{"id":82099,"date":"2025-03-05T15:36:42","date_gmt":"2025-03-05T14:36:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=82099"},"modified":"2025-03-05T15:38:56","modified_gmt":"2025-03-05T14:38:56","slug":"bayer-konzern-erreichte-2024-die-angepasste-prognose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/03\/05\/bayer-konzern-erreichte-2024-die-angepasste-prognose\/","title":{"rendered":"Bayer-Konzern erreichte 2024 die angepasste Prognose"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_82102\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2313px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82102 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-0039-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2303\" height=\"1535\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bayer-CEO Bill Anderson bei der Bilanz-Pressekonferenz 2025 in Leverkusen &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>2025 sieht Bill Anderson als \u201eein zentrales Jahr\u201c f\u00fcr das Unternehmen. Es sei das zweite Jahr auf dem Weg zum Turnaround und werde mit Blick auf die finanzielle Performance das schwierigste \u2013 mit einem Umsatz ungef\u00e4hr auf Vorjahresniveau und einem Ergebnis sowie einem Free Cash Flow darunter.<\/p>\n<p>Eine verbesserte Performance erwartet der Konzern ab 2026. Neben den vier bisherigen strategischen Priorit\u00e4ten liegt nun auch ein Hauptaugenmerk auf Profitabilit\u00e4t im Agrargesch\u00e4ft (Crop Science) \u2013 mit einem umfassenden Plan f\u00fcr die kommenden f\u00fcnf Jahre, um das Ergebnis zu verbessern. \u201eWir krempeln die \u00c4rmel hoch und bringen die richtigen Ma\u00dfnahmen voran, von denen unsere Kunden, das Unternehmen und seine Eigent\u00fcmer in Zukunft profitieren\u201c, sagte der Vorstandsvorsitzende.<\/p>\n<p>So solle sich 2025 bei der Division Pharmaceuticals der Umsatz mit dem Krebsmedikament Nubeqa\u2122 und Kerendia\u2122 zur Behandlung der chronischen Nierenerkrankung in Verbindung mit Typ-2-Diabetes von zusammen rund 2\u00a0Milliarden Euro auf mehr als 2,5\u00a0Milliarden Euro erh\u00f6hen. Au\u00dferdem ist die Markteinf\u00fchrung des Herzmedikaments Beyonttra\u2122 (Wirkstoff: Acoramidis) geplant sowie die von Elinzanetant zur nicht-hormonellen Behandlung von Wechseljahresbeschwerden.<\/p>\n<p>Bayer wolle bei Pharmaceuticals von 2027 an wieder Wachstum beim Umsatz erzielen und von 2028 an auch bei der Marge, so Bill Anderson. Bei den US-Rechtsstreitigkeiten laufen die Aktivit\u00e4ten inner- und au\u00dferhalb der Gerichtss\u00e4le weiter, und der Vorstandsvorsitzende stellte f\u00fcr dieses Jahr sp\u00fcrbare Fortschritte Richtung Eind\u00e4mmung in Aussicht.<\/p>\n<div id=\"attachment_48595\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2313px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-48595\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8703_DE_FECC4DD63A8EEC03C12583F20043538C.jpg\" alt=\"\" width=\"2303\" height=\"1535\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Wissenschaftler von Bayer arbeiten an innovativen L\u00f6sungen, mit deren Hilfe Farmer schwierige agronomische Herausforderungen meistern k\u00f6nnen &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Eine erhebliche Eind\u00e4mmung der Risiken wolle Bayer bis Ende 2026 erreichen. Auch fokussiere sich das Unternehmen weiterhin auf den Schuldenabbau und die weitere Implementierung des neuen Organisationsmodells. Dynamic Shared Ownership solle dieses Jahr Einsparungen von 800 Millionen Euro zus\u00e4tzlich zu den rund 500 Millionen Euro bringen, die 2024 wie geplant erzielt wurden.<\/p>\n<p>Mit dem Plan f\u00fcr Crop Science soll die Profitabilit\u00e4t der Division steigen \u2013 und zwar durch Ma\u00dfnahmen bei Produktportfolio sowie Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb und globalen Funktionen. Deren Ergebnisbeitr\u00e4ge sollen sich bis 2029 auf mehr als eine Milliarde Euro j\u00e4hrlich summieren.