{"id":8441,"date":"2017-10-06T15:05:00","date_gmt":"2017-10-06T13:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/192.168.10.16\/newsportal\/stadtzeitung\/index.php\/2016\/10\/06\/dirk-sachsenroeder-ein-unternehmer-muss-heute-auf-alle-eventualitaeten-vorbeitet-sein\/"},"modified":"2025-02-26T12:35:57","modified_gmt":"2025-02-26T11:35:57","slug":"dirk-sachsenroeder-ein-unternehmer-muss-heute-auf-alle-eventualitaeten-vorbeitet-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2017\/10\/06\/dirk-sachsenroeder-ein-unternehmer-muss-heute-auf-alle-eventualitaeten-vorbeitet-sein\/","title":{"rendered":"Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201cUnternehmer muss auf alles vorbeitet sein\u201d"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_48303\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 917px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-48303\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/sachsenroeder-innovationslabor-04-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"907\" height=\"649\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Unternehmer Dirk Sachsenr\u00f6der &#8211; \u00a9 Sachsenr\u00f6der.com<\/span><\/div>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der ist ein Teamworker, dem ein gutes Verh\u00e4ltnis zu seinen gut 70 Mitarbeitern sehr am Herzen liegt. Mit seinen Vulkanfiber-Produkten, Savutec und Gasadur, ist der Wuppertaler Unternehmer Weltmarktf\u00fchrer, dennoch schaut auch der Patchwork-Familienvater (5 Kinder) nicht sorgenfrei in die Zukunft. Schon fr\u00fchzeitig hielt Dirk Sachsenr\u00f6der Ausschau nach neuen M\u00e4rkten, ist ein Vorreiter in Sachen Netzwerk-Bildung. Peter Pionke unterhielt sich mit dem innovativen Unternehmer.<\/p>\n<p><strong>DS: Sie sind Chef eines Traditions-Unternehmens. F\u00fcr Sie eher Motivation oder Belastung?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eIch habe lange gez\u00f6gert, ob ich diesen Job annehmen sollte, weil ich den Stress meines Vaters hautnah miterlebt habe. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass es eine tolle Aufgabe ist, unternehmerisch aktiv zu sein, Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Ich sehe das als hochinteressante, spannende Berufung und bereue den Schritt in keiner Weise.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Inwieweit haben sich die Anforderungen an Ihren Job in den letzten 10 bis 15 Jahren ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eDer Job ist heute ein ganz anderer. Fr\u00fcher hat man fr\u00fchmorgens am Schreibtisch gesessen und diesen erst sp\u00e4t abends wieder verlassen. Heute ist man als Unternehmer durch Computer und Smartphones nicht mehr Arbeitsplatzgebunden. Aber die Aufgaben s<\/p>\n<div id=\"attachment_48304\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-48304\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/sachsenroeder-innovationslabor-01.jpeg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"467\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Blick in den Produktionsbetrieb &#8211; \u00a9 Sachsenr\u00f6der.com<\/span><\/div>\n<p>gen: Fr\u00fcher wurde praktisch pro Generation ein neues Produkt entwickelt, das dann \u00fcber Jahre modifiziert wurde: verbessert, farblich, technisch und den Kundenw\u00fcnschen entsprechend angepasst. Heute ist es keine Seltenheit, dass Standard-M\u00e4rkte pl\u00f6tzlich wegbrechen. Dann ist man gezwungen, ganz schnell neue Produktbereiche oder Marktbereiche zu finden. Wir stellen Vulkanfiber her, ein altes, klassisches, konservatives Produkt. Unser Markt tut sich mit Ver\u00e4nderungen sehr schwer.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DS: Und wie haben Sie trotzdem geschafft, erfolgreich zu bleiben? <\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eDa ich gemerkt habe, dass die klassischen M\u00e4rkte nicht mehr den Ertrag bringen, den sie fr\u00fcher einmal gebracht haben, habe ich in den letzten zehn Jahren die Zusammenarbeit mit der Bergischen Universit\u00e4t massiv vorangetrieben, um neue Marktfelder zu finden. Und ich kann sagen: Uns hat die Kooperation mit der Uni sehr gut getan.