{"id":84407,"date":"2025-06-02T11:40:34","date_gmt":"2025-06-02T09:40:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=84407"},"modified":"2025-06-02T11:40:34","modified_gmt":"2025-06-02T09:40:34","slug":"der-mann-der-hoehere-heiterkeit-in-die-welt-tragen-wollte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/06\/02\/der-mann-der-hoehere-heiterkeit-in-die-welt-tragen-wollte\/","title":{"rendered":"Der Mann, der &#8218;h\u00f6here Heiterkeit&#8216; in die Welt tragen wollte"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_79840\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-79840 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Arne-Karsten-Foto-Sebastian-Jarych-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Historiker PD Dr. Arne Karsten von der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p>Auf die Frage, was ihm als erstes einfalle, wenn er den Namen Thomas Mann h\u00f6re, antwortet der Historiker Dr. Arne Karsten von der Bergischen Universit\u00e4t spontan: \u201eBuddenbrooks und Pflichtbewusstsein!\u201c Der 1901 erschienene Roman ist der Beginn der einzigartigen Erfolgsgeschichte eines Autors, der, so erkl\u00e4rt Karsten, \u201eeine ungeheure, z\u00e4he Entschlossenheit hatte, gegen alle inneren und \u00e4u\u00dferen Widerst\u00e4nde seiner Aufgabe nachzukommen, um mit seinem Lebenswerk, wie Thomas Mann es selber formuliert hat, \u00b4ein wenig h\u00f6here Heiterkeit in die Welt zu tragen`\u201c.<\/p>\n<h4><strong>Ein Werk gepr\u00e4gt von pers\u00f6nlichen Lebenserfahrungen fasziniert bis heute<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/h4>\n<p>Am 6. Juni vor 150 Jahren wurde Thomas Mann 1875 in L\u00fcbeck geboren, der Stadt, in der auch sp\u00e4ter einer seiner ber\u00fchmtesten Romane spielt, &#8218;Buddenbrooks&#8216;, ein biographisch gepr\u00e4gtes Werk. \u201eThomas Mann hat Zeit seines Lebens immer sehr unterstrichen, dass er eigentlich nichts erfunden habe\u201c, sagt Karsten, \u201esein Werk ist au\u00dferordentlich stark von pers\u00f6nlichen Lebenserfahrungen gepr\u00e4gt, auch da, wo es in ganz verschiedenen Kontexten spielt.\u201c Das zeige sich z. B. auch in den Romanen &#8218;Joseph und seine Br\u00fcder&#8216; oder &#8218;Der Erw\u00e4hlte&#8216;. Im &#8218;Doktor Faustus&#8216;, seinem gro\u00dfen Roman, den er im Zeichen des Untergangs Nazideutschlands geschrieben hat, tritt dann das Biographische noch einmal mit geradezu \u00fcberw\u00e4ltigender Intensit\u00e4t in den Vordergrund. \u201eDazu hat er gesagt, es sei ein sp\u00e4tes Geschwister von Buddenbrooks.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Er war geradezu besessen von autobiographischem Furor, von einer Abschilderung von Familiengeschichten, auch Familientrag\u00f6dien. Das, was er in jungen Jahren schon einmal vorhatte, eine Fortsetzung von &#8218;Buddenbrooks&#8216;, wenn auch in einem anderen Ambiente spielend, hat er im \u00b4Doktor Faustus` umgesetzt.\u201c<br \/>\nSeine Romane wurden vielfach \u00fcbersetzt, die Buddenbrooks allein in rund 40 Sprachen. Seine Au\u00dfenwirkung mache ihn bis heute zu einem der bedeutendsten Erz\u00e4hler des 20. Jahrhunderts. \u201eKein Schriftsteller seiner Generation wird heute noch so viel gelesen wie Thomas Mann. Und er ist einer der wichtigsten Arbeitgeber f\u00fcr die Germanisten unter den Schriftstellern des 20. Jahrhunderts.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Erfolg nur m\u00f6glich, durch die Frau an seiner Seite<\/strong><\/h4>\n<p>Ohne seine Frau, Katia Mann, w\u00e4re Thomas Manns Lebenswerk niemals zustande gekommen. Das hat er auch immer gewusst. In seiner Rede zu ihrem 70. Geburtstag sagte er: &#8222;So lange Menschen meiner gedenken, wird ihrer gedacht sein.&#8220; Sie sei der gute Geist gewesen, wei\u00df Karsten, die ihm immer den R\u00fccken freihielt. \u201eLebenspraktisch und aus sehr wohlhabendem Umfeld kommend, die Eltern Pringsheim geh\u00f6rten zur M\u00fcnchener Upper class, war sie Zeit ihres Lebens nicht nur eine sehr sorgsame, aufmerksame Mutter der insgesamt sechs Kinder, die sie zusammen hatten, sondern in gewisser Weise auch seine Managerin. Sie war die Frau, die ihm den Freiraum geschaffen hat, sich auf das Werk konzentrieren zu k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt der Historiker.