{"id":83936,"date":"2025-05-06T13:39:30","date_gmt":"2025-05-06T11:39:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=83936"},"modified":"2025-05-16T09:47:23","modified_gmt":"2025-05-16T07:47:23","slug":"bayer-bestaetigt-ziele-fuer-2025-nach-solidem-start-ins-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/05\/06\/bayer-bestaetigt-ziele-fuer-2025-nach-solidem-start-ins-jahr\/","title":{"rendered":"Bayer best\u00e4tigt Ziele f\u00fcr 2025 nach solidem Start ins Jahr"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_69749\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1915px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-69749\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Bill-Andersondefault.jpg\" alt=\"\" width=\"1905\" height=\"1282\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bill Anderson, der Vorstandsvorsitzende des weltweit agierenden Chemie-Konzerns Bayer AG &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Der Vorstandsvorsitzende hob das deutliche Ergebnisplus der Division Pharmaceuticals hervor. \u201eDas zeigt, dass es unser Organisationsmodell erm\u00f6glicht, mehr mit weniger zu erreichen.\u201c Das Unternehmen erwartet, dass die Division sich im Gesamtjahr sowohl bei Umsatzwachstum als auch Ergebnismarge im oberen Bereich des prognostizierten Korridors bewegen d\u00fcrfte.<\/p>\n<p>\u201eDie Dynamik unserer Markteinf\u00fchrungen und das Fundament unseres Gesch\u00e4fts stimmen uns zuversichtlich\u201c, so Anderson zu den Aussichten von Pharmaceuticals. Bayer beobachtet aber auch die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten genau und analysiert m\u00f6gliche Auswirkungen auf den Konzern. Finanzvorstand Wolfgang Nickl sagte: \u201eAuf Basis der aktuellen Zollank\u00fcndigungen gehen wir davon aus, dass wir die Effekte kompensieren k\u00f6nnen und best\u00e4tigen unseren Ausblick f\u00fcr das Gesamtjahr zu konstanten Wechselkursen.\u201c<\/p>\n<h4>F\u00fcnfjahresplan f\u00fcr Crop Science soll das Unternehmen st\u00e4rken<\/h4>\n<p>Das Unternehmen habe einen Plan, um mit seinen strategischen Priorit\u00e4ten voranzukommen, so der Vorstandsvorsitzende. Bei der Hauptversammlung Ende April hatte er ausf\u00fchrlich \u00fcber die Fortschritte dabei informiert. Seit Anfang des Jahres liegt ein weiteres Hauptaugenmerk auf der Profitabilit\u00e4t im Agrargesch\u00e4ft. Bayer best\u00e4tigte am Dienstag die mittelfristigen Ziele f\u00fcr Crop Science.<\/p>\n<p>So soll die Division st\u00e4rker als der Markt wachsen \u2013 mit einer Umsatzsteigerung von mehr als 3,5\u00a0Milliarden Euro durch Innovationen bis 2029. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen soll dann im mittleren 20-Prozent-Bereich liegen. Hinzu kommt eine Steigerung der Cash-Produktivit\u00e4t, so dass sich der freie operative Cash Flow von Crop Science 2029 auf mehr als 3 Milliarden Euro belaufen soll.<\/p>\n<div id=\"attachment_71922\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 659px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71922 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bayer-Group-headquarters-in-Leverkusendefault.jpg\" alt=\"\" width=\"649\" height=\"436\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Bayer-Firmenzentrale in Leverkusen &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Um diese Ziele zu erreichen, hat die Umsetzung einer umfassenden Strategie bereits begonnen. Mit dem bereits angek\u00fcndigten F\u00fcnfjahresplan begegnet das Unternehmen dem branchenweiten Kostendruck, insbesondere im Pflanzenschutzgesch\u00e4ft. Zu den Ma\u00dfnahmen geh\u00f6ren unter anderem die Straffung des Produktportfolios, die Fokussierung der Forschung und Entwicklung (F&amp;E) auf wertsch\u00f6pfende Innovationen und die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bayer.com\/media\/bayer-fokussiert-produktion-forschung-und-entwicklung-der-agrarsparte-in-deutschland-auf-strategische-technologien\/\">Optimierung des Produktionsnetzwerks<\/a>.