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Inwieweit konnten Sie denn von der Zusammenarbeit profitieren?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eDa sind ganz neue Ideen entwickelt worden. Wir haben beispielsweise das Innovations-Labor gegr\u00fcndet. Daraus ist das Innovations-Netzwerk \u201einnonet-dl\u201c entstanden, in dem wir uns mit vielen anderen, branchenfremden Unternehmen austauschen und so ganz neue Sichtweisen auf M\u00e4rkte gewinnen. Und so probiert man viele neue Dinge aus, an die man sich vorher nicht herangetraut hat.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Angenommen, Ihr Vater w\u00fcrde Sie heute auf Grundlage der jetzigen Erkenntnisse und Rahmenbedingungen fragen, ob Sie die Leitung des Unternehmens \u00fcbernehmen wollen &#8211; wie w\u00fcrde Ihre Antwort lauten?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eIch w\u00fcrde das auf jeden Fall machen. Das Handwerkzeug, das man ben\u00f6tigt, um ein Unternehmen erfolgreich zu f\u00fchren, w\u00fcrde ich heute aber anders gestalten. Die Ausbildung m\u00fcsste praxisorientierter sein. Der Umgang mit Menschen, der ja auf der Universit\u00e4t nicht ausreichend gelehrt wird, ist ein schwieriges, aber sehr wichtiges Thema. Da w\u00fcrde ich heute die Schwerpunkte anders setzen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie gro\u00df ist Ihre Sorge, dass Ihre Produkte eines Tages gar nicht mehr ben\u00f6tigt werden?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eDie Geschichte hat gezeigt, dass unsere Produkte seit 1881 gebraucht werden. Ich habe durchaus die Hoffnung, dass das auch in den n\u00e4chsten 20 Jahren noch der Fall sein wird. Aber es gibt Marktzust\u00e4nde, die ein Produkt, obwohl es gebraucht wird, ganz schnell vom Markt verschwinden lassen k\u00f6nnen. Gro\u00dfkunden haben da schon eine erhebliche Macht-Position. Die achten beim Einkauf sehr stark auf den Preis. Und wenn ein solcher Kunde dann knallhart sagt: \u201aWenn Ihr uns nicht entgegenkommt, bestellen wir ein halbes Jahr lang nichts mehr bei Euch\u2018. Dann kann es durchaus passieren, dass ein Produkt ganz vom Markt verschwindet. Und das k\u00f6nnte f\u00fcr uns die Insolvenz bedeuten. Solche Probleme zu verhindern, das ist die Herausforderung f\u00fcr mich als Unternehmer.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Bleiben Sie auch in Zukunft ein Familienunternehmen, weil eines Ihrer f\u00fcnf Kinder in Ihre Fu\u00dfstapfen tritt?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eAus heutige Sicht ist diese Frage sehr schwierig zu beantworten. Wir sind eine Patchwork-Familie, und meine Kinder sind zwischen 14 und 27 Jahre alt. Anders, als in anderen Hightech-Bereichen, sollte man als Entscheider in einem klassischen Industrie-Unternehmen mindestens 35 Jahre alt sein. Hier hat man es mit vielen \u00e4lteren Mitarbeitern und Gespr\u00e4chspartnern zu tun und ben\u00f6tigt unbedingt Berufs- und Lebenserfahrung. Dass eines meiner Kinder mein Nachfolger wird, ist sicherlich eine Option. Aber ob es wirklich so kommt, das ist noch v\u00f6llig offen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Aber mit 27 Jahren m\u00fcsste bei Ihrem Stiefsohn doch zumindest eine Tendenz erkennbar sein\u2026<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eOb mein Stiefsohn oder meine anderen Kinder in das Unternehmen einsteigen wollen, m\u00fcssen sie f\u00fcr sich entscheiden, wenn solch ein Zeitpunkt kommen sollte. Wie solch eine Zukunft f\u00fcr das Unternehmen aussieht, werden die n\u00e4chsten 10 Jahre zeigen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wenn ich Sie richtig interpretiere, schlie\u00dfen Sie auch einen Verkauf Ihres Unternehmens nicht aus?