{"id":82820,"date":"2025-04-07T07:50:42","date_gmt":"2025-04-07T05:50:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=82820"},"modified":"2025-04-07T13:50:59","modified_gmt":"2025-04-07T11:50:59","slug":"elektromagnetische-felder-erzeugen-beruehrungsfreie-musik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/04\/07\/elektromagnetische-felder-erzeugen-beruehrungsfreie-musik\/","title":{"rendered":"Elektromagnetische Felder erzeugen ber\u00fchrungsfreie Musik"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_82828\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2085px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82828 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Barbara_Buchholz-Theremin.jpg\" alt=\"\" width=\"2075\" height=\"1592\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Barbara Buchholz (1959\u20132012) spielt auf einem TVox von G. Pavlov &#8211; \u00a9 CC BY-SA 3.0 de<\/span><\/div>\n<p><strong>Was ist ein Theremin \u00fcberhaupt?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Das Theremin &#8211; urspr\u00fcnglich hie\u00df es Aetherophon &#8211; ist eines der ersten elektronischen Musikinstrumente \u00fcberhaupt. Es besteht im Grunde aus einem Kasten mit zwei Metallantennen, einer senkrechten und einer waagerechten. Die Besonderheit ist nun, dass das Instrument ber\u00fchrungsfrei gespielt wird. Man bewegt die H\u00e4nde in der Luft, und was wie Zauberei aussieht, ist simple Physik. Das Theremin arbeitet mit elektromagnetischen Feldern, die von den Antennen ausgehen. Die Position der H\u00e4nde ver\u00e4ndert diese Felder &#8211; und das wiederum ver\u00e4ndert den erzeugten Ton. Der Klang wird gern als \u201egeisterhaft, wie eine fragile Frauenstimme\u201c beschrieben, was sicher auch ein Grund daf\u00fcr ist, dass es unter anderem bei der Vertonung von Science-Fiction-Filmen zum Einsatz kam. Das Instrument ist der Vorl\u00e4ufer der heutigen Synthesizer.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Wer hat es denn erfunden und wie spielt man es?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Der Erfinder ist der russische Physiker Lew Sergejewitsch Termen. Er entwickelte das Instrument 1920 und ging mit seiner \u201eGeistermusik\u201c im Jahr 1927 auf Welttournee. In diesem Rahmen lie\u00df er sich in den USA nieder, wo er seinen Namen in Leon Theremin \u00e4nderte &#8211; daher auch der heutige Name des Instrumentes. 1938 kehrte er unter scheinbar ungekl\u00e4rten Umst\u00e4nden in die UDSSR zur\u00fcck, wo er verhaftet wurde und f\u00fcr die Welt\u00f6ffentlichkeit bis 1964 quasi verschwunden war. In dieser Zeit lie\u00df auch das Interesse an dem Instrument nach, ehe es \u201ewiederentdeckt\u201c wurde und sich bis heute gro\u00dfer Popularit\u00e4t erfreut.<\/p>\n<div id=\"attachment_82824\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 460px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82824 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Spengler-Presse.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"306\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Christoph Spengler &#8211; Leiter Chor und Orchester der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Sergej Lepke<\/span><\/div>\n<p>Termen war eigentlich auf der Suche nach einem Verfahren zur Messung von Gasdichten, als ihm auffiel, dass sich durch K\u00f6rperbewegungen in einem elektromagnetischen Feld T\u00f6ne erzeugen lassen. Dies geschieht beim Theremin konkret durch die beiden H\u00e4nde. Die eine Hand kontrolliert die Tonh\u00f6he, die andere die Lautst\u00e4rke. Der Wechsel von einem Ton zum anderen geschieht dabei immer gleitend &#8211; man spricht von einem glissando, was ein Grund f\u00fcr den charakteristischen Klang ist.<\/p>\n<p>Es ist zwar im Grunde leicht, dem Instrument T\u00f6ne zu entlocken, sie aber kontrolliert und gezielt zu formen, erfordern ein hohes Ma\u00df an \u00dcbung und Konzentration sowie nicht zuletzt eine gro\u00dfe K\u00f6rperbeherrschung, da jede Bewegung, auch die der Arme, sofort zu einer Ver\u00e4nderung des Klangs f\u00fchrt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Man sprach anfangs in Bezug auf das Instrument immer von einer Geistermusik. Wie kam man darauf?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Ich denke, daf\u00fcr gibt es vor allem zwei Gr\u00fcnde, n\u00e4mlich den Klang und die Spielweise dieses Instrumentes. Bei einem Klavier oder einer Gitarre sind die T\u00f6ne klar voneinander abgegrenzt. Beim Theremin dagegen gleiten die T\u00f6ne kontinuierlich ineinander \u00fcber. Einen \u00e4hnlichen Effekt kann man zum Beispiel auf einer Geige erzielen, wenn man beim Streichen den Finger \u00fcber die Saite gleiten l\u00e4sst.