{"id":84548,"date":"2025-06-04T07:27:08","date_gmt":"2025-06-04T05:27:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=84548"},"modified":"2025-06-13T13:16:52","modified_gmt":"2025-06-13T11:16:52","slug":"der-nachhaltige-nuetzling-mit-den-zwei-atmungsorganen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/06\/04\/der-nachhaltige-nuetzling-mit-den-zwei-atmungsorganen\/","title":{"rendered":"Der nachhaltige N\u00fctzling mit den zwei Atmungsorganen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_80404\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2010px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-80404 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Portrait-Preisfeld-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1524\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Gela Preisfeld, Biologin an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Privat<\/span><\/div>\n<p>Sie krabbeln in dunklen R\u00e4umen mit hoher Luftfeuchtigkeit und sind ideale Humusbildner in unseren Komposthaufen. Weltweit gibt es ungef\u00e4hr 10.000 Arten von ihnen: Asseln. Die Biologin Gela Preisfeld kennt ihre Eigenschaften und Bedeutung f\u00fcr das \u00d6kosystem und sagt: \u201eEigentlich leben Asseln \u00fcberwiegend im Meer, aber auch im S\u00fc\u00dfwasser und an Land findet man sie versteckt im Boden. Sie sind sehr anpassungsf\u00e4hig, und manche der Asseln kommen sogar in der Tiefsee vor, wo es ja nun sehr kalt, dunkel und einsam ist.<\/p>\n<p>Da sind sie dann auch nicht so klein, wie wir sie kennen, also ein bis zwei Zentimeter, sondern dort k\u00f6nnen sie bis zu einem halben Meter gro\u00df werden. Wir nennen das Ph\u00e4nomen Tiefseegigantismus, wenn vergleichbare Arten mit zunehmender Wassertiefe gr\u00f6\u00dfer werden als die im flacheren Wasser.\u201c Asseln bilden eine eigene Ordnung, erkl\u00e4rt die Biologin, die sich Isopoda nenne, und dieser Name gebe bereits einen Hinweis auf ihr Aussehen. \u201e&#8217;Iso&#8216; bedeutet &#8218;gleich&#8216; und &#8218;Fu\u00df&#8216; kommt vom griechischen Pus, Genitiv Podos, also gleiche F\u00fc\u00dfe. Und davon tragen sie gleich sieben als gleichf\u00f6rmige Laufbeinpaare, haben also vierzehn Beinchen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Asseln geh\u00f6ren zu den Krebsen<\/strong><\/h4>\n<p>Was die meisten Menschen \u00fcberrasche, sei die Tatsache, dass Asseln nicht zu den Insekten mit den typischen drei Beinpaaren, sondern zu den h\u00f6her entwickelten Krebsen geh\u00f6ren. Ihr K\u00f6rper ist abgeflacht und eher etwas breiter, Bauch- und R\u00fcckenseite sind daher platt, so dass die Asseln wenig Widerstand bieten, wenn sie sich im Boden bewegten. Auch ihr Kopf sei nicht so abgegrenzt, wie man das von Insekten kenne, sondern mit einem Teil der Brust verschmolzen. Wir nennen das einen Cephalothorax (Kopf-Brustteil). Es schlie\u00dfen sich Brust (Peraeon) und Hinterleib (Abdomen oder Pleon) an. Die Beine sitzen an den Brustsegmenten.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eSchauen wir auf die Tiere, dann k\u00f6nnen wir deutlich ihre Segmente mit einer Panzerschicht darauf erkennen. Im Brustbereich sitzt an jedem Segment ein Beinpaar. Segmente sind bei allen bilateral-symmetrischen Tieren sich wiederholende Funktionseinheiten mit urspr\u00fcnglich gleichen Organen. Wir kennen das auch von den Ringeln beim Regenwurm oder auch bei uns Menschen am K\u00f6rper: Die sogenannten Sixpacks der Muskulatur oder das Nervensystem sind auch segmental angelegt. An ihrem Hinterleib tragen viele Krebse auch Beine, Pleopoden, die meist zu Schwimmbeinen umgewandelt sind. Bei den Asseln erf\u00fcllen sie aber eine andere wichtige Funktion.\u201c<\/p>\n<p>Landasseln geh\u00f6ren zur Unterordnung der Oniscidia. Sie sind vor ungef\u00e4hr 160 Mio. Jahren aus dem Meer an Land gegangen, was bedeute, sie haben als Tiere des Wassers den Landgang erfolgreich gemeistert, was sonst nur einigen wenigen Flohkrebsarten gelungen ist, erkl\u00e4rt Preisfeld.