{"id":82304,"date":"2025-03-15T10:26:39","date_gmt":"2025-03-15T09:26:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=82304"},"modified":"2025-03-15T10:26:39","modified_gmt":"2025-03-15T09:26:39","slug":"neue-leitung-der-wuppertaler-buehnen-heide-koch-vorgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/03\/15\/neue-leitung-der-wuppertaler-buehnen-heide-koch-vorgestellt\/","title":{"rendered":"Neue Leitung der Wuppertaler B\u00fchnen: Heide Koch vorgestellt"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_82306\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82306 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/pastedGraphic.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"800\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Heide Koch nimmt ihre neue Herausforderung als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Wuppertaler B\u00fchnen und des Sinfonieorchesters mit Freude an &#8211; \u00a9 Wuppertaler B\u00fchnen<\/span><\/div>\n<p>Heide Koch wurde 1967 \u00a0in Witten\/Ruhr geboren. Sie kann auf die Erfahrung bauen, die sie in leitenden Positionen an mehreren deutschen B\u00fchnen gesammelt hat \u2013 wie \u00a0in Saarbr\u00fccken, Mannheim, Gelsenkirchen, Essen und D\u00fcsseldorf \/ Duisburg. \u00a0Zuletzt war sie Referentin und Stellvertreterin der Intendanz in Bielefeld.<\/p>\n<p>Heide Koch verf\u00fcgt \u00fcber einen gro\u00dfen Erfahrungsschatz in Kommunikation, Kulturmarketing und strategischer Steuerung und hat insbesondere im Bereich Organisationsentwicklung, Publikumsbindung und interdisziplin\u00e4rer Zusammenarbeit Meilensteine \u00a0gesetzt.<\/p>\n<h4>Mit Freude an die neue Herausforderung heran<\/h4>\n<p>Die Freude \u00fcber die neue Herausforderung war Heide Koch f\u00f6rmlich von den Lippen abzulesen: \u201eWuppertal ist eine Stadt mit einer einzigartigen Kulturlandschaft. Die Wuppertaler B\u00fchnen mit Opernintendantin Rebekah Rota, Schauspielintendant Thomas Braus und dem renommierten Wuppertaler Sinfonieorchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Patrick Hahn sowie das Erbe von Pina Bausch pr\u00e4gen weit \u00fcber die Region hinaus die Theaterszene. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den k\u00fcnstlerischen Leitungen, den Mitarbeitenden und dem Publikum neue Impulse zu setzen. Die Ver\u00e4nderung der Stadtgesellschaft und der Umgang mit begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen sind zentrale Herausforderungen, die wir mit kreativen und nachhaltigen L\u00f6sungen angehen werden\u201c, so Heide Koch.<\/p>\n<div id=\"attachment_82307\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82307 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/IMG_0989-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1336\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bei der Vorstellung der neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin im Opernhaus: (v.l.) Opernintendantin Rebekah Rota, Generalmusikdirektor Patrick Hahn, Aufsichtsratsvorsitzende Karin van der Most, Heide Koch, Kulturdezernent Matthias Nocke und Schauspielintendant Thomas Braus &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Uwe Schneidewind erkl\u00e4rte: \u201eMit Heide Koch gewinnen wir eine versierte Kulturmanagerin, die sowohl die wirtschaftlichen als auch die k\u00fcnstlerischen Anforderungen eines Theaterbetriebs kennt. Sie bringt die notwendige Erfahrung mit, um die Wuppertaler B\u00fchnen weiterzuentwickeln und f\u00fcr die Zukunft aufzustellen.\u201c<\/p>\n<h4>Vorschusslorbeeren von allen Seiten<\/h4>\n<p>Kulturdezernent Matthias Nocke erg\u00e4nzte: \u201eTheater und Orchester m\u00fcssen sich in einer sich wandelnden Stadtgesellschaft immer wieder neu positionieren. Heide Koch hat ein feines Gesp\u00fcr f\u00fcr Kommunikation, moderne Publikumsansprache und die strategische Entwicklung von Kulturinstitutionen. Ich bin sicher, dass sie diese Kompetenzen mit viel Engagement f\u00fcr Wuppertal einbringen wird.\u201c<\/p>\n<p>Aufsichtsratsvorsitzende Karin van der Most: &#8222;Frau Koch bringt nicht nur eine beeindruckende berufliche Laufbahn mit, sondern auch ein tiefes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr alle Sparten des Theaters. Ihre vielf\u00e4ltigen Erfahrungen und ihr starkes Netzwerk werden entscheidend dazu beitragen, die Wuppertaler B\u00fchnen weiterzuentwickeln und neue Impulse zu setzen. Wir sind \u00fcberzeugt, dass sie mit ihrer kreativen Vision und ihrem Engagement das Theater in Wuppertal bereichern wird.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_82308\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82308 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/pastedGraphic_1.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"800\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der bisherige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Torger Nelson wechselt nach Bonn &#8211; \u00a9 Wuppertaler B\u00fchnen<\/span><\/div>\n<p>Heide Koch wird ihre neue Aufgabe im engen Austausch mit den k\u00fcnstlerischen Leitungen, der Stadt Wuppertal sowie weiteren Akteuren aus Kultur, Politik und Gesellschaft gestalten, um die Wuppertaler B\u00fchnen langfristig zu st\u00e4rken und weiterzuentwickeln.<\/p>\n<h4>Neue Aufgabe f\u00fcr Torger Nelson<\/h4>\n<p>Der bisherige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wuppertaler B\u00fchnen und Sinfonieorchester GmbH Torger Nelson hatte um Aufhebung seines Vertrages zum Ende des ersten Quartals 2025 gebeten, um die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Internationalen Beethovenfeste Bonn GmbH zu \u00fcbernehmen. <strong>(sj)<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stabwechsel bei den Wuppertaler B\u00fchnen. Heide Koch \u00fcbernimmt zur Spielzeit 2025\/26 die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Wuppertaler B\u00fchnen und des Sinfonieorchesters. Die erfahrene Theatermanagerin bringt \u00fcber 30 Jahre Berufserfahrung mit und wird Nachfolgerin von Torger Nelson, der die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Internationalen Beethovenfeste Bonn \u00fcbernimmt.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-82304","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-16 16:57:42","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82304"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82304\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":82309,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82304\/revisions\/82309"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}