<\/p>\n<p>Hinzu kommt ein weitreichendes Programm zur Steigerung der Cash-Produktivit\u00e4t. Dar\u00fcber hinaus strebt Bayer w\u00e4hrend der kommenden Jahre ein \u00fcber dem Markt liegendes Wachstum von Crop Science an \u2013 mit einer Umsatzsteigerung von mehr als 3,5\u00a0Milliarden Euro durch Innovationen bis 2029. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen soll dann im mittleren 20-Prozent-Bereich liegen. \u201eWir haben Handlungsbedarf erkannt, unser Team hat einen Plan, und es hat das Zeug dazu, ihn umzusetzen\u201c, sagte Bill Anderson.<\/p>\n<h4><strong>Konzernumsatz auf Vorjahresniveau<\/strong><\/h4>\n<p>Der Konzernumsatz lag im Gesch\u00e4ftsjahr 2024 bei 46,606 Milliarden Euro, w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) ein Plus von 0,7 Prozent. W\u00e4hrungseffekte belasteten mit 1,349 (Vorjahr: 1,964) Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen sank um 13,5 Prozent auf 10,123 Milliarden Euro. Hierin enthalten waren W\u00e4hrungseffekte von minus 573 (Vorjahr: minus 375) Millionen Euro. Das EBIT lag bei minus 71 (Vorjahr: plus 612) Millionen Euro.<\/p>\n<p>Darin enthalten waren Sonderaufwendungen von per saldo 5,507 (Vorjahr: 6,977) Milliarden Euro. Diese resultierten haupts\u00e4chlich aus Wertminderungen im Wesentlichen innerhalb der Division Crop Science. Das Konzernergebnis belief sich auf minus 2,552 (Vorjahr: minus 2,941) Milliarden Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie sank um 21,0 Prozent auf 5,05\u00a0Euro.<\/p>\n<div id=\"attachment_82104\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2313px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-82104 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-0039-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2303\" height=\"1536\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Bayer-Vorstand bei der Bilanz-Pressekonferenz 2025 in Leverkusen (v. l. n. r.: Wolfgang Nickl, Bill Anderson, Heike Prinz, Rodrigo Santos, Julio Triana, Stefan Oelrich) &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Um die Schulden weiter zu senken und die Flexibilit\u00e4t zu steigern, wird sich der Dividendenvorschlag f\u00fcr die Hauptversammlung am 25. April 2025 \u2013 wie bereits im vergangenen Jahr kommuniziert \u2013 auf das gesetzlich geforderte Minimum beschr\u00e4nken: unver\u00e4ndert 0,11 Euro je dividendenberechtigter Aktie.<\/p>\n<h4><strong>Niedrigere Preise im Pflanzenschutzgesch\u00e4ft belasten<\/strong><\/h4>\n<p>Bei Crop Science ging der Umsatz wpb. um 2,0 Prozent auf 22,259\u00a0Milliarden Euro zur\u00fcck. Die Entwicklung war im Wesentlichen von niedrigeren Preisen im Pflanzenschutzgesch\u00e4ft durch verst\u00e4rkten Wettbewerbsdruck gepr\u00e4gt. Geringere Absatzmengen im Bereich Saatgut und Pflanzeneigenschaften aufgrund reduzierter Anbaufl\u00e4chen konnten durch Mengensteigerungen bei den Pflanzenschutzprodukten kompensiert werden.<\/p>\n<p>In Lateinamerika sank der Umsatz aufgrund von r\u00fcckl\u00e4ufigen Anbaufl\u00e4chen f\u00fcr Maissaatgut und Preisr\u00fcckg\u00e4ngen im Bereich Pflanzenschutz. Das Gesch\u00e4ft in Nordamerika legte dagegen leicht zu. Dort konnten h\u00f6here Absatzmengen im Bereich Pflanzenschutz und gestiegene Anbaufl\u00e4chen f\u00fcr Sojasaatgut die geringeren Anbaufl\u00e4chen f\u00fcr Maissaatgut \u00fcberkompensieren.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science sank um 14,2 Prozent auf 4,325\u00a0Milliarden Euro. Dies ist im Wesentlichen auf erhebliche Preisr\u00fcckg\u00e4nge im Pflanzenschutzgesch\u00e4ft zur\u00fcckzuf\u00fchren. Zus\u00e4tzlich belasteten insbesondere h\u00f6here R\u00fcckstellungen f\u00fcr das konzernweite Short-Term-Incentive(STI)-Programm sowie inflationsbedingt gestiegene Kosten das Ergebnis.<\/p>\n<p>Positiv wirkten sich insbesondere bei Pflanzenschutzprodukten niedrigere Herstellungskosten durch Effizienzma\u00dfnahmen aus. Zudem waren positive W\u00e4hrungseffekte von 37 (Vorjahr: 103) Millionen Euro zu verzeichnen. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen sank um 2,3 Prozentpunkte auf 19,4 Prozent.