<\/p>\n<p>Damit soll die Division Crop Science nicht nur mittelfristig ihre Position im Markt verbessern, sondern gleichzeitig die Widerstandsf\u00e4higkeit und Anpassungsf\u00e4higkeit der gesamten Organisation erh\u00f6hen, um makro\u00f6konomische und geopolitische Unsicherheiten zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>Die Weltbev\u00f6lkerung wird im Jahr 2050 zehn Milliarden Menschen erreichen. Die Zukunft der Landwirtschaft liegt daher in innovativen L\u00f6sungen, die es Landwirten erm\u00f6glichen, mehr Nahrungsmittel zu produzieren und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren sowie die Bodengesundheit zu verbessern. Als Innovationsf\u00fchrer der Branche entwickelt Crop Science neue Blockbuster-Produkte und gibt Landwirten Tools an die Hand, die regenerative Agrarsysteme erm\u00f6glichen. Beispiele hierf\u00fcr sind das Preceon\u2122 Smart Corn System, Vyconic\u2122-Sojabohnen, das branchenweit erste Produkt mit einer Toleranz gegen\u00fcber f\u00fcnf Herbiziden, sowie das neue Herbizid Icafolin.<\/p>\n<div id=\"attachment_61415\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 661px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-61415 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Sustainable-agriculturedefault.jpg\" alt=\"\" width=\"651\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer will zur Reduzierung von Hunger und Armut auf der Welt beitragen, indem das Unternehmen Landwirten hilft, die Produktivit\u00e4t nachhaltig zu erh\u00f6hen und ihr Einkommen zu steigern &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>\u201eWir arbeiten konsequent daran, unsere Profitabilit\u00e4t zu verbessern, erstklassige Innovationen zu liefern und neue Gesch\u00e4ftsfelder zu erschlie\u00dfen. Die Herausforderungen gehen wir entschlossen an und fokussieren unser Gesch\u00e4ft darauf, Innovationen schneller als je zuvor zu den Landwirten zu bringen\u201c, sagte Rodrigo Santos, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Leiter der Division Crop Science bei einem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bayer.com\/de\/investoren\/bayer-crop-science-investoren-webinar\">Webinar<\/a>\u00a0f\u00fcr Investoren.<\/p>\n<h4>Konzernumsatz auf Vorjahresniveau<\/h4>\n<p>Der Konzernumsatz lag im 1. Quartal 2025 bei 13,738 Milliarden Euro. (w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) minus 0,1 Prozent). W\u00e4hrungseffekte belasteten mit 55 (Vorjahr: 525) Millionen Euro. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen verringerte sich um 7,4 Prozent auf 4,085 Milliarden Euro. Negativ bemerkbar machten sich die Gesch\u00e4ftsentwicklung der Division Crop Science, h\u00f6here Aufwendungen f\u00fcr das konzernweite Long-Term-Incentive(LTI)-Programm sowie W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse von minus 165 (Vorjahr: minus 206) Millionen Euro vor allem infolge von Hyperinflationseffekten.<\/p>\n<p>Das EBIT ging um 24,8\u00a0Prozent auf 2,324 Milliarden Euro zur\u00fcck. Darin enthalten waren per saldo Sonderaufwendungen von 587 (Vorjahr: 207) Millionen Euro. Diese resultierten im Wesentlichen aus Zuf\u00fchrungen zu R\u00fcckstellungen f\u00fcr Rechtsstreitigkeiten in Bezug auf Roundup\u2122 sowie aus Aufwendungen f\u00fcr die laufenden Restrukturierungen.<\/p>\n<div id=\"attachment_48595\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 661px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-48595 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8703_DE_FECC4DD63A8EEC03C12583F20043538C.jpg\" alt=\"\" width=\"651\" height=\"434\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Wissenschaftler von Bayer arbeiten an innovativen L\u00f6sungen, mit deren Hilfe Farmer schwierige agronomische Herausforderungen meistern k\u00f6nnen &#8211; E<\/span><\/div>\n<p>Das Konzernergebnis verringerte sich um 35,1\u00a0Prozent auf 1,299 Milliarden Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie sank um 11,7 Prozent auf 2,49 Euro, vor allem durch den R\u00fcckgang beim EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen in der Division Crop Science.