{"id":81502,"date":"2025-02-11T23:40:42","date_gmt":"2025-02-11T22:40:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=81502"},"modified":"2025-02-14T19:15:20","modified_gmt":"2025-02-14T18:15:20","slug":"fdp-kandidat-rene-schunck-politik-braucht-praxisnaehe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/02\/11\/fdp-kandidat-rene-schunck-politik-braucht-praxisnaehe\/","title":{"rendered":"FDP-Kandidat Ren\u00e9 Schunck: Politik braucht Praxisn\u00e4he"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_81516\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1930px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81516 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/9N9A5423-1920w.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1404\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ren\u00e9 Schunck, Fraktions-Chef der Wuppertaler FDP, tritt bei der Bundestagswahl am 23.02. im Wahlkreis Wuppertal I u.a. gegen Helge Lindh (SPD) und Thomas Haldenwang (CDU) an &#8211; \u00a9 FDP Wuppertal<\/span><\/div>\n<p>Der geb\u00fcrtige Wuppertaler kann nicht nur auf politische Erfahrung von Jugend an verweisen, sondern auch auf eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Der ausgebildete Industriekaufmann arbeitet als Prokurist und Vertriebsleiter beim renommierten Wuppertaler Familienunternehmen Sachsenr\u00f6der.<\/p>\n<p>Jetzt m\u00f6chte der Familienvater in die Fu\u00dfstapfen seines Parteikollegen Manfred Todtenhausen (74) treten, der insgesamt acht Jahre im Bundestag sa\u00df, jetzt aber auf eine erneute Kandidatur verzichtete.<\/p>\n<p>Auch Ren\u00e9 Schuncks Ehefrau Jennifer ist in der FDP politisch aktiv. Sie leitet das B\u00fcro des Wuppertaler Landtagsabgeordneten Marcel Hafke (FDP). Im Rahmen unserer Interview-Reihe, in der wir alle Wuppertaler Bundestagskandidaten vorstellen, haben wir ein ausf\u00fchrliches Gespr\u00e4ch mit \u00a0Ren\u00e9 Schunck gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>DS: Kurz, aber heftig \u2013 h\u00e4tten Sie sich lieber einen l\u00e4ngeren Wahlkampf \u00a0als nur rund 50 Tage gew\u00fcnscht?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eIch setze auf Inhalte statt auf Inszenierung. Ein konzentrierter Wahlkampf von 50 Tagen erm\u00f6glicht es, klare Positionen zu vermitteln, ohne monatelange Schlammschlachten. Wichtiger als die L\u00e4nge ist die Substanz \u2013 und ich stehe f\u00fcr L\u00f6sungen, die unser Stadt und Land voranbringen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie gro\u00df ist Ihre Sorge, dass es in der Schlussphase ein noch h\u00e4rterer, sogar schmutziger Wahlkampf wird?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eIch setze auf einen fairen und sachlichen Wahlkampf, in dem es um Inhalte geht, nicht um pers\u00f6nliche Angriffe. Leider erleben wir immer wieder, dass in der hei\u00dfen Phase unsachliche Debatten und Polemik zunehmen. Ich bleibe aber dabei: Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger verdienen L\u00f6sungen statt Schlagzeilen \u2013 und genau daf\u00fcr stehen wir Freien Demokraten.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_81518\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81518 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/sachsenroeder_ansprechpartner_schunk.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"550\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ren\u00e9 Schunck, Prokurist und Vertriebsleiter beim Wuppertaler Familienunternehmen Sachsenr\u00f6der, tritt bei der Bundestagswahl im Wahlkreis Wuppertal I f\u00fcr die FDP an &#8211; \u00a9 Sachsenr\u00f6der<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Hands aufs Herz: Trauen Sie Bundeskanzler Scholz noch eine gro\u00dfe Aufholjagd zu?