{"id":85200,"date":"2025-07-04T14:37:53","date_gmt":"2025-07-04T12:37:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=85200"},"modified":"2025-07-06T12:17:49","modified_gmt":"2025-07-06T10:17:49","slug":"fotografin-claudia-posern-vom-hobby-zum-traumberuf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/07\/04\/fotografin-claudia-posern-vom-hobby-zum-traumberuf\/","title":{"rendered":"Fotografin Claudia Posern: Vom Hobby zum Traumberuf"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_85202\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2372px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85202 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/CP-in-ihrem-Studio-in-Bredeney.jpg\" alt=\"\" width=\"2362\" height=\"1575\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Werbe- &amp; Kunst-Fotografin Dr. Claudia Posern in ihrem Fotostudio in Bredeney &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>Als Kind durfte sie ab und zu mit der Canon-Kamera ihrer Eltern im Urlaub oder bei Familienfesten fotografieren. Doch so richtig Klick machte es bei ihr erst viel sp\u00e4ter, als sie n\u00e4mlich als 16j\u00e4hrige einen Fotokursus im Jugendzentrum Essen in den Fokus nahm. Daran erinnert sich Dr. Claudia Posern auch heute noch gern: \u201eEs war damals noch reine, analoge Schwarz-Wei\u00df-Fotografie. Ich lernte dort auch das Entwickeln von Filmen. Und seither hat mich die Fotografie nicht mehr losgelassen.\u201c<\/p>\n<p>Doch zum Traumberuf als selbst\u00e4ndige Fotografin kam das selbsternannte \u201eKind des Ruhrgebiets\u201c auf Umwegen. Nach der Mittleren Reife machte Claudia Posern erst einmal eine Ausbildung als Reprografin beim Energie-Unternehmen Ruhrgas, heute EON. Der Ausl\u00f6ser f\u00fcr diese Entscheidung: \u201eFotografen in Fotostudios wurden damals so schlecht bezahlt, davon h\u00e4tte ich meine Miete gar nicht bezahlen k\u00f6nnen. Da war man bei einem gro\u00dfen Konzern wie Ruhrgas besser aufgehoben,\u201c erkl\u00e4rt sie in der Nachbetrachtung.<\/p>\n<h4>Aus Reprogafin den ganzen Tag \u00fcber in der Dunkelkammer<\/h4>\n<p>Claudia Posern lernte dort zwar eine Menge \u00fcber Foto-Techniken, aber so richtig Klick machte es bei ihr nicht. Sie bekam n\u00e4mlich keine Menschen vor die Linse, sondern nur Ma\u00dfstabspl\u00e4ne f\u00fcr die Rohrverlegung von Gaspipelines und Diagramme. Die Faltpl\u00e4ne musste sie mit einem speziellen, mathematisch-fotografischen Verfahren aufnehmen und teilweise die Gr\u00f6\u00dfenformate ver\u00e4ndern. Klingt irgendwie eint\u00f6nig und langweilig\u00a0 &#8211; und das war es auch. Claudia Posern lernte zwar, optimal Licht zu setzen, Blenden einzustellen, das Drucken und sogar das Buchbinden. Allerdings musste sie den ganzen Tag \u00fcber in der Dunkelkammer verbringen.<\/p>\n<div id=\"attachment_85203\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2372px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85203 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/CP-Suche-nach-Land-Sidney.jpg\" alt=\"\" width=\"2362\" height=\"1583\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Werk aus Claudia Poserns Foto-Kunst-Reihe \u201eSuche nach Land\u201c: Hier &#8222;Darling Harbour&#8220; in Sydney &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>\u201eIm Winter habe ich oft kein Tageslicht gesehen. Morgens im Dunkeln zur Arbeit, sp\u00e4tnachmittags im Dunkeln nach Hause\u201c, blickt sie auf diese Zeit zur\u00fcck. Ein paar Monate nach der bestandenen Pr\u00fcfung als Reprografin ging ihr ein Licht auf. Sie k\u00fcndige bei Ruhrgas und meldete sich bei Fachoberschule f\u00fcr Gestaltung an. Das war genau ihr Ding: Kunstunterricht, technisches Zeichnen, Kunstgeschichte.