{"id":80176,"date":"2024-12-08T12:07:12","date_gmt":"2024-12-08T11:07:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=80176"},"modified":"2024-12-08T12:07:12","modified_gmt":"2024-12-08T11:07:12","slug":"paul-heyse-der-vergessene-literaturnobelpreistraeger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/12\/08\/paul-heyse-der-vergessene-literaturnobelpreistraeger\/","title":{"rendered":"Paul Heyse: Der vergessene Literaturnobelpreistr\u00e4ger"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_80199\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2154px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-80199 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Richter-Presse.jpg\" alt=\"\" width=\"2144\" height=\"1424\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Linus Richter, Student Germanistik und Geschichte an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Manchmal k\u00f6nnen ganz normale Seminare an der Universit\u00e4t eine Initialz\u00fcndung sein, um l\u00e4ngst vergessene Themen wieder aufleben zu lassen. Im Fall des Studenten Linus Richter war es die Begegnung mit dem deutschen Schriftsteller Paul Heyse, die nun in eine Tagung m\u00fcndet, auf der sich Wissenschaftler*innen mit dem Ausnahmetalent der schreibenden Zunft des ausgehenden 19. Jahrhunderts besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<h4><strong>Mit Sprache Landschaft zeichnen<\/strong><\/h4>\n<p>Paul Heyse (1830 \u2013 1914) schuf im Laufe seines Lebens rund 180 Novellen, acht Romane und 68 Dramen. Trotzdem kennen heute viele Menschen kaum noch seinen Namen. Linus Richter kam auch nur durch Zufall zu dem interessanten Literaten, weil er an einem Seminar in der Germanistik teilnahm, welches sich mit deutschen Nobelpreistr\u00e4gern besch\u00e4ftigte. \u201eDas Thema hat mich sehr fasziniert. Wenn man Heyse heute liest, ist er immer noch sehr zug\u00e4nglich, also sowohl von seiner Sprache als auch von seinen Themen\u201c, sagt Richter. Vor allem die Novellen vom Gardasee haben es ihm angetan, denn in denen komme die ganze Bandbreite seines K\u00f6nnens zum Ausdruck.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>\u201eDas Thema ist ja als Urlaubsort bis heute beliebt. Heyse schafft es, mit Sprache Landschaft zu zeichnen und das ist phantastisch. Auf seinen Italienreisen hatte er immer ein Skizzenbuch dabei und hat versucht, mit dem Bleistift die Landschaft zu zeichnen. In der Novelle gibt er selber zu, dass er am Ende eher mit den Worten gemalt habe. Das ist typisch f\u00fcr Heyse, Landschaften zu beschreiben in einer ausgefeilten Sprache, so dass man sich das bildlich vorstellen kann. Er hat eine Sprachqualit\u00e4t, die heute kaum noch jemand erreichen w\u00fcrde, glaube ich, und das hat mich total fasziniert, denn sie ist nicht antiquiert.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Der meistgelesene Schriftsteller seiner Zeit<\/strong><\/h4>\n<p>Es ist kaum vorstellbar, dass der meistgelesene Schriftsteller seiner Zeit einem heutigen Lesepublikum kaum noch bekannt ist. Vielleicht liege das daran, dass Heyse in seinem gesamten Werk keinen richtigen Bestseller geschrieben habe, mutma\u00dft Richter. \u201eViele Schriftsteller sind ja vor allem f\u00fcr bestimmte Werke bekannt. Selbst bei Goethe denkt man zuerst an Faust oder Werther, aber er hat auch sehr viel geschrieben, was heute keiner mehr liest, also z. B. Stella oder Hermann und Dorothea. Zudem ist das Ende in vielen Werken von Paul Heyse nicht vers\u00f6hnlich, sondern hinterl\u00e4sst beim Leser ein Unbehagen. Man ist dann unzufrieden mit dem Ausgang.\u201c<\/p>\n<p>Ebenso seien seine Themen nicht mehr aktuell, denn er habe f\u00fcr ein Publikum geschrieben, welches nicht mehr existiert. Historisch sei er dennoch interessant, weil man \u00fcber Heyse erfahren k\u00f6nne, wie die Menschen zur Kaiserzeit gelebt und gedacht haben. Als Beispiel k\u00f6nnen man das Thema Treue nennen.