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eIn einer Demokratie ist nichts in Stein gemei\u00dfelt, aber die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger w\u00fcnschen sich Klarheit und Verl\u00e4sslichkeit. Olaf Scholz hat es in den letzten Jahren vers\u00e4umt, die notwendigen Reformen anzugehen. Wir setzen auf unsere eigenen Inhalte und L\u00f6sungen, statt auf die Dynamik anderer zu spekulieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie wollen Sie der Politik-M\u00fcdigkeit und den Verlust der Glaubw\u00fcrdigkeit in weiten Teilen der Bev\u00f6lkerung\u00a0 begegnen?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eAls Freie Demokraten setzen wir auf eine offene Debattenkultur und faktenbasierte Argumente.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: AfD und BSW\u00a0 sind\u00a0 auf den Sozial Media-Kan\u00e4len sehr pr\u00e4sent. YouTube beispielsweise wird von diesen Parteien regelrecht dominiert: Dort wird hemmungslos indoktriniert, werden Statements aus Talkshows und Bundestagssitzungen sinnverf\u00e4lscht so zusammengeschnitten, dass ein v\u00f6llig anderer Eindruck entsteht. Warum haben die etablierten Parteien der Mitte diesen Trend verschlafen oder einfach das Feld, auf dem gerade viele junge Menschen unterwegs sind, kampflos den Extremen \u00fcberlassen?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: &#8222;Es ist bedenklich, wenn politische Debatten durch manipulative Zuschnitte verzerrt werden. Klar ist: Die Mitte muss in den sozialen Medien noch st\u00e4rker pr\u00e4sent sein, um mit Transparenz, Aufkl\u00e4rung und echten L\u00f6sungen gegen Desinformation anzutreten. Wir werden dieses Feld nicht denjenigen \u00fcberlassen, die mit falschen Narrativen und Angst arbeiten.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Es h\u00e4ufig bem\u00e4ngelt, dass viele der heutigen Politikerinnen und Politiker keinen \u201enormalen\u201c Beruf mehr erlernt haben, sondern gleich nach Schule und Uni eine Politikerkarriere eingeschlagen haben und sich so gar nicht mehr in die Lebensverh\u00e4ltnisse eines Normalb\u00fcrger hinein f\u00fchlen k\u00f6nnen. Wie stehen Sie dazu?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201ePolitik braucht Praxisn\u00e4he und wirtschaftlichen Sachverstand. Wir Freie Demokraten setzen uns daf\u00fcr ein, dass politische Entscheidungen nicht in einer Blase entstehen, sondern auf realen Erfahrungen basieren. Deshalb ist es wichtig, dass Menschen mit unterschiedlichen Berufs- und Lebenserfahrungen Verantwortung \u00fcbernehmen \u2013 ob aus Wirtschaft, Handwerk, Wissenschaft oder anderen Bereichen. Politik darf kein Selbstzweck sein, sondern muss sich an den realen Herausforderungen der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger orientieren.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_81520\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81520 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/IMG_8380-scaled-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1801\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das prominente Wuppertaler &#8222;FDP-Dreigestirn&#8220;: (v.l.) Marcel Hafke (MdL), Ren\u00e9 Schunck (Bundestagskandidat) und Manfred Todtenhausen (scheidender MdB) &#8211; \u00a9 FDP Wuppertal<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Heutzutage als Politiker unterwegs zu sein, ist ja nicht unbedingt Vergn\u00fcgungssteuer pflichtig. Man ist Anfeindungen und Beleidigungen ausgesetzt wie noch nie. Welchen Anteil haben Ihrer Meinung nach die Parteien an R\u00e4ndern rechts und links an dieser Entwicklung?\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eDie Verrohung der politischen Debatte ist besorgniserregend. Gerade extremistische Parteien an den R\u00e4ndern \u2013 ob rechts oder links \u2013 sch\u00fcren gezielt Misstrauen in die Demokratie, verbreiten Desinformation und befeuern eine aggressive Rhetorik. Das f\u00fchrt dazu, dass immer mehr Menschen Politik nicht mehr als sachlichen Diskurs, sondern als Kampf wahrnehmen. Wir Freie Demokraten stehen f\u00fcr eine Kultur des Respekts und der konstruktiven Auseinandersetzung. Kritik ist essenziell in einer Demokratie, aber sie muss fair und faktenbasiert bleiben.