{"id":81070,"date":"2025-01-25T12:17:18","date_gmt":"2025-01-25T11:17:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=81070"},"modified":"2025-01-25T13:52:09","modified_gmt":"2025-01-25T12:52:09","slug":"dr-detlef-schulz-auf-den-spuren-der-pharaonen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2025\/01\/25\/dr-detlef-schulz-auf-den-spuren-der-pharaonen\/","title":{"rendered":"Dr. Detlef Schulz: Auf den Spuren der Pharaonen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_81078\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81078 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/PHOTO-2025-01-12-22-36-10aeaepp.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"940\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Detlef Schulz am beeindruckenden Tempel von Edfu. Er liegt 100 km n\u00f6rdlich von Assuan und 85 km s\u00fcdlich von Luxor &#8211; \u00a9 Detlef Schulz<\/span><\/div>\n<p>Mit vielen neuen Erfahrungen, Erlebnissen und unz\u00e4hligen tollen Fotos im Gep\u00e4ck kehrte Dr. Detlef Schulz nach Essen zur\u00fcck. Es war eine von vielen Reisen des wissbegierigen Globetrotters, die ihn nicht nur nach \u00c4gypten, sondern u.a. auch in die Schweiz, nach Italien, Montenegro, Griechenland, Tschechien, S\u00fcdafrika, Jordanien, Nepal oder China f\u00fchrten. Seine sch\u00f6nsten und eindrucksvollsten Fotos, angereichert mit Lebensweisheiten, verewigt Dr. Detlef Schulz jedes Jahr in einem Kalender. Titel 2025: &#8222;L\u00f6sungen finden&#8220;.<\/p>\n<p>Doch jetzt reisen Sie mit Dr. dent. Detlef Schulz erst einmal in das magische Land der Pharaonen, Tempel und Pyramiden.<\/p>\n<p>&#8222;Bereits 1997, bei meinem ersten Aufenthalt in \u00c4gypten habe ich dieses Land mit all seinen Altert\u00fcmern f\u00fcr mich entdeckt und gesp\u00fcrt, dass mir die milden Temperaturen im Winter und die vielen Kontraste zusagen. Auch damals hatte ich eine Nilkreuzfahrt gebucht.<\/p>\n<p>Ich wollte viel mehr \u00fcber dieses spannende Land erfahren. So habe ich dann eine Safari durch die Libysche W\u00fcste unternommen, war in der Oase Siwa und bin durch den Sinai gereist. Ich habe mir eine einw\u00f6chige Kamelreise durch den Sinai geg\u00f6nnt und eben das eine oder andere Mal eine Nilkreuzfahrt gemacht.<\/p>\n<p>Der letzte Besuch der Pyramiden, der mir sehr in Erinnerung geblieben ist, war im Jahr 1999 an Silvester \u2013 also genau vor 25 Jahren.\u00a0 Damals hatte ich die Gelegenheit, unter den Pyramiden die Pop-Oper \u201eElectronica\u201c von Michel Jarre zu sehen und wollte vergleichen, wie ich mich heute f\u00fchle, wenn ich dort 25 Jahre sp\u00e4ter wieder hinkomme.<\/p>\n<div id=\"attachment_80856\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 410px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-80856 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/PHOTO-2025-01-12-22-36-06ccfg-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"468\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Dr. dent. Detlef Schulz<\/span><\/div>\n<h4>Es war Zeit, zur\u00fcck zu kehren<\/h4>\n<p>Mein Entschluss stand fest: Es ist Zeit zur\u00fcckzukehren! Kurzerhand buchte ich dann eine einw\u00f6chige achtt\u00e4gige Reise mit einer Nilkreuzfahrt auf der \u201eMS Vison Queen\u201c inklusive einem vorherigen Aufenthalt in Kairo mit Pyramidenbesuch. Dabei kommt es\u00a0 gar nicht so sehr auf den Reiseanbieter an. Das Besichtigungs-Programm \u00e4hnelt sich meist und unterscheidet sich lediglich in der Art der Schiffe sowie der Hotel-Unterbringung.