{"id":82999,"date":"2025-04-05T11:11:22","date_gmt":"2025-04-05T09:11:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=82999"},"modified":"2025-04-15T10:13:59","modified_gmt":"2025-04-15T08:13:59","slug":"pbz-under-construction-charles-petersohn-more","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/04\/05\/pbz-under-construction-charles-petersohn-more\/","title":{"rendered":"PBZ \u201eunder construction\u201c:\u00a0Charles Petersohn &#038; more \u00a0\u00a0\u00a0"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_83003\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-83003\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/EXPOSURE_03-c-Oliver-Look-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Exposure &#8211; Uran Arts Ensemble &#8211; \u00a9 Oliver Look<\/span><\/div>\n<h4>EXPOSURE &#8211; Urban Arts Ensemble \u2013 7. Mai 2025 &#8211; 20:00 Uhr<\/h4>\n<p>In\u00a0EXPOSURE\u00a0treffen sich zeitgen\u00f6ssischer Tanz, afrokubanische Tradition und spektakul\u00e4re HipHop-Kultur zu den Livekl\u00e4ngen des Starkomponisten und Filmmusikers Ben Frost in einer physischen Inszenierung der Choreografiegr\u00f6\u00dfen Julio C\u00e9sar Iglesias Ungo und Hans van den Broeck. EXPOSURE\u00a0ist die mittlerweile vierte Welturauff\u00fchrung des 2023 als Deutschlands erstes landesgef\u00f6rdertes Profiensemble aus der HipHop-Kultur gegr\u00fcndeten Urban Arts Ensemble Ruhr.<\/p>\n<p>Sie trifft auf die Danza Contempora\u0301nea de Cuba aus Havanna, eine Tanzkompanie, die f\u00fcr ihre kubanischen Modern-Dance-Techniken bekannt und mit \u00fcber 70 Preisen weltweit ausgezeichnet worden ist.<\/p>\n<p>Das neue B\u00fchnenwerk ist eine radikal-physische Suche nach unseren Urinstinkten und ihrer Freisetzung. Die Zuschauer erleben eine unmittelbar ber\u00fchrende Zeremonie dessen, wie viel Natur noch in uns Menschen lebt. Mit hohem k\u00f6rperlichem Einsatz \u2013 eingetaucht in aufgeladene wie meditative Soundr\u00e4ume \u2013 er\u00f6ffnen die T\u00e4nzer*innen einen intimen Blick in ihre Identit\u00e4t sowie in ihre Verbindung zueinander.<\/p>\n<p>Dabei werfen sie die Frage auf, wie es w\u00e4re, Masken fallenlassen zu k\u00f6nnen und das zu f\u00fchlen, was unser K\u00f6rper vergessen hat. Lebenslinien, Tr\u00e4ume und Geschichten ber\u00fchren sich dabei und brauchen keine Dialoge, um verstanden zu werden. Die Auff\u00fchrung von\u00a0EXPOSURE\u00a0ist eine Reise zum Menschen, zum Leben an sich.<\/p>\n<div id=\"attachment_83004\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-83004\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Emanuele-Soavi-incompany_THE-DAY-I-BECAME-A-CLOUD_Joris-Jan-Bos-2081_9215-Achim-Conrad-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"2560\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Emanuele Soavi Incompany &#8222;THE DAY I BECAME A CLOUD&#8220; Joris Jan Bos &#8211; \u00a9 Achim-Conrad<\/span><\/div>\n<h4>THE DAY I BECAME A CLOUD von Emanuele Soavi im Rahmen des Festivals \u201etanz nrw\u201c \u2013 14. und 15. Mai 2025, 19:30 Uhr<\/h4>\n<p>Am 14. und 15. Mai ist die Performance von Emanuele Soavi im Rahmen von tanz nrw 25 zu Gast im Pina Bausch Zentrum \u201eunder construction\u201c, jeweils verbunden mit einem Nachgespr\u00e4ch. Dazu gibt es am Dienstag, den 13.05.2025, um 12:00 Uhr das Vermittlungsprogramm tanz.backstage zu THE DAY I BECAME A CLOUD.<br \/>\nEntstanden ist das St\u00fcck auf Einladung des Mus\u00e9e d\u2019Art Moderne in Paris und des Max Ernst Museums Br\u00fchl. Die T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer um den Choreografen Emanuele Soavi setzen sich gemeinsam mit dem Soundk\u00fcnstler Johannes Malfatti mit dem Thema \u201c\u00fcberleben und sichtbar bleiben\u201d auseinander.