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sehr \u00fcberzeugt sind Sie von Kernthemen mit denen Ihre Partei in den Wahlkampf gezogen ist? <\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eUnsere Kernthemen sind nicht nur Wahlkampfparolen, sondern konkrete L\u00f6sungen f\u00fcr die Herausforderungen unseres Landes. Wir Freie Demokraten setzen auf wirtschaftliche Vernunft, individuelle Freiheit und eine Politik, die Chancen schafft statt b\u00fcrokratische H\u00fcrden zu errichten. Ob beim B\u00fcrokratieabbau, der Entlastung der Mitte oder der Modernisierung unseres Bildungssystems \u2013 wir stehen zu unseren \u00dcberzeugungen, weil wir wissen, dass sie Deutschland voranbringen. Wer Innovation, Fortschritt und eine starke soziale Marktwirtschaft will, findet in uns die richtige Wahl.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sehr begr\u00fc\u00dfen oder bedauern Sie es, das die illegale Migration doch noch zum Hauptwahlkampfthema geworden ist?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eMigration ist ein wichtiges Thema, das die Menschen bewegt \u2013 und deshalb muss es auch sachlich und l\u00f6sungsorientiert diskutiert werden. Wir Freie Demokraten setzen uns f\u00fcr eine klare Trennung von legaler Fachkr\u00e4fteeinwanderung und der Bek\u00e4mpfung illegaler Migration ein. Statt populistischer Parolen brauchen wir effektive Ma\u00dfnahmen: schnellere Asylverfahren, konsequente R\u00fcckf\u00fchrungen bei abgelehnten Antr\u00e4gen und gleichzeitig ein modernes Einwanderungssystem f\u00fcr qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte. Wenn dieses Thema nun st\u00e4rker in den Fokus r\u00fcckt, dann muss es mit klugen, praktikablen L\u00f6sungen beantwortet werden \u2013 genau daf\u00fcr stehen wir.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_81521\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81521 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Schunck_Rene_neu.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"497\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ren\u00e9 Schunck: FDP-Bundestagskandidat im Wahlkreis Wuppertal I &#8211; \u00a9 FDP Wuppertal<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Klimawandel hin \u2013 Klimawandel her! Das von Kanzler Scholz versprochene\u00a0 \u201eGr\u00fcne Wirtschaftswunder\u201c ist nachweislich ausgeblieben. Wie wird sich das\u00a0 vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Probleme in den n\u00e4chsten Jahren auf die Akzeptanz gr\u00fcner Politik auswirken?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eEine erfolgreiche Klimapolitik muss mit wirtschaftlicher Vernunft und technologischem Fortschritt verbunden werden \u2013 nicht mit Verboten und planwirtschaftlichen Eingriffen. Das versprochene \u2018gr\u00fcne Wirtschaftswunder\u2019 ist ausgeblieben, weil ideologische statt pragmatische L\u00f6sungen verfolgt wurden. Die Menschen erleben gerade, dass planlose Regulierung eher Wohlstand kostet als neue Chancen schafft. Wir Freie Demokraten setzen auf marktwirtschaftliche Innovationen, technologieoffene L\u00f6sungen und Anreize f\u00fcr klimafreundliches Wachstum. Nur so bleibt Klimaschutz wirtschaftlich tragf\u00e4hig und gesellschaftlich akzeptiert.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Egal, was Sie jetzt versprechen, als Teil der Regierungsparteien werden Sie immer wieder die Frage beantworten m\u00fcssen: Warum habt Ihr das in den letzten drei Jahren nicht gemacht? Was entgegnen Sie diesen Leuten?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eRegieren hei\u00dft immer auch Kompromisse eingehen \u2013 besonders in einer Koalition mit sehr unterschiedlichen Partnern. Als Freie Demokraten haben wir vieles erreicht: Wir haben eine Schuldenpolitik verhindert, die zuk\u00fcnftige Generationen belastet h\u00e4tte, Steuererh\u00f6hungen ausgeschlossen und wichtige wirtschaftliche Entlastungen durchgesetzt. Gleichzeitig mussten wir bei anderen Themen auch R\u00fcckschl\u00e4ge hinnehmen. Wir sind aber nicht angetreten, um nur zuzuschauen, sondern um unser Land voranzubringen. Und genau deshalb k\u00e4mpfen wir weiter f\u00fcr eine Politik, die Freiheit, Wohlstand und Fortschritt sichert.