{"id":85016,"date":"2025-06-22T11:27:13","date_gmt":"2025-06-22T09:27:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=85016"},"modified":"2025-06-30T11:29:00","modified_gmt":"2025-06-30T09:29:00","slug":"der-einfluss-von-koreanischer-kultur-auf-design","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/06\/22\/der-einfluss-von-koreanischer-kultur-auf-design\/","title":{"rendered":"Der Einfluss von koreanischer Kultur auf Design"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_85022\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 860px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85022 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Loewer-Presse-2-2.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"631\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Manuel L\u00f6wer, Leiter des Lehrstuhls f\u00fcr Produktsicherheit und Qualit\u00e4t- \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>Design in Korea bedeutet sowohl Kunsthandwerk als auch die Gestaltung von Industrieprodukten, die hohes Ansehen in einem Land genie\u00dfen, das sich zum Industriestaat entwickelt hat. Korea avancierte mit seiner Qualit\u00e4t in der industriellen Fertigung neben Japan zur Leitkultur Asiens und hat mit Konsumg\u00fctern bekannter Marken wie Samsung oder LG Einzug in Europa und den Vereinigten Staaten gehalten.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich ist es mit dem Transportation Design. Koreanische Fahrzeuge erschlie\u00dfen sich aufgrund des Designs, der Technikinnovationen und der Qualit\u00e4t immer gr\u00f6\u00dfere Kundenkreise \u2013 auch bei uns. Die Hongik University in Seoul ist eine der Kaderschmieden f\u00fcr international erfolgreiche Designer. Manuel L\u00f6wer, Professor f\u00fcr Produktsicherheit und Qualit\u00e4t in der Fakult\u00e4t f\u00fcr Maschinenbau und Sicherheitstechnik an der Bergischen Universit\u00e4t hat seit 2006 konstante Kooperationen mit asiatischen Hochschulen und insbesondere dieser Designuniversit\u00e4t aufgebaut.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eEs ist eine Kooperation des Maschinenbaus und der Sicherheitstechnik die sich \u00fcber verschiedene Module in insgesamt vier Studieng\u00e4ngen der Fakult\u00e4t f\u00fcr Maschinenbau und Sicherheitstechnik erstreckt. Mit den Kollegen vor Ort arbeite ich schon seit 2006 eng zusammen, damals noch an der RWTH Aachen University, an der ich auch heute noch interdisziplin\u00e4re Lehrveranstaltungen mit internationalen Kooperationen anbiete\u201c erkl\u00e4rt L\u00f6wer, der seit seiner Lehrstuhl\u00fcbernahme in Wuppertal 2017 die Kooperation mit der koreanischen Universit\u00e4t an beiden deutschen Hochschulen zusammenf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Der Wissenschaftler: \u201eSeit 2017 haben nun auch unsere Wuppertaler Studierenden die M\u00f6glichkeit, an dieser Kooperation teilzunehmen und \u00fcber Lehrveranstaltungen, Module und Austauschprogramme Ihren akademischen und pers\u00f6nlichen Horizont im Partnerland zu erweitern.\u201c<\/p>\n<h4>Beste Designuniversit\u00e4t in Korea<\/h4>\n<p>\u201eDie Hongik Universit\u00e4t ist aus meiner Sicht, nat\u00fcrlich gest\u00fctzt durch Ratings, aktuell die beste Designuniversit\u00e4t in Korea\u201c, konstatiert L\u00f6wer. Sie sei eine vergleichsweise alte Universit\u00e4t, die aber sehr zukunftsorientiert arbeite &#8211; \u00e4hnlich wie man es an der Entwicklung koreanischer Produkte in den letzten 15 Jahren sehr deutlich beobachten kann. \u201eKorea entwickelt eine eigene Designsprache und pr\u00e4gt mit technologischen Innovationen und kulturellen Besonderheiten ganze M\u00e4rkte aber auch vieles im Alltag der jungen Generation bei uns.\u201c<\/p>\n<p>In allen gro\u00dfen automobilen Unternehmen seien mittlerweile koreanische Designer unterwegs. Wuppertal habe zwar auch eine exzellente Ausbildung und Lehre im Design, das sei jedoch vorwiegend Produktdesign. Mit seinem Hintergrund aus der Automobilindustrie und dem ausgepr\u00e4gten Interesse an Mobilit\u00e4t, wollte Professor L\u00f6wer vor allem aber Fahrzeugdesign mit hineinnehmen, was sich auch in den letzten 19 Jahren bew\u00e4hrt habe.