<\/p>\n<p>Claudia Posern hatte jetzt ein Ziel vor Augen, sie wollte Kunstlehrerin werden. Deshalb holte sie das Voll-Abitur nach und studierte an der Uni Duisburg-Essen Kunst und Geografie auf Lehramt. Da kam sie zwangsl\u00e4ufig mit P\u00e4dagogik in Ber\u00fchrung, aber im\u00a0 k\u00fcnstlerischen Teil auch mit der Fotografie, teilweise als eigene Kunstform.<\/p>\n<h4>Kunstlehrerin als vor\u00fcbergehendes Berufsziel<\/h4>\n<p>Das Studium schloss Claudia Posern erfolgreich ab, aber den Plan, Kunstlehrerin zu werden, blendete sie endg\u00fcltig aus. Ihre Einsicht: \u201eEin guter Lehrer ist heute nicht jemand, der die Inhalte seines Fachs von A-Z beherrscht, sondern muss eher ein Sozialarbeiter sein. Ich wollte aber Menschen unterrichten, die sich aus \u00dcberzeugung voll auf das Thema Kunst konzentrieren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_85204\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85204 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/CP-mit-Harald-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1920\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Werbefotografin Claudia Posern mit dem schrillen Modedesigner Harald Gl\u00f6\u00f6ckler bei einer Gala in der &#8222;Goldenen Sonne&#8220; in Kalkar &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>Kurzzeitig dachte sie daran, Kunstdozentin an einer Universit\u00e4t zu werden. Claudia Posern hatte auch Vorstellungsgespr\u00e4ch als Juniorprofessorin an der Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste in Berlin. Sie stellte dabei fest, dass sie sich eigentlich h\u00e4tte besser darauf vorbereiten m\u00fcssen. Aber in ihrer Brust schlugen ohnehin zwei Herzen. Claudia Posern hatte vorher schon als Fotografin und im Projektmanagement der Essener Agentur von Ralf Sch\u00f6nfeldt, Herausgeber des Magazins \u201eInformer\u201c, gearbeitet, um Geld f\u00fcrs Studium zu verdienen.<\/p>\n<p>Es gab auch schon einen eigenen Kundenstamm. Und nicht zuletzt schrieb sie in der Zeit extern ihre Doktorarbeit in Kunst- &amp; Designwissenschaften. Claudia Posern: \u201eIch hatte eigentlich alles, was ich wollte: Kunden, Auftr\u00e4ge, ich lernte jeden Tag neue, interessante Menschen kennen, tauchte in viele Branchen ein und verdiente gutes Geld \u2013 und das alles zuhause in meinem geliebten Ruhrpott.\u201c<\/p>\n<h4>Seit 19 Jahren mit eigenem Fotostudio selbst\u00e4ndig<\/h4>\n<p>Damit war die Entscheidung gegen eine Juniorprofessur in Berlin gefallen. Seit nunmehr 19 Jahren dr\u00fcckt sie als Inhaberin des FOTOSTUDIO ESSENs f\u00fcr den eigenen Geldbeutel auf den Ausl\u00f6ser.<\/p>\n<div id=\"attachment_85206\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85206 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/CP-Suche-nach-Land-NY-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"970\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Werk aus Claudia Poserns Foto-Kunst-Reihe \u201eSuche nach Land\u201c: Hier New York &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>Sie arbeitet mit zwei digitalen Nikon-Kameras, darunter das Flaggschiff Nikon Z9 und dazu eine einfache, analoge Canon AE1 f\u00fcr die Kunst-Fotografie. W\u00e4hrend der Corona-Zeit, als Kunden-Kontakte unm\u00f6glich waren, richtete sich sie in ihrem Studio mehr aus Langweile und Nostalgie sogar wieder ein Schwarz-Wei\u00df-Labor ein.<\/p>\n<p>Claudia Posern sieht sich in erster Linie als Werbefotografin. Ihr Thema beruflich ist der Mensch und seine Arbeit, immer mit engem Bezug zur Branche, von der sie gerade gebucht wird. \u201eKunst-Fotografie machen h\u00f6chstens zehn Prozent meiner Arbeit aus \u2013 und auf diesen Fotos sind Menschen gar nicht zu sehen oder spielen eine untergeordnete Rolle.