<\/p>\n<p>Im Kern handelt es sich jedoch immer um denselben Trip. Nachdem ich nun Wiederholungst\u00e4ter war, fiel es mir etwas leichter, mich vorzubereiten \u2013 denn ich wusste ja schon in etwa, was mich erwarten w\u00fcrde. Wenn man die klassische Nilkreuzfahrt bereits zum vierten Mal macht, achtet man wahrscheinlich auf ganz andere Details als beim ersten Mal.<\/p>\n<h4>Und jetzt geht die Reise los:<\/h4>\n<p><strong>Tag 1: Die Anreise<\/strong>. Ich bin dieses Mal von D\u00fcsseldorf geflogen und man landet auch meistens p\u00fcnktlich in Kairo. Die Visa-Formalit\u00e4ten sind relativ einfach. Man kauft einfach gegen Devisen ein Visum und es wird dann in den Pass geklebt. Das ist ganz wichtig. Es ist zudem immer ratsam, in dieses Land Dollarnoten mitzunehmen. Gerade am Anfang ist es sehr hilfreich, in Dollar bezahlen zu k\u00f6nnen, denn man muss das Bargeld ansonsten m\u00fchsam umtauschen.<\/p>\n<p>Danach geht es mit dem Bus der jeweiligen Reisegesellschaft zum gebuchten Hotel. Dieses war in meinem Fall sensationell. Das Concorde El Salam Hotel in Kairo ist ein Geb\u00e4ude im alten Kolonialstil, umgebaut, restauriert und renoviert. Was f\u00e4llt sofort auf? Das Buffet mit den frischen Lebensmitteln, die wir zuhause leider im Winter und auch sonst eher selten finden: Gem\u00fcse und Obst, das wirklich knackfrisch ist. Das merkt man bei jedem Bissen.<\/p>\n<p>Somit bekommt man dann hier eine Woche lang sehr frisches Obst und Gem\u00fcse aus dem Garten und nicht aus irgendeinem Treibhaus serviert. Jedenfalls wartet man auf den n\u00e4chsten Tag, an dem ein Ausflug auf dem Programm steht. Der &#8222;K\u00f6nig&#8220; der Ausfl\u00fcge zu den Pyramiden von Gizeh, f\u00fcr den Millionen von\u00a0 Touristen nach Kairo kommen, um sich sie architektonischen Wunderwerke einmal aus der N\u00e4he anzuschauen.<\/p>\n<div id=\"attachment_81079\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1121px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81079 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/PHOTO-2025-01-12-22-36-05vvbnm.jpg\" alt=\"\" width=\"1111\" height=\"973\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein sehr h\u00e4ufig besuchter Zeitzeuge der alten \u00c4gyptischen Kultur: Die Cheops-Pyramide in Gizeh &#8211; \u00a9 Detlef Schulz<\/span><\/div>\n<p>Man kann das Knistern im Bus morgens nach dem Fr\u00fchst\u00fcck fast mit den H\u00e4nden greifen. Alle sind gespannt darauf, wann sie das erste Mal die Pyramiden in der Ferne sehen werden und sich diesen dann respektvoll n\u00e4hern,\u00a0 um sie letztendlich zu umrunden und um danach auch die Grabkammer zu besuchen.<\/p>\n<p>Zwischen Silvester und Weihnachten ist nat\u00fcrlich Primetime: Da muss man mit langen Schlangen rechnen \u2013 so war es auch bei uns. Bis wir schlie\u00dflich in die Grabkammer kamen (K\u00f6nigskammer) betrug die Wartezeit locker eine Stunde. \u00a0Und das am fr\u00fchen Morgen! Sp\u00e4ter dauerte es ganz bestimmt noch l\u00e4nger.<\/p>\n<p>Jedenfalls muss man sich vorher darauf einstellen: K\u00f6rperliche Fitness sollte vorhanden sein! Der Gang zur ber\u00fchmten Kammer f\u00fchrt schr\u00e4g nach oben. Er ist extrem schmal und verlangt geb\u00fccktes Laufen \u2013 was f\u00fcr Menschen mit R\u00fcckenschmerzen oder anderen k\u00f6rperlichen Einschr\u00e4nkungen schon zur Tortur werden kann.<\/p>\n<h4>Voraussetzungen: Fitness und keine Platzangst<\/h4>\n<p>Wichtig sind also k\u00f6rperliche Fitness und man darf nicht unter Platzangst (Agoraphobie) leiden! Denn man verbringt mindestens eine halbe Stunde oder l\u00e4nger in diesen G\u00e4ngen ohne die M\u00f6glichkeit zur Flucht \u2013 also vorher checken: Platzangst? Nein! Beweglichkeit? Ja! Und dann kann es losgehen!