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir sichtbar sein und bleiben \u2013 individuell und kollektiv, als K\u00fcnstlerin und als Mensch? F\u00fcr das Festival tanz nrw 25 zieht der Parcours aus Tanz, Performance, Sprache und einer eindrucksvollen Soundinstallation in ungew\u00f6hnliche Performancer\u00e4ume wie das zuk\u00fcnftige Pina Bausch Zentrum in Wuppertal, die das Prinzip von An- und Abwesenheit auch durch ihre Architektur erfahrbar machen. Der Choreograf und Performer Emanuele Soavi \u2013 mit Basis in K\u00f6ln \u2013 arbeitet mit seinem Team in Kooperation mit (inter)nationalen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern seit 2012 in unterschiedlichen Formaten an sparten\u00fcbergreifender, struktureller und k\u00fcnstlerischer Vernetzung, kommunal, regional, bundesweit und international.<\/p>\n<h4>Zu\u201c tanz nrw\u201c:<\/h4>\n<p>Die zehnte Festivaledition von \u201ctanz nrw\u201c zeigt vom 08. bis 18. Mai 2025 eine breite Palette des zeitgen\u00f6ssischen Tanzes aus ganz Nordrhein-Westfalen. Das Netzwerkmodell von\u201c tanz nrw\u201c bestehent aus zehn Theatern wie dem tanzhaus nrw und PACT Zollverein, st\u00e4dtischen Kultur\u00e4mtern und dem nrw landesbuero tanz. Es schafft seit zwei Jahrzehnten eine st\u00e4dte\u00fcbergreifende Plattform f\u00fcr den zeitgen\u00f6ssischen Tanz in NRW.<\/p>\n<p>Netzwerkpartner in Wuppertal ist das Kulturb\u00fcro mit den daf\u00fcr beauftragten T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer sowie Choreografen Thusnelda Mercy, Pascal Merighi. Tanz wird gezeigt Open Air und Inside, bei Utopiastadt, in der Tanz Station \u2013 Barmer Bahnhof, der INSEL und im Pina Bausch Zentrum. Insgesamt reisen durch ganz Nordrhein-Westfalen 16 Produktionen, darunter zwei Urauff\u00fchrungen.<\/p>\n<div id=\"attachment_75601\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 410px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75601 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/\u00a9b12_Thusnelda-Mercy-2.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"325\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die T\u00e4nzerin und Choreografin Thusnelda Mercy &#8211; \u00a9 Tanz Station<\/span><\/div>\n<p>Die Kompanien pr\u00e4sentieren ihre aktuellen Arbeiten in neun St\u00e4dten Nordrhein-Westfalens. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht die Recherche- und Arbeitsresidenz SPRUNGBRETT den Stipendiaten eine jeweils zweiw\u00f6chige, begleitete Residenz in M\u00fcnster und Essen und die Pr\u00e4sentation ihrer Recherche an mehreren Festivalorten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tanz-nrw-aktuell.de\/programm?city=wuppertal\">Weitere Informationen zu tanz nrw, zu den Vorstellungen in der INSEL, in UTOPIASTADT und der TANZ STATION und zum St\u00fcck.<\/a><\/p>\n<h4>Release Konzert von Charles Petersohn And The Children Of Zu Zu \u2013 31. Mai 2025 &#8211; 19:30 Uhr<\/h4>\n<p>Der Musiker, Sound Designer, DJ, Kurator und Veranstalter Charles Petersohn wagt mit dieser Platte, auf der er mit sechs St\u00fccken eine enorme musikalische Stilbreite vereint, den wiederholten Sprung in die internationalen Musikwelten. Die Vorschuss-Lorbeeren aus England, Frankreich, Japan und andernorts kurz nach der Ver\u00f6ffentlichung lesen sich sehr verhei\u00dfungsvoll. Die erste Ver\u00f6ffentlichung seit 18 Jahren \u2013 ein internationaler Restart.<\/p>\n<p>Am Samstag (31. Mai) wird er diese Musik mit seiner neuen sechsk\u00f6pfigen Band\u00a0\u201eChildren Of Zu Zu\u201c live im Pina Bausch Zentrum zelebrieren. Maria Basel (Keyboards), Antonia Nickel (Drums), Maxime von Koblinski (Perkussion), Amaka aka AdaSoul (Stimme), Luca Greco (Mix + Samples) und Charles Petersohn (Digital Bass + Stimme) werden neben den St\u00fccken des Albums auch unver\u00f6ffentlichte Songs im Atrium des ehemaligen Schauspielhaus Foyers spielen.<\/p>\n<p>Schon immer liebte es Petersohn, Stile zu mischen, sie zu etwas Eigenem, teilweise Neuem, zu verschmelzen. Nach dem Konzert kann man obendrein die Lichtkunst des RaumZeitPiraten Tobias Daemgen im Foyer und dem japanischen Garten des Hauses zur Ambientmusik von Brian Eno, Charles Petersohn selbst und weiteren K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern erleben. Zu sehe ist auch die Fotoausstellung Daniel Schmitt.