{"id":82496,"date":"2025-03-24T11:39:26","date_gmt":"2025-03-24T10:39:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=82496"},"modified":"2025-03-24T11:39:26","modified_gmt":"2025-03-24T10:39:26","slug":"mit-dem-handwerk-in-eine-digitale-zukunft-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/03\/24\/mit-dem-handwerk-in-eine-digitale-zukunft-2\/","title":{"rendered":"Mit dem Handwerk in eine digitale Zukunft"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_82499\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1372px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-82499\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Pomp-Presse.jpg\" alt=\"\" width=\"1362\" height=\"964\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr.-Ing. Andr\u00e9 Pomparbeitet als Leiter des Forschungsbereichs &#8222;Semantic Systems Engineering&#8220; am Lehrstuhl f\u00fcr Technologien und Management der Digitalen Transformation (TMDT) &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">Seit drei Jahren betreut Andr\u00e9 Pomp das Projekt \u201eInternet of Things f\u00fcr das Handwerk\u201c kurz IoT4H genannt und sagt: \u201eWir identifizieren gezielte Anwendungsf\u00e4lle f\u00fcr das Internet der Dinge im Handwerk und setzen diese mit Handwerksbetrieben in der Praxis um \u2013 und das Potential ist gro\u00df.\u201c<\/span><\/p>\n<h4><strong>Ein bekanntes Anwendungsgebiet von IoT: Das Smart Home<\/strong><\/h4>\n<p>Der Oberbegriff f\u00fcr technische Verfahren und Systeme zur Geb\u00e4udeautomation in Wohnr\u00e4umen und -h\u00e4usern, in deren Mittelpunkt eine Erh\u00f6hung von Wohn- und Lebensqualit\u00e4t, Sicherheit und effizienter Energienutzung steht, ist &#8222;Smart Home&#8220;. \u201eWenn man sein Licht beispielsweise \u00fcber das Handy steuern m\u00f6chte, ist das ein typischer Anwendungsfall, die sogenannte smarte Gl\u00fchbirne\u201c, erkl\u00e4rt Pomp. Auch die automatisierte Heizungssteuerung zu Hause k\u00f6nne \u00fcber kleine, smarte Thermostate und einen Raumsensor nach Bedarf geschaltet werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Auf diese Weise kann die Heizung bereits einen Raum vorw\u00e4rmen, wenn die Person noch auf dem Nachhauseweg ist. \u201eWir haben heute selbst intelligente K\u00fchlschr\u00e4nke und Sp\u00fclmaschinen. Also in vielen Alltagsgegenst\u00e4nden, die man mit Sensorik und Aktorik (Aktoren sind Antriebselemente, die elektrische Signale und Strom in mechanische Bewegung oder Licht transformieren, Anm. d. Red.) irgendwie intelligent machen kann, da finden wir das &#8222;Internet of Things.\u201c<\/p>\n<p><strong>Handwerksbetrieben fehlt oft das Fachpersonal f\u00fcr IT<\/strong><\/p>\n<p>Das Handwerk nutzt schon zahlreiche digitale Werkzeuge und baut seine digitalen M\u00f6glichkeiten stetig aus. Dennoch steht das Handwerk vor der spannenden Herausforderung, den Weg in die digitale Zukunft weiter zu gestalten und seine Chancen voll auszusch\u00f6pfen. Viele der Betriebe seien jedoch sehr klein, erl\u00e4utert der Ingenieur und sagt: \u201eEin Gro\u00dfteil der Betriebe hat nicht mehr als f\u00fcnf Mitarbeitende und das f\u00fchrt nat\u00fcrlich dazu, dass sie kein Fachpersonal f\u00fcr IT einstellen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Zudem sei die Digitalisierung \u00fcberhaupt kein gro\u00dfer Schwerpunkt innerhalb der handwerklichen Ausbildung, so dass sowohl die Auszubildenden, als auch die aktiv Besch\u00e4ftigten mit der Technologie im Alltag wenig in Kontakt k\u00e4men. \u201eWir haben viele gro\u00dfe Hersteller, die versuchen, IoT-L\u00f6sungen f\u00fcr das Handwerk auf den Markt zu bringen. Allerdings haben die jedoch immer den Nachteil, dass die Handwerksbetriebe ihre Daten kostenlos an diese Unternehmen weitergeben und nachher evtl. f\u00fcr den auf ihren Daten entwickelten Dienst wieder