<\/p>\n<h4><strong>Von Jugend an mit Kultur vertraut<\/strong><\/h4>\n<p>Geboren als Kind eines Professors f\u00fcr Philologie in Berlin und einer Mutter, die aus der Berliner Salonkultur kam, hatte Paul Heyse bereits im Elternhaus in fr\u00fchester Jugend mit vielen Schriftstellern Kontakt. Daraus entwickelte er eine eigene Gastgeberschaft die er in sp\u00e4teren Jahren in M\u00fcnchen ausgiebig pflegte.<\/p>\n<p>\u201eHeyse war ja studierter, promovierter Romanist, ein Fach, welches in dieser Zeit erst entsteht. Er hatte zun\u00e4chst in Berlin studiert und ist dann nach Bonn gegangen. Dort studierte er bei dem ersten Professor f\u00fcr romanische Philologie\u201c, berichtet Richter.<\/p>\n<p>Er erhielt als junger Mann eine Anstellung beim bayerischen K\u00f6nig Maximilian II. und kam dort in den k\u00f6niglichen Gespr\u00e4chsrunden mit vielen Wissenschaftlern in Kontakt. Dazu Richter: \u201eMan kann bei Heyse feststellen, dass er an allen Themen sehr interessiert war, also nicht nur an Kunst. Diese Symposien des K\u00f6nigs waren sehr interessant aufgebaut. Zun\u00e4chst gab es einen wissenschaftlichen Vortrag und danach hat einer der Schriftsteller etwas neues, Selbstgeschriebenes vorgetragen. Das waren aber keineswegs zwei Bl\u00f6cke, sondern das ging ineinander \u00fcber. Die Schriftsteller haben also auch bei wissenschaftlichen Themen mitdiskutiert und auch andersherum. Das war bereits interdisziplin\u00e4r, eine gegenseitige Befruchtung im Denken.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_80201\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-80201\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Heyse-Portrait-von-Adolph-Menzel-1853-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"765\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Heyse-Portrait von Adolph Menzel (1853) &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p>Heyse sei damals schon sehr aktuell gewesen. Er habe u.a. damals schon eine Novelle mit der Fragestellung der Sterbehilfe verfasst und innerhalb der Novelle diskutiert. \u201eDas ist h\u00e4ufig so\u201c, f\u00e4hrt Richter fort, \u201edass er zeitaktuelle, moralische Fragen stellt und die nicht mit einem klaren ja oder nein beantwortet, sondern den Lesern die M\u00f6glichkeit gibt, dar\u00fcber nachzudenken. Heyse schreckte nicht vor heiklen Themen zur\u00fcck.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Bildungsreise nach Italien<\/strong><\/h4>\n<p>Sein Verh\u00e4ltnis zu Italien ist sehr interessant. Viele seiner Novellen spielen dort und er gilt als einer der gr\u00f6\u00dften Kulturvermittler zwischen Italien und Deutschland im 19. Jahrhundert. \u201eEr geht 1852 auf Studienreise nach Italien und sucht nach unedierten Schriften\u201c, berichtet Richter.<\/p>\n<p>\u201eZwischenzeitlich ist er da auch im vatikanischen Archiv in Rom, wird dort aber rausgeworfen, weil er sich Notizen macht. Klar ist, dass es eine Bildungsreise ist, die sich aber nicht, wie die meisten dieser Reisen, an Goethe orientiert. Heyse ist unvoreingenommen nach Italien gereist und hat dennoch dieses unglaubliche Gef\u00fchl erlebt, allerdings nicht in Rom, sondern in Neapel, am Golf von Sorrent.\u201c Dort habe er einfach mit den Italienern zusammengelebt und versucht, deren Mentalit\u00e4t n\u00e4herzukommen. Es sei nicht der intellektuelle Austausch gewesen, aber die Erfahrungen dieser Reise bildeten den Grundstock seiner Werke, also seine gesamten visuellen Eindr\u00fccke der Landschaften und der Menschentypen.<\/p>\n<p>\u201eSeine Novellen sind wie ein Theaterst\u00fcck aufgebaut. Er hat ein Ensemble mit bestimmten Charakterz\u00fcgen. Unsere Vorstellung der feurigen Italienerin, die stammt eigentlich von Heyse. Seine bekannteste Novelle \u201eL`Arrabbiata\u201c bedeutet ja \u00fcbersetzt, die Feurige. Da ist die Hauptfigur Laurella, sie hat lockiges, schwarzes langes Haar und feurige Augen. Das ist zwar Klischee, aber das kommt h\u00e4ufig bei ihm vor. Viele Stereotypen, die wir heute haben, stammen aus dem Werk von Heyse, sind aber heute davon entkoppelt. Wir haben vergessen, wo sie herkommen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>M\u00fcnchens beliebter Gastgeber<\/strong><\/h4>\n<p>In M\u00fcnchen