{"id":85096,"date":"2025-06-30T11:26:54","date_gmt":"2025-06-30T09:26:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=85096"},"modified":"2025-06-30T11:27:27","modified_gmt":"2025-06-30T09:27:27","slug":"fuer-eine-nachhaltige-zukunft-in-der-metallindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/06\/30\/fuer-eine-nachhaltige-zukunft-in-der-metallindustrie\/","title":{"rendered":"Forschung f\u00fcr eine nachhaltige Zukunft in der Metallindustrie"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_85100\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1877px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85100 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/LeandraApolte.jpg\" alt=\"\" width=\"1867\" height=\"1206\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Leandra Apolte, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Konstruktion der Fakult\u00e4t f\u00fcr Maschinenbau und Sicherheitstechnik &#8211; \u00a9 Friederike von Heyden<\/span><\/div>\n<p>\u00dcber die Ziele der Bildungs- und Wissenschaftsangebote hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit Leandra Apolte, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Konstruktion der Fakult\u00e4t f\u00fcr Maschinenbau und Sicherheitstechnik, unterhalten.<\/p>\n<p><strong>Das Projekt &#8222;bergisch. kompetenz&#8220; wird vom Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung durch das Ministerium f\u00fcr Wirtschaft, Mittelstand, Klimapolitik und Energie des Landes NRW mit einer Projektlaufzeit bis 2027 gef\u00f6rdert. Um was geht es dabei?<\/strong><\/p>\n<p>Leandra Apolte: &#8222;Das Projekt <em>bergisch kompetenz<\/em> unterst\u00fctzt produzierende Unternehmen der Metallindustrie dabei, eine nachhaltige Zukunft aktiv mitzugestalten. Mit innovativen Weiterbildungsangeboten werden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowohl auf Management- als auch ganz besonders auf Produktionsebene angesprochen, um den Wandel von einer linearen hin zu einer Kreislaufwirtschaft zu realisieren.<br \/>\nDas Kompetenzzentrum arbeitet mit neuartigen Ans\u00e4tzen aus der Wirtschaftspsychologie und Arbeitsforschung. Expertinnen und Experten aus den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Fertigungstechnik, Bildung und regionaler Transformation kooperieren dabei eng mit der Industrie.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Das Ziel ist der Aufbau eines zentral koordinierten, aber dezentral organisierten Kompetenzzentrums an drei regionalen Standorten: Wuppertal k\u00fcmmert sich dabei haupts\u00e4chlich um die Bildungsinnovation, die Management-Entwicklung und Start-Ups, Solingen befasst sich mit den Fertigungstechnologien und dem Industriedesign und Remscheid ist f\u00fcr die Technik, die Prozessgestaltung und Simulation zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p><strong>Das Projekt wird aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven begleitet. Welche sind das?<\/strong><\/p>\n<p>Leandra Apolte: &#8222;Da das zentrale Thema die Entwicklung von Kompetenzen ist, ist der Lehrstuhl f\u00fcr Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie von Professor Stefan Diestel beteiligt, welcher sich unter anderem mit der Entwicklung von interaktiven und praxisorientierten Lernangeboten mit Gamificationelementen wie Planspielen oder Escape Rooms einbringt. Gleichzeitig braucht es nat\u00fcrlich auch technisches Know-how, gerade im Austausch mit der Metallindustrie. Deshalb sind auch Prof. Arne R\u00f6ttger, Leiter des Lehrstuhls f\u00fcr Neue Fertigungstechnologien und Werkstoffe sowie das Institut f\u00fcr Produktinnovationen von Dr. Tim Katzwinkel Teil des Projekts. Zusammen k\u00fcmmern die sich um die technischen Prozesse, welche ressourceneffizient gestaltet werden sollen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_85104\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85104 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/ai-generated-8239322_1280-1.png\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"309\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Schwei\u00dfarbeiten in einem metallverarbeitenden Betrieb &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p><strong>Mit welchen anderen Partnern arbeiten Sie in diesem Projekt zusammen?