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eRichtig, ich schlie\u00dfe einen Verkauf meines Unternehmens nicht v\u00f6llig aus.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Strategien haben Sie denn, um Ihr Unternehmen f\u00fcr die Zukunft aufzustellen?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eGanz wichtig ist, gute Berater an seiner Seite zu haben. Ich habe einen Beirat eingef\u00fchrt, was ich jedem Familienunternehmen ans Herz legen kann. Dieser Beirat besteht aus einem Wirtschaftspr\u00fcfer, einem B\u00e4nker und einem Rechtsanwalt. Wir haben geplant, Strategien f\u00fcr alle Eventualit\u00e4ten zu entwickeln. Das kann der pl\u00f6tzlich Tod des Unternehmers, Marktentwicklungen, Kaufangebote oder Verkaufsoptionen sein. Man muss sich fr\u00fch auf solche Dinge einstellen. Ich habe mir eine Deadline von zehn Jahren gesetzt. In dieser Zeit m\u00f6chte ich mit meinem Beraterteam die optimalen Strategien f\u00fcr unser Unternehmen entwickelt haben, um dann zum richtigen Zeitpunkt auch die richtige Entscheidung zu treffen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie viele Auszubildende stellen Sie eigentlich pro Jahr ein?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eIn den letzten zehn Jahren haben wir immer zwei bis drei jungen Frauen oder M\u00e4nnern einen Ausbildungsplatz zur Verf\u00fcgung gestellt.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was geben Sie den jungen Menschen, die bei Ihnen eine Ausbildung beginnen, mit auf den Weg?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eImmer neugierig zu sein, sich nicht zu scheuen, Fragen zu stellen, selbstbewusst auftreten, Diskussionen anregen. Und nat\u00fcrlich sind gewisse Regeln einzuhalten: Korrektes Auftreten und Zuverl\u00e4ssigkeit. Jeder junge Mensch sollte sich auch neben dem Job weiterbilden, Sport treiben und alles tun, was wichtig f\u00fcr die k\u00f6rperliche und geistige Fitness ist.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Werte vermitteln Sie denn Ihren Kindern?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eDie eben genannten. Zudem lege ich ihnen ans Herz, weltoffen und respektvoll mit Andersdenkenden umzugehen, alles zu hinterfragen und nie aufzuh\u00f6ren, zu lernen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Ihre B\u00fcrot\u00fcr ist immer ge\u00f6ffnet, ist das eine Art Symbol?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eJa, das ist es. Ein klassischer Familien-Unternehmer sieht seine Mitarbeiter als Teil der Gro\u00dffamilie an. Bei uns wird immer langfristig gedacht, weil das so auch im Eigeninteresse ist. Das Miteinander mit den Mitarbeitern entscheidet ma\u00dfgeblich \u00fcber Erfolg oder Misserfolg. Kurze Entscheidungswege sind wichtig, deswegen ist meine T\u00fcr immer offen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was l\u00e4sst Sie optimistisch in die Zukunft schauen?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eWenn man sich heute in der Internet-Welt umschaut, ist man doch erstaunt, wie viele tolle, spannende Themen es zu entdecken gibt. Wenn unsere Jugend diese vielen Informationen nutzt, um daraus neue, erfolgreiche Konzepte zu entwickeln, ist mir nicht bange. Unsere Junior-Uni ist da schon einen gro\u00dfen Schritt in die richtige Richtung gegangen. Sorge bereitet mir allerdings die politische Situation in vielen Teilen der Welt.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie sind ja der Networker schlechthin. Welchen Wert besitzen solchen Netzwerke heute?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eNetzwerken ist ein ganz entscheidendes Thema geworden. Den klassischen Vertrieb, bei dem man sich die Zeit nahm, sich an einen Tisch zu setzen, um Dinge zu entwickeln und zu diskutieren, gibt es heute nicht mehr. Oft ist dieser Austausch auch aus firmentaktischen Gr\u00fcnden gar nicht mehr gew\u00fcnscht. Also muss man auf anderen Wegen das miteinander reden wieder hinbekommen. Da bietet sich ein Netzwerk an, so wie unser Innovationsnetzwerk, in dem wir uns bewusst mit branchenfremden Unternehmen austauschen, \u00fcber Erfolge, aber auch \u00fcber N\u00f6te und Sorgen reden. Man kann zus\u00e4tzlich noch ehrenamtlich in Verb\u00e4nden aktiv werden.