<\/p>\n<h4><strong>Am Roman &#8218;Der Zauberberg&#8216;\u00a0arbeitet Thomas Mann neun Jahre<\/strong><\/h4>\n<p><strong>\u201e<\/strong>Da kam einfach der Erste Weltkrieg dazwischen\u201c, erkl\u00e4rt Karsten die lange Zeitspanne, der Entstehung seines Romans &#8218;Der Zauberberg&#8216;, \u201edie Irritation, die grunds\u00e4tzliche Infragestellung seiner ganzen denkerischen, k\u00fcnstlerischen Existenz. Der Kampf, der ja auch ein ideologischer Kampf war, hat ihn, wie er immer wieder selber festgestellt hat, einfach nicht dazu kommen lassen, sich auf das h\u00f6here, ironisch- distanzierte Spiel mit den k\u00fcnstlerischen Themen zu konzentrieren, sondern ihn dazu gezwungen, sich selbst Rechenschaft abzugeben \u00fcber seine Stellung im Kampf der Meinungen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_84410\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 471px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-84410 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Thomas_Mann_1929-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"461\" height=\"692\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Schriftsteller Thomas Mann, 1929 &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<h4><strong>Thomas Mann verl\u00e4sst vergiftetes Deutschland 1933<\/strong><\/h4>\n<p>Thomas Mann war notgedrungen auch ein politischer Mensch. Er verteidigte die Weimarer Republik und emigrierte in die USA, nachdem die Nazis an die Macht gekommen waren. Der New York Times sagte er 1938: \u201eEs [das Exil] ist schwer zu ertragen. Aber was es leichter macht, ist die Vergegenw\u00e4rtigung der vergifteten Atmosph\u00e4re, die in Deutschland herrscht. Das macht es leichter, weil man in Wirklichkeit nichts verliert. Wo ich bin, ist Deutschland. Ich trage meine deutsche Kultur in mir. Ich lebe im Kontakt mit der Welt und ich betrachte mich selbst nicht als gefallenen Menschen.\u201c Auch im Exil hat er sich immer eingemischt. Bekannt sind seine insgesamt 55 Radioansprachen die unter dem Titel \u201eDeutsche H\u00f6rer\u201c von 1940 \u2013 1945 von der BBC ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/p>\n<p>Dazu Karsten: \u201eThomas Mann hat sehr fr\u00fch die fatale Entwicklung in Deutschland erkannt, und, wie er selber sagte, versucht, nach seinen schwachen Kr\u00e4ften zu tun, was irgend m\u00f6glich ist, um sie aufzuhalten. Als es nicht mehr ging, begann das Exil, das etwas komplizierter ist. Er lebte ja in M\u00fcnchen und hatte dort im Februar 1933 einen gro\u00dfen Vortrag gehalten \u00fcber \u00b4Leiden und Gr\u00f6\u00dfe Richard Wagners`. Dann ging er auf Vortragsreise nach Holland und schloss noch einen kleinen Urlaub in Arosa in der Schweiz an. Dort wurde er \u00fcberrascht von einem \u00b4Protest der Wagnerstadt M\u00fcnchen`, wo M\u00fcnchner Intellektuelle und jene, die sich dazu z\u00e4hlten in haneb\u00fcchener und grotesker Weise den Vortrag als undeutsch und unertr\u00e4glich abqualifizierten. Und da merkte er, es hat keinen Zweck nach Deutschland zur\u00fcckzugehen.\u201c Thomas Mann blieb zun\u00e4chst in der Schweiz, ging dann 1938 schlie\u00dflich nach Amerika und kehrte erst nach dem Zweiten Weltkrieg nach Europa zur\u00fcck.<\/p>\n<h4><strong>Keine R\u00fcckkehr nach Deutschland<\/strong><\/h4>\n<p>Doch Thomas Mann kehrt nicht nach Deutschland zur\u00fcck, sondern verbringt seinen Lebensabend in der Schweiz. Daf\u00fcr g\u00e4be es zwei Gr\u00fcnde, sagt Karsten: \u201eEr f\u00fcrchtete sich vor den zerst\u00f6rten St\u00e4dten, schrieb er selber, aber auch vor den zerst\u00f6rten Seelen. Die Nazis waren ja mit dem Untergang des Dritten Reiches nicht pl\u00f6tzlich spurlos verschwunden. Es gab viele Leute, die ihm das Exil \u00fcbelnahmen und das damit verbundene Nicht-Miterleben-M\u00fcssen, was in Deutschland passiert.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_84413\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 470px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-84413 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/71tlIrSUfhL._SL1500_-1.jpg\" alt=\"\" width=\"460\" height=\"699\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Buddenbrooks &#8211; Thomas Mann &#8211; Fischer Verlag &#8211; 848 Seiten -ISBN-10: 3596294312 &#8211; ISBN-13: 978-3596294312<\/span><\/div>\n<p>Das Exil war aber f\u00fcr ihn nicht freiwillig. \u201eEr hatte das Gef\u00fchl, dass er sich in Deutschland nicht wohlf\u00fchlen w\u00fcrde und hier kommt der Gedanke der Verpflichtung dem Werk gegen\u00fcber wieder zum Tragen. Die Atmosph\u00e4re in Deutschland war so schwierig, so von Missverst\u00e4ndnissen und \u00dcbelwollen gepr\u00e4gt, dass er um seine Konzentration und innere Ruhe f\u00fcrchtete.\u201c Die Schweiz mochte er seit seiner Hochzeitsreise mit Katia nach Z\u00fcrich und Luzern 1905 und sagte nach seiner R\u00fcckkehr aus Amerika: \u201eDie Schweiz ist das Land, in dem man auf Deutsch das ganz und gar Undeutsche sagen kann, und daf\u00fcr liebe ich sie!