<\/strong><\/p>\n<p>Leandra Apolte: &#8222;Die Projektleitung \u00fcbernimmt die Neue Effizienz. Weitere Partner sind das Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP), das Wuppertal Institut, Fraunhofer UMSICHT, die Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe, die Technische Akademie Wuppertal sowie Beck und Consorten, welche alle das Projekt sowohl auf wissenschaftlicher, strategischer sowie politischer Ebene bearbeiten. Und nat\u00fcrlich unsere Unternehmen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Mit &#8222;bergisch. kompetenz&#8220; soll die regionale Wirtschaft auf die \u00dcberholspur gebracht werden. Welche Aufgabe \u00fcbernehmen Sie dabei?<\/strong><\/p>\n<p>Leandra Apolte: &#8222;Ich bin vor allem f\u00fcr die internen Aufgaben an der Universit\u00e4t zust\u00e4ndig. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit verschiedenen Fachbereichen und Professorinnen und Professoren ein nachhaltigkeitsorientiertes Masterprogramm zu entwickeln, das Studierenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit \u2013 und damit auch mit Kreislaufwirtschaft \u2013 erm\u00f6glicht. Besonders wichtig ist mir dabei die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region. So profitieren beide Seiten: Die Studierenden bearbeiten reale Fragestellungen aus der Praxis und entwickeln wissenschaftlich fundierte L\u00f6sungen, w\u00e4hrend die Unternehmen neue Perspektiven und im besten Fall konkrete L\u00f6sungsans\u00e4tze erhalten.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Warum l\u00e4sst man die Industrie das nicht allein machen, d.h., warum holt man die Uni an den Tisch?<\/strong><\/p>\n<p>Leandra Apolte: &#8222;Die Umstellung auf eine Kreislaufwirtschaft ist ein tiefgreifender Transformationsprozess, der alle Ebenen eines Unternehmens betrifft \u2013 technisch, organisatorisch und kulturell. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen fehlen oft das n\u00f6tige Wissen und die personellen Ressourcen, um solche Prozesse systematisch anzugehen. Die Universit\u00e4t bringt wissenschaftlich fundierte Methoden, Modelle und Werkzeuge ein \u2013 insbesondere zur Kompetenzentwicklung auf den drei genannten Ebenen \u2013 und schafft so eine strukturierte Basis f\u00fcr nachhaltige Ver\u00e4nderungen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_85105\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85105 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/metal-rod-72700_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"368\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Impressionen von einem Unternehmen in der Metallindustrie &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p><strong>Ein Ansatz ist<\/strong><strong> ein an der Uni konzipiertes Modul im Fach Maschinenbau unter der Leitung von Prof. Arne R\u00f6ttger mit dem Titel \u201eWerkstoffkunde und nachhaltige Entwicklung\u201c. Worum geht es da?<\/strong><\/p>\n<p>Leandra Apolte: &#8222;Im Rahmen des Moduls \u201eWerkstoffkunde und nachhaltige Entwicklung\u201c, einem verpflichtenden Modul im Masterstudiengang Maschinenbau, wurde der &#8222;bergisch. kompetenz-Contest&#8220; ins Leben gerufen. Die Studierenden entwickeln dabei technische L\u00f6sungen f\u00fcr konkrete Fragestellungen aus unseren Partnerunternehmen. D.h. unsere Partnerfirmen wenden sich mit Problemstellungen an den Maschinenbau, und die Studierenden arbeiten an L\u00f6sungen. Dabei treten sie auch mit den Unternehmen in Kontakt, um Prozesse zu hinterfragen und liefern potentielle L\u00f6sungen unter Anwendung erlernter Strategien des Faches zum ressourcenschonenden Umgang mit Produkten direkt zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Mithilfe der Software CES-Granta Design w\u00e4hlen die Teams geeignete Werkstoffe aus und f\u00fchren ein ECO-Audit durch. Das bedeutet, es werden zum Beispiel Faktoren wie Rohstoffverbrauch, Energiebedarf bei Nutzung Entsorgung und Herstellung, CO2 Klimabilanz, Wasserverbrauch etc. betrachtet. Durch diese sozusagen systematische Bewertung der Umweltauswirkungen eines Produkts k\u00f6nnen sie dann ihre Konzepte anschlie\u00dfend prototypisch umsetzen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Das Besondere dabei ist also, dass die Studierenden wirklich dr\u00e4ngende Fragen der Wirtschaftspartner bearbeiten. Welche Wirtschaftspartner nehmen denn an diesem Projekt teil?