<\/p>\n<p>Man kommt schlie\u00dflich in der Cheops-Pyramide in den Raum mit dem weltber\u00fchmten Sarkophag mit der\u00a0 abgebrochenen Kante. Er wurde aus rotem Granit gehauen und wirkt noch viel beeindruckender als erwartet \u2013 denn jetzt steht man mittendrin! Die W\u00e4nde bestehen aus poliertem Granit ohne Fugen zwischen den Steinen. Diese Einmaligkeit des Erlebnisses ber\u00fchrt einen tiefgehend! \u00dcbrigens: Als die Grabkammer entdeckt wurde, war der Sarkophag leer. Was aus der Mumie von Pharao Cheops geworden ist, konnte bis heute nicht gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<h4>Das Geheimnis der \u00e4gyptischen Baumeister<\/h4>\n<p>Nach diesem eindrucksvollen Besuch geht es wieder hinaus ins Freie. Danach kann das Areal rund um die drei Pyramiden &#8211; Cheops (urspr\u00fcnglich 147 Meter hoch ), Chephren (136 Meter) und Mykerinos (61 Meter) &#8211; besichtigt werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_81080\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81080 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/PHOTO-2025-01-12-22-36-10ll.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"1600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Detlef Schulz am ber\u00fchmten &#8222;Unvollendeten Obelisk&#8220; aus Rosengranit in Assuan. Mit einer H\u00f6he von 41,75 m und einem Gewicht von rund 1.168 Tonnen w\u00e4re er bei Fertigstellung der gr\u00f6\u00dfte Obelisk des Altertums gewesen. Total beeindruckend &#8211; \u00a9 Detlef Schulz<\/span><\/div>\n<p>Der n\u00e4chste Halt ist in der Regel an der Sphinx sowie am Taltempel \u2013 letzterer macht einen etwas vernachl\u00e4ssigten Eindruck, ist aber dennoch ebenso beeindruckend wie die Pyramiden oder die Sphinx!<\/p>\n<p>Die Platten zur Verkleidung des Tempels bestehen ebenfalls aus poliertem Granit. Fugenlos verbaut haben sie eine Kantenl\u00e4nge von 1 bis 2 Metern! Nach einer \u00dcberpr\u00fcfung mit Hilfe meines Smartphones, stehen sie noch immer total senkrecht &#8211; und das &#8211; sage und schreibe &#8211; nach 4.500 Jahren!<\/p>\n<p>Alle Architektur-Interessierten kommen hier schnell: Keinerlei Fugen, wie das die alten \u00e4gyptischen Baumeister geschafft haben, daf\u00fcr gibt es bis heute keine Erkl\u00e4rung! Die Erbauer m\u00fcssen damals schon unglaubliche F\u00e4higkeiten besessen haben, die uns heute trotz aller technischen Entwicklung und M\u00f6glichkeiten ehrf\u00fcrchtig und ratlos zur\u00fccklassen.<\/p>\n<h4>Die Goldmaske des Tutanchamun<\/h4>\n<p>Nach diesem schnellen, aber intensiven Ausflug geht es weiter zum \u00c4gyptischen Museum. Dort man sich die legend\u00e4re Goldmaske von Pharao Tutanchamun (Regierungszeit ca. 1332 bis 1323 v. Chr.) und rund 50.000 weitere Artefakten aus dem alten \u00c4gypten anschauen. Und das alles atemberaubend im Original! Die Mumie von Tutanchamun selbst ruht noch in seinem Sarkophag in der Grabkammer im Tal der K\u00f6nige in Luxor. 1922 hatte Howard Carter das nahezu ungepl\u00fcnderte Grab entdeckt.<\/p>\n<p>Der Besuch des \u00c4gyptischen Museums bleibt trotz Tutanchamuns Maske als absolutes Highlight am Ende eigentlich nur ein Streifzug. Das Museum ist so riesig, dass man mindestens einen ganzen Tag dort verbringen m\u00fcsste, um alle tollen Eindr\u00fccke aufsaugen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfen geht es zur\u00fcck ins Hotel. Wer m\u00f6chte, kann jetzt die in die bunte, m\u00e4rchenhafte Welt der Basare, mit all ihren Eindr\u00fccken und Ger\u00fcchen eintauchen. Wir hatten jedoch nur einen Tag Zeit und bereiteten uns bereits auf die n\u00e4chste Etappe Luxor vor. Die Stadt liegt rund 665 Kilometer von Kairo entfernt. Man erreicht sie gew\u00f6hnlich mit dem Flugzeug oder der Eisenbahn.