{"id":82937,"date":"2025-05-07T20:59:00","date_gmt":"2025-05-07T18:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=82937"},"modified":"2025-06-11T10:29:27","modified_gmt":"2025-06-11T08:29:27","slug":"rtl-reporter-uli-klose-tv-abschied-nach-37-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/05\/07\/rtl-reporter-uli-klose-tv-abschied-nach-37-jahren\/","title":{"rendered":"RTL-Reporter Uli Klose: TV-Abschied nach 37 Jahren"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_82943\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 860px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82943 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Ulli-Klose-privat-2.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"641\" \/><span class=\"wp-caption-text\">RTL-Krisen-Reporter Ulrich Klose im Einsatz &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Seinen letzten Bericht machte er ausgerechnet \u00fcber seinen Heimatverein Arminia Bielefeld, neben Borussia Dortmund sein zweiter Herzens-Klub. Den Sensationserfolg im Pokal-Halbfinale gegen den Deutschen Meister und haushohen Favoriten Bayer Leverkusen erlebte er hautnah auf der Bielefelder Alm mit. Ein Hotel-Zimmer und ein Ticket f\u00fcrs Pokal-Finale hat er sich bereits gesichert. \u201eMeine Arminia im Pokalfinale, das erlebt man nur einmal\u201c, erkl\u00e4rt der TV-Mann lachend.<\/p>\n<p>Jetzt fliegt er also im Mai nach Berlin. Fr\u00fcher peilte er ganz andere, viel gef\u00e4hrlichere Ziele an: Seit 1988 berichtete er live von Krisen, Kriegen und Katastrophen auf dem ganzen Globus. Bei beiden Golf-Kriegen und auch bei den blutigen K\u00e4mpfen in Bosnien und in Ruanda war Ulrich Klose als RTL-Chefreporter mit Kamera und Mikrofon dabei. An seiner Seite: Einer der Kameram\u00e4nner Clemens Prumbaum, Raul Rubin oder Florian Tautz<\/p>\n<h4>Konstante in schnelllebiger Zeit<\/h4>\n<p>Sachlich und kompetent lieferte er Fakten, Emotionen und Stimmungen frei Haus. Als Korrespondent in Israel bewegte er sich trittsicher und souver\u00e4n auf brisantem, politischem Parkett. Dass er aber auch ein H\u00e4ndchen f\u00fcr Lifestyle- und Gesellschafts-Themen hat, bewies er u.a. bei der Traumhochzeit von Prinz William mit der sch\u00f6nen Kate Middleton in London.<\/p>\n<p>Da gl\u00e4nzte er mit launig-unterhaltsamen Reporter-Live-Schalten und schaffte es sogar, sich bis auf einen Meter an Queen Elizabeth heran zu pirschen. Und auch die gro\u00dfen Sport-Ereignisse waren sein Ding. In einer schnelllebigen Branche, in der Reporter-Typen der Marke \u201eSchwiegermutters Liebling\u201c kommen und gehen, war der geb\u00fcrtige Bielefelder eine Konstante, ein Fels in der TV-Brandung. Dabei spielten nicht nur sein Ehrgeiz, sondern sicher auch seine Verl\u00e4sslichkeit und seine Vielseitigkeit eine wichtigee Rolle.<\/p>\n<div id=\"attachment_45690\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-45690\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Uli-Klose-1-jpg-582-KB-2-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1862\" \/><span class=\"wp-caption-text\">TV-Journalist Uli Klose berichtete 37 Jahre lang von Krisen und von gesellschaftlichen Gro\u00df-Ereignissen &#8211; \u00a9 RTL<\/span><\/div>\n<p>Uli Klose schuf sich als \u00a0\u201eHans Dampf in allen Gassen\u201c einen Namen. Ob er nun vom Weiberfastnachts-Karnevals-Trubel, von Fu\u00dfball-Fan-Skandalen oder dem \u00a0dramatischen Brand des Affenhauses im Krefelder Zoo berichtete, der TV-Reporter mit der sonoren Stimme traf immer den richtigen Ton. Er war ein routinierter Fernseh-Journalist &#8211; ohne seinen Job allerdings zur Routine werden zu lassen.<\/p>\n<p>Das h\u00e4tte lebensgef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen. Klose bereitete sich auf jeden einzelnen Einsatz akribisch vor, um das Risiko f\u00fcr sich und seinen Kameramann zu minimieren. Hundertprozentige Sicherheit gab es, denn \u00fcberall in den Kriegsgebieten konnten Heckensch\u00fctzen lauern.