{"id":84775,"date":"2025-06-17T06:40:55","date_gmt":"2025-06-17T04:40:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=84775"},"modified":"2025-06-17T15:41:04","modified_gmt":"2025-06-17T13:41:04","slug":"kulturstiftung-des-bundes-foerdert-die-tanz-station","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/06\/17\/kulturstiftung-des-bundes-foerdert-die-tanz-station\/","title":{"rendered":"Kulturstiftung des Bundes f\u00f6rdert die \u201eTanz Station\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_84779\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1803px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-84779 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/6356-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1793\" height=\"1308\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Freuen sich \u00fcber die F\u00f6rderung der Kulturstiftung des Bundes: Thusnelda Mercy und Mitstreiter und Ehemann Pascal Merighi &#8211; \u00a9 Ralf Silberkuhl<\/span><\/div>\n<p>Die teilnehmenden Einrichtungen entwickeln zwischen Mai 2025 und Dezember 2026 Konzepte, um ihre Institutionen als offene Orte des k\u00fcnstlerischen Schaffens und der gesellschaftlichen Verst\u00e4ndigung in die Zukunft zu f\u00fchren. Das Programm<\/p>\n<p>\u201e\u00dcbermorgen \u2013 Neue Modelle f\u00fcr Kulturinstitutionen\u201c unterst\u00fctzt sie finanziell und strukturell bei der Ausarbeitung eigener Vorhaben. Ziel ist es, Ressourcen zu b\u00fcndeln, komplexe Betriebsstrukturen zu reformieren oder neue Nutzungskonzepte zu erproben. Eine unabh\u00e4ngige Jury w\u00e4hlte aus den \u00fcber 280 Antragstellenden aus 15 Bundesl\u00e4ndern nun 50 Institutionen, Verb\u00fcnde oder Kommunen in Gro\u00dfst\u00e4dten f\u00fcr eine F\u00f6rderung aus.<\/p>\n<p>Katarzyna Wielga-Skolimowska, K\u00fcnstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes erkl\u00e4rte: \u201eIn ihren Antr\u00e4gen zeigen die Kulturinstitutionen und die Kommunen bundesweit gro\u00dfen Mut und gro\u00dfe Offenheit. Theater, Bibliotheken und Museen, oft gemeinsam mit Kulturpolitik oder\u00a0-verwaltung, besch\u00e4ftigen sich trotz der angespannten Haushaltslage vieler Kommunen damit, wie sie in der Zukunft als relevante und offene, gemeinwohlorientierte Einrichtungen funktionieren k\u00f6nnen. Sie arbeiten daf\u00fcr mit anderen Institutionen zusammen und nehmen auch die eigenen Strukturen unter die Lupe.\u201c<\/p>\n<p>Die ausgew\u00e4hlten Institutionen spiegeln die gro\u00dfe Vielfalt der kulturellen Landschaft in Deutschland wider: Von international agierenden bis zu regional verankerten H\u00e4usern, von freien Tr\u00e4gern bis zu kommunalen Verb\u00fcnden. Ebenso vielf\u00e4ltig sind auch die Vorhaben, denen sie sich widmen werden: Theater begegnen dem Fachkr\u00e4ftemangel mit Weiterbildungsformaten oder der gemeinsamen Nutzung von Werkst\u00e4tten.<\/p>\n<div id=\"attachment_66728\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 563px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-66728 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/cropped-\u00a9b12_Thusnelda-Mercy.jpeg\" alt=\"\" width=\"553\" height=\"290\" \/><span class=\"wp-caption-text\">T\u00e4nzerin und Tanzlehrerin Thusnelda Mercy &#8211; \u00a9 b12<\/span><\/div>\n<p>Museen hinterfragen ihre Ausstellungspraxis und bauen Allianzen \u00fcber Landesgrenzen hinweg auf. Orchester erproben neue Formen der \u00d6ffnung \u2013 im Zusammenspiel von internationaler Vernetzung und lokaler Verankerung z.B. durch Community-Music-Projekte.<\/p>\n<p><strong>Die vollst\u00e4ndige Liste aller Gef\u00f6rderten finden Sie auf der Programmwebsite:<\/strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/bureau-ritter.us7.list-manage.com\/track\/click?u=dcf026dd600d796f40dbb2708&amp;id=2a04c9a522&amp;e=8a925a6f8b\">www.uebermorgen-programm.de<\/a><\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert werden die Einrichtungen mit jeweils 50.000 Euro. Weitere Unterst\u00fctzung erhalten sie durch den Austausch mit anderen Kulturinstitutionen, durch Beitr\u00e4ge von Expertinnen und Experten bei den \u201eZukunftsforen\u201c \u2013 der Akademie-Reihe des Programms \u2013 und auf Inspirationsreisen in europ\u00e4ische St\u00e4dte, jeweils ab Herbst 2025. Dort werden gelungene Beispiele vorgestellt, Modelle hinterfragt und Impulse f\u00fcr mehr Mut in Ver\u00e4nderungsprozessen gesetzt. Insgesamt steht f\u00fcr die erste Programmphase ein Budget von 4,6 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung. Ab 2027 ist eine Fortsetzung des Programms denkbar, damit ausgew\u00e4hlte Vorhaben umgesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h4>\u00dcber die Jury<\/h4>\n<p>Die Jury des Programms \u201e\u00dcbermorgen \u2013 Neue Modelle f\u00fcr Kulturinstitutionen\u201c setzt sich zusammen aus f\u00fcnf (inter-)nationalen Kulturakteuren unterschiedlicher Disziplinen:\u00a0Jan Boelen(Kurator f\u00fcr Design, Architektur und zeitgen\u00f6ssische Kunst), Prof. Dr.\u00a0Fr\u00e9d\u00e9ric Bu\u00dfmann\u00a0(Direktor der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe),\u00a0P\u0131nar Karabulut\u00a0(designierte Co-Intendantin am Schauspielhaus Z\u00fcrich),\u00a0Marie \u00d8sterg\u00e5rd\u00a0(Bibliotheksdirektorin der \u00f6ffentlichen Bibliotheken von Aarhus\/DOKK1) und\u00a0Jasmin Vogel(Vorst\u00e4ndin des Kulturforum Witten).<\/p>\n<p><strong>Link zur &#8222;Tanz Station&#8220; im Barmer Bahnhof:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tanz-station.de\">http:\/\/www.tanz-station.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie kann man Ver\u00e4nderungen nicht nur \u00fcberstehen, sondern aktiv an ihnen mitwirken? Dieser Frage stellen sich ab sofort 50 deutsche Kulturinstitutionen, die im Programm \u201e\u00dcbermorgen \u2013 Neue Modelle f\u00fcr Kulturinstitutionen\u201c der Kulturstiftung des Bundes f\u00fcr eine F\u00f6rderung ausgew\u00e4hlt wurden.\u00a0Darunter auch Tanz Station im \u00a0Barmer Bahnhof von Pascal Merighi und Thusnelda Mercy.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-84775","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 18:26:06","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84775","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=84775"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84775\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84781,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84775\/revisions\/84781"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=84775"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=84775"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=84775"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}