<\/p>\n<div id=\"attachment_81081\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1209px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81081 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/PHOTO-2025-01-12-22-36-04.jpg\" alt=\"\" width=\"1199\" height=\"1600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Impressionen von der Nil-Kreuzfahrt. Genauso hat die beeindruckende Landschaft wohl schon zur Zeit der alten \u00c4gypter ausgesehen &#8211; \u00a9 Detlef Schulz<\/span><\/div>\n<h4>P\u00fcnktlichkeit ist keine \u00e4gyptische Tugend<\/h4>\n<p>Zu bemerken gilt dabei, dass P\u00fcnktlichkeit bei \u00e4gyptischen Fl\u00fcgen eher ein weitl\u00e4ufiger Begriff ist: Zwei bis vier Stunden Versp\u00e4tung sind hier nichts Ungew\u00f6hnliches. Und dennoch schafften wir es, dort nachts anzukommen und konnten auch noch auf dem Nilkreuzfahrtschiff \u201eMS Vison Queen\u201c einchecken.<\/p>\n<p><strong>Tag 2 bzw. 3<\/strong>. Der erste Tag auf dem Boot. In der Regel liegt das Schiff in Luxor dann noch einen Tag vor Anker, ehe die Reise dann entlang des Nils Richtung Assuan weitergeht. Man hat so die M\u00f6glichkeit, sich die\u00a0 Sehensw\u00fcrdigkeiten in Luxor anzuschauen. Ich habe also das Winter Palace Hotel besucht, eines der Kolonial-Hotspots von \u00c4gypten, im Kolonialstil erbaut von den Engl\u00e4ndern Ende des 19. Jahrhunderts. Es vermittelt den Charme, den man aus Filmen wie\u00a0 \u201eTod auf dem Nil\u201c von Agatha Christie kennt. Hier bekommt man eindrucksvoll vor Augen gef\u00fchrt, welche Epoche und welche Zeiten sich in diesem Ort wiederfinden und greifbar werden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich geht es haupts\u00e4chlich um die Altert\u00fcmer. Ber\u00fchmt ist der sogenannte Karnak-Tempel \u2013 dort hat 1977 der &#8222;Bei\u00dfer&#8220; (Richard Kiel) im James Bond-Klassiker \u201eDer Spion, der mich liebte\u201c mit Roger Moore als Geheimagent sein Unwesen getrieben. Die S\u00e4ulenhalle und alles Dazugeh\u00f6rige sind ebenso wunderbar wie die Pyramiden. Von da aus geht es meistens kurz in die Altstadt von Luxor oder man besucht das ber\u00fchmte &#8222;Tal der K\u00f6nige&#8220; mit den vielen alten Gr\u00e4bern und dem Hatshepsut-Tempel. Das sind Ausflugs-Pakete, die man am ersten Tag der Nilkreuzfahrt auf dem Schiff buchen kann.<\/p>\n<h4>Farbenfrohe Landschaft<\/h4>\n<p>Ich selbst habe einen kurzen Aufenthalt im Garten des Winter Palace gemacht, um in die Kolonialzeit einzutauchen sowie in den Pomp und die Atmosph\u00e4re von damals \u2013 etwas, das kaum noch zu finden ist. Hier ist sie als Zeitkapsel erhalten geblieben. Danach ging es aufs Schiff und weiter Flussaufw\u00e4rts in Richtung Assuan.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag erreicht man eine sehr bekannte Schleuse. Diese f\u00fchrt einen zum Tempel von Esna. Er ist sehr gut erhalten und geh\u00f6rt zum Weltkulturerbe. Danach geht es weiter entlang des Flusses. Hier sp\u00fcrt man den Spirit der Flusskreuzfahrt: Man gleitet mit dem Schiff wie eine Kapsel durch die wundersch\u00f6ne, bizarre\u00a0 Landschaft.<\/p>\n<p>Links und rechts sieht man das Gr\u00fcn des Ufers mit Palmen und Plantagen. Dahinter erstreckt sich die W\u00fcste. Diese Mischung aus Blau (Fluss), Gr\u00fcn (Ufer) und sandfarbener W\u00fcste begleitet einen w\u00e4hrend der ganzen Fahrt bis zum Tempel Edfu.