<\/p>\n<div id=\"attachment_83002\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 438px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-83002\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Zu-Zu-Family-1@Daniel-Schmitt_Spitzlicht-Fotografie.jpeg\" alt=\"\" width=\"428\" height=\"350\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Charles Petersohns &#8222;Children of Zu Zu&#8220; &#8211; \u00a9 Daniel Schmitt &#8211; Spitzlicht Fotografie<\/span><\/div>\n<p>Die Vorfreude auf dieses Konzert ist gro\u00df, elektronische Tanzmusik mit Spiritual Jazz, afrikanischen und brasilianischen Rhythmen und Ambient Musik zu verbinden. Mit Hilfe von Sound Design wird die Musik obendrein in verschiedene Orte verpflanzt: in einen Marktplatz irgendwo in Afrika, in die Nebenstra\u00dfen von S\u00e5o Paulo w\u00e4hrend des brasilianischen Karnevals oder ins All, in die unermesslichen Weiten des Universums.<\/p>\n<p>Doch was ist Zu Zu? Dieser Begriff stammt aus der spirituellen Welt der multikulturellen Stadt New Orleans. Es geht um \u201espiritual healing\u201c, \u201euniversal love\u201c und f\u00fcr Charles Petersohn selbst auch um die Hitze der Nacht. In einem Nachtclub, in dem vieles nicht reell, aber alles okay scheint.<\/p>\n<p>Last but not least ist nicht nur die Platte eine R\u00fcckkehr, sondern auch dieses Konzert. Im Schauspielhaus, dem Pina Bausch Zentrum under construction, organisierte er mit weiteren Wuppertaler Kulturschaffenden die Solidarit\u00e4tsarbeit f\u00fcr den Intendanten Christian von Treskow, hier durfte er seine erste Theatermusik produzieren, f\u00fcr Shakespeares\u00a0Macbeth\u00a0unter der Regie von Claudia Bauer, mit dem Theater Anderwelten war er Musiker f\u00fcr das St\u00fcck\u00a0German Song, bei dem auch Chrystel Guillebeaud mitwirkte. Und schlie\u00dflich spielte er dort mit der holl\u00e4ndischen Jazz Legende Jasper van\u2019t Hof eines von nur zwei Konzerten zum gemeinsamen Album\u00a0\u201edelirious\u201c.<\/p>\n<p>Eine Kooperation der Pina Bausch Foundation, der LOCH Ug, von Th\u00f6ne &amp; Partner, sowie dem Caritasverband Wuppertal\/Solingen e.V.<\/p>\n<p>Das Pina Bausch Zentrum ist ein Projekt der Stadt Wuppertal, gef\u00f6rdert durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Beauftragte der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien, in Zusammenarbeit mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und der Pina Bausch Foundation.<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen und Tickets:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pinabauschzentrum.de\">https:\/\/pinabauschzentrum.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/under-construction-wuppertal.de\">https:\/\/under-construction-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spannende Kooperationen stehen im Mai auf dem Programm des Pina Bausch Zentrum \u201eunder construction\u201c. Zu Gast ist das Festival \u201etanz nrw 2025\u201c, das \u201eUrban Arts Ensemble Ruhr\u201c, erstmals gibt es ein Release Konzert mit Charles Petersohn And The Children Of Zu Zu und weiter geht es mit dem ko-kreativen Arbeitsprozess \u201eWas ist ein Pina Bausch Zentrum\u201c.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-82999","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-15 08:57:52","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82999","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82999"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82999\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83059,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82999\/revisions\/83059"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82999"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82999"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82999"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}