{"id":79833,"date":"2024-11-22T13:40:03","date_gmt":"2024-11-22T12:40:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=79833"},"modified":"2024-11-22T13:40:03","modified_gmt":"2024-11-22T12:40:03","slug":"der-zauberberg-die-laengste-kur-der-geschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/11\/22\/der-zauberberg-die-laengste-kur-der-geschichte\/","title":{"rendered":"&#8222;Der Zauberberg&#8220;: Die l\u00e4ngste Kur der Geschichte"},"content":{"rendered":"<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<div id=\"attachment_79840\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-79840 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Arne-Karsten-Foto-Sebastian-Jarych-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">PD Dr. Arne Karste , Historiker an der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<p><strong>Woher stammte die Idee zum \u00b4Zauberberg`, der am 28. November 1924 erschien?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Wie so oft bei Thomas Mann stammte die Idee aus der unmittelbaren eigenen Lebenserfahrung. Seine Frau, Katia Mann, erkrankte 1912, und man vermutete, dass sie an geschlossener Tuberkulose litt, was sich hinterher aber nicht bewahrheitete. Sie musste daraufhin &#8211; nach dem damaligen Stand der medizinischen Erkenntnisse &#8211; in die Hochalpen zur Kur und fuhr nach Davos. Dort besuchte Thomas Mann sie und bekam die ersten Eindr\u00fccke \u00fcber die in sich geschlossene Lebenswelt eines Lungensanatoriums. Danach ist Katia Mann auch in Arosa gewesen und hat viele Briefe geschrieben, die er auch zum Teil als Material benutzt hat. Die sind aber leider verloren gegangen, als die Familie 1933 in der Nazizeit das Haus in M\u00fcnchen aufgab. Die Archivbest\u00e4nde sind dann vermutlich bei einem Luftangriff zerst\u00f6rt worden.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p><strong>Wovon handelt der Roman?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Der Roman handelt von einem jungen Hamburger Patriziersohn, der im Sommer des Jahres 1907 auf drei Wochen in die Hochalpen ins Sanatorium \u201eBerghof\u201c in Davos f\u00e4hrt, um seinen an Tuberkulose erkrankten Cousin zu besuchen. Aus diesen drei Wochen werden am Ende sieben Jahre, in denen der junge Hans Castorp, so der Name des Protagonisten, eine Vielzahl von Erlebnissen durchmacht, selber erkrankt, sich in eine russische, kranke Frau verliebt, die auch zu Gast auf dem Zauberberg ist und dort das durchmacht, was man nach dem Goethe\u2019schen Vorbild einen Bildungsroman nennen k\u00f6nnte. Aus dem einfachen, wenn auch ansprechenden jungen Mann wird so etwas wie ein philosophischer Kopf unter dem Eindruck der geistreichen, wenn auch schwerkranken Atmosph\u00e4re auf dem Zauberberg.<\/p>\n<p><strong>Der Romanheld Hans Castorp ist eine ganz ungew\u00f6hnliche Gestalt. Was macht ihn so besonders?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Hans Castorps Besonderheit besteht paradox gesagt in seiner Mittelm\u00e4\u00dfigkeit. Er ist ein ganz durchschnittlicher, sympathischer, aber keineswegs mit besonderen Gaben ausgestatteter Zeitgenosse. Genau deswegen wird er eine so ideale Versuchsfigur f\u00fcr die Zauberwelt auf der Alpkur. Er ist immerhin empf\u00e4nglich f\u00fcr die Eindr\u00fccke, die ihm dort begegnen. Und so schreibt Thomas Mann, &#8218;m\u00f6gen wir ihn doch als etwas mehr denn durchschnittlich bezeichnen&#8216;. Am Ende ist es keine Geschichte, die jedem passiert, so charakterisiert Thomas Mann den jungen Hans Castorp, und diese Bildungsf\u00e4higkeit und Empf\u00e4nglichkeit f\u00fcr die intensiven Eindr\u00fccke der Zauberbergwelt, das macht den Protagonisten dann doch besonders.&#8220;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"clearfix\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"clearfix\"><\/div>\n<figure class=\"figure col-sm-6 col-xl-4 cutlines float-right\">\n<p><div id=\"attachment_79844\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-79844\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Thomas_Mann_1929-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"726\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Thomas Mann 1929 &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div><\/figure>\n<div class=\"ti-body\">\n<p><strong><em>Thomas Mann hat an diesem Roman mit langen Unterbrechungen gearbeitet. Warum?