<\/p>\n<p>Das Bauwerk ist ebenfalls ein sehr gut erhaltener architektonischer Zeitzeuge. Er wurde dem Horus gewidmet, einem Hauptgott in der fr\u00fchen Mythologie des Alten \u00c4gyptens.<\/p>\n<div id=\"attachment_81082\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-81082 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/PHOTO-2025-01-12-22-36-12qw12efg.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"1600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Blick in den sehr gut erhaltenen Tempel von Edfu. Er war dem Gott &#8222;Horus von Edfu&#8220; geweiht. Er wurde im Zeitraum von 237 bis 57 v. Chr. gebaut &#8211; \u00a9 Detlef Schulz<\/span><\/div>\n<h4>Immer einige Euro-M\u00fcnzen bereit halten<\/h4>\n<p>Einfach wunderbar zu sehen sind auch die Dimensionen dieses Ortes sowie dessen Genusswert f\u00fcr jeden Besucher. Dort besteht zudem Besonderheit darin, dass Besucher mit Kutschen abgeholt werden k\u00f6nnen f\u00fcr den kurzen Weg bis zum Tempel \u2013 ein ganz besonderes Erlebnis! Mein Tipp: Immer ein paar Euro-M\u00fcnzen f\u00fcr Zusatzleistungen oder Fotos bereithalten. Nach dem Besuch des Edfu-Tempels kehrt man zur\u00fcck aufs Boot.<\/p>\n<p>Ich kann allen \u00c4gypten-Reisenden nur empfehlen, den sehr gut erhaltenen Doppel-Tempel von Kom Ombo am \u00f6stlichen Nilufer zwischen Atu und Assuan zu besuchen. Er war das Heiler-Zentrum der \u00e4gyptischen Kultur \u00fcber viele Jahre hinweg! In Kom Ombo befindet sich eines der bekanntesten und \u00e4ltesten &#8222;Nilometer&#8220;: Es handelt sich dabei um einen H\u00f6henmesser f\u00fcr den Pegel des Nils. Mit Hilfe der Wasserst\u00e4nde wurden im alten \u00c4gypten die Ernteertr\u00e4ge, aber auch die H\u00f6he der Steuern f\u00fcr die Felder berechnet.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Dr. Detlef Schulz<\/strong><\/p>\n<p>Lesen Sie in K\u00fcrze den 3. Teil unserer \u00c4gypten-Serie: &#8222;Auf den Spuren von Agatha Christie&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Link zu Webseite von Dr. dent. Detlef Schulz:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zahnheilkunst-essen.de\">http:\/\/www.zahnheilkunst-essen.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er ist Zahnarzt, Autor, Sch\u00f6ngeist, Podcaster, Weltenbummler und Abenteurer, der immer wieder seine Grenzen austestet! Seine Erfahrungen als Motorradfahrer, Fallschirmspringer, Paraglider thematisiert er in seinen h\u00e4ufig gebuchten Vortr\u00e4ge \u00fcber &#8222;Zahnheilkunst&#8220;. Dr. dent. Detlef Schulz gibt Tipps, wie man seine Angst besiegen kann. Eine gro\u00dfe Leidenschaft des Esseners ist das Reisen. Begleiten Sie ihn auf seinem vierten \u00c4gypten-Trip: &#8222;5000 Jahre in 7 Tagen&#8220;. Lesen SIE hier Teil 2: &#8222;Auf den Spuren der Pharaonen&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-81070","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weitblick"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-25 13:55:48","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81070","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81070"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81070\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81097,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81070\/revisions\/81097"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81070"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81070"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81070"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}