{"id":81205,"date":"2025-01-29T17:12:48","date_gmt":"2025-01-29T16:12:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=81205"},"modified":"2025-02-08T10:02:03","modified_gmt":"2025-02-08T09:02:03","slug":"thomas-haldenwang-wir-reissen-die-brandmauer-nicht-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/01\/29\/thomas-haldenwang-wir-reissen-die-brandmauer-nicht-ein\/","title":{"rendered":"Thomas Haldenwang: Wir rei\u00dfen die &#8222;Brandmauer&#8220; nicht ein!"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_81222\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-81222\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Thomas-Haldenwang-1-Andreas-Buecker-CDU-Wuppertal.jpg\" alt=\"\" width=\"1500\" height=\"1000\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Thomas Haldenwang, CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis Wuppertal I &#8211; \u00a9 Andreas B\u00fccker \/ CDU Wuppertal<\/span><\/div>\n<p>In einer Kampfabstimmung hatte sich der zweifache Familienvater aus Wuppertal-D\u00f6nberg gegen Derya Altunok (34), stellv. CDU-Kreisverbandsvorsitzende und Vorsitzende der Frauen-Union, durchgesetzt.<\/p>\n<p>Bei der Bundestagswahl bekommt es Thomas Haldenwang jetzt mit \u201ePlatzhirsch\u201c Helge Lindh zu tun, der seit fast acht Jahren f\u00fcr die SPD im Bundestag sitzt. Der Wahlkreis Wuppertal I ist seit rund 100 Jahren fest in der Hand der Sozialdemokraten. Eine echte Herausforderung also f\u00fcr den Herausforderer Thomas Haldenwang.<\/p>\n<p>Er hofft offensichtlich darauf, dass sich nach dem wenig r\u00fchmlichen Ampel-Aus, die von den bisherigen Regierungsparteien erzeugte schlechte Stimmung im Land auch in den einzelnen Wahlkreisen niederschl\u00e4gt. Und er setzt nat\u00fcrlich auch darauf, dass die Themen, die seine Partei um Kanzlerkandidat Friedrich Merz gesetzt haben, bei der Bev\u00f6lkerung ankommen und auf Zustimmung sto\u00dfen.<\/p>\n<p>Wir haben uns mit Thomas Haldenwang \u00fcber seine Einsch\u00e4tzungen Pl\u00e4ne und Ziele unterhalten. Es ist nach Helge Lindh das zweite Interview unserer Interview-Reihe zum Thema \u201eBundestagswahl 2025\u201c. Weitere folgen &#8211;\u00a0 bevor Sie, liebe Leserinnen und Leser, buchst\u00e4blich die Wahl haben.<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sehen Sie zum aktuellen Vorsto\u00df von Friedrich Merz in der Migrationsfrage und zum Vorwurf von SPD und Gr\u00fcnen, die ber\u00fchmte &#8222;Brandmauer&#8220; zur AfD w\u00fcrde dadurch eingerissen?<\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eDer hohe Zustrom an Migranten aus aller Welt \u00fcberfordert seit langem die Aufnahmekapazit\u00e4t Deutschlands. Die Integration vieler zugewanderter Menschen scheitert. Folge ist auch ein Anstieg in der Kriminalit\u00e4t, schwerste Straftaten bis hin zu brutalsten T\u00f6tungsdelikten h\u00e4ufen sich. Lange wurde in den Parlamenten diskutiert, jetzt muss gehandelt werden. Irregul\u00e4re Migration muss durch Grenzkontrollen gestoppt werden, die Abschiebung ausreisepflichtiger Menschen muss konsequent und beschleunigt durchgef\u00fchrt werden. Hierzu hat die CDU im Deutschen Bundestag entsprechende Entschlie\u00dfungsantr\u00e4ge vorgelegt. Besonders unser Parteivorsitzender Friedrich Merz, aber auch ich als Wahlkreisbewerber der CDU in Wuppertal, werden f\u00fcr diesen Schritt von SPD und Gr\u00fcnen heftig gescholten und diffamiert. Es wird behauptet, die CDU habe die Brandmauer gegen\u00fcber der AfD eingerissen. Das ist billigste Polemik!\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Mit welchen Argumenten wollen Sie diesen Kritiker den Wind aus den Segeln nehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eDie AfD ist eine in weiten Teilen rechtsextremistische Partei, die eine menschenverachtende, mit Hass und Hetze verbreitete Politik betreibt. Das christliche Werteger\u00fcst der CDU verbietet eine Zusammenarbeit mit dieser Partei in welcher Form auch immer. Die Brandmauer steht! Daf\u00fcr stehe auch ich pers\u00f6nlich, der ich w\u00e4hrend meiner Zeit als Verfassungsschutzpr\u00e4sident von den Medien als gr\u00f6\u00dfter Feind der AfD bezeichnet wurde. Aber bez\u00fcglich der Entschlie\u00dfungsantr\u00e4ge gilt: Das, was in der Sache richtig ist, wird nicht falsch dadurch, dass die Falschen zustimmen k\u00f6nnten. Auch zahlreiche Gesetzentw\u00fcrfe der Ampel-Regierung wurden mit Stimmen der AfD verabschiedet. Wir bieten den demokratischen Parteien weiterhin eine Zusammenarbeit bei diesen dringenden Aufgaben an.