<\/p>\n<h4>Der spannendste Beruf der Welt<\/h4>\n<p>\u201eIch habe den spannendsten Beruf der Welt. Und ich bin immer noch motiviert wie am ersten Tag. Ich m\u00f6chte die Zuschauer bestm\u00f6glich informieren, egal ob ich jetzt vom Terror-Anschlag in Paris oder vom Vorgepl\u00e4nkel des Champions League-Schlagers Borussia Dortmund gegen Real Madrid berichte. Ich \u00fcberlasse da nichts dem Zufall. Ich informiere intensiv \u00fcber das Einsatzgebiet. Die Ausr\u00fcstung muss top sein. Ich vertraue mich nur einem Kameramann an, auf den ich mich 1.000prozentig verlassen kann. Und ich erkundige mich auch genau auch \u00fcber den Fahrer, den wir vor Ort haben: Ist das ein ruhiger, besonnener Typ oder eher ein Draufg\u00e4nger?\u201c erkl\u00e4rte er einmal seine Herangehensweise bei gef\u00e4hrlichen Auftr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Er sah sich auch selbst nie selbst als Held. Und er gibt auch zu, dass er bei seinen Eins\u00e4tzen ab und an durchaus Todes\u00e4ngste versp\u00fcrte, beispielsweise als ihm in Mogadischu (Somalia) ein jugendlicher R\u00e4uber den Lauf einer Kalaschnikow an den Kopf hielt. Uli Klose und sein Kameramann kamen zum Gl\u00fcck mit dem Leben davon. Aber Kamera, Uhren und Geld waren weg.<\/p>\n<div id=\"attachment_82947\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 370px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82947 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Uli-Klose-3.jpg\" alt=\"\" width=\"360\" height=\"480\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Uli Klose als Reporter in London &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Mit seinen schrecklichen Erlebnissen w\u00e4hrend seiner Kriegseins\u00e4tze wollte er ausschlie\u00dflich mit Hilfe seiner Freundin Friede und seiner Familie fertig werden, obwohl ihm von RTL professioneller, psychologischer Beistand angeboten wurde: \u201eGerade beim letzten Golfkrieg habe ich sehr viele Tote gesehen. Auch die Amerikaner, die ich ja bis Bagdad begleitet habe, mussten gro\u00dfe Verluste hinnehmen. Da halfen mir Gespr\u00e4che mit Menschen, die mir nahe stehen. Aber die schrecklichen Bilder, die immer wieder mal in meinem Kopf auftauchen, werden ich zeitlebens nicht vergessen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<h4>Abschieds-Party im Sender<\/h4>\n<p>Aber selbst im Krieg gab es kleine Geschichten, \u00fcber die Ulrich Klose heute schmunzeln muss: \u201eWir lagen im Irak in einer Stellung, hatten kaum noch Proviant und Wasser. Da habe ich an den Kn\u00f6pfen meines Welt-Empf\u00e4ngers gedreht und pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich die vertraute Stimme meines Freundes Manni Breuckmann, damals Sportreporter beim WDR. Er kommentierte da ausgerechnet ein Bundesliga-Spiel meines Heimat-Klubs Arminia Bielefeld. Da war ich dann eine Halbzeit lang quasi mit dem Ohr Zuhause.\u201c<\/p>\n<p>Der Abschied von seinem Job und von RTL und dem Schwesternsender ntv fiel dem Reporter aus Leidenschaft nicht leicht. Statt mit 65 Jahren in Rente zu gehen, machte er noch drei Jahre lang weiter. Im Mai gibt Uli Klose im K\u00f6lner Sender eine Abschiedsparty. Dort werden viele Weggef\u00e4hrtinnen und Weggef\u00e4hrten dabei sein. Und sicher auch Clemens Prumbaum, Raul Rubin und Florian Tautz, seine verl\u00e4sslichen Begleiter bei gef\u00e4hrlichen Eins\u00e4tzen in Krisengebieten.<\/p>\n<p><strong>Text PETER PIONKE<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_82949\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 650px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82949 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Uli-Klose-2.