\u201c<\/p>\n<p>So wie bei ihren imposanten Kunstfotos von der \u201eBramme\u201c, dem Stahlblock auf der Schurenbachhalde in Gelsenkirchen, beim Foto des Schriftzugs \u201eDarling-Habour\u201c im Hafen von Sydney (Australien), den sie von der R\u00fcckseite her aufgenommen hat oder bei ihrem Foto-Kunstwerk vom Computerraum der \u201ePublic Library\u201c in New York, auf dem Menschen nur von hinten zu sehen sind.<\/p>\n<div id=\"attachment_85207\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2372px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85207 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/CP-in-Abu-Dhabi.jpg\" alt=\"\" width=\"2362\" height=\"1576\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Fotografin Claudia Posern nach einem Fotoshooting auf den Sand-D\u00fcnen in Abu Dhabi &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<h4>&#8222;Das Letzte Abendmahl&#8220; neu ins Szene gesetzt<\/h4>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich bringt sie bei ihrem Know How auch k\u00fcnstlerische Elemente in ihre t\u00e4glichen Kunden-Jobs mit ein, so wie beim CD-Cover einer Musik-Band. Da hat sie das ber\u00fchmte Da Vinci-Gem\u00e4lde \u201eDas Letzte Abendmahl\u201c mit ihrer Kreativit\u00e4t und ihrer Kamera eindrucksvoll in die heutige Zeit gebeamt. Claudia Posern gibt zu: \u201eIch liebe auch die Arbeit in Werkstatt-Atmosph\u00e4re wie beim Mercedes-Nutzfahrzeug-H\u00e4ndler LUEG in Wattenscheid, wo es nach \u00d6l riecht und die Arbeiter manchmal Schmutzspuren im Gesicht, an den Armen und an der Arbeitskleidung haben.\u201c<\/p>\n<p>Auch feminine Themen findet die Vollblut-Fotografin cool: \u201eIch habe eine Kundin, die Naturkosmetik vertreibt. Es macht einen Riesenspa\u00df, die Produkte zu dekorieren und optimal ins Licht zu r\u00fccken, beispielsweise in der Schale einer Auster.\u201c<\/p>\n<p>Es gab aber auch Auftr\u00e4ge, die ihr gro\u00dfen Respekt einfl\u00f6\u00dften und bei denen Sie \u00a0ihre H\u00f6henangst in den Griff bekommen musste \u2013 so beim Auftrag in S\u00fcddeutschland, als sie Tageslichtwerkst\u00e4tten in hohen Hallen mit Hilfe eines hin- und herschwingenden Hubsteigers in schwindelnder H\u00f6he fotografieren musste. Oder auch beim Einsatz in einer Bochumer Kletterhalle.<\/p>\n<div id=\"attachment_85208\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2372px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85208 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/CP-Suche-nach-Land-Sri-Lanka.jpg\" alt=\"\" width=\"2362\" height=\"1581\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Werk aus Claudia Poserns Foto-Kunst-Reihe \u201eSuche nach Land\u201c: Hier Sri Lanka &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<h4>Auch bei herausfordernden Fotoshootings voll fokussiert<\/h4>\n<p>Claudia Posern l\u00e4sst die Szene Revue passieren: \u201eDa sollte ich einen der Kletterer fotografieren, wenn er ganz oben die Hallendecke ber\u00fchrt. Daf\u00fcr musste ich eine hohe Leiter hinaufklettern. Ich war zwar mit einem Gurt gesichert, aber als sich dieser dann mit meinem Kameragurt verhedderte, war ich au\u00dferhalb meiner Komfortzone. Ich habe aber die Nerven behalten. Und wenn ich dann durch den Sucher schaue, ist das unsichere Gef\u00fchl wieder verflogen und ich fokussiere mich dann voll auf meine Arbeit.\u201c<\/p>\n<p>Was macht eine gute Fotografin oder ein guter Fotografen aus ihrem Blickwinkel aus: \u201eZuverl\u00e4ssigkeit, Professionalit\u00e4t, Empathie, Spa\u00df an der Arbeit und nat\u00fcrlich sehr gutes Equipment.\u201c All das trifft voll und ganz auf Dr. Claudia Posern zu. Und das ist auch der Grund, warum sie regelm\u00e4ssig als Fotografin von den Initiatoren der renommierten, hochkar\u00e4tigen Netzwerk-Veranstaltung STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr in Essen gebucht wird, die Politgr\u00f6\u00dfen wie u.a. Herbert Reul, Mona Neubaur, G\u00fcnter Verheugen, Peer Steinbr\u00fcck oder Siegmar Gabriel als Impulsg\u00e4ste auf die B\u00fchne holt und von dem durch Funk &amp; Fernsehen bekannten Moderator J\u00fcrgen Zurheide interviewen l\u00e4sst.