\u201c<\/p>\n<h4><strong>Ein schwieriger Mensch<\/strong><\/h4>\n<p>\u201eWas f\u00fcr eine sonderbare Familie sind wir\u201c, schrieb Klaus Mann, einer seiner S\u00f6hne sp\u00e4ter. Thomas Mann selber sagte \u00fcber sich: \u00b4Jemand wie ich sollte selbstverst\u00e4ndlich keine Kinder in die Welt setzen. ` \u201eEr war ganz gewiss sehr schwierig\u201c, beschreibt Karsten den Literaten und schmunzelt, \u201eaber das nette Genie von nebenan, das auch mal unkompliziert bei der Gartenarbeit hilft, das ist ja generell eher selten.\u201c Ein Mann von der Sensibilit\u00e4t und auch Empfindlichkeit Thomas Manns habe Zeit seines Lebens immer wieder unter Depressionen sowie einer Vielzahl von Krankheiten gelitten. \u201eWenn man sich seine sorgf\u00e4ltig gef\u00fchrten Tageb\u00fccher anschaut und liest, wie oft der Mann allen nur beim Zahnarzt war, muss man sich fast schon wundern, wann er \u00fcberhaupt noch zum Schreiben gekommen ist.<\/p>\n<p>Er war bei alle dem, was er einmal Richard Wagner zugeschrieben hat, auf eine \u00b4gesunde Art krank`. Die Grundvitalit\u00e4t seines Lebens, die schon zitierte feste Entschlossenheit, sein Werk abzuarbeiten, das er als auferlegt betrachtete, die sorgte daf\u00fcr, dass der Wille auch immer wieder \u00fcber die zahllosen Erkrankungen triumphierte.\u201c<br \/>\nThomas Manns Bedeutung f\u00fcr die deutsche Literatur beschriebt Carl Zuckmayer auf dessen Beerdigung 1955 bis heute treffend folgenderma\u00dfen: \u201eAn diesem Sarg verstummt die Meinung des Tages. Ein Leben hat sich erf\u00fcllt, das nur einem einzigen Inhalt gewidmet war: dem Werk deutscher Sprache, dem Fortbestand europ\u00e4ischen Geistes.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Tagung aus Anlass des 150. Geburtstages an der Bergischen Universit\u00e4t<\/strong><\/h4>\n<p>Aus Anlass des 150. Geburtstages des Ausnahmeschriftstellers hat PD Dr. Arne Karsten, zusammen mit dem Germanisten Prof. Dr. Michael Scheffel eine Tagung organisiert. Unter dem aus dem Roman \u00b4<em>Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull<\/em>` stammenden Zitat: <em>Sein sei nicht Wohlsein; es sei Lust und Last,<\/em> pr\u00e4sentieren sie am 4. Juni ab 14.00 Uhr im Senatssaal der Bergischen Universit\u00e4t, Geb\u00e4ude K, Ebene 11, Raum 07 f\u00fcnf Vortr\u00e4ge, die sich mit Thomas Manns Werk und politischer Haltung besch\u00e4ftigen. Der Eintritt ist frei, interessierte Besucher sind herzlich willkommen.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Programm unter: <a href=\"mailto:akarsten@uni-wuppertal.de\">akarsten@uni-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_83681\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-83681 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Arne-Karsten-Foto-Sebastian-Jarych-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"272\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Arne Karsten &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber PD Dr. Arne Karsten<\/h4>\n<p>PD Dr. Arne Karsten (*1969) studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in G\u00f6ttingen, Rom und Berlin. Von 2001 bis 2009 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin und Leiter des Forschungsprojekts \u201eREQUIEM\u201c \u2013 Die r\u00f6mischen Papst- und Kardinalsgrabm\u00e4ler der fr\u00fchen Neuzeit, <a href=\"http:\/\/www.requiem-projekt.de\">www.requiem-projekt.de<\/a>. Seit dem Wintersemester 2009 lehrt er als Junior-Professor, seit der Habilitation 2016 als Privatdozent f\u00fcr Geschichte der Neuzeit an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 06. Juni 1875 wurde Thomas Mann in L\u00fcbeck geboren. Aus Anlass des 150. Geburtstags des ber\u00fchmten Schriftstellers gibt es an der Bergischen Universit\u00e4t eine Vortragsveranstaltung. Dar\u00fcber hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der interessanten Uni-Reihe &#8222;Transfersgeschichten&#8220; mit dem Historiker Dr. Arne Karsten unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-84407","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-01 09:16:23","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84407","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=84407"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84407\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84415,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/84407\/revisions\/84415"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=84407"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=84407"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=84407"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}