{"id":81913,"date":"2025-02-19T12:36:49","date_gmt":"2025-02-19T11:36:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=81913"},"modified":"2025-04-07T10:21:10","modified_gmt":"2025-04-07T08:21:10","slug":"reichspraesident-friedrich-ebert-ein-mann-des-ausgleichs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/02\/19\/reichspraesident-friedrich-ebert-ein-mann-des-ausgleichs\/","title":{"rendered":"Reichspr\u00e4sident Friedrich Ebert: Ein Mann des Ausgleichs"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_81915\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81915 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Arne-Karsten-Foto-Sebastian-Jarych-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Arne Karsten, Privatdozent f\u00fcr Geschichte der Neuzeit an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p><strong>Wer war dieser Mann?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten:<strong> &#8222;<\/strong>Friedrich Ebert war zun\u00e4chst einmal ein Sozialaufsteiger, ein Mann, der aus ganz kleinen Verh\u00e4ltnissen kam, Sohn eines Schneidermeisters war und es zum Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches brachte. Ein Triumph, hinter dem sich aber auch viel Tragik verbirgt, denn der Hintergrund sind die weltersch\u00fctternden, zerst\u00f6rerischen Wirkungen des Ersten Weltkriegs, der Zusammenbruch der alten gesellschaftlichen Ordnung in Deutschland, Revolution, b\u00fcrgerkriegsartige Zust\u00e4nde und eine innere Spannung in der Weimarer Republik, die ganz wesentlich f\u00fcr den fr\u00fchen Tod Friedrich Eberts verantwortlich ist.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Er erlernte den Beruf des Sattlers, ging dann von 1888 bis 1891 auf Wanderschaft und kam auch nach Elberfeld und Remscheid. Was hat er hier gemacht?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Das waren die klassischen Lehr- und Wanderjahre, die Handwerksburschen als Teil ihrer Ausbildung zu absolvieren hatten. Eine Zeit der Freiheit, der Ungebundenheit, allerdings auch oft der materiellen Not. Friedrich Ebert hat die Arbeitslosigkeit am eigenen Leib kennengelernt, hat hier und da auf Zeit bei Meisterbetrieben angeheuert, und diese Anstellungen auf Zeit waren meist schlecht bezahlt.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p><strong>1889 trat er in die SAP ein, die ein Jahr sp\u00e4ter zur SPD wurde. Seine Parteiarbeit f\u00fchrte dann auch zu einer Festanstellung als Redakteur der Bremer B\u00fcrgerzeitung, die er jedoch nach einem Jahr wieder verlie\u00df um eine Gastwirtschaft zu er\u00f6ffnen. Das war schon ein unsteter Lebenswandel, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Ein sehr unsteter Lebenswandel, und auch eine gewisserma\u00dfen zeittypische Lebensgeschichte, gepr\u00e4gt von Unsicherheit und Umbr\u00fcchen. Man lebte im Zeitalter der Industrialisierung. Das Handwerksdasein war in die Krise geraten. Ein Sattlermeister hatte zu konkurrieren mit massenhaft hergestellten Produkten aus gro\u00dfen Industriebetrieben. \u00dcberall geriet das Handwerk in Schwierigkeiten, \u00fcberall suchten Handwerker Auswege aus der permanenten Krise. Und Eberts Lebensweg ist insofern idealtypisch, als er sich in verschiedenen Berufen versuchte, eben auch im Parteiestablishment, in der politischen Organisation der Arbeiterschaft. Ebert war 1912 sogar Abgeordneter f\u00fcr Elberfeld im Reichstag und hat sich dann f\u00fcr die Region stark gemacht.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Er etablierte sich auch als politischer Redner, vor allem in Bremen, wo er lebte. Seine Reden galten als gut recherchiert, scharfz\u00fcngig und ironisch. Ebnete ihm das auch die politische Karriere?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Ein guter Redner zu sein, ist in Zeiten der sich entwickelnden Demokratie nat\u00fcrlich immer von Vorteil, es erm\u00f6glicht die Einflussnahme auf die W\u00e4hlerschaft, ein Trumpf, den Ebert ausspielen konnte.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_81916\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 359px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81916 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Reichspraesident-Friedrich-Ebert-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"349\" height=\"486\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Reichspr\u00e4sident Friedrich Ebert &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p><strong>Bei Ebert dominierte nicht die politische, sondern die gewerkschaftliche Arbeit. Woran konnte man das erkennen?