<\/p>\n<p>\u201eWeltweit gibt es 3.640 Arten, das wei\u00df man so genau, weil es ein Register f\u00fcr diese Tiere gibt. In Deutschland leben 49 etablierte Arten, und aktuell sind 10 invasive Arten bekannt, die hier eingeschleppt wurden.\u201c Sie leben in unterschiedlichen terrestrischen Lebensr\u00e4umen, brauchen jedoch alle Wasser zum \u00dcberleben, denn ihre Panzerhaut (Cuticula) verf\u00fcgt \u00fcber keine Wachsschicht, die sie vor Austrocknung sch\u00fctzt. Neben sieben verschiedenen Rollasselarten, die sich bei Gefahr, \u00e4hnlich wie die G\u00fcrteltiere, zu einer Kugel zusammenrollen k\u00f6nnen, finden wir bei uns meist die sogenannte Kellerassel (<em>Porcellio scaber<\/em>) unter Steinen, Blument\u00f6pfen und Kellerr\u00e4umen sowie die Mauerassel (<em>Oniscus asellus<\/em>) in unseren Komposthaufen.<\/p>\n<div id=\"attachment_84553\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1268px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-84553 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Kellerasseln-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1258\" height=\"958\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Kellerasseln am Kompost &#8211; \u00a9 Foto: UniService Third Mission Gru\u00df<\/span><\/div>\n<h4><strong>Die Aquariengeb\u00e4rstube \u2013 ein Relikt aus Meereszeiten<\/strong><\/h4>\n<p>Asseln k\u00f6nnen sich auch an Land fortpflanzen. Dazu hat das Weibchen einen sogenannten Brutbeutel. \u201eDaran kann man sehen, dass die Tiere als Krebse schon recht weit evolviert sind und sich schon gut an das Landleben angepasst haben\u201c, erz\u00e4hlt Preisfeld. \u201eUnser einheimischer Edelkrebs beispielsweise, tr\u00e4gt normalerweise seine Eier und die Jungtiere unter seinem Bauch und besch\u00fctzt sie mit den Beinchen. Bei den Asseln haben wir es mit einer ganz speziellen Anpassung zu tun. Das Muttertier holt quasi das Wasser in ihre Geb\u00e4rstube. Das ist eine Bauchtasche, die wir Marsupium nennen und zwischen den Laufbeinen liegt. Interessant daran ist, eine Bauchtasche kommt auch bei den Beutels\u00e4ugetieren, den K\u00e4ngurus und den Koalas vor. Da schl\u00fcpfen ja die ein bis zwei Zentimeter gro\u00dfen Jungtiere aus dem Geburtskanal in die Bauchtasche des Muttertieres, saugen sich dann an einer Zitze fest und bleiben dort, bis sie gro\u00df genug sind. Da ist also die Entwicklung aus der Geb\u00e4rmutter in das Marsupium verlagert.\u201c<\/p>\n<p>Bei den Asseln sei es so, dass diese Bauchtasche erst bei Geschlechtsreife, nach der zweiten H\u00e4utung, angelegt sei und auch nur eine funktionale \u00c4hnlichkeit mit den Beuteltieren aufweise. Das M\u00e4nnchen kralle sich dann am Weibchen fest, befruchte die Eier, die sich dann in dieser Bauchtasche entwickelten. \u201eDas Weibchen sondert ein w\u00e4ssriges Sekret ab und die Einer liegen darin wie in einem Aquarium. Die Larven entwickeln sich also in einem w\u00e4ssrigen Milieu, obwohl die Tiere an Land leben. Das kann dann ca. einen Monat dauern und ist eine ganz phantastische Anpassung an den Lebensraum Land.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Lange Jugend, kurze Erwachsenenphase<\/strong><\/h4>\n<p><strong>\u201e<\/strong>Die meisten Asseln leben so zwei bis drei Jahre, aber auch das ist artabh\u00e4ngig\u201c, sagt die Biologin, \u201eund sie werden auch erst nach ein bis zwei Jahren geschlechtsreif.\u201c Bis zu 14 Mal h\u00e4utet sich eine Assel, bis sie ausgewachsen ist und den alten Panzer frisst sie auf, denn da stecken immer noch viele N\u00e4hrstoffe drin. \u201eVor allem brauchen sie Kalzium, um ihren Panzer auch richtig fest zu machen, und da ist die Natur sehr \u00f6konomisch.