{"id":83529,"date":"2025-05-20T18:40:08","date_gmt":"2025-05-20T16:40:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=83529"},"modified":"2025-05-31T12:35:21","modified_gmt":"2025-05-31T10:35:21","slug":"katja-burkard-ich-wurde-frueher-pommes-genannt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/05\/20\/katja-burkard-ich-wurde-frueher-pommes-genannt\/","title":{"rendered":"RTL-Star Katja Burkard: Ich wurde fr\u00fcher &#8218;Pommes&#8216; genannt"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_82545\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1193px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82545 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/1-Kopie-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1183\" height=\"879\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die beliebte RTL-Moderatorin (Punkt 12) und mehrfache Buchautorin Katja Burkard \u2013 \u00a9 Stephan Pick<\/span><\/div>\n<p>Offen und schonungslos berichtet die beliebte TV-Journalistin aus ihrer Kindheit, in der sie Lichtjahre von der \u201eGlamour-Welt\u201c entfernt, in der Gastwirtschaft ihrer Eltern im Westerwald, nach der Schule und an den Wochenenden kr\u00e4ftig mit anpacken musste. Kartoffel sch\u00e4len, riesige T\u00f6pfe sp\u00fclen, Tabletts mit vollen Biergl\u00e4sern schleppen, den Festsaal putzen und sich dazu auch noch dumme und anz\u00fcgliche Spr\u00fcche von G\u00e4sten anh\u00f6ren. K\u00fcche statt TV-Studio und roter Teppich.<\/p>\n<p>Bei einer Autoren-Lesung in der Kunst- &amp; Kultur-Galerie \u201eS-ART\u201c in Essen, die vom K\u00fcnstler und Architekten Sharyar \u201eShary\u201c Azhdari und seiner Ehefrau Azadeh, ebenfalls Architektin, betrieben wird, plauderte Katja Burkard jetzt aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen. Sie verriet dem and\u00e4chtig zuh\u00f6renden Publikum sogar, dass sie einmal den Spitznamen \u201ePommes\u201c hatte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-83834\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Hand-aufs-Herz-88510200.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"66\" \/><\/p>\n<p>Und der kam so zustande: Ganz auf Partys, auf denen sich ihre Freundinnen und Freunde regelm\u00e4\u00dfig austobten, wollte Katja Burkard auch nicht verzichten. Aber da war das Problem, dass sie auch an Wochenenden arbeiten musste, bis n\u00e4mlich die Gastst\u00e4tte ihrer Eltern schloss.<\/p>\n<h4>&#8222;Meine Klamotten rochen nach Frittenfett&#8220;<\/h4>\n<p>Wenn Sie jetzt noch geduscht und sich aufgebrezelt h\u00e4tte, w\u00e4re die Party l\u00e4ngst vorbei gewesen. Also ging es f\u00fcr sie aus der K\u00fcche direkt auf die Tanzfl\u00e4che. \u201eAber da rochen meine Haare und meine Klamotten noch nach Frittenfett und Frikadellen\u201c, gestand sie den begeisterten Zuh\u00f6rern in der Galerie.<\/p>\n<p>Aber dabei ging es bei der kurzweiligen, spannenden Lesung beileibe nicht nur um Kindheit und Jugend von Katja Burkard, sondern selbstverst\u00e4ndlich ganz besonders auch um das Hauptthema ihres Buches \u201e60 ist die neue 60\u201c: Um das \u00c4lterwerden und wie Frau und Mann damit umgehen sollte.<\/p>\n<div id=\"attachment_83531\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1206px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-83531 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1ae05c1e-576d-4924-87d4-96c57d41f034.jpg\" alt=\"\" width=\"1196\" height=\"1291\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Katja Burkard bei einer Autorenlesung in der Kunst- &amp; Kultur-Galerie &#8222;S-Art&#8220; in Essen &#8211; im Hintergrund ein Werk des Essener K\u00fcnstlers Sharyar Azhdari &#8211; \u00a9 Marc Waterwiese<\/span><\/div>\n<p>Katja Burkard nahm kein Blatt vor den Mund, schilderte ihre Erfahrungen und Erlebnisse, gab Anregungen und sparte auch eigene private Krisen nicht aus. Ihr Lohn f\u00fcr die offenen Worte: Donnernder Applaus. Sie bedankte sich mit vielen Selfies und pers\u00f6nlichen Widmungen in den vom Publikum gekauften B\u00fcchern.