<\/p>\n<div id=\"attachment_85023\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85023 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Prof.-Loewer-zwischen-Mule-4B-und-Mule-MC.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"529\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. L\u00f6wer zwischen Mule 4b und Mule MC &#8211; \u00a9 Lehrstuhl Produktsicherheit und Qualit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eDie Kooperation ist im Bereich Systems Engineering und auch im Bereich des Transportation Designs an zwei Fakult\u00e4ten der Hongik angesiedelt\u201c, berichtet der Wissenschaftler und f\u00e4hrt fort: \u201eAus Aachen kommen dann die Fahrzeugtechnikstudierenden dazu, weil wir in den Veranstaltungen h\u00e4ufig interessante Projekte und Industriekooperationen \u00a0aus dem automobilen Sektor, dem Mobilit\u00e4tssektor, haben. Dementsprechend erg\u00e4nzt die Wuppertaler Expertise im Bereich des Qualit\u00e4tsingenieurwesens, der Sicherheitstechnik und auch des konstruktiven Maschinenbaus sehr gut. Diese Interdisziplinarit\u00e4t, erweitert durch interkulturelle Charakteristika, ist f\u00fcr alle Beteiligten dann eine fantastische Bereicherung.\u201c<\/p>\n<h4>Designer und Ingenieure \u2013 zwei zusammengeh\u00f6rige Denkwelten<\/h4>\n<p>\u201eDie Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren und Designern ist traditionsgem\u00e4\u00df immer etwas herausfordernd, weil unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen\u201c, beschreibt L\u00f6wer die gemeinsame Projektarbeit. Fr\u00fcher habe man ganz einfach die Maschine fertig konstruiert und dann eine Umhausung angefertigt, die irgendwie ansprechend war. \u201eHeute denkt man das zusammen, d.h. man betrachtet von Anfang an die Anforderungen und Bedarfe der Personen, sozusagen aus der Nutzendenperspektive.\u201c<\/p>\n<p>Mit der Frage, wie kann ich das gestalten, dass es die Funktion gut erf\u00fcllt, aber auch f\u00fcr den Nutzenden gut zug\u00e4nglich, selbsterkl\u00e4rend und ergonomisch passend ist, gehe man interdisziplin\u00e4r an das Projekt heran. Das mache es auch f\u00fcr die Studierenden sehr interessant. Ingenieur*innen sowohl in Wuppertal als auch in Aachen arbeiteten in der Regel unter sich &#8211; im Fachkontext &#8211; berechneten, konstruierten und seien mit vielen Formeln unterwegs, erkl\u00e4rt der Fachmann, aber es fehle oft die gr\u00f6\u00dfere Sicht auf das Ganze. An dieser Stelle komme das Design aber auch die Qualit\u00e4t und Sicherheit ins Spiel und erg\u00e4nzten den Prozess ganz wunderbar.<\/p>\n<h4>Bergische Uni auf Top-Messe in Seoul<\/h4>\n<p>Manuel L\u00f6wer hat vor kurzem als Vertreter der Bergischen Universit\u00e4t an der Seoul Mobility Expo in Korea teilgenommen, wo Fahrzeuge pr\u00e4sentiert wurden, die mit Bergischem Know-how entwickelt wurden. \u201eWir haben unterschiedliche Fahrzeugkonzepte zusammen mit dem Unternehmen Klio pr\u00e4sentiert, einem Spin off (ein Spin-off ist die Ausgliederung einer Abteilung oder einer gesamten Gesch\u00e4ftseinheit, die zu einem eigenst\u00e4ndigen Unternehmen wird, Anm. d. Red.) von der Hongik Universit\u00e4t.<\/p>\n<div id=\"attachment_85024\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85024 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Prof.-Loewer-und-Kooperationspartner-vor-Messestand.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"307\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. L\u00f6wer und Kooperationspartner des Unternehmens Klio in Seoul vor Messestand &#8211; \u00a9 Lehrstuhl Produktsicherheit und Qualit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eDas ist ein Unternehmen, in dem auch Professoren der Hongik Universit\u00e4t engagiert sind\u201c sagt L\u00f6wer. Die dort pr\u00e4sentierten Fahrzeugkonzepte seien insbesondere durch einen sehr hohen Nachhaltigkeitsanteil sowohl f\u00fcr unseren europ\u00e4ischen Markt aber eben auch f\u00fcr den amerikanischen Markt und f\u00fcr Schwellenl\u00e4nder geeignet. \u201eDie Kunststoffkomponenten sind aus 100% recyceltem Material hergestellt, dementsprechend ist auch das deutsche Unternehmen igus GmbH dabei, denn die haben sehr viel Erfahrung mit recyceltem Kunststoff und dessen Verarbeitung. Die Wuppertaler Universit\u00e4t bringt dann noch das Engeneering, das Unternehmen Klio den Designaspekt dazu.