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Falls Sie gew\u00e4hlt werden: Was d\u00fcrfen die Wuppertaler B\u00fcrger und die B\u00fcrger der Bergischen Region von Ihnen in den n\u00e4chsten \u2013 vermutlich &#8211; vier Jahren erwarten?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eDie B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Wuppertal und der Bergischen Region k\u00f6nnen von mir erwarten, dass ich mich mit voller Kraft f\u00fcr eine wirtschaftlich starke, innovative und lebenswerte Region einsetze. Wir brauchen bessere Verkehrsanbindungen, weniger B\u00fcrokratie f\u00fcr Unternehmen und eine moderne Infrastruktur \u2013 sowohl digital als auch im Verkehr. Ich werde mich f\u00fcr eine Politik einsetzen, die Arbeitspl\u00e4tze schafft, den Mittelstand st\u00e4rkt und Bildung sowie Forschung f\u00f6rdert. Wuppertal hat enormes Potenzial, das wir heben m\u00fcssen \u2013 mit weniger Vorschriften und mehr Freiraum f\u00fcr Unternehmergeist und Innovation.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Koalition w\u00fcnschen Sie sich?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eEntscheidend ist nicht die Koalition, sondern die Inhalte. Ich will eine Regierung, die wirtschaftliche Vernunft, individuelle Freiheit und technologischen Fortschritt in den Mittelpunkt stellt. Dazu geh\u00f6rt eine Entlastung der Mitte, B\u00fcrokratieabbau, eine moderne Bildungspolitik und eine starke soziale Marktwirtschaft. Mit wem das am besten umzusetzen ist, entscheiden die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler. Klar ist aber: Die Freien Demokraten werden keinen Kurs mittragen, der Steuererh\u00f6hungen, Schuldenpolitik oder ideologische Verbote beinhaltet.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-81521\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Schunck_Rene_neu.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"497\" \/><\/p>\n<p><strong>DS: Was muss aus Ihrer Sicht passieren, dass die Parteien der Mitte auch 2029 noch die Bundeskanzlerin oder den Bundeskanzler stellen k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n<p>Ren\u00e9 Schunck: \u201eDie Parteien der Mitte m\u00fcssen wieder deutlicher machen, dass sie die besten Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit haben. Das gelingt nicht mit Stillstand oder ideologischen Debatten, sondern mit mutigen Reformen. Wir Freie Demokraten setzen auf wirtschaftliche Dynamik, bessere Bildung, eine effiziente Verwaltung und eine klare Trennung zwischen legaler Einwanderung und der Bek\u00e4mpfung illegaler Migration. Wenn die Mitte handlungsf\u00e4hig bleibt und konsequent f\u00fcr Freiheit, Fortschritt und Wohlstand eintritt, dann wird sie auch 2029 das Vertrauen der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gewinnen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene und informative Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte PETER PIONKE<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor Jahren sa\u00df Ren\u00e9 Schunck f\u00fcr die SPD in der Bezirksvertretung Elberfeld. Heute ist der 39j\u00e4hrige Fraktions-Chef der FDP im Wuppertaler Stadtrat und tritt f\u00fcr die Freien Demokraten als Bundestagskandidat im Wahlkreis Wuppertal I an. Den Sozialdemokraten hat er den R\u00fccken gekehrt, weil er sich mit deren Politik nicht mehr identifizieren konnte.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-81502","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-20 01:56:32","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81502","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81502"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81502\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81529,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81502\/revisions\/81529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81502"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}