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Uli Klose als Fu\u00dfball-Fan im Stadion &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4><strong>Ulrich Kloses gesammelte Anekdoten<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Jassir Arafat:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch hatte monatelang auf ein Interview mit Pal\u00e4stinenser-F\u00fchrer Jassir Arafat gewartet, der in seiner Residenz Mukata in Ramallah von den Israelis eingekesselt war und ohne Strom und Wasser dar stand. Eines nachts um 3 Uhr bekam ich einen Anruf. Arafat wolle mir ein Interview geben, ich m\u00fcsse aber sofort kommen. Mein Kameramann und ich sind sofort aufgebrochen. Wir wurden von Jassir Arafat und seinem Pressereferenten empfangen. Arafat dr\u00fcckte mir freundlich die Hand und verschwand im Nebenzimmer. Der Pressereferent fragte mich, welche Fragen ich denn stellen wolle. Ich sagte: \u201eAlles ganz easy, zum Beispiel w\u00fcrde ich ihn fragen, wie lange er denn noch als Geisel Israels durchhalten k\u00f6nne, ohne Strom, ohne Wasser. Der sagte der Pressereferent: \u201aJassir Arafat war nie eine Geisel Israels und wird auch nie eine Geisel Israels sein. Sie k\u00f6nnen jetzt gehen!\u2018 Und das meinte er wirklich ernst.\u201c<\/p>\n<p><strong>Usain Bolt:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eBei den Olympischen Spielen in London 2012 stand pl\u00f6tzlich Wunder-Sprinter Usain Bolt vor mir. Er war vom M\u00fcnchener Sportarzt Dr. Wilhelm M\u00fcller-Wohlfahrt f\u00fcr Olympia wieder fit gemacht worden. Spontan fragte ich ihn, was er denn von Dr. M\u00fcller-Wohlfahrt halten w\u00fcrde. Er antwortete auch brav: \u2018A very great doctor!\u2019 Ich war so \u00fcberrascht, dass diese lebende Legende pl\u00f6tzlich vor mir stand, dass ich alle Fragen, die ich ihm eigentlich stellen wollten, von jetzt auf gleich vergessen habe. Das ist mir zum Gl\u00fcck ganz selten passiert. Ein paar Tage sp\u00e4ter habe ich ihn dann nochmal vor mein Mikrofon bekommen. Und da hat er mir ganz freundlich sechs Fragen beantwortet und ich hatte ein tolles Interview.\u201c<\/p>\n<p><strong>Sarajevo 1:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMein Kameramann und ich waren w\u00e4hrend des Bosnien-Krieges in Zagreb und wollten von da aus unbedingt in die bosnische Hautstadt Sarajevo. Wir brauchten einen Mietwagen. Aber wir konnten dem Autoverleiher nicht sagen, dass wir ins Kriegsgebiet wollten. Der h\u00e4tte uns einen Vogel gezeigt. Also erz\u00e4hlten wir ihm, wir wollten eine Rundfahrt durch \u00d6sterreich und Slowenien machen. Der Trick klappte, und wir fuhren mit einem gemieteten, blauen Kastenwagen nach Sarajevo. Als wir nach Wochen wieder nach Zagreb zur\u00fcckkamen, fragte uns der Autoverleiher, wie denn unser \u00d6sterreich-Trip gewesen sei. Als ich so herumdruckste, fiel er mir ins Wort und sagte grinsend: \u201aReden Sie keinen Unsinn! Sie sind der Reporter Ulrich Klose. Ich habe Sie jeden Abend \u00fcber Satelliten-Fernsehen bei RTL gesehen. Mein Auto hatte ich eigentlich schon abgeschrieben.\u2018\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_82951\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 329px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82951 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Uli-Klose-4-2.jpg\" alt=\"\" width=\"319\" height=\"480\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ex-RTL-Reporter Uli Klose &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p><strong>Sarajevo 2:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMeine Lebensgef\u00e4hrtin Friede hatte mir Jahre nach Ende des Bosnien-Krieges eine Reise nach Sarajevo geschenkt. Auf der Stra\u00dfe wurde ich dort immer wieder von wildfremden Menschen angesprochen. Es waren Leute, die w\u00e4hrend des Bosnien-Krieges nach Deutschland gefl\u00fcchtet waren und dort in den Lagern die Berichterstattung \u00fcber ihre Heimat verfolgt haben. Der Tenor: \u201aSie waren f\u00fcr uns der Strohhalm \u2013 solange Sie aus Sarajevo berichtet haben, konnten auch wir Hoffnung haben, irgendwann einmal nach Hause zur\u00fcckkehren zu k\u00f6nnen.