<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Der elektronisch erzeugte Klang des Theremins, der ja nicht von einer Saite oder einer schwingenden Lufts\u00e4ule wie bei einem Blasinstrument kommt, hat zudem etwas sph\u00e4risches, fast Unheimliches und war f\u00fcr die Ohren der damaligen Menschen v\u00f6llig neu. Hinzu kommt die Spielweise, denn das Instrument wird beim Spielen nicht einmal ber\u00fchrt. Das wirkte auf die Menschen der 20er Jahre fast wie Magie, denn es entstand der Eindruck, der Klang komme aus dem Nichts. Das passte auch gut zu dem damaligen Zeitgeist, in dem viele vom Spiritismus und dem Okkulten fasziniert waren.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Es wurden sogar speziell f\u00fcr dieses Instrument Werke komponiert. Aber vor allem in Science-Fiction-Filmen kam das Theremin zum Einsatz. Hitchcock nutzte es 1945 f\u00fcr seinen Film &#8222;Spellbound&#8220; (deutscher Titel: Ich k\u00e4mpfe um dich). In den Traumszenen des Psychodramas zersetzt der trancehafte, schlingernde Klang die<\/strong> Koordinaten<strong> der Wirklichkeit, schickt die Ohren auf m\u00e4andernde H\u00f6llenfahrt, gr\u00e4bt immer tiefer hinab in versch\u00fcttete Ged\u00e4chtnisgr\u00fcnde. Sind das die St\u00e4rken der Theremins?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Ja! Das sind die besonderen St\u00e4rken des Instruments. Der Klang des Theremins bewegt sich au\u00dferhalb dessen, was wir in unserer nat\u00fcrlichen Umgebung als vertraut empfinden. Er ist schwebend, flirrend, irgendwie jenseitig. Das eignet sich nat\u00fcrlich hervorragend, um Szenen damit zu unterlegen, in denen es um das Unheimlich, Traumhafte oder Psychologisch-Abgr\u00fcndige geht.<\/p>\n<p>In Hitchcocks \u201eSpellbound&#8220; wurde das Theremin gezielt eingesetzt, um die seelischen Zust\u00e4nde der Hauptfigur h\u00f6rbar zu machen \u2013 also nicht nur als musikalisches Stilmittel, sondern fast als innerer Monolog in Klangform. Auch in Science-Fiction-Filmen der 1950er-Jahre bediente man sich gern des Instruments, so etwa der mehrfache Oscar-Preistr\u00e4ger Bernard Herrmann in dem Film &#8222;The Day The Earth Stood Still\u201c (&#8222;Der Tag, an dem die Erde stillstand&#8220;). Er erkannte, dass sich der Klang hervorragend eignete, um das Fremde, Au\u00dferirdische klanglich auszudr\u00fccken &#8211; ein echter Klassiker.<\/p>\n<div id=\"attachment_82826\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82826 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Innenleben-eines-modernen-Theremins.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"280\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Innenleben eines modernen Theremins &#8211; \u00a9 CC BY-SA 3.0 de<\/span><\/div>\n<p>Gleichzeitig hat das Theremin aber auch eine lyrische, empfindsame Seite. In fr\u00fchen Konzertwerken, etwa von Bohuslav Martin\u016f oder Carolina Eyck, wird es ganz klassisch-melodisch eingesetzt und klingt dort fast wie eine singende Stimme. Das Spektrum reicht also von der kosmischen Klangreise bis zur romantischen Solostimme.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Nach den 50er Jahren war der Hype um das Theremin vorbei und es wurde erst in den 90er Jahren von der Elektroszene wiederentdeckt. Trat es dann nicht in die direkte Konkurrenz mit den Synthesizern?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Auf den ersten Blick scheint das Theremin tats\u00e4chlich in Konkurrenz zum Synthesizer zu stehen \u2013 immerhin k\u00f6nnen beide elektronische Kl\u00e4nge erzeugen, die anders sind als die, die klassische Instrumente erzeugen k\u00f6nnen. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied: Synthesizer arbeiten meist \u00fcber Tasten, Regler oder Computersteuerung. Das Theremin dagegen bleibt ein k\u00f6rperlich gespieltes Instrument \u2013 mit all seinen Eigenheiten, Nuancen und Unw\u00e4gbarkeiten. Und auch nach so vielen Jahren, die es das Instrument schon gibt, bleibt es faszinierend, jemandem zuzusehen, der es spielt und dabei die H\u00e4nde nur in der Luft bewegt, um die T\u00f6ne zu erzeugen. Auch wenn wir wissen, dass das alles physikalisch zu erkl\u00e4ren ist, bleibt dem doch ein magisch wirkender Zauber inne.