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_84557\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-84557 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/woodlice-292484_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"827\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine Kellerassel &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<h4><strong>Wasserleitsystem erm\u00f6glicht Atmung an Land<\/strong><\/h4>\n<p>Asseln kommen ja urspr\u00fcnglich aus dem Meer und atmen in der Regel immer noch \u00fcber Kiemen. Da das an Land ziemlich unm\u00f6glich erscheint, haben die Tiere etwas ganz Besonderes entwickelt. Dazu Preisfeld: \u201eSie haben Kiemen an einem ungew\u00f6hnlichen Ort, denn sie sitzen an den Hinterleibsbeinen, den Pleopoden. Kiemen funktionieren ja so, dass sie den Sauerstoff aus dem Wasser aufnehmen.<\/p>\n<p>Es findet ganz einfach aufgrund des unterschiedlichen Partialdrucks des Sauerstoffs im K\u00f6rper und im Wasser ein Transport von Sauerstoff durch Diffusion in den K\u00f6rper statt. Bei den Landasseln muss man sich aber fragen, woher kommt denn dann das Wasser, was die Kiemen benetzt? Und da haben sie etwas ganz Faszinierendes, n\u00e4mlich ein ausgefuchstes Wasserleitsystem, entwickelt.\u201c<\/p>\n<p>An der Bauch- und R\u00fcckenseite liegen quasi kleine Rinnen, die so ausgestaltet sind, dass sie Wasser leiten k\u00f6nnen und damit befeuchten sie die Kiemen, die durch die umgeklappten Teile der Pleopoden gesch\u00fctzt werden. \u201eFaszinierend ist aber, wie das funktioniert\u201c, erkl\u00e4rt die Wissenschaftlerin begeistert. \u201eDie Assel hat n\u00e4mlich am Kopfbereich eine Dr\u00fcse.<\/p>\n<p>Aus dieser Dr\u00fcse heraus flie\u00dft ein Sekret in diese Rinnen des Leitsystems, das in etwa unserem Harn entspricht. Im Harn sind ja Stickstoffverbindungen gel\u00f6st, die in h\u00f6herer Konzentration toxisch f\u00fcr uns w\u00e4ren, so dass der K\u00f6rper immer versucht, diese Stickstoffverbindungen, Harnstoff, Harns\u00e4ure oder Ammoniak, loszuwerden.<\/p>\n<div id=\"attachment_84558\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-84558 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/bug-300570_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"665\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Viele k\u00f6nnen si ch mit Kellerasseln nicht anfreunden, doch sie sind sehr n\u00fctzlich &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Wir machen das \u00fcber die Niere, die Blase und den Urin, und die Asseln lassen dieses Sekret, das sie ausgeben, \u00fcber diese Rinnen laufen. Der Ammoniak aus dem Sekret verdunstet, und das ammoniakfreie Wasser flie\u00dft dann weiter bis zu den Pleopoden, wo die Kiemen sitzen, so dass die benetzt werden. \u00dcbriges Wasser flie\u00dft weiter zum After und kann wieder aufgenommen werden. So k\u00f6nnen die Tiere auch in trockenen Umgebungen leben, weil durch das Sekret immer Wasser zur Verf\u00fcgung steht. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen auch z.B. Tautropfen \u00fcber diese Rinnen flie\u00dfen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Zweites Atmungsorgan<\/strong><\/h4>\n<p>Zwar nutzen Landasseln ihre Kiemen, aber in Anpassung ans Land, haben unsere heimischen Kellerasseln noch etwas entwickelt. \u201eSie besitzen sogenannte Tracheenlungen\u201c, erkl\u00e4rt Preisfeld, \u201edie sitzen auch an den Hinterbeinen, und damit k\u00f6nnen sie den Sauerstoff auch sogar aus der Luft \u00a0aufnehmen. Die Luft kann eindringen, wenn die Kellerasseln ihren Hinterleib ein wenig anheben. Die Luft wird eingezogen und wenn sie ihn wieder absenken, kann die verbrauchte Luft entweichen. Sie haben also zwei Formen der Sauerstoffaufnahme.