<\/p>\n<h4><strong>Pharmaceuticals steigert Umsatz dank neuer Produkte<\/strong><\/h4>\n<p>Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Medikamenten (Pharmaceuticals) erh\u00f6hte sich wpb. um 3,3 Prozent auf 18,131 Milliarden Euro. Signifikante Zuw\u00e4chse erzielten die neuen Produkte, Nubeqa\u2122 (wpb. 78,2 Prozent) und Kerendia\u2122 (wpb. 73,9\u00a0Prozent). Zudem steigerte die Division den Umsatz mit dem Augenmedikament Eylea\u2122 (wpb. um 5,1 Prozent) sowie im Bereich Radiologie weiter, insbesondere dank Volumen- und Preiserh\u00f6hungen mit CT Fluid Delivery und Ultravist\u2122.<\/p>\n<p>Deutlich legte auch das Gesch\u00e4ft mit Adempas\u2122 zur Behandlung von Lungenhochdruck zu (wpb. um 10,5\u00a0Prozent), das insbesondere in den USA wuchs. Gegenl\u00e4ufig wirkten vor allem R\u00fcckg\u00e4nge (wpb. minus 13,0 Prozent) beim oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u2122 infolge von Patentabl\u00e4ufen.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals ging um 9,0\u00a0Prozent auf 4,722\u00a0Milliarden Euro zur\u00fcck. Das war ma\u00dfgeblich auf W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse von minus 491 (Vorjahr: minus 221) Millionen Euro zur\u00fcckzuf\u00fchren. Ergebnismindernd wirkten auch h\u00f6here R\u00fcckstellungen f\u00fcr das STI-Programm sowie Verschiebungen im Produktmix, gekennzeichnet durch das r\u00fcckl\u00e4ufige Gesch\u00e4ft mit Xarelto\u2122 und Umsatzerh\u00f6hungen vor allem bei Nubeqa\u2122 und Eylea\u2122, und damit einhergehende h\u00f6here Lizenzgeb\u00fchren.<\/p>\n<p>Teilweise kompensieren lie\u00df sich das durch gesunkene Ausgaben f\u00fcr Projekte der sp\u00e4ten klinischen Entwicklung sowie niedrigere Vertriebskosten f\u00fcr reifere Produkte \u2013 bei gleichzeitiger Erh\u00f6hung der Investitionen in die fr\u00fche Forschung, in die Zell- und Gentherapie- sowie Chemoproteomik-Technologien. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen sank um 2,7 Prozentpunkte auf 26,0 Prozent.<\/p>\n<div id=\"attachment_40002\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 626px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-40002\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/28961481b7f2099951fe0967703d3505-2.jpg\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"436\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Arbeit im Bayer-Forschungs-Labor &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<h4><strong>Consumer Health w\u00e4chst wpb. in fast allen Kategorien<\/strong><\/h4>\n<p>Bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) erh\u00f6hte sich der Umsatz gegen\u00fcber einem starken Vorjahr wpb. um 1,9 Prozent auf 5,870 Milliarden Euro \u2013\u00a0mit Zuw\u00e4chsen in nahezu allen Kategorien. Besonders deutliche Umsatzsteigerungen gelangen bei Dermatologie (wpb. 9,7 Prozent), vor allem dank einer anhaltend hohen Nachfrage nach Bepanthen\u2122, und bei Magen-Darm-Gesundheit (wpb. 8,2 Prozent), unter anderem infolge der normalisierten Liefersituation.<\/p>\n<p>Merkliche R\u00fcckg\u00e4nge gegen\u00fcber einer starken Vorjahresentwicklung waren hingegen bei Allergie- und Erk\u00e4ltungsprodukten (wpb. minus 11,5 Prozent) zu verzeichnen \u2013 aufgrund einer schw\u00e4cheren Saison sowie der Bestandsoptimierung bei Kunden in den USA.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Consumer Health sank um 3,2 Prozent auf 1,366\u00a0Milliarden Euro, vor allem aufgrund von W\u00e4hrungseinfl\u00fcssen von minus 46 (Vorjahr: minus 133) Millionen Euro. Gestiegene Herstellungskosten und h\u00f6here Investitionen in die Produktvermarktung und -entwicklung konnten durch kontinuierliches Kosten- und Preismanagement kompensiert werden. Die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen reduzierte sich um 0,1 Prozentpunkte auf 23,3 Prozent.