<\/p>\n<p>Und das Spielen des Theremins hat eben immer etwas Situatives: Es reagiert so empfindlich auf jede Bewegung seines Spielers, dass es nie genau gleich klingt. Damit hebt es sich ab von der digitalen Gleichf\u00f6rmigkeit moderner Sampler und Synthesizer. Es hat einfach einen viel st\u00e4rkeren \u201ehuman touch\u201c, bietet st\u00e4rkere individuelle Ausdrucksm\u00f6glichkeiten und wirkt dadurch weniger \u201ek\u00fchl\u201c als mancher Synthesizer. Somit sehe ich das Theremin eher als eine sch\u00f6ne Erg\u00e4nzung der Synthesizer-Welt, ein Instrument, das in der musikalischen Landschaft einen ganz eigenen Platz eingenommen hat, wenn es auch bis heute eher als Nischeninstrument empfunden wird, aber dennoch eine treue Fangemeinde hat.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_82827\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82827 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Theramin-Alexandra-Stepanoff-1930.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"748\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Alexandra Stepanoff spielt ein Theremin f\u00fcr NBC Radio im Jahr 1930 &#8211; \u00a9 Gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p><strong>Sein Erbauer, Lew Sergejewitsch Termen, sp\u00e4ter Leon Theremin, verschwand einige Jahre spurlos. Was war passiert und was wei\u00df man heute noch von ihm?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Lew Termens Leben war mindestens so ungew\u00f6hnlich wie das Instrument, das er erfand. Nachdem er in den 1920er- und 30er-Jahren mit dem Theremin weltweit Aufsehen erregt hatte, verschwand er 1938 pl\u00f6tzlich aus der \u00d6ffentlichkeit. Lange ging das Ger\u00fccht, er sei von sowjetischen Agenten aus den USA entf\u00fchrt worden \u2013 tats\u00e4chlich war er zu diesem Zeitpunkt bereits freiwillig nach Moskau zur\u00fcckgekehrt, wo er kurz darauf unter dem Vorwurf des \u201ekonterrevolution\u00e4ren Verhaltens\u201c verhaftet wurde. Im Westen galt er als verschollen, und man vermutete, er sei verstorben.<\/p>\n<p>Er verbrachte mehrere Jahre in einem sibirischen Gulag, wurde sp\u00e4ter jedoch in eine sogenannte \u201eSharashka\u201c versetzt \u2013 ein geheimes Forschungslabor f\u00fcr H\u00e4ftlinge, in dem er unter anderem f\u00fcr den sowjetischen Geheimdienst \u00dcberwachungstechnologie entwickelte. Darunter soll auch ein fr\u00fcher Vorl\u00e4ufer des Richtmikrofons gewesen sein.<\/p>\n<p>Erst in den 1960er-Jahren tauchte Termen wieder \u00f6ffentlich auf. In der Sowjetunion galt er nun als verdienter Wissenschaftler, der sogar mit mehreren Preisen dekoriert wurde. Von seiner musikalischen Pionierrolle war da allerdings kaum noch die Rede. In den 1990ern reiste er im hohen Alter noch einmal nach New York, wo man ihn mit gro\u00dfem Respekt empfing. Er starb 1993 in Moskau \u2013 als jemand, der in zwei Welten gelebt hatte: der Musik und der Technik, dem Westen und dem Osten, der Freiheit und der \u00dcberwachung.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Das Theremin kommt auch heute bei vielen Musikerinnen und Musikern zum Einsatz. Sie sch\u00e4tzen vor allem den gr\u00f6\u00dferen Tonraum, also mehr als die zw\u00f6lf T\u00f6ne, mit denen man normalerweise im westlichen Kulturkontext Musik macht. K\u00f6nnten Sie sich vorstellen, das Theremin auch einmal bei einem Konzert mit Chor und Orchester einzusetzen?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: Man soll niemals \u201enie\u201c sagen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir vielleicht einmal eine Filmmusik spielen, in der das Theremin als Instrument vorkommt. Wir haben ja bereits mit ungew\u00f6hnlichen Instrumenten gearbeitet &#8211; zuletzt im Januar 2025, als wir ein St\u00fcck mit Dodgeridoo und Orchester gespielt haben. Wenn mir also einmal Noten eines f\u00fcr uns geeigneten St\u00fcckes in die H\u00e4nde gelangen, die ein Theremin vorsehen und ich jemanden finde, der es auch spielen kann &#8211; warum nicht?<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_82823\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82823 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Spengler-Presse-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"296\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Christoph Spengler &#8211; \u00a9 Sergej Lepke<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Christoph Spengler<\/h4>\n<p>Christoph Spengler studierte Kirchenmusik in D\u00fcsseldorf. 2007 \u00fcbernahm er die Leitung des Unichores, 2011 die Leitung des Orchesters. 2016 verlieh ihm das Rektorat die Ehrenmedaille der Bergischen Universit\u00e4t. 2017 wurde er zum Kirchenmusikdirektor durch die Evangelische Kirche im Rheinland ernannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 10. 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