<\/p>\n<p>Der Free Cash Flow belief sich auf minus 1,528 (Vorjahr: minus 2,626) Milliarden Euro. Zur\u00fcckzuf\u00fchren war die positive Entwicklung vor allem auf Vorauszahlungen von Crop-Science-Kunden, welche die \u00fcblichen saisonalen Belastungen im Gesch\u00e4ftszyklus der Division abmilderten.<\/p>\n<p>Die Nettofinanzverschuldung erh\u00f6hte sich zum 31. M\u00e4rz 2025 gegen\u00fcber Jahresende 2024 um 5,0 Prozent auf 34,255 Milliarden Euro, haupts\u00e4chlich durch die saisontypischen Mittelabfl\u00fcsse aus der operativen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit im 1.\u00a0Quartal. Im Vergleich zum 31. M\u00e4rz 2024 reduzierte sie sich jedoch um 8,6 Prozent.<\/p>\n<h4>Crop Science erwartungsgem\u00e4\u00df mit moderatem Umsatzr\u00fcckgang<\/h4>\n<p>Im Agrargesch\u00e4ft sank der Umsatz wpb. um 3,3 Prozent auf 7,580\u00a0Milliarden Euro. Diese Entwicklung war erwartet worden und im Wesentlichen zur\u00fcckzuf\u00fchren auf den Bereich Saatgut und Pflanzeneigenschaften infolge der ausgesetzten Zulassung f\u00fcr Dicamba-basierte Pflanzenschutzmittel des Unternehmens in den USA sowie auf den Ablauf der Registrierung von Movento\u2122 in Europa und die dadurch verursachten Umsatzeinbu\u00dfen bei Insektiziden. Im Bereich Saatgut und Pflanzeneigenschaften verzeichnete Bayer zudem geplante und bereits angek\u00fcndigte Mengenverschiebungen ins Folgequartal in Nordamerika aufgrund einer strategischen \u00c4nderung des Vertriebsnetzwerks.<\/p>\n<div id=\"attachment_40002\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-40002\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/28961481b7f2099951fe0967703d3505-2.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"460\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Arbeit im Bayer-Forschungs-Labor &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Bei den Herbiziden war das Gesch\u00e4ft mit den glyphosathaltigen Produkten deutlich r\u00fcckl\u00e4ufig \u2013 insbesondere durch Nachfrageverschiebungen in die Folgequartale in Latein- und Nordamerika. Bei den nicht glyphosathaltigen Herbiziden stiegen die Absatzmengen gegen\u00fcber dem verhaltenen Vorjahresquartal. Der Umsatz mit Fungiziden bewegte sich auf Vorjahresniveau, wobei der positive Effekt normalisierter Absatzmengen die Preisr\u00fcckg\u00e4nge leicht \u00fcberwog.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science sank um 10,2 Prozent auf 2,557\u00a0Milliarden Euro und war im Wesentlichen durch die regulatorisch bedingt r\u00fcckl\u00e4ufigen Ums\u00e4tze belastet. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen sank um 2,3\u00a0Prozentpunkte auf 33,7 Prozent.<\/p>\n<h4>Pharmaceuticals: H\u00f6here Ums\u00e4tze f\u00fchren zu Ergebnisplus<\/h4>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Medikamenten (Pharmaceuticals) stieg wpb. um 4,1 Prozent auf 4,548 Milliarden Euro. Signifikante Zuw\u00e4chse erzielten die neuen Produkte, das Krebsmedikament Nubeqa\u2122 (wpb. 77,5 Prozent) und Kerendia\u2122 zur Behandlung der chronischen Nierenerkrankung in Verbindung mit Typ-2-Diabetes (wpb. 86,6 Prozent). Zudem steigerte die Division den Umsatz mit dem Augenmedikament Eylea\u2122 (wpb. um 4,7 Prozent) sowie im Bereich Radiologie weiter, insbesondere durch einen erh\u00f6hten Absatz von CT Fluid Delivery und Ultravist\u2122.<\/p>\n<p>Auch das Gesch\u00e4ft mit den Kontrazeptiva der Mirena\u2122- und YAZ\u2122-Produktfamilien legte kr\u00e4ftig zu (wpb. um 18,4\u00a0Prozent und 14,1 Prozent). Gegenl\u00e4ufig wirkten vor allem R\u00fcckg\u00e4nge von wpb. 31,2\u00a0Prozent beim oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u2122 infolge von generischem Wettbewerbsdruck, vor allem in Europa und Japan.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals erh\u00f6hte sich um 12,4 Prozent auf 1,342 Milliarden Euro, vor allem aufgrund der h\u00f6heren Ums\u00e4tze. Positiv wirkten au\u00dferdem die Senkung der Kosten infolge der Effizienzprogramme sowie Einmaleffekte. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen stieg um 2,1 Prozentpunkte auf 29,5 Prozent.<\/p>\n<div id=\"attachment_33368\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 661px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-33368\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2019-7734-2048x1365-1.jpg\" alt=\"\" width=\"651\" height=\"434\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine Bayer-Forscherin m Labor &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<h4>Consumer Health: Umsatz steigt dank Absatzplus in Nordamerika, Asien\/Pazifik<\/h4>\n<p>Bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) legte der Umsatz in drei von vier Regionen zu und stieg insgesamt wpb. um 2,5 Prozent auf 1,499 Milliarden Euro. Ma\u00dfgeblich f\u00fcr den Zuwachs waren Volumenausweitungen in Nordamerika und Asien\/Pazifik. Positiv wirkten au\u00dferdem ein Umsatzplus von wpb. 12,7 Prozent bei Magen-Darm-Gesundheit mit Beitr\u00e4gen aus allen Regionen sowie gestiegene Ums\u00e4tze mit Erk\u00e4ltungsprodukten in den USA nach einem verhaltenen Start in die Saison im Vorquartal. Dem gegen\u00fcber standen ein R\u00fcckgang bei Allergieprodukten und ein Minus von wpb. 5,2 Prozent bei Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Consumer Health erh\u00f6hte sich um 3,3 Prozent auf 342 Millionen Euro, insbesondere aufgrund der Umsatzsteigerung. Zudem wirkte sich das kontinuierliche Kostenmanagement positiv aus, das auch zu niedrigeren Herstellungskosten f\u00fchrte. Dem gegen\u00fcber standen h\u00f6here Investitionen in die Vermarktung innovativer Produkte. Das Vorjahresquartal war au\u00dferdem beg\u00fcnstigt durch Ertr\u00e4ge aus Verk\u00e4ufen kleinerer, nicht strategischer Marken. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen verringerte sich um 0,3\u00a0Prozentpunkte auf 22,8 Prozent.<\/p>\n<h4>W\u00e4hrungsbereinigte Konzernprognose f\u00fcr 2025 best\u00e4tigt<\/h4>\n<p>Bayer best\u00e4tigte seine w\u00e4hrungsbereinigte Konzernprognose f\u00fcr das Jahr 2025. Das wpb. Umsatzwachstum sowie die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen der Division Pharmaceuticals d\u00fcrften sich im oberen Bereich des prognostizierten Korridors bewegen. Das Unternehmen erwartet angesichts der Entwicklung der rechtlichen Risiken die Sondereinfl\u00fcsse im EBIT sowie im EBITDA am oberen Ende des prognostizierten Korridors von rund minus 1,5 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Die Auswirkungen der aktuellen geopolitischen Entwicklungen evaluiert Bayer kontinuierlich, insbesondere mit Blick auf m\u00f6gliche Z\u00f6lle. Die zurzeit ermittelten finanziellen Effekte veranlassen das Unternehmen nicht, seine Jahresprognose zu \u00e4ndern. Es bestehen aber erhebliche Unsicherheiten in Bezug auf die k\u00fcnftigen Auswirkungen potenziell weiterer Entwicklungen in dieser Thematik sowie auch in Bezug auf die W\u00e4hrungsentwicklung.<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite der Bayer AG:<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.bayer.de\">http:\/\/www.bayer.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bayer-Konzern ist solide ins Jahr gestartet. \u201eWir sind mit dem ersten Quartal in einer guten Position, um unsere Ziele in diesem f\u00fcr das Unternehmen herausfordernden und wichtigen Jahr zu erreichen\u201c, sagte Bill Anderson am Dienstag bei der Vorlage der Quartalsmitteilung<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-83936","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-11 10:19:18","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83936","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83936"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83936\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83943,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83936\/revisions\/83943"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83936"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83936"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83936"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}