografin Pina Bausch entgegen bringt, die Tanz als Kunstform ganz neu definiert und die Szene nachhaltig beeinflusst und ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p>\u201eSowohl der Weggang des erfolgreichen Tanztheater-Intendanten Boris Charmatz zum 31. Juli 2025 ohne jede Erl\u00e4uterung der Gr\u00fcnde, als auch die Schlie\u00dfung des U-Clubs nach mehr als 30 Jahren geben mir Anlass zum Nachdenken \u00fcber den Zustand der Kultur in Wuppertal\u201c, erkl\u00e4rt ein erfolgreicher K\u00fcnstler, der stets die gesamte Kultur-Szene der Stadt im Blick hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_85497\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 490px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85497 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/P1070318-rotated.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"640\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das von Hans-J\u00fcrgen Hiby geschaffene Werk &#8222;Pina zm 85.&#8220; &#8211; \u00a9 Hans-J\u00fcrgen Hiby<\/span><\/div>\n<p>Auch er selbst ist betroffen von den Einsparungen und Streichungen im Kultur-Bereich. Der Auftrag f\u00fcr eine Skulptur, die eigentlich f\u00fcr das 90. Stadtjubil\u00e4um 2019 am Verkehrskreisel Schmiedestra\u00dfe\/Mollenkotten geplant war, ist immer weiter nach hinten geschoben worden und jetzt ist das Projekt nach sieben Jahren Planungsarbeit sogar komplett gestorben.<\/p>\n<p>Hans-J\u00fcrgen Hiby ist verst\u00e4ndlichrweise entt\u00e4uscht: \u201eVon der Absage der Bezirksvertretung Oberbarmen haben durch einen Artikel in der Westdeutschen Zeitung erfahren.\u201c Der erfolgreiche Bildhauer kann die Absage sicherlich wirtschaftlich verkraften. Allerdings sieht guter Stil anders aus! <strong>(pp)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite von Hans-J\u00fcrgen Hiby:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hiby-skulpturen.de\">http:\/\/www.hiby-skulpturen.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 27.07. w\u00e4re die weltber\u00fchmte Choreografin Pina Bausch, die am 30.06.2009 an den Folgen von Lungenkrebs starb, 85 Jahre alt geworden. Der bekannte Wuppertaler Bildhauer und Maler Hans-J\u00fcrgen Hiby gratuliert der gro\u00dfen Tochter Wuppertals auf seine Weise: Er schuf das Gem\u00e4lde \u201ePina zum 85.\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-85493","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-27 14:38:09","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85493","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85493"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85493\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85507,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85493\/revisions\/85507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85493"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85493"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85493"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}