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Er war selber Gewerkschaftsmitglied, er hatte von klein auf in den Lehr- und Wanderjahren den Kontakt zu Arbeiterzusammenschl\u00fcssen gesucht, kannte aus der Praxis die N\u00f6te der Arbeiterschaft und war dementsprechend sensibel f\u00fcr die Ziele der Gewerkschaftsarbeit zur Verbesserung der Lage der Arbeiterschaft.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Nach dem Tod von August Bebel 1913 folgte ihm Ebert mit 433 von 473 Stimmen ins Amt des Parteivorsitzenden. Das bedeutet doch Zustimmung auf ganzer Linie, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Auf jeden Fall. Ebert hatte sich zu diesem Zeitpunkt sowohl in der Partei profiliert, als auch durch seine Kontakte zu der Gewerkschaft und galt als ausgesprochener Mann des Ausgleichs. Wie in allen Parteien gab es auch in der Massenorganisation der SPD Fl\u00fcgelk\u00e4mpfe und \u2013str\u00f6mungen, und Ebert verstand es ausgezeichnet, zwischen diesen innerparteilichen Str\u00f6mungen immer wieder Konsens herzustellen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>W\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges konnte Ebert die Partei nicht mehr einen. Warum nicht?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Die grunds\u00e4tzliche Frage f\u00fcr die Arbeiterschaft 1914 war, wem die Priorit\u00e4t gilt: der internationalen Solidarit\u00e4t der Arbeiter oder der Solidarit\u00e4t mit dem Vaterland? So sah man das in der deutschen SPD, wie auch in anderen Nationen. Wir haben die \u00e4hnlichen Debatten in Frankreich oder in England. Vor dem Krieg hie\u00df es, die Arbeiter in Europa werden sich nicht vom Kapital in die Sch\u00fctzengr\u00e4ber jagen lassen, genau das passierte aber. Das Pathos der nationalen Not triumphierte \u00fcber die Solidarit\u00e4t der Arbeiterschaft. \u201eWir werden das Vaterland in der Stunde der Gefahr nicht allein lassen.\u201c Das war die Position der Mehrheitssozialisten, mit der sich auch Ebert identifizierte. Es gab einen kleinen Fl\u00fcgel um Karl Liebknecht, der die Kriegskredite, die zur Finanzierung des Krieges notwendig waren, nicht bewilligen wollte, und daraus resultierte dann die grunds\u00e4tzliche Spaltung der Partei.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_81917\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1930px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81917 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Friedrich-Ebert-Gedenkstein-in-Wuppertal-CC-BY-SA-3.0.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1280\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Friedrich-Ebert-Denkmal auf der Hardt in Wuppertal &#8211; \u00a9 CC BY 3.0<\/span><\/div>\n<p><strong>Nach dem Krieg strebte Ebert eine parlamentarische Monarchie an. Aus welchem Grund?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Ebert war seinem ganzen Naturell nach, seiner ganzen Grund\u00fcberzeugung nach, ein \u00fcberzeugter Monarchist. Er wollte eine verfassungsm\u00e4\u00dfige, eine konstitutionelle Monarchie, er erkannte dem Monarchen als Staatsoberhaupt nach wie vor eine wichtige, \u00fcber den Parteien stehende, ausgleichende Funktion zu. Er sagte, als ihm Max von Baden die Kanzlerw\u00fcrde weiterreichte, er wolle die soziale Revolution verhindern, er hasse die Revolution wie die Pest. Ebert war ein Reformer, kein Revolution\u00e4r.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Ebert erhielt am 9. November 1918 durch Prinz Max von Baden das Amt des Reichskanzlers. Das war aber nicht der offizielle Weg, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Den offiziellen Weg gab es im Moment der Revolution nicht, der Kaiser dankte ab, es gab ein Macht-Vakuum. Wer sollte dieses Macht-Vakuum ausf\u00fcllen? Bekanntlich wurde die Republik ja auch zwei Mal ausgerufen, von Scheidemann und von Liebknecht. Das zeigt bereits das ganze Chaos, in dem sich Deutschland nach der Abdankung des Kaisers wiederfand, die sehr pl\u00f6tzlich kam, obwohl sie sich angebahnt hatte.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Er stellte sich an die Spitze der Revolution, um sie in parlamentarische Bahnen zu lenken. Er wollte auf keinen Fall russische Verh\u00e4ltnisse, lie\u00df den Spartakusaufstand niederschlagen und dr\u00e4ngte auf Neuwahlen. Am 11. Februar 1919 wird Ebert Reichspr\u00e4sident und bleibt es bis zu seinem Tod.\u00a0 Was pr\u00e4gt seine Pr\u00e4sidentschaft?