\u201c<\/p>\n<p>Die Resonanz auf der Messe war durchweg positiv. \u201eDie Fahrzeuge kamen sehr gut an, denn man muss wissen, es ist eine sehr gro\u00dfe Messe gewesen, wo auch viele deutsche Automobilhersteller ausstellten. Wir haben dort auch Flugtaxis gesehen\u201c, erz\u00e4hlt L\u00f6wer begeistert, \u201edie in Korea ab 2025 noch mit Pilot*innen, ab 2030 dann aber ferngesteuert bzw. sp\u00e4ter autonom betrieben werden.\u201c<\/p>\n<h4>Recycelter Kunststoff und smartes Design sorgen f\u00fcr Nachhaltigkeit<\/h4>\n<p>Obwohl L\u00f6wer auch intensiv an der Nutzung von Pilzen forscht, die als Naturprodukt Kunststoffe ersetzen k\u00f6nnten, sagt er jedoch: \u201eF\u00fcr die kommerzielle Nutzung in problematischen Bereichen m\u00fcssen wir kurz- und mittelfristig noch auf das Recyceln von technischen Kunststoffen setzen. Wir bem\u00fchen uns also, den Kunststoffen im Zuge der Nachhaltigkeit ein zweites Leben zu geben.\u201c<\/p>\n<p>Der besondere Vorteil der aus Wuppertal mitkonzipierten Fahrzeuge liege daher vor allem in der durchdachten Nachhaltigkeit, sowie der Tatsache, dass diese Vehikel am unteren Spektrum dessen angesiedelt seien, was der Kunde monet\u00e4r f\u00fcr Transport und Mobilit\u00e4t ausgeben wolle. Zudem k\u00f6nne das Fahrzeug mit hoher Flexibilit\u00e4t punkten, denn von der Grundstruktur ausgehend, k\u00f6nnten unterschiedliche Anwendungsf\u00e4lle mit spezifischen Aufbauten abgedeckt werden.<\/p>\n<p>\u201eSelbst die Randbedingungen f\u00fcr die Zulassung in Europa oder Amerika sind auch schon von Anfang an mit bedacht worden\u201c, erkl\u00e4rt der Fachmann, \u201eso haben wir ein breites Feld an L\u00e4ndern und an Nutzungsm\u00f6glichkeiten.\u201c Das Fahrzeug k\u00f6nne zum Schluss wieder wesentlich einfacher nahezu sortenrein zerlegt und dem Materialzyklus zugef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Die Fahrzeuge mit der Bezeichnung Mule 4B und Mule MC k\u00f6nnten in Zukunft auch den europ\u00e4ischen Markt erobern. \u201eEs gibt verschiedene Interessenten, die einer Kommerzialisierung f\u00fcr dieses Fahrzeug im speziellen sehr positiv gegen\u00fcberstehen und das auch \u00fcbernehmen m\u00f6chten. Es ist davon auszugehen, dass wir in Zukunft das ein oder andere Fahrzeug auch bei uns auf den Stra\u00dfen und in der kommunalen Anwendung sehen werden\u201c, sagt L\u00f6wer.<\/p>\n<h4>Zusammenarbeit mit unterschiedlichen kulturellen und fachlichen Hintergr\u00fcnden<\/h4>\n<p>Im Zuge der Zusammenarbeit zwischen den deutschen und der koreanischen Uni achten die Dozenten sehr auf die bestehenden kulturellen Unterschiede, die das Arbeiten nicht immer leichtmachen. Dazu L\u00f6wer: \u201eWenn man mit koreanischen Studierenden arbeitet, stellt man fest, dass viel Kommunikation zwischen denen nonverbal stattfindet. Die Menschen sind oftmals sehr zur\u00fcckhaltend, man ist nicht derart extrovertiert, was auch die Kritik an Vorschl\u00e4gen anbelangt, da h\u00e4lt man sich eher zur\u00fcck. Das ist zun\u00e4chst recht ungewohnt f\u00fcr unsere Studierenden, entwickelt sich aber in den verschiedenen Phasen der Lehrveranstaltung. Die Phase von M\u00e4rz bis Mai, wenn wir nach Korea fahren ist nicht lang und bis dahin findet alles, also Vorlesungen und auch die Teamarbeit online statt.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_85030\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85030 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/bmw-8327267_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"542\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Design spielt beispielsweise beim Auto eine sehr wichtige Rolle &#8211; wie hier bei einem BMW-Modell &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Die Herausforderung liegt schon allein darin, dass es keine reinen Wuppertaler, Aachener oder Seouler Teams sind, sondern dass es jeweils zwei der Teamplayer in insgesamt f\u00fcnf interdisziplin\u00e4ren Teams gibt. \u201eDie m\u00fcssen, ohne sich je getroffen zu haben, versuchen, sich kennenzulernen und auch ihre kulturelle Pr\u00e4gung zusammenzubringen\u201c erkl\u00e4rt L\u00f6wer die Herangehensweise. Da m\u00fcsse erst einmal ein Modus Operandi gefunden werden. Zudem m\u00fcssten alle Teams von Anfang an Ergebnisse liefern. Um so effektiv arbeiten zu k\u00f6nnen, m\u00fcsse Verst\u00e4ndnis und Empathie f\u00fcr den jeweiligen Projektpartner aufgebracht, also eine Teamidentit\u00e4t entwickelt werden.