zahlen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_82500\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1230px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82500 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Kluge-Regenrinne.jpg\" alt=\"\" width=\"1220\" height=\"1036\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die kluge Regenrinne &#8211; Sensoren melden Staun\u00e4sse &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>Die Daten f\u00fcr sich selber zu sammeln und frei zu nutzen, das finde sich im Handwerk einfach nicht. An dieser Stelle kann das &#8222;Projekt IoT4H&#8220; eine Chance bieten, indem es Kompetenzen vermittelt, das Handwerk auf die mannigfachen digitalen M\u00f6glichkeiten aufmerksam macht und erstmalig eine Plattform bietet, deren erfasste Daten allein den Handwerkerinnen und Handwerkern geh\u00f6ren.<\/p>\n<h4><strong>IoT4H \u2013 Das Digitalportal f\u00fcr das Handwerk<\/strong><\/h4>\n<p>Im Rahmen des BMBF-Programms \u201eInnovationen f\u00fcr die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen\u201c erarbeitet der Lehrstuhl f\u00fcr Technologien und Management der Digitalen Transformation seit 2022 innerhalb eines dreij\u00e4hrigen Projekts M\u00f6glichkeiten, Handwerksbetriebe dazu zu bef\u00e4higen, die Potenziale des <em>Internet of Things <\/em>f\u00fcr sich zu erkunden und gewinnbringend einzusetzen.<\/p>\n<p>Dazu Pomp: \u201eUnser Credo lautet: Aus dem Handwerk \u2013 f\u00fcr das Handwerk, denn, wenn man etwas f\u00fcr das Handwerk entwickeln m\u00f6chte, muss man nat\u00fcrlich das Handwerk auch entsprechend mitnehmen.\u201c\u00a0 Daher suchten Andr\u00e9 Pomp und seine Teamkollegen Alexander Paulus und Andreas Burgdorf zur Unterst\u00fctzung gro\u00dfe Partner aus dem Handwerk und fanden sie in der Kreishandwerkerschaft Rhein-Erft sowie im Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk. \u201eDann haben wir versucht, f\u00fcr das Projekt entsprechende Betriebe in NRW zu begeistern, d.h. Betriebe, die mit uns zusammen sozusagen unterschiedlichste eigene Problemstellungen innerhalb dieses Forschungsprojektes erforschen\u201c, erkl\u00e4rt Pomp das weitere Vorgehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_82501\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 607px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82501\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Digitalisierung-im-Handwerk-Bild-freepik.jpg\" alt=\"\" width=\"597\" height=\"836\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Digitalisierung im Handwerk &#8211; \u00a9 freepik<\/span><\/div>\n<p>\u201eDas sind Betriebe aus dem Denkmalschutz, aus dem Bereich des Hoch- und Tiefbaus sowie des Heizungsbaus, nat\u00fcrlich auch Dachdecker und ein Elektrobetrieb. Dar\u00fcber hinaus versuchen wir auch mit ganz vielen anderen Handwerkerinnen und Handwerkern \u00fcber sogenannte Hackathons (ein Hackathons ist eine kurzzeitige Soft- und Hardwareentwicklungsveranstaltung, f\u00fcr die Menschen zusammenkommen, um bestimmte Probleme des echten Lebens in einem fairen Wettstreit zu l\u00f6sen, Anm. d. Red.) bzw. digitale Werkst\u00e4tten entsprechend in Kontakt zu kommen, um weiteres Wissen zu sammeln, was man eigentlich im Handwerk mit IoT machen kann. Dazu hat man ca. 24 Stunden Zeit. Es kommen Mitarbeitende aus Handwerksbetrieben mit einer Problemstellung und wir versuchen mit denen, das in diesem Zeitrahmen prototypisch umzusetzen.\u201c<\/p>\n<p>Im Rahmen des Projektes wurden bereits mehrere IoT-basierte Anwendungsf\u00e4lle und Prototypen f\u00fcr das Handwerk realisiert. So ist z. B. eine Regenrinne entstanden, die sich mit einem Sensor ausgestattet, meldet, wenn die Dachrinne verstopft ist. Auch Prototypen zur Feuchtigkeitserkennung im Estrich und Mauerwerk sowie Anwendungen zum Werkzeug-Tracking sind bereits umgesetzt worden.