galt Heyse nicht nur als literarisches Vorbild und einflussreicher Kunstpapst, sondern auch als beliebter Gastgeber. Die kulturelle Elite gab sich bei ihm im wahrsten Sinnes des Wortes die Klinke in die Hand. \u201eDas spannende ist dabei, dass er das in einer Regelm\u00e4\u00dfigkeit getan hat. Im Grunde genommen, hatte er jeden Tag G\u00e4ste. Man kann das wirklich mit Goethe vergleichen, der ja auch sein Haus in Weimar hatte, wo jeder hinfuhr, um sich vom gro\u00dfen Dichterf\u00fcrsten Anerkennung abzuholen. Das war bei Heyse auch so. Genau wie Goethe hatte Heyse sein Haus zu einer Art Dichterheim mit vielen Objekten, die herumstanden, ausgebaut, so dass der Aufenthalt zu einem Erlebnis wurde.\u201c<\/p>\n<p>Ein anderer Aspekt bei Heyse sei, dass er nicht nur Leute zu sich eingeladen, sondern auch mit ebenso vielen K\u00fcnstlern korrespondiert habe. In seinem Nachlass befinde sich dementsprechend eine riesige Menge an Briefen. \u201eEr hat jeden Tag zig Briefe geschrieben, ist in Kontakt geblieben mit vielen Leuten und hat sich ein Netzwerk mit Freundschaften zu auch heute noch sehr bekannten Personen wie Theodor Fontane, Theodor Storm, Gottfried Keller oder Wilhelm Raabe, also alles Namen der Epoche des Realismus, aufgebaut und erhalten.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Ein streitbarer, kompromissloser Geist<\/strong><\/h4>\n<p>Paul Heyse hat sich zeitlebens f\u00fcr seine Autorenkollegen eingesetzt. Nachdem man seinem Dichterfreund Emanuel Geibel in M\u00fcnchen die Pension entzog, verzichtete auch Heyse auf seine. Als sein Vorschlag, den Dichter Ludwig Anzengruber in den Bayerischen Maximiliansorden aufzunehmen, abgelehnt wurde, trat er aus dem ehrenvollen Orden aus. Mit der Zeit wurde er immer mehr zum selbstbewussten Kritiker der deutschen Kulturpolitik. \u201eEr bringt sich in \u00f6ffentliche Diskussionen immer wieder ein. Er stellt sich vor seine Autorenkollegen und hat es immer abgelehnt, wenn Dichter aus politischen Gr\u00fcnden benachteiligt wurden. Er war immer solidarisch mit seinem Stand\u201c, sagt Richter.<\/p>\n<p>Ebenso war ihm Antisemitismus zuwider, den er auch im deutschen Kaiserhaus kritisierte. \u201eEr stand Wilhelm II. sehr kritisch gegen\u00fcber und sah ihn als den Anfang vom Ende an.\u201c Seinem j\u00fcdischen Autorenkollegen Ludwig Fulda verwehrte der Kaiser den renommierten Schillerpreis f\u00fcr dessen Werk <em>Talisman<\/em>.<\/p>\n<p>\u201eInteressant ist der Vergleich zwischen Fulda und Heyse auch deswegen, weil beide Autoren, die damals au\u00dferordentlich erfolgreich waren, heute nahezu vergessen sind. Heyse war der meist gelesene und Fulda der meist gespielte Schriftsteller. Seine Theaterst\u00fccke waren extrem popul\u00e4r bis 1933. Das hat nat\u00fcrlich mit seiner j\u00fcdischen Herkunft zu tun. Im Grunde ist es bei Heyse ein \u00e4hnlicher Fall. Zwar war er schon vorher vergessen, denn den Zenit hatte er um 1900 \u00fcberschritten und als er starb begann der Erste Weltkrieg. Dann gab es einen wahninnigen gesellschaftlichen Wandel, denn nach dem Krieg war die Gesellschaft eine andere. Mit dem Nationalsozialismus ist dann auch das Publikum eines Paul Heyse schlicht weg.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_80202\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 511px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-80202\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Paul-Heyse-1885-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"762\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der deutsche Schriftsteller Paul Heyse 1885 &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p>Die Frage, die sich Richter f\u00fcr die Germanistik f\u00fcr beide Autoren stellt, ist, wie sehr wir uns von der Literaturgeschichtsschreibung des Nationalsozialismus gel\u00f6st haben? \u201eWir verlassen uns zu stark auf die \u00dcberlieferung. Da sind uns sicher wahnsinnig viele Pers\u00f6nlichkeiten verloren gegangen, denn der Antisemitismus spielt bei Heyse auch eine Rolle. Auch er hatte j\u00fcdische Wurzeln. Ich glaube, Heyse ist ein warnendes Beispiel daf\u00fcr, dass man sich nicht darauf verlassen sollte, dass unsere Klassiker wirklich die einzigen sind. Wenn ich heute Theodor Fontane verstehen will, muss ich mir Paul Heyse anschauen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Dritter Literaturnobelpreistr\u00e4ger<\/strong><\/h4>\n<p>Theodor Fontane glaubte 1890, dass Heyse seiner Epoche den Namen geben werde und meinte, das \u201eHeysesche Zeitalter\u201c w\u00fcrde dem Goetheschen folgen. 