<\/p>\n<p>Manuel L\u00f6wer: \u201eWir haben festgestellt, dass sowohl die deutschen, als auch die koreanischen Studierenden da sehr offen sind. Das Ganze wird umso schwieriger, weil wir auch in dieser Veranstaltung Industriepartner integrieren, in unserem Fall sind das Volkswagen, Porsche und Audi. Mit denen stimmen wir die Aufgabenstellungen ab, um m\u00f6glichst realistische Szenarien zu kreieren und die Studierenden m\u00fcssen in den Design Reviews \u00a0auch vor den Mitarbeitenden aus den Unternehmen pr\u00e4sentieren. Da bekommen sie direkt ein Feedback aus der Industrie.\u201c<\/p>\n<h4>Teams treffen sich erstmalig pers\u00f6nlich in Korea<\/h4>\n<p>Neben den genannten Herausforderungen, die die Studierenden in einer relativ kurzen Zeitspanne zu bew\u00e4ltigen haben, kommt auch eine Exkursion nach Korea hinzu, wo man seine Onlineerfahrungen nun auch praktisch weiterentwickeln kann. \u201eSie lernen vor Ort sehr intensiv, sind von Anfang an eingebunden. Wir bieten dort noch Impulsvortr\u00e4ge an und haben Experten von der lokalen Industrie, aber auch Mitarbeitende von Audi, Volkswagen usw. zu Gast. Die stehen den Studierenden ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite. Es gibt dort auch eine Workshop Phase, in der die Studierenden selber einmal handwerklich ranm\u00fcssen und Modelle bauen.\u201c<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich komme man sich bei einem koreanischen Essen oder der gemeinsamen Abendgestaltung nach vorhergehender Onlinepr\u00e4senz auch menschlich einmal viel n\u00e4her. Schlie\u00dflich schl\u00fcpfen unsere Studierenden dann noch in die Rolle der Gastgebenden, wenn gegen Ende Juni der Gegenbesuch der koreanischen Gruppe hier in Wuppertal erfolgt und nach einer weiteren Intensiven Kollaborationsphase die Mobilit\u00e4tskonzepte finalisiert und pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Sicherheitstechniker L\u00f6wer birgt diese langj\u00e4hrige Kooperation noch viele interessante \u00dcberraschungen, res\u00fcmiert er, denn man lerne auch st\u00e4ndig voneinander.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_85026\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-85026 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Loewer-Presse-2-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"292\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Manuel L\u00f6wer &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr.-Ing. Manuel L\u00f6wer<\/h4>\n<p>Prof. Dr.-Ing. Manuel L\u00f6wer studierte Maschinenbau\/Fahrzeugtechnik an der RWTH Aachen. In Wuppertal leitet er seit 2017 den Lehrstuhl f\u00fcr Produktsicherheit und Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen K-Pop und Tradition &#8211; die koreanischer Kultur hat Einfluss auf das Produkt- und Fahrzeugdesign. Dar\u00fcber hat Autor Uwe Blass in der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit dem Maschinenbauer und Sicherheitstechniker Manuel L\u00f6wer von der Bergischen Universit\u00e4t gesprochen, der auf eine erfolgreiche Kooperation mit der Designuniversit\u00e4t Hongik in S\u00fcdkorea verweisen kann.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-85016","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-20 13:17:00","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85016","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85016"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85016\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":85031,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85016\/revisions\/85031"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85016"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85016"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85016"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}