<\/p>\n<div id=\"attachment_85227\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1824px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85227 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Stadtgespraeche_2025_05-22.jpg\" alt=\"\" width=\"1814\" height=\"1348\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Beim Netzwerktreffen STADTGESPR\u00c4CHE.ruhr: (v.l.) Moderator J\u00fcrgen Zurheide, Impulsgast Sigmar Gabriel, Dr. Richard Kiessler, Journalist und Initiator der renommierten Event-Reihe &#8211; sowie der Essener K\u00fcnstler, Galerist und Architekt Sharyar Azhdari in der Kunst- &amp; Kultur-Galerie S-ART &#8211; \u00a9 Claudia Posern &#8211; Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>Und wenn sie einmal nicht auf den Ausl\u00f6ser dr\u00fcckt, wie entspannt sich das kreative \u201eEnergieb\u00fcndel\u201c dann: Mit Pilates, Tanzen, im Garten buddeln und mit ihren beiden Katzen. Claudia Posern hat auch ganz klare Prinzipien: \u201eAuftr\u00e4ge von gewissen Parteien und Organisationen lehne ich strikt ab.\u201c<\/p>\n<h4>Unerf\u00fcllbare Erwartungen: Abschied von Aktfotos<\/h4>\n<p>Sie macht keine Passfotos und hat sich auch von ihrem speziellen Angebot \u201eAktfotos\u201c verabschiedet, was sie ausschlie\u00dflich f\u00fcr Frauen im Portfolio hatte. Warum, das erkl\u00e4rt die erfolgreiche Fotografin mehr als einleuchtend: \u201eDie M\u00e4dels, die zu mir ins Studio kamen, wollten ihren Partnern mit dem Foto ein erotisches Geschenk machen. Und da klafften Erwartungshaltung und Realit\u00e4t fast immer viel zu weit auseinander.\u201c Denn optische Wunder vollbringen kann weder eine Kamera, noch eine Spitzen-Fotografin wie Dr. Claudia Posern.<\/p>\n<p><strong>Text: PETER PIONKE<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_85209\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85209 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/IMG_4124.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"867\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Claudia Posern bei einem Fotoshooting f\u00fcr den Charity-Verein &#8222;F\u00f6rdertum e.V.&#8220; vor dem Essener Spitzen-Restaurant &#8222;Chefs &amp; Butchers&#8220; &#8211; \u00a9 Fotostudio Essen<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite von Dr. Claudia Posern:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fotostudio-essen.de\">http:\/\/www.fotostudio-essen.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite der STADTGESP\u00c4CHE.ruhr:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stadtgespraeche.ruhr\">http:\/\/www.stadtgespraeche.ruhr<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie ist Doktor der Philosophie, hat Lehramt studiert und wollte eigentlich Kunstlehrerin werden. Doch es kam alles ganz anders. Dr. Claudia Posern ist heute Fotografin und Foto-K\u00fcnstlerin aus Leidenschaft. Seit 19 Jahren betreibt sie sehr erfolgreich das FOTOSTUDIO ESSEN.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-85200","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-21 10:33:35","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85200","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85200"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85200\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85220,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85200\/revisions\/85220"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85200"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85200"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85200"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}