<\/p>\n<h4><strong>Konzernausblick: Umsatz 2025 ungef\u00e4hr auf Vorjahresniveau<\/strong><\/h4>\n<p>Bereinigt um W\u00e4hrungseffekte (also auf Basis der monatlichen Durchschnittskurse des Jahres 2024) erwartet Bayer f\u00fcr das Jahr 2025 einen Umsatz von 45 Milliarden bis 47\u00a0Milliarden Euro. Das entspricht einer Ver\u00e4nderung von wpb. minus 3 bis plus 1\u00a0Prozent. Das Unternehmen rechnet mit einem EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von w\u00e4hrungsbereinigt (wb.) 9,5 Milliarden bis 10,0 Milliarden Euro. F\u00fcr das bereinigte Ergebnis je Aktie plant es wb. einen Wert von 4,50 bis 5,00 Euro. Der Free Cash Flow soll sich wb. auf 1,5 Milliarden bis 2,5 Milliarden Euro belaufen. Zum Jahresende 2025 rechnet der Konzern mit einer Nettofinanzverschuldung von wb. 31,0 Milliarden bis 32,0\u00a0Milliarden Euro.<\/p>\n<div id=\"attachment_71922\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-71922 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bayer-Group-headquarters-in-Leverkusendefault.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"437\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Bayer-Hauptquartier in Leverkusen &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Basierend auf den Wechselkursen zum Stichtag 31. Dezember 2024 rechnet Bayer abweichend von den oben genannten w\u00e4hrungsbereinigten Werten auf Konzernebene mit einem EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von 9,3 Milliarden bis 9,8 Milliarden Euro, einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 4,25 bis 4,75 Euro, einem Free Cash Flow von 1,3\u00a0Milliarden bis 2,3 Milliarden Euro und zum Jahresende 2025 mit einer Nettofinanzverschuldung von 31,2 Milliarden bis 32,2 Milliarden Euro.<\/p>\n<h4><strong>Nachhaltigkeit: Bestnote f\u00fcr Engagement im Bereich Klima und Wasser<\/strong><\/h4>\n<p>Im Bereich Nachhaltigkeit ist Bayer 2024 erneut wichtige Schritte vorangekommen und auf einem guten Weg, bis 2030 seine drei 100-Millionen-Ziele in den Bereichen Kleinbauern, moderne Verh\u00fctung und Zugang zu Self-Care-Produkten zu erreichen. Mit dem \u201eClimate Transition und Transformation Plan\u201c hat das Unternehmen im vergangenen Jahr konkrete Ziele und Ma\u00dfnahmen definiert, um bis 2050 \u00fcber die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette hinweg Netto-Null-Treibhausgas-Emissionen zu erreichen.<\/p>\n<p>Die Science Based Targets Initiative hat j\u00fcngst die Ziele von Bayer zur Reduktion von Treibhausgasemissionen best\u00e4tigt und den Weg hin zu Netto-Null validiert. Die wichtigste Ma\u00dfnahme in diesem Zusammenhang wird auch k\u00fcnftig die weitere Umstellung zur Nutzung von Strom und anderen Energietr\u00e4gern auf Basis erneuerbarer Energien darstellen. Im Jahr 2024 hat Bayer Vertr\u00e4ge zur Lieferung von Strom aus erneuerbaren Energien in bedeutendem Umfang abgeschlossen.<\/p>\n<p>Die Nachhaltigkeitsziele und das damit verbundene Engagement f\u00fcr Mensch und Natur sind auch in Zukunft fester Bestanteil der Konzernstrategie von Bayer. Dies hat der Vorstand durch Best\u00e4tigung der Nachhaltigkeitsstrategie Ende vergangenen Jahres unterstrichen. Die bekannte Non-Profit-Organisation CDP hat das Engagement des Unternehmens mit der Bestnote A in den Bereichen Wasser und Klima anerkannt.<\/p>\n<p>Der Bayer-Vorstand bei der Bilanz-Pressekonferenz 2025 in Leverkusen (v. l. n. r.: Wolfgang Nickl, Bill Anderson, Heike Prinz, Rodrigo Santos, Julio Triana, Stefan Oelrich).<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite der Bayer AG:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bayer.com\">http:\/\/www.bayer.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bayer-Konzern hat seine angepassten Ziele f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2024 erreicht. Der Vorstandsvorsitzende Bill Anderson betonte bei der Bilanz-Pressekonferenz: \u00a0\u201eWir haben drei gro\u00dfartige Gesch\u00e4fte mit langfristig attraktiven Entwicklungsperspektiven.\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-82099","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-22 21:45:43","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82099","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82099"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82099\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":82109,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82099\/revisions\/82109"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}