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_81214\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 609px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81214 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/IMG_0099-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"599\" height=\"424\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Wuppertaler Bundestagskandidaten J\u00fcrgen Hardt (l.) und Thomas Haldenwang (r.). In der Mitte CDU-Lokalpolitiker Dirk M\u00fcller \u2013 \u00a9 Siegfriede J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Wie sehr begr\u00fc\u00dfen oder bedauern Sie es, das die illegale Migration jetzt doch noch zum Hauptwahlkampfthema geworden ist? <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eNach den schrecklichen Ereignissen der vergangenen Monate mit mehreren Terroranschl\u00e4gen und grausamen Bluttaten erwarten die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger richtungsweisende Entscheidungen der Politik, vor allem aber Ergebnisse. Und zwar nicht morgen, sondern jetzt. Friedrich Merz hat den demokratischen Parteien hierzu ein Angebot zur Migrationspolitik gemacht, die Hand f\u00fcr entsprechende Verhandlungen ist ausgestreckt.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Kurz, aber heftig \u2013 h\u00e4tten Sie sich lieber einen l\u00e4ngeren Wahlkampf\u00a0 als nur insgesamt rund 50 Tage gew\u00fcnscht? <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eIch war froh, als Anfang November letzten Jahres die Ampel-Regierung nach drei Jahren Stillstand f\u00fcr unser Land endlich auseinander brach und die Neuwahlen f\u00fcr den 23. Februar 2025 angesetzt wurden. Es war Zeit f\u00fcr einen vollst\u00e4ndigen Politikwechsel und dieser muss sobald wie m\u00f6glich durch eine CDU gef\u00fchrte Regierung umgesetzt werden. Daf\u00fcr nehme ich einen kurzen Wahlkampf gerne in Kauf.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie gro\u00df ist Ihre Sorge, dass es in der Schlussphase ein noch h\u00e4rterer, sogar schmutziger Wahlkampf wird? <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u201e<\/strong>Die CDU wird ihre W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler mit guten Argumenten zu den verschiedenen Herausforderungen unserer Zeit \u00fcberzeugen. Auch wenn das Niveau der mitbewerbenden Parteien h\u00e4ufig im Tiefflug ist, werden wir uns auf dieses Niveau nicht einlassen sondern unseren sachlichen und sachbezogenen Wahlkampf fortsetzen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Hands aufs Herz: Trauen Sie Bundeskanzler Olaf Scholz \u00fcberhaupt noch eine gro\u00dfe Aufholjagd zu?<\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eOlaf Scholz hatte drei Jahre Zeit, seine politischen Vorstellungen umzusetzen. Dies ist ihm in der bisherigen Koalition nicht gelungen. Das haben die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in unserem Land deutlich wahrgenommen. Sie werden ihm keine zweite Chance geben.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie wollen Sie der Politik-M\u00fcdigkeit und den Verlust der Glaubw\u00fcrdigkeit in weiten Teilen der Bev\u00f6lkerung\u00a0 begegnen? <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eDie von Friedrich Merz gef\u00fchrte zuk\u00fcnftige Bundesregierung wird die dringenden Herausforderungen, von denen das Land steht, entschlossen angehen. Wir werden eine verl\u00e4ssliche Wirtschaftspolitik umsetzen, die wieder f\u00fcr mehr Wachstum, Wohlstand und Arbeitspl\u00e4tze sorgt. Durch eine Neuausrichtung in der Migrationspolitik werden wir die Zuwanderung begrenzen und daf\u00fcr sorgen, dass ausreisepflichtige Personen das Land verlassen. Mit einem Aufwuchs bei den Sicherheitsbeh\u00f6rden, durch Verbesserung deren Ausstattung und durch zeitgem\u00e4\u00dfe Befugnisse sorgen wir f\u00fcr mehr Sicherheit im Land, auf den Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen sowie im Internet. Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger werden die Fortschritte in diesen Bereichen schon bald erkennen, das schafft neues Vertrauen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_81229\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-81229\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Thomas-Haldenwang-Andreas-Buecker-CDU-Wuppertal-Kopie-2.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"486\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Tritt im Wahlkreis Wuppertal I gegen den langj\u00e4hrigen MdB Helge Lindh (SPD) an: Thomas Haldenwang &#8211; \u00a9 Andreas B\u00fccker \/ CDU Wuppertal<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: AfD und BSW\u00a0 sind\u00a0 auf den Social Media-Kan\u00e4len sehr pr\u00e4sent. YouTube beispielsweise wird von diesen Parteien regelrecht dominiert: Dort wird hemmungslos indoktriniert, werden Statements aus Talkshows und Bundestagssitzungen zum Teil sinnverf\u00e4lscht so zusammengeschnitten, dass ein v\u00f6llig anderer Eindruck entsteht. Warum haben die etablierten Parteien der Mitte diesen Trend verschlafen oder einfach das Feld, auf dem gerade viele junge Menschen unterwegs sind, kampflos den Parteien von den R\u00e4ndern \u00fcberlassen? <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eHier haben die etablierten Parteien tats\u00e4chlich einen erheblichen Aufholbedarf. Die Herausforderung wurde jedenfalls bei der CDU erkannt, wir begeben uns jetzt auf die Aufholjagd. Dabei wollen wir durch eine seri\u00f6se Informationspolitik \u00fcberzeugen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Es h\u00e4ufig bem\u00e4ngelt, dass viele der heutigen Politikerinnen und Politiker keinen \u201enormalen\u201c Beruf mehr erlernt haben, sondern gleich nach Schule und Uni eine Politikerkarriere eingeschlagen haben und sich so gar nicht mehr in die Lebensverh\u00e4ltnisse eines Normalb\u00fcrger hinein f\u00fchlen k\u00f6nnen. Wie stehen Sie dazu? <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eDieser kritischen Betrachtungsweise kann ich mich durchaus anschlie\u00dfen. Ich bin das komplette Gegenbeispiel. Als studierter Jurist war ich mehr als 35 Jahre in der Justiz, der allgemeinen Verwaltung, im Innenministerium und bei Sicherheitsbeh\u00f6rden t\u00e4tig. Insofern kann ich viele berufliche Kompetenzen und Erfahrungen in die parlamentarische Arbeit einbringen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Heutzutage als Politiker unterwegs zu sein, ist ja nicht unbedingt Vergn\u00fcgungssteuer pflichtig. Man ist Anfeindungen und Beleidigungen ausgesetzt wie noch nie. Welchen Anteil haben Ihrer Meinung nach die Parteien an R\u00e4ndern rechts und links an dieser Entwicklung?\u00a0\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eDie Parteien an den politischen R\u00e4ndern polarisieren und polemisieren in der politischen Diskussion, teilweise verbreiten Sie Hass und Hetze gegen den politischen Gegner. Das Verhalten ihrer Protagonisten in den Parlamenten ist schlicht w\u00fcrdelos, die gro\u00dfe Mehrheit der Bev\u00f6lkerung im Land f\u00fchlt sich von diesem Gebaren abgesto\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Wie sehr \u00fcberzeugt sind Sie von Kernthemen, mit denen Ihre Partei in den Wahlkampf gezogen ist?\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: In Ihrem Wahlprogramm hat die CDU die dr\u00e4ngendsten Herausforderungen f\u00fcr Deutschland adressiert. Wichtige Themen sind unter anderem eine verl\u00e4ssliche, auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftspolitik, die Durchsetzung von Recht und Ordnung in unserem Land, aber auch eine Neuausrichtung der Migrationspolitik. Genau dies sind die Themen, die mich zu meiner Kandidatur bewegt haben.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_78655\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 610px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78655 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Thomas-Haldenwang-Siegfried-Jaehne.