1910 wurde Paul Heyse als dritter deutscher Autor mit dem Nobelpreis f\u00fcr Literatur ausgezeichnet. Die Begr\u00fcndung der Jury lautete: \u00b4als Huldigungsbeweis f\u00fcr das vollendete und von idealer Auffassung gepr\u00e4gte K\u00fcnstlertum, das er w\u00e4hrend einer langen und bedeutenden Wirksamkeit als Lyriker, Dramatiker, Romanschriftsteller und Dichter von weltber\u00fchmten Novellen an den Tag gelegt hat`.<\/p>\n<p>\u201eDas Besondere bei ihm ist die ausgefeilte Sprache und die Strukturiertheit der Sprache. Seine Novellen sind komponiert, obwohl das ein Unwort in der Kunst ist, weil ja alles im Geiste entsteht. Jedoch sind musikalische Werke komponiert, auch Bilder sind komponiert, und das funktioniert auch so in der Literatur. Man macht sich Gedanken \u00fcber das Thema, \u00fcber das passende Setting, und in der Novelle geht es darum, sich genau darauf zu konzentrieren. Beim Roman oder Drama darf es auch schon mal etwas ausschweifender sein. In der Novelle soll aber eine unerh\u00f6rte Begebenheit \u2013 wie Goethe formuliert- sehr pr\u00e4zise pr\u00e4sentiert werden, und das schafft Heyse au\u00dferordentlich gut.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Tagung an der Bergischen Universit\u00e4t<\/strong><\/h4>\n<p>Man sagt, er sei der letzte gro\u00dfe Erz\u00e4hler des 19. Jahrhunderts gewesen, als er kurz vor dem Ersten Weltkrieg starb. Die Tagung geht im Wesentlichen um die literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Paul Heyse. Richter schildert das Problem: \u201eEs gibt leider bis heute viel zu wenig Grundlagenforschung, weshalb sich kaum jemand f\u00fcr ihn interessiert. Man hat sich nicht mit seiner Literatur auseinandergesetzt. Auf der Tagung schauen wir auf sein Werk, um ihn auch einordnen zu k\u00f6nnen. In seiner Korrespondenz mit anderen Schriftstellern zeigt sich deutlich, wie sehr er gesch\u00e4tzt wurde, und wir versuchen herauszufinden, was ihn von den anderen unterscheidet und was ihn mit ihnen verbindet. Sein Nachlass ist so riesig, dass sich da keiner wirklich ran traut.\u201c<\/p>\n<p>Die von Linus Richter organisierte Tagung in Wuppertal ist zumindest schon mal ein Anfang.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_80200\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-80200 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Richter-Presse-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"276\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Linus Richter &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Linus Richter<\/h4>\n<p>Linus Richter studiert Germanistik und Geschichte an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Student Linus Richter organisiert eine Tagung \u00fcber den meistgelesenen deutschen Schriftsteller des ausgehenden 19. Jahrhunderts: Paul Heyse. Autor Uwe Blass hat sich im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichte&#8220; mit Linus Richter \u00fcber den vergessenen Literaturnobelpreistr\u00e4ger unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-80176","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-14 12:03:39","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=80176"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80176\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":80203,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/80176\/revisions\/80203"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=80176"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=80176"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=80176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}