\u2018 Diese Begegnungen haben mich sehr ber\u00fchrt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Aleksandar Ristic:<\/strong><\/p>\n<p>\u201cBundesliga-Trainer Aleksandar Ristic hat mich w\u00e4hrend des Balkan-Krieges gebeten, ich sollte doch einmal nach seinen Vater schauen. Der wohnte in Sarajevo und sein Sohn Aleksandar hatte lange nichts von ihm geh\u00f6rt und machte sich gro\u00dfe Sorgen. Ich habe dann das Haus gefunden und an die T\u00fcr geklopft. Der alte Mann \u00f6ffnete die T\u00fcr einen Spalt weit und ich zeigte ihm ein Foto seines Sohnes. Vater Ristic litt sehr unter den Kriegswirren. Als ich Aleksandar dann die gute Nachricht \u00a0mitteilte, hatte er Tr\u00e4nen in den Augen. Seinem Vater gelang zum Gl\u00fcck wenig sp\u00e4ter die Flucht aus Sarajevo.\u201c<\/p>\n<p><strong>Golf-Krieg:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMein Kameramann und ich hatten im Golfkrieg die amerikanischen Soldaten in den Irak bis nach Bagdad begleitet und sechs Wochen lang unter Panzern geschlafen. Weit und breit keine Dusche. Wir stellten uns vor: \u201aWenn wir wieder in unser Basis in Kuwait sind, dann legen wir uns erst einmal drei Stunden in die Badewanne\u2018. Als wir dann aber fr\u00fchmorgens in Kuwait in unserem 5-Sterne-Hotel ankamen, hatten wir so einen Hunger, dass wir gleich zum Fr\u00fchst\u00fccken ins Restaurant gegangen sind \u2013 so wie wir waren: Mit verdreckten Klamotten und stinkend. Wir wurden genau beobachtet. Doch niemand hat etwas gesagt, geschweige denn die Nase \u00fcber uns ger\u00fcmpft\u2026\u201c<\/p>\n<p><strong>Stefan Raab:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch war in Rom um \u00fcber den schwer kranken Papst Johannes-Paul II, der im Sterben lag, zu berichten. Bei der geplanten Live-Schalte hatte ich mit dem Ohrh\u00f6rer eine ganz schlechte Verbindung zum Sender. Ich h\u00f6rte nur einzelne Wortfetzen. Ich wartete darauf, dass die Leitung neu aufgebaut wurde. Um die Zeit zu \u00fcberbr\u00fccken, habe ich Trocken\u00fcbungen gemacht. Was ich nicht ahnte, das wirre Zeug, das ich geredet habe, ging live \u00fcber den Sender. Eine Woche lang hat mich Stefan Raab in seiner Sendung \u201eTV total\u201c damit ver\u00e4ppelt. Anfangs habe ich mich total dar\u00fcber ge\u00e4rgert. Heute kann ich aber herzlich dar\u00fcber lachen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Arminia Bielefeld:<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Ich bin mit G\u00fcnter Neundorf befreundet, dem ehemaligen Mannschaftsarzt von Armenia Bielefeld. Der sa\u00df bei den Spielen immer auf der Auswechselbank. Wenn ich dann irgendwo in einem Krisengebiet im Einsatz war, habe ich ihn samstagsnachmittags mit dem Satellitentelefon angerufen und er hat mich dann aus erster Hand vom Spielfeldrand \u00fcber das Geschehen auf dem Rasen informiert. So war ich wenigstens mit dem Ohr eine Halbzeit lang zuhause.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder ging beim Privatsender eine \u00c4ra zu ende. Nach News-Anchorman Peter Kloeppel (RTL aktuell) und Sportmoderatorin Ulrike von der Groeben verabschiedete sich mit Ulrich Klose (68) das wohl markanteste Reporter-Gesicht des Senders vom Bildschirm. Der Vollblut-Reporter ging jetzt nach 37 Dienstjahren in den Ruhestand.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-82937","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weitblick"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-01 01:07:09","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82937","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82937"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82937\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":84587,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82937\/revisions\/84587"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82937"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82937"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82937"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}