<\/p>\n<p>Neben der Umsetzung der Prototypen, wird im Projekt IoT4H ein Portal f\u00fcr die Handwerksbetriebe geschaffen, mit welchem diese ihre Anwendungsf\u00e4lle erarbeiten k\u00f6nnen. Das IoT4H-Portal besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Das Portal selber ist eine Wissensdatenbank. Darin werden IoT-Anwendungsf\u00e4lle dokumentiert, die im Laufe des Projektes identifiziert wurden.<\/p>\n<p>\u201eDort setzen wir teilweise auch Bauanleitungen ein, die man zu Hause oder im Betrieb entsprechend auch selber nachbauen kann, mit dem Hinweis, welches Equipment dazu zus\u00e4tzlich gekauft werden muss und informieren, welchen Kundinnen und Kunden man das im Gesch\u00e4ftsfall evtl. auch verkaufen kann, oder wie man das auch im eigenen Betrieb zur Prozessoptimierung einsetzen kann\u201c, sagt Pomp. Auf der anderen Seite fungiert die IoT4H-Plattform als Datenplattform. Handwerksbetriebe erhalten dort die M\u00f6glichkeit, die gekauften L\u00f6sungen mit der Plattform zu verkn\u00fcpfen, selber Daten zu sammeln und zu visualisieren und ihre Anwendungsf\u00e4lle sehr einfach entsprechend umzusetzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_82502\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1858px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82502 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Estrich.jpg\" alt=\"\" width=\"1848\" height=\"1127\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Estrich: Sensoren im Estrich schlagen Alarm bei feuchtem Boden &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>Andr\u00e9 Pomp nennt ein Beispiel: \u201eWenn ein Handwerksbetrieb seinen Kunden eine \u00dcberwachung der Heizungsanlage anbieten m\u00f6chte, dann k\u00f6nnen im IoT4H Portal passende Anbieter f\u00fcr Sensorik und Informationen zur Kommunikation gefunden werden. Die gesammelten Daten k\u00f6nnen sp\u00e4ter in der IoT4H Plattform aufgearbeitet und visualisiert werden \u2013 ein gro\u00dfer Vorteil f\u00fcr den Betrieb, der so mehrere Betriebsst\u00e4tten komfortabel gleichzeitig beobachten kann.\u201c<\/p>\n<h4><strong>B\u00fcrokratische H\u00fcrden benachteiligen kleine Betriebe an Projektbeteiligung<\/strong><\/h4>\n<p><strong>\u201e<\/strong>Handwerksbetriebe f\u00fcr das Projekt zu gewinnen war initial gar nicht schwer\u201c, sagt Pomp, \u201edie Kreishandwerkerschaft hat da relativ schnell sieben Betriebe f\u00fcr uns gefunden, die wirklich Lust hatten, mitzumachen.\u201c Viel schwerer war es dann aber, die Handwerksbetriebe im Projekt zu halten, da sich der Beginn des Projektes durch Corona und die Flutkatastrophe fast zwei Jahre verz\u00f6gerte. Einige Betriebe schieden dadurch aus, dass sich die Auftrags- und Mitarbeiterlage in dieser Zeit komplett ge\u00e4ndert hatte.<\/p>\n<p>Aber noch ein anderes deutsches Problem machte sich bemerkbar. \u201eDie b\u00fcrokratischen H\u00fcrden f\u00fcr kleine Betriebe innerhalb der F\u00f6rderlandschaft Deutschland sind sehr hoch. Ein Handwerksbetrieb mit f\u00fcnf Personen hat die gleichen H\u00fcrden wie ein Gro\u00dfunternehmen. Daher kann man kleinere Betriebe oft nur schwer bei der Stange halten. Gerade die kleinen gef\u00f6rderten Betriebe haben wir daher w\u00e4hrend des Projekts auch leider verloren.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Projektwerbung auf Fachmessen<\/strong><\/h4>\n<p>Das Team um Andr\u00e9 Pomp wirbt emsig f\u00fcr sein Projekt und nimmt auch regelm\u00e4\u00dfig an Fachmessen teil. \u201eWir waren letztes Jahr auf der Messe \u00b4Zukunft Handwerk` und auf der \u00b4Digitalbau` und da war das Interesse sehr gro\u00df. Viele Betriebe m\u00f6chten die Datenplattform testen\u201c, sagt der Ingenieur, \u201edie Handwerkskammern und die Kreishandwerkerschaften beraten auch dementsprechend ihre Betriebe.