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Vor allem kam der Erste Weltkrieg dazwischen. Das schreibt Thomas Mann ganz ausf\u00fchrlich auch in den dazwischengeschobenen &#8218;Betrachtungen eines Unpolitischen&#8216; unter dem Eindruck der politischen und dann auch kriegerischen, milit\u00e4rischen Auseinandersetzung, die alle Werte umwertete und die Alltagswelt zerst\u00f6rte. Es bedeutete das Ende des b\u00fcrgerlichen Zeitalters, und unter diesem Eindruck konnte er nicht weiterschreiben. Er habe es versucht, es sei nicht gegangen, er habe sich erst Rechenschaft ablegen m\u00fcssen \u00fcber seine eigene politische Stellung in der Welt, und diese Rechenschaft habe ihn vier Jahre seines Lebens und eine Menge Nervenkraft gekostet.<\/p>\n<p>Danach kamen ein paar kleinere Werke, um sozusagen Abstand von der f\u00fcr ihn selbst extrem ersch\u00f6pfenden und wesensfremden Besch\u00e4ftigung mit Politik zu gewinnen. Dann ging er zur\u00fcck an den Zauberberg, der allerdings zu Beginn als kleine Novelle, als Gegenst\u00fcck zur Erz\u00e4hlung \u201eDer Tod in Venedig\u201c gedacht war und erst im Laufe der Zeit, unter den H\u00e4nden des Autors, einen Eigenwillen entwickelte und dann die monumentalen Ausma\u00dfe von knapp 1.000 Seiten einnahm.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Bei den Lesern erreichte der Roman eine ungeheure Aufmerksamkeit und hatte schon nach vier Jahren eine Auflage von 100.000 Exemplaren. Was faszinierte die Leser damals so sehr?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Thomas Mann hat mit dieser Parabel offensichtlich den Zeitgeist getroffen. Er schildert Hans Castorps Gedanken \u00fcber die Einstellung zum Leben, wenn die Zeit selbst auf die bewusst oder unbewusst, aber doch irgendwie gestellte Frage nach dem h\u00f6heren Zweck und dem tieferen Sinn eines Tuns mit einem hohlen Schweigen antwortet, wenn sie sich bei aller \u00e4u\u00dferen Betriebsamkeit innerlich trotzdem als aussichtslos, hoffnungslos und sinnlos zu erkennen gibt: Dann wird gerade in F\u00e4llen redlicheren Menschentums eine gewisse l\u00e4hmende Wirkung nicht ausbleiben.<\/p>\n<div id=\"attachment_79838\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 254px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-79838 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/61-Q8GZYAPL._SY385_.jpg\" alt=\"\" width=\"244\" height=\"385\" \/><span class=\"wp-caption-text\">DER ZAUBERBERG &#8211; Thomas Mann &#8211; Fischet Verlag &#8211; 1.008 Seiten &#8211; ISBN-10: 3596294339 &#8211; ISBN-13: 978-3596294336<\/span><\/div>\n<p>Das ist die Erfahrung des jungen Hans Castorp, die ihn empf\u00e4nglich macht f\u00fcr die Zauberbergatmosph\u00e4re, ein ganz leichtes, nur der Krankheit und der Bek\u00e4mpfung der Krankheit gewidmetes Leben, ohne Verpflichtung, ohne Arbeit, ohne irgendwelche Aufgaben, mit viel freier Zeit zum Nachdenken \u00fcber den Sinn des Ganzen. Und diese Sinnfrage, diese Frage nach dem wohin, woher, wozu, die wurde vor dem Ersten Weltkrieg mit all seinen zerst\u00f6rerischen Wirkungen und noch mehr danach intensiv gestellt. Von daher traf der Zauberberg genau die Fragen einer Gesellschaft auf der Suche nach sich selbst.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Thomas Mann ver\u00e4rgerte aber auch Leser. Sein Kollege Gerhart Hauptmann war auf ihn lange Zeit nicht gut zu sprechen. Was war passiert?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Thomas Mann hatte Hauptmann in der Figur des Mynheer Peeperkorn, einer sp\u00e4t auftretenden, aber wichtigen Figur im Zauberberg portraitiert und auch ein wenig karikiert, wie er das oft tat. Er hat immer wieder gesagt: \u201eIch habe in meinem Werk nichts erfunden.