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_48305\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 709px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-48305\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/sachsenroeder-innovationslabor-08.jpeg\" alt=\"\" width=\"699\" height=\"466\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Innovations-Labor des Unternehmens Sachsenr\u00f6der &#8211; \u00a9 Sachsenr\u00f6der.com<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Sie engagieren sich sehr stark sozial. Wo setzen Sie da Ihre Schwerpunkte?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eIch selbst bin Mitglied im Rotary Club Wuppertal-S\u00fcd. Da setzen wir uns f\u00fcr unterschiedliche soziale Projekte ein. Wir spenden viel Geld und bringen auch unseren pers\u00f6nlichen Einsatz. Des Weiteren unterst\u00fctzen wir den Wuppertaler Sport, z.B. die Leichtathleten des WSV oder auch die Jugendmannschaften in unserem Golf-Club. Dann engagieren wir uns nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die Junior-Uni, die Wuppertaler Tafel und 30 Vereine, die sozial aktiv sind. Wir setzen uns auch f\u00fcr die Integration von Fl\u00fcchtlingen ein, begleiten beispielsweise den Sprachunterricht in den Grundschulen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was machen Sie denn in Ihrer Freizeit?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eIch liebe das Kochen. Gen\u00fcsse sind immer gut f\u00fcrs Leben. Wir haben einen ganz spannenden Kochclub gegr\u00fcndet. Wir sind mehrere P\u00e4rchen und unsere Maxime lautet: Die Herren bekochen die Damen. Ich bin beispielsweise der Wild-Spezialist, weil ich aus einer J\u00e4gerfamilie komme. Ich habe eine liebevolle Frau, mit der ich gern auf Reisen gehe. Wir spielen gemeinsam Golf, ein Sport, den ich erst mit \u00fcber 50 Jahren erlernt habe, aber der uns beiden sehr viel Spa\u00df macht.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wenn jetzt die ber\u00fchmte Fee um die Ecke k\u00e4me und sie h\u00e4tten einen Wunsch frei, was w\u00fcrden Sie sich w\u00fcnschen?<\/strong><\/p>\n<p>Dirk Sachsenr\u00f6der: \u201eWeltweiten friedvollen Umgang der Menschen untereinander. Und f\u00fcr die Familie w\u00fcnsche ich mir Gesundheit.\u201c<\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong>VITA<\/strong><\/span><br \/>\nDirk Sachsenr\u00f6der wurde am15. Mai 1963 in Wuppertal-Barmen geboren. Nach Abitur auf dem heutigen Johannes-Rau-Gymnasium und abgeschlossenem BWL-Studium an der Universit\u00e4t Bielefeld, trat er 1993 in das Familienunternehmen ein. Seit dem Tod seines Vaters im Jahr 1996, leitet er die Sachsenr\u00f6der GmbH &amp; Co. KG in vierter Generation. Dirk Sachsenr\u00f6der f\u00fchlt sich eng mit \u201eseiner\u201c Stadt Wuppertal verbunden. In der Vereinigung der Unternehmerverb\u00e4nde (VBU) f\u00fchrt er den Arbeitgeberverband der chemischen Industrie im Bergischen Land als Vorstandsvorsitzender. Er ist Gesellschafter des Technologiezentrums Wuppertal (W-tec) und Vize-Pr\u00e4sident der Industrie- und Handelskammer Wuppertal, Solingen, Remscheid. Dirk Sachsenr\u00f6der ist Mitglied im Rotary Club Wuppertal-S\u00fcd und engagiert sich f\u00fcr zahlreiche soziale Einrichtungen. Der passionierte Golfer (Handicap 17) und Motorrad-Fahrer ist mit Ehefrau Nicole verheiratet und hat insgesamt f\u00fcnf Kinder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sein Unternehmen hat bereits 135 Jahre auf dem Buckel. Seit 1996 sitzt Dirk Sachsenr\u00f6der selbst im Chefsessel. 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