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"487\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Thomas Haldenwang (M.) als Fan bei einem Heimspiel der Wuppertaler SV im Stadion am Zoo &#8211; \u00a9 Wilfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Klimawandel hin \u2013 Klimawandel her! Das von Kanzler Scholz versprochene\u00a0 \u201eGr\u00fcne Wirtschaftswunder\u201c ist nachweislich ausgeblieben. Wie wird sich das \u2013 Ihrer Meinung nach &#8211; \u00a0vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Probleme in den n\u00e4chsten Jahren auf die Akzeptanz gr\u00fcner Politik auswirken? <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eAuch die CDU nimmt den Klimaschutz sehr ernst. Wir f\u00fchlen uns den Pariser Klimazielen durchaus verpflichtet. auch wir setzen auf saubere Energie und nachhaltige Produktionsprozesse. Dabei d\u00fcrfen wir aber auch die Wirtschaft und die Menschen im Land nicht \u00fcberfordern. F\u00fcr eine \u00dcbergangszeit brauchen wir auch neue Gaskraftwerke, mit denen die Grundlast abgesichert wird und die f\u00fcr niedrige Energiepreise sorgen. Perspektivisch soll Wasserstoff als Energietr\u00e4ger eingesetzt werden.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Falls Sie gew\u00e4hlt werden: Was d\u00fcrfen die Wuppertaler B\u00fcrger und die B\u00fcrger der Bergischen Region von Ihnen in den n\u00e4chsten \u2013 vermutlich &#8211; vier Jahren erwarten? <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eIch werde mich mit meiner ganzen Kraft meinen Herzensanliegen widmen: dem Schutz der Demokratie in Deutschland, mehr Sicherheit auf Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen sowie im Internet, Entlastung der Stadt Wuppertal von ihren Altschulden auch durch den Bund, Einsatz f\u00fcr eine verl\u00e4ssliche Wirtschaftspolitik, die auch im bergischen Land wieder zu Wachstum und mehr Besch\u00e4ftigung f\u00fchrt.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Welche Koalition w\u00fcnschen Sie sich? <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eDie CDU muss offen daf\u00fcr sein, mit allen demokratischen Parteien \u00fcber Koalitionen zu verhandeln. Wichtig wird sein m\u00f6glichst viele CDU Standpunkte in dem Koalitionsverhandlungen durchzusetzen.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Was muss aus Ihrer Sicht passieren, dass die Parteien der Mitte auch 2029 noch die Bundeskanzlerin oder den Bundeskanzler stellen k\u00f6nnen? <\/strong><\/p>\n<p>Thomas Haldenwang: \u201eDie Menschen m\u00fcssen sehen, dass die n\u00e4chste CDU gef\u00fchrte Bundesregierung die Herausforderungen des Landes effektiv anpackt, die richtigen Entscheidungen trifft und dadurch viele Erfolge auf den verschiedenen Politikfeldern generiert. Wenn die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger wahrnehmen, dass es wieder aufw\u00e4rts geht im Land, werden Sie den demokratischen Parteien &#8211; und besonders nat\u00fcrlich der CDU &#8211; auch weiterhin Ihr Vertrauen schenken.\u201c<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene, interessante Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte PETER PIONKE<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Jurist Thomas Haldenwang war Spitzenbeamter in unterschiedlichsten Funktionen und zuletzt Pr\u00e4sident des Bundesamtes f\u00fcr Verfassungsschutz. Jetzt strebt der 64j\u00e4hrige eine Laufbahn als Bundespolitiker an. Thomas Haldenwang ist bei der Bundestagswahl am 23. Februar Spitzenkandidat der Wuppertaler CDU im Wahlkreis Wuppertal I.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[],"class_list":["post-81205","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-politik"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-13 03:38:45","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81205","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81205"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81205\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81506,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81205\/revisions\/81506"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81205"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81205"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81205"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}