<\/p>\n<p>Fazit: \u201e60 ist die neue 60\u201c ist ein ehrliches, interessantes, mehr als lesenswertes Buch. 205 Seiten Erfahrungen, Gest\u00e4ndnisse, Emotionen, Ratschl\u00e4ge wie u.a. Ern\u00e4hrungstipps von einer beeindruckenden, sympathischen und erfolgreichen Frau, die seit 35 Jahren als TV-Moderatorin ein gern gesehener Gast in deutschen Wohnzimmern ist.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die spannende Autoren-Lesung in der Kunst &amp; Kultur-Galerie \u201eS-ART\u201c haben wir im Rahmen unserer Interview-Reihe &#8222;Hand aufs Herz&#8220; dieses Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt:<\/p>\n<p><strong>DS: Sehen Sie Ihr Buch als Biografie oder als Ratgeber?<\/strong><\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eEs ist eine Mischung aus beidem. Ich kann ja nur von meinen Erfahrungen erz\u00e4hlen. Ich spreche im Prinzip meine Generation an. Wenn man 60 Jahre alt wird, \u00fcber sein Leben schreibt und auch eine Bilanz zieht, dann ist das nat\u00fcrlich auch biografisch.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Sie geben in Ihrem Buch sehr viel aus Ihrem Privatleben preis. Warum gerade jetzt?<\/strong><\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eMein Mann Hans Mahr und ich hatten eine schwere Krise. Das ist auch durch die Presse gegangen. Mir war klar, wenn ich ein Buch schreibe und ehrlich zu meinen Lesern sein will, dann kann ich dieses wichtige Kapitel nicht einfach unterschlagen. Einfach zu schreiben, ich f\u00fchre mit meinem Mann eine langj\u00e4hrige Beziehung, die H\u00f6hen aber auch Tiefen und Krisen hatte, w\u00e4re mir zu lasch gewesen. Ich habe lange \u00fcberlegt, ob ich \u00fcberhaupt dar\u00fcber schreiben soll, weil mir klar war, dass die Medien sich darauf st\u00fcrzen w\u00fcrden. Ich wollte mein Buch eigentlich nicht \u00fcber dieses Thema verkaufen. Nun ist es aber passiert, das Medien-Echo war enorm. Auf der anderen Seite war es f\u00fcr mich eine wichtige Lebenserfahrung. Wir hatten diese Krise, wir waren fast ein Jahr getrennt. Aber wir sind am Ende wieder zusammen gekommen. Es gab also ein Happy-end und die Liebe hat gesiegt.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_83532\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-83532 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/IMG_2449.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"904\" \/><span class=\"wp-caption-text\">RTL-Moderatorin Katja Burkard mit dem Architekten und K\u00fcnstler Sharyar &#8222;Shary&#8220; Azhdari und dessen Ehefrau Azadeh, ebenfalls Architektin &#8211; \u00a9 Andy Althoff<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Wie haben Sie Ihrem Mann Hans Mahr das Go daf\u00fcr abgerungen, die Trennung auf \u00a0Zeit in Ihrem Buch so ausf\u00fchrlich zu thematisieren?<\/strong><\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eF\u00fcr meinen Mann war das \u00fcberhaupt kein Problem. Seine Einstellung dazu: Diese Beziehungskrise geh\u00f6rt mit zu unserer gemeinsamen Geschichte dazu. Ich habe das Thema in meinem Buch ja auch relativ oberfl\u00e4chlich behandelt, die konkreten Probleme, die wir in der Zeit wirklich hatten, gar nicht \u00f6ffentlich gemacht. Mein Mann hat nur gesagt: Schreibe einfach etwas und lass es mich hinterher bitte lesen. Das habe ich getan und Hans hat nicht ein einziges Wort ge\u00e4ndert.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Hans Mahr ist nicht nur der Mann in Ihrem Leben, er war auch Ihr Chef. Wo gab es da Reibungspunkte?<\/strong><\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eAls Hans Mahr Chefredakteur bei RTL wurde, war ich schon lange beim Sender. Wir lernten uns kennen und ich war mir schnell sicher, dass er der Mann meines Lebens war. Deshalb habe ich anfangs sogar daran gedacht, bei RTL zu k\u00fcndigen. Wir haben unsere Beziehung auch lange geheim gehalten. Uns war klar, dass es viele Gerede und ein gro\u00dfes Presse-Echo geben w\u00fcrde. Es gab damals noch kein Internet. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass ich eines Morgens in die Redaktion kam und alle Kollegen eine BILD-Zeitung in der Hand hielten. Auf der Titelseite die fette Schlagzeile: \u201eKatja Burkard liebt ihren Chef\u201c. Ich dachte im ersten Moment nur: &#8218;Oh Gott&#8216;. Aber es ist nun einmal so: Die Liebe \u00fcberf\u00e4llt Dich \u2013 und daran kannst Du auch nichts \u00e4ndern. Zum Gl\u00fcck trat dann irgendwann Normalit\u00e4t ein. Ich habe mit mit meinen Kolleginnen und Kollegen von &#8222;Punkt 12&#8220; vereinbart, dass nichts, was in unserer Redaktion passiert, nach au\u00dfen dringt. Und daran haben sich auch alle gehalten. Mein Mann war dann ganz bewusst auch nicht mehr mein Disziplinar-Vorgesetzter. Also, alles easy.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie viele Sorgen haben Sie sich um Ihren Job gemacht, als Ihr Mann Hans Mahr den Sender RTL verlie\u00df?<\/strong><\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eIch habe mir wirklich keine Sekunde lang Sorgen gemacht! Ich war damals schon sehr lange dabei. Mein Mann hat mich auch nie bevorzugt. Im Gegenteil: Meine Redaktion war die, die von ihm am meisten kritisiert wurde. Auf mich als Moderatorin hat er da keinerlei R\u00fccksicht genommen. Und das war okay so.\u00a0 Und ich hatte ja auch immer den besonderen Ehrgeiz: Weil ich mit dem Chef zusammen bin, muss ich noch mehr arbeiten, noch besser sein und immer wieder unter Beweis stellen, dass ich nicht bevorzugt behandelt werde.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44301\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1450px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44301\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/267469051_450362416456189_2755676535725069113_n-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"1440\" height=\"1323\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Locker im Sender: Katja Burkard, die seit 1997 das erfolgreiche RTL-Mittagsmagazin &#8222;Punkt 12&#8220; moderiert &#8211; \u00a9 RTL<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: In Ihrem Buch bringen Sie zum Ausdruck, dass Sie eine schwere Jugend hatten, weil Sie in der elterlichen Gastwirtschaft kr\u00e4ftig mit anpacken mussten und kaum Freizeit hatten. Inwieweit ist das heute Thema zwischen Ihnen und Ihrer 91j\u00e4hrigen Mutter?<\/strong><\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eIch habe meine Mutter immer bewundert. Sie war voll berufst\u00e4tig und hat sehr hart gearbeitet. In dem Punkt war sie sogar ein Vorbild f\u00fcr mich. Wie in jeder Mutter-Tochter-Beziehung gab es auch bei uns Probleme. Diese Themen haben wir \u2013 wie in meinem Buch beschrieben \u2013 auch ganz offen besprochen und ausger\u00e4umt. Ich habe ihr aber auch ganz klar gesagt, dass ich mit meinen T\u00f6chtern ganz bewusst anders umgehe.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: K\u00f6nnen Sie sich eigentlich vorstellen, dass Ihre T\u00f6chter einmal in Ihre Fu\u00dfstapfen zu treten?<\/strong><\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eMeine T\u00f6chter haben nie den Wunsch gehabt, in der \u00d6ffentlichkeit zu stehen oder Moderatorin zu werden. Bei einer meiner T\u00f6chter kann es aber sein, dass sie Journalistin wird.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Peter Kloeppel ist im Ruhestand, ebenso Ulrike von der Groeben, Ulrich Klose gibt demn\u00e4chst seinen Ausstand. Frauke Ludowig, Ilka Essm\u00fcller und Sie sind die letzten bekannten und beliebten TV-Gesichter der ersten Stunde. Wie empfinden Sie das?