<\/strong><\/p>\n<p>Leandra Apolte: &#8222;Richtig \u2013 die Aufgabenstellungen stammen direkt von Unternehmen der Region. Zum Beispiel entwickelt die Firma Freund, Hersteller von Werkzeugen f\u00fcr Dachdecker, nachhaltige L\u00f6sungen zum Umformen von Blechen. Muckenhaupt &amp; Nusselt, ein Kabelhersteller, sucht nach Wegen, Produktionsabf\u00e4lle aus der Ummantelung in der Herstellung wiederzuverwenden und Bauer &amp; B\u00f6cker, ein Unternehmen aus der Magnet-, LED- und Lasertechnik besch\u00e4ftigt sich mit der Frage, wie Industriebeleuchtung noch nachhaltiger gestaltet werden kann.Weitere Industriepartner sind nat\u00fcrlich jederzeit herzlich willkommen. Wir freuen uns immer auf R\u00fcckfragen aus der Wirtschaft.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_85106\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85106 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/welding-5497617_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"367\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Metall-Spezialist bei der Arbeit &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p><strong>Neu bei diesem Projekt ist eine Art Wettbewerb, der auch in eine Pr\u00e4sentation am 9. Juli m\u00fcndet, die sogar ausgezeichnet wird. Was passiert da?<\/strong><\/p>\n<p>Leandra Apolte: &#8222;Am 9. Juli pr\u00e4sentieren die Studierenden ihre L\u00f6sungen im Rahmen eines Pitchs vor einer Jury, die sich aus Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Unternehmen, Prof. R\u00f6ttger, der Neuen Effizienz und mir zusammensetzt. F\u00fcr die Studierenden \u2013 viele davon kurz vor dem Abschluss \u2013 ist das eine hervorragende Gelegenheit, praktische Erfahrungen im Umgang mit Unternehmen zu sammeln, jenseits klassischer Bewerbungssituationen.<br \/>\nDie beste L\u00f6sung wird mit dem &#8222;bergisch. kompetenz-L\u00f6wen&#8220; ausgezeichnet \u2013 eine Art Troph\u00e4e f\u00fcr nachhaltige Innovation. Die Ergebnisse werden dann zu gegebener Zeit noch einmal einer breiten \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Wie geht es danach weiter?<\/strong><\/p>\n<p>Leandra Apolte: &#8222;Mein Wunsch ist es, dass wir k\u00fcnftig noch mehr solcher Kooperationen umsetzen k\u00f6nnen \u2013 mit weiteren Unternehmen, neuen Modulen und mehr Studierenden. Denn genau in diesem Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft liegt das gro\u00dfe Potenzial, echte Transformation nachhaltig und praxisnah zu gestalten. Die Kooperationen k\u00f6nnten wachsen und wir dementsprechend auch unser Masterprogramm erweitern. Das w\u00e4re ein Gewinn f\u00fcr beide Seiten.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_85101\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85101 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/LeandraApolte-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"297\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Leandra Apolte &#8211; \u00a9 Friederike von Heyden<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Leandra Apolte<\/h4>\n<p>Leandra Apolte ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Konstruktion der Fakult\u00e4t f\u00fcr Maschinenbau und Sicherheitstechnik. Im Projekt &#8222;<em>bergisch. kompetenz&#8220;<\/em> arbeitet sie im UniService Third Mission mit Fachbereichen und Professorinnen und Professoren an einem nachhaltigkeitsorientierten Masterprogramm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/commission.europa.eu\/funding-tenders\/find-funding\/eu-funding-programmes\/european-regional-development-fund-erdf_en#:~:text=Contact-,About%20the%20Fund,dedicated%20national%20or%20regional%20programmes.\">Europ\u00e4ischen Fonds f\u00fcr regionale Entwicklung<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.wirtschaft.nrw\/en\">Ministerium f\u00fcr Wirtschaft, Mittelstand, Klimapolitik und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen<\/a>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bergische Universit\u00e4t ist an engen Kooperationen mit der Bergischen Wirtschaft immer interessiert. Dazu hat es in der Vergangenheit immer wieder Projekte gegeben. Seit gut einem Jahr gibt es nun das Projekt &#8222;bergisch. kompetenz&#8220;. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-85096","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-20 11:58:38","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85096","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85096"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85096\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85108,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85096\/revisions\/85108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85096"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85096"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85096"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}