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_82503\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1186px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82503 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Kontakte-im-Mauerwerk.jpg\" alt=\"\" width=\"1176\" height=\"1338\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Kontakte im Mauerwerk: Feuchtigkeitsmelder in historischem Mauerwerk &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<p>Im Sommer dieses Jahrs endet die Laufzeit des Projektes und Pomp res\u00fcmiert: \u201eDie wichtigste Erkenntnis, die wir gewonnen haben ist, dass Digitalisierung im Handwerk bisher, gerade im IoT-Bereich, noch sehr wenig zu finden ist.\u201c Das Potential sei jedoch sehr hoch, denn man habe insgesamt \u00fcber 150 Anwendungsf\u00e4lle \u00fcber die unterschiedlichsten Gewerke identifizieren k\u00f6nnen, in denen man potentiell IoT-Anwendungen verwenden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>\u201cWir sollten in Deutschland aus Fehlern lernen. In der Forschung sind wir exzellent, aber wir verpassen die Chancen unsere Forschung in die Anwendung zu bringen. IoT, aber auch KI, sind hier nur zwei Beispiele von vielen. Das m\u00f6chten wir in IoT4H anders machen\u201c, sagt Pomp. Aus diesem Grund haben die Mitarbeiter des Projekts nicht nur das Ziel gesetzt, einen Folgeantrag zu stellen, um das Projekt in der Transferphase weiterhin wissenschaftlich zu begleiten.<\/p>\n<p>Gleichzeitig wurde die Crafting Systems GmbH gegr\u00fcndet, die die langfristige technische Umsetzung \u00fcbernimmt und somit eine enge Verzahnung zwischen wissenschaftlicher Forschung und praktischer Anwendung sicherstellt. \u201eDas IoT4H Portal selber hingegen soll nat\u00fcrlich vom Handwerk getragen werden. Wir suchen nach Handwerksorganisationen, die Lust haben, dieses Projekt auch weiter umzusetzen. Die Kreishandwerkerschaften Rhein-Erft und Aachen sind schon dabei. Die Handwerkskammern in D\u00fcsseldorf, Dortmund und K\u00f6ln unterst\u00fctzen uns ebenfalls.\u201c<\/p>\n<p>Weitere Informationen f\u00fcr Handwerksbetriebe zum Projekt unter <a href=\"https:\/\/iot4h.de\/\">https:\/\/iot4h.de\/<\/a>\u00a0 oder direkt an Andr\u00e9 Pomp <a href=\"mailto:pomp@uni-wuppertal.de\">pomp@uni-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_82498\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82498 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Pomp-Presse-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"250\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ingenieur Andr\u00e9 Pomp &#8211; \u00a9 UniService Third Mission<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Dr.-Ing. Andr\u00e9 Pomp<\/h4>\n<p>Dr.-Ing. Andr\u00e9 Pomparbeitet als Leiter des Forschungsbereichs &#8222;Semantic Systems Engineering&#8220; am Lehrstuhl f\u00fcr Technologien und Management der Digitalen Transformation (TMDT) der Fakult\u00e4t f\u00fcr Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eAuch im Handwerk l\u00e4sst sich die Digitalisierung effizient und praxisnah gestalten\u201c, meint der Wuppertaler Ingenieur Dr. Andr\u00e9 Pomp vom Lehrstuhl f\u00fcr Technologien und Management der Digitalen Transformation (TMDT) an der Bergischen Universit\u00e4t. Autor Uwe Blass hat sich mit ihm im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; \u00fcber das Hochschulprojekt \u201eInternet of Things f\u00fcr das Handwerk (IoT4H)\u201c unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-82496","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-21 01:59:42","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82496","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82496"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82496\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":82507,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82496\/revisions\/82507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82496"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82496"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82496"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}