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Zum einen, von seiner Seite, die Bem\u00fchung, ausgleichend auch in dieser Position zu wirken, die Parteik\u00e4mpfe in Deutschland, die erbitterten politischen Auseinandersetzungen zu mildern und die junge Demokratie mehrheitsf\u00e4hig zu erhalten. Zum anderen war seine Pr\u00e4sidentschaft von au\u00dfen betrachtet gepr\u00e4gt durch die Polarisierung zwischen den Parteien und die ungeheuren Anfeindungen von rechts und von links. Ebert hat um die 200 Prozesse gef\u00fchrt gegen Verleumdungen. Man muss nur mal die Schriften Tucholskys, des gro\u00dfen linken Publizisten, der f\u00fcr die Weltb\u00fchne schrieb, \u00fcber Ebert lesen, dann sieht man, wie der Mann buchst\u00e4blich zwischen den Reaktion\u00e4ren, die die Monarchie wiederhaben wollten und den Revolution\u00e4ren, denen die Weimarer Republik und die Ver\u00e4nderungen, die dazu gef\u00fchrt haben, einfach nicht weit genug gingen, die die soziale Revolution nach bolschewistischem Vorbild wollten, zerrieben wurde.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Kurz nach seinem Tod wurde die nach ihm benannte Friedrich-Ebert-Stiftung gegr\u00fcndet. Welche Aufgabe hat sie?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist die Parteistiftung der SPD. Das erkl\u00e4rte Ziel ist die F\u00f6rderung des demokratischen Gedankens in der Gesellschaft zu unterst\u00fctzen und durch alle m\u00f6glichen Veranstaltungen zu f\u00f6rdern. Die Stiftung unterh\u00e4lt B\u00fcros in verschiedenen Hauptst\u00e4dten weltweit, sie bietet Stipendien an, veranstaltet Tagungen oder Symposien. All das geh\u00f6rt zu ihren Aufgaben.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nach 1946 hat man auch die K\u00f6nigstra\u00dfe in Wuppertal in Friedrich-Ebert-Stra\u00dfe umbenannt, die noch heute so hei\u00dft und auf der Hardt befindet sich ein Gedenkstein. Aber so richtig bekannt ist er nicht mehr, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: Wenn ich in meinen Lehrveranstaltungen fragen w\u00fcrde: Wer war Friedrich Ebert, w\u00fcrde ich sicherlich nur sehr wenige Antworten bekommen. Das h\u00e4ngt mit dem generellen Verschwinden des historischen Bewusstseins zusammen, das muss ich konstatieren. Kenntnisse \u00fcber Geschichte schrumpfen, der Geschichtsunterricht in den Schulen schrumpft genauso zusammen, vermittelt werden noch einige Klischees, die man als Negativfolie f\u00fcr die dunkle Vergangenheit, vor der sich unsere strahlende Zukunft umso gl\u00e4nzender abhebt, braucht. Sobald es aber komplizierter wird, wenn es dann wirklich um Geschichte mit all ihren Widerspr\u00fcchen geht, verschwinden die Kenntnisse. Und auch Friedrich Ebert ist zwar als Namensgeber f\u00fcr Pl\u00e4tze und Stra\u00dfen nach wie vor pr\u00e4sent, aber nach welcher gro\u00dfen Pers\u00f6nlichkeit diese Stra\u00dfen benannt wurden, das wissen heute immer weniger Menschen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_81918\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81918 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Arne-Karsten-Foto-Sebastian-Jarych-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"261\" \/><span class=\"wp-caption-text\">PD Dr. Arne Karsten &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber PD Dr. Arne Karsten<\/h4>\n<p>PD Dr. Arne Karsten (*1969) studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in G\u00f6ttingen, Rom und Berlin. Von 2001 bis 2009 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin. Seit dem Wintersemester 2009 lehrt er als Junior-Professor, seit der Habilitation 2016 als Privatdozent f\u00fcr Geschichte der Neuzeit an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 28. Februar 1925 starb Friedrich Ebert, erster Reichspr\u00e4sident der Weimarer Republik, in Berlin. Er war gerade einmal 54 Jahre alt.  Er starb v\u00f6llig unerwartet an den Folgen eines Blinddarmdurchbruchs. Autor Uwe Blass hat sich mit Dr. Arne Karsten, Privatdozent f\u00fcr Moderne Geschichte, im Rahmen der beliebten Uni-Reine &#8222;Jahr100Wissen&#8220; \u00fcber diesen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Politiker unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-81913","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-22 12:35:40","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81913","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81913"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81913\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81921,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81913\/revisions\/81921"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81913"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81913"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81913"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}