<\/strong><\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eSo ist es. Man muss sich einmal vorstellen. Es hie\u00df ja immer, beim Fernsehen, da herrscht der Jugendwahn, da werden die Leute ganz schnell gefeuert. Ganz klar: Das ist bei RTL nicht der Fall. Ulrike von der Groeben und Peter Kloeppel h\u00e4tte der Sender liebend gerne l\u00e4nger behalten. Und das sind auch die Signale, die Frauke Ludowig und ich st\u00e4ndig erhalten. Ein gro\u00dfartiges Zeichen. Das liegt sicher daran, dass wir mit unseren Gesichtern und unserer Arbeit den Sender RTL mit gepr\u00e4gt haben und auch daran, dass unsere Sendungen seit vielen Jahren sehr erfolgreich laufen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_82542\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82542 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/71BjKyMxDL._SL1500_-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"750\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u201e60 ist das neue 60 \u2013 Und warum das \u00fcberhaupt nicht wehtut\u201c \u2013 Katja Burkard \u2013 Blanvalet Verlag \u2013 208 Seiten \u2013 ISBH-10: 3764508906 \u2013 ISBN-13: 978-3764508906<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Haben Sie sich eine Deadline f\u00fcr das Ende Ihrer Karriere gesetzt?<\/strong><\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eNull! Mir macht mein Job so viel Spa\u00df wie am ersten Tag. Und solange mich die Zuschauer sehen wollen, solange ich dieses Team um mich herum habe und die Sendung noch so erfolgreich l\u00e4uft, denke ich gar nicht dar\u00fcber nach. Warum auch: Ich bin heute mit all meiner Erfahrung besser in meinem Job, als ich es je war. F\u00fcrs Aufh\u00f6ren sehe ich \u00fcberhaupt keinen Grund.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Gibt es im Hinterkopf \u00fcberhaupt schon Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zeit nach \u201ePunkt 12\u201c?<\/strong><\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eIch habe viele Ideen. Ich habe jetzt zwei B\u00fccher geschrieben und werde auch weiter B\u00fccher schreiben. Ich bin sehr kreativ und kann mir gar nicht vorstellen, nichts mehr zu tun. Ich mache auch gerne einmal Urlaub. Aber Ruhestand? F\u00fcr mich bedeutet das so viel wie Stillstand. Man muss auch unterscheiden. Es gibt Leute, die haben ihr Leben lang hart am Hochofen gearbeitet oder waren Dachdecker. Sie mussten schwere k\u00f6rperliche Arbeit leisten. Dass diese Menschen mit 60 oder 63 Jahren sagen, jetzt ist auch einmal genug, jetzt will ich nicht mehr, das kann ich voll und ganz verstehen. Aber ich musste in meinem Job nie Steine schleppen oder schwere k\u00f6rperliche Arbeit leisten, sondern durfte beruflich immer das tun, was mir gro\u00dfe Freude macht.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: \u201e60 ist die neue 60\u201c ist bestimmt nicht der literarische Schlusspunkt. Haben Sie schon weitere Buch-Ideen im Hinterkopf<\/strong>?<\/p>\n<p>Katja Burkard: \u201eDie habe ich wirklich. Aber das ist noch nicht spruchreif.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Danke f\u00fcr das offene, ehrlich und interessante Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte PETER PIONKE<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_44299\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1090px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44299\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/261453803_441128124046285_7682580191979419364_n.jpeg\" alt=\"\" width=\"1080\" height=\"1038\" \/><span class=\"wp-caption-text\">TV-Moderatorin Katja Burkard, die das dreist\u00fcndige RTL-Mittagsmagazin &#8222;Punkt 12&#8220; moderiert &#8211; \u00a9 RTL<\/span><\/div>\n<h4>Vita Katja Burkard<\/h4>\n<p>Katja Burkard wurde am 21.04.1965 in Bad Marienberg (Westerwald) geboren. Ihre Eltern sind Gastronomen. Sie studierte nach dem Abitur am Konrad-Adenauer-Gymnasium Westerburg Germanistik und Politikwissenschaft in Mainz und K\u00f6ln. Nach einem Volontariat beim Bastei-Verlag arbeitete sie als Redakteurin beim Magazin \u201eGoldene Gesundheit\u201c.