\u201c<\/p>\n<p><strong>Tierische Schadstoffspeicherung<\/strong><\/p>\n<p>An Kellerasseln k\u00f6nnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch diverse Schadstoffe ermitteln, die im Boden lagern, weil die Tiere sie speichern. \u201eMan nutzt Kellerasseln tats\u00e4chlich als Testorganismen f\u00fcr Bioakkumulationsstudien. Darin untersucht man die Anreicherung von Fremdstoffen im K\u00f6rper, die \u00fcber die Nahrung, die Luft oder das umgebende Medium Wasser oder Boden aufgenommen werden\u201c, sagt die Wissenschaftlerin. Solche Studien f\u00fchre man durch, um beispielsweise zu schauen, wie hoch die Belastung eines Areales mit Schadstoffen ist. Dann k\u00f6nne man das Umweltrisiko absch\u00e4tzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_84559\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-84559 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/woodlice-7430052_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"595\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine Kellerassel &#8211; ein vielbeiniges Wesen &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Warum die Tiere Stoffe speichern, wisse man noch nicht so genau. Jedenfalls lagerten sie \u00e4hnlich einer Vorratsspeicherung Stoffe im K\u00f6rper ab, wie z. B. auch Kalzium, welches sie f\u00fcr den Panzeraufbau brauchten, die sie zu gegebener Zeit aber erst einbauten. \u201eDie Tiere verdauen mehrmals, indem sie ihren eigenen Kot fressen. Dadurch kommt es auch zu einer sehr intensiven Speicherung der Schadstoffe. Sie haben diese effiziente Methode eigentlich entwickelt, um Mineralstoffe, wie Kalcium zu speichern, die ihnen an Land nicht so ohne weiteres zug\u00e4nglich sind. Ungef\u00e4hr 90% aller Metallionen, die in einer Assel vorkommen, werden dort tats\u00e4chlich gespeichert. Deshalb sind sie als Testorganismen so beliebt.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Asseln, ein rundum nachhaltiger Organismus<\/strong><\/h4>\n<p>Auch wenn sich viele Menschen mit den kleinen Krabbeltierchen nicht anfreunden k\u00f6nnten, h\u00e4tten sie eine wichtige Funktion in unserem \u00d6kosystem, betont die Biologin abschlie\u00dfend: \u201eGanz besonders die Landasseln sind Destruenten (bezeichnet in der \u00d6kologie einen Organismus, der organische Substanzen abbaut, Anm. d. Red.), d. h., sie remineralisieren Stoffe im \u00d6kosystem. Durch den Abbau von pflanzlichem Material und Pilzen, die sie teilweise mehrmals verdauen, machen sie diese Stoffe f\u00fcr h\u00f6here trophische Ebenen wieder verf\u00fcgbar. Sie sind dar\u00fcber hinaus auch selber Nahrung und Beute f\u00fcr Spinnen, V\u00f6gel und Igel. Man sollte sie im Garten lassen, denn es sind N\u00fctzlinge. Sie sind sozusagen rundum nachhaltig.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_84555\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-84555 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Portrait-Preisfeld-2.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"248\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Gela Preisfeld &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Professorin Dr. Gela Preisfeld<\/h4>\n<p><em>Professorin Dr. Gela Preisfeld studierte, promovierte und habilitierte an der Universit\u00e4t in Bielefeld. Nach kurzen Forschungsaufenthalten in Australien und einer Vertretung an der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt\/Main nahm sie 2006 den Ruf auf den Lehrstuhl Biologie und ihre Didaktik, Zoologie an der Bergischen Universit\u00e4t an.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Biologin Gela Preisfeld hat sich mit einem komplexen Organismus besch\u00e4ftigt: Die heimische Kellerassel und ihre Verwandten. \u00dcber dieses spannende Thema hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit der Wisschenschaftlerin der Bergischen Universit\u00e4t unterhalten.\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-84548","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-06 17:29:11","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84548","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=84548"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84548\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84561,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84548\/revisions\/84561"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=84548"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=84548"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=84548"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}