<\/p>\n<p>Erste Fernseherfahrungen sammelte sie als Redakteurin im Essener RTL-Au\u00dfenstudio \u201eteuto-Tele\/CNC\u201c und sp\u00e4ter als Reporterin f\u00fcr die RTL-News-Redaktionen in K\u00f6ln (von &#8222;Punkt 6&#8220; bis &#8222;RTL-Nachtjournal&#8220;).<\/p>\n<p>Ab Herbst 1995 moderierte sie im Wechsel die Wochenendausgaben von &#8222;RTL aktuell&#8220;. Seit dem 14. April 1997 ist Katja Burkard Hauptmoderatorin des RTL-Mittags-Magazin &#8222;Punkt 12&#8220; &#8211; als Nachfolgerin von Milena Preradovic.<\/p>\n<p>Neben ihrem Haupt-Job als Moderatorin und Journalistin hat Katja Burkard immer wieder Gastauftritte in TV-Filmen, -Serien und Unterhaltungs-Formaten. So in &#8222;I Love You, Baby&#8220; an der Seite von Mark Keller (2000) oder in &#8222;Auf Herz und Nieren&#8220; mit Steffen Wink. <span style=\"font-size: 16px;\">Au\u00dferdem stand sie 2006 im Mittelpunkt der Doku-Soap &#8222;Katjas h\u00e4rteste Jobs&#8220;<\/span><i style=\"font-size: 16px;\"> <\/i><span style=\"font-size: 16px;\">(RTL). 2009 und 2010 war Katja Burkard in &#8222;Mein erstes Leben\u00a0\u2013 Mich hat es schon einmal gegeben&#8220; zu sehen. <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_44300\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1450px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44300\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/255575787_427494992076265_7411462850005223329_n.jpeg\" alt=\"\" width=\"1440\" height=\"1800\" \/><span class=\"wp-caption-text\">RTL-Moderatorin Katja Burkard musste in ihrer Jugend hart in der Gastst\u00e4tte ihrer Eltern arbeiten &#8211; \u00a9 RTL<\/span><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">2011 spielte sie sich in der TV-Serie &#8222;Doctor&#8217;s Diary&#8220; selbst. 2015 wirbelte Katja Burkard als Kandidatin der RTL-Show &#8222;Let&#8217;s Dance&#8220; \u00fcber das Parkett. Zuletzt nahm Katja Burkard an der Show &#8222;Schlag den Star&#8220; (ProSieben) teil und besiegte dort Travestie-Star Olivia Jones (2021).<\/span><\/p>\n<p>Im September 2019 ver\u00f6ffentlichte sie ihre Autobiografie. Titel: &#8222;Wechseljahre? Keine Panik!&#8220;. 2025 folgte das vielbeachtete Buch &#8222;60 ist die neue 60&#8220;, in dem sie das \u00c4lterwerden und vieles mehr thematisiert. Bereits 2013 hatte Katja Burkard ihr erstes Kinderbuch ver\u00f6ffentlicht. Titel: &#8222;Rundherum und hin und her &#8211; Z\u00e4hneputzen ist nicht schwer&#8220;.<\/p>\n<p>Seit 1998 ist Katja Burkard mit dem ehemaligen RTL-Chefredakteur Hans Mahr liiert. Gemeinsam haben sie zwei T\u00f6chter und wohnen in K\u00f6ln. Katja Burkard ist Schirmherrin mehrerer Organisationen, die sich f\u00fcr Kinderschutz und Kinderrechte einsetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>B\u00fccher, die Prominente geschrieben haben und schreiben lie\u00dfen, gibt es wie Sand am Strand von Saint Tropez. Doch wirklich Tiefgang haben die wenigstens. \u201e60 ist die neue 60\u201c, das aktuelle Buch, das die RTL-Moderatorin Katja Burkard (\u201ePunkt 12\u201c) ver\u00f6ffentlich hat, ist da eine gro\u00dfe Ausnahme.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[],"class_list":["post-83529","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interviews"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-20 10:27:41","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83529","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83529"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83529\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84368,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/83529\/revisions\/84368"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83529"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=83529"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=83529"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}