\u201c Er hat immer wieder Personen, Eindr\u00fccke aus der Gegenwart, der eigenen Erlebniswelt transformiert und zu Romanfiguren umgestaltet. Diese Benutzung von lebenden Figuren, um sie dann ironisierend, leicht karikierend in den Werken zu Romanfiguren zu machen, ist ihm wiederholt \u00fcbelgenommen worden. Gerhart Hauptmann war relativ gro\u00dfz\u00fcgig, zwar einen Moment lang verstimmt, aber sehr bald hatten sich die beiden ausges\u00f6hnt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>1929 erhielt Thomas Mann den Literaturnobelpreis. Fachleute ordnen den Roman als Anti-Bildungsroman ein. Was bedeutet das?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Vielleicht ist der Roman eher als Parodie auf den Bildungsroman zu sehen, insofern, als der klassische Bildungsroman nach Goethe\u2019schem Vorbild \u00b4Wilhelm Meister` den Protagonisten immer reifer, immer lebenstauglicher werden l\u00e4sst.\u00a0 Hans Castorp wird zwar geistreicher, aber nicht lebenstauglicher. Am Ende marschiert er in den Ersten Weltkrieg als Soldat. Es wird offengelassen, wie es endet, aber der Autor suggeriert sehr stark, dass Hans Castorp diesen Krieg nicht \u00fcberlebt. Die Bildung ist also hier nicht erl\u00f6send und f\u00fchrt nicht dazu, dass die Person in der Welt ihren Platz findet.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_79836\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 970px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-79836\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/gmund-4522329_960_720.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"640\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Kopf der von Quirin Roth geschaffenen Thomas-Mann-Statue in Gmund am Tegernsee &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p><strong>Der Tod hat in Thomas Manns gesamten Werk immer eine besondere Bedeutung. Warum war ihm das so wichtig?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Zum einen aufgrund fr\u00fcherer pers\u00f6nlicher Erfahrungen. Sein Vater ist 1891 gestorben, da war Thomas Mann 16 Jahre alt. Kurz zuvor hatte er den Tod der geliebten Gro\u00dfmutter intensiv miterlebt. Er ist von klein auf mit der Erfahrung des Todes gro\u00df geworden. Zum anderen ist es sein pers\u00f6nliches Gegengift, gegen eine von hohlem Fortschrittsoptimismus gepr\u00e4gten Zeit, in der eben das, was Hans Castorp, der auch todesfasziniert ist, so sehr pr\u00e4gt. In einer Zeit, die vor hektischem Aktivismus weder aus noch ein wei\u00df, die aber die Fragen nach dem Sinn gerade mit diesem Aktivismus verdr\u00e4ngt, f\u00fcr die ist es ein wichtiges Gegengift: Zu bedenken, das alles menschliche Tun endlich ist und alle menschlichen Wesen sterblich sind. Ohne das Bewusstsein des Todes gibt es keine Philosophie. Nichts desto Trotz ist eine der zentralen Erkenntnisse von Hans Castorp der Schl\u00fcsselsatz: Der Mensch soll um der Liebe und G\u00fcte willen dem Tod keine Herrschaft einr\u00e4umen \u00fcber seine Gedanken.&#8220;<\/p>\n<p><strong>In seiner Rede zum 50. Geburtstag sagt Thomas Mann: \u201eWenn ich einen Wunsch f\u00fcr den Nachruhm meines Werkes habe, so ist es der, man m\u00f6ge davon sagen, dass es lebensfreundlich ist, obwohl es vom Tode wei\u00df.\u201c K\u00f6nnen Sie das erkl\u00e4ren?<\/strong><\/p>\n<p>Arne Karsten: &#8222;Genau das, was in diesem Satz zum Ausdruck kommt: ein Leben, das den Tod verdr\u00e4ngt, bleibt oberfl\u00e4chlich und banal. Es ersch\u00f6pft sich im praktischen, allt\u00e4glichen Tun, geht aber den wesentlichen Fragen nach dem woher, wohin, wozu, also dem, was den Menschen vom Tier unterscheidet, systematisch aus dem Weg. Diese Betriebsamkeit bricht man auf, wenn man das Ende bedenkt. Auf der anderen Seite ist die alleinige R\u00fcckw\u00e4rtsgewandtheit, das Fixiertsein auf die Endlichkeit des Daseins, lebenssch\u00e4dlich, weil sie das Zurandekommen mit dem Leben verhindert. Das ist das, woran die Zauberbergg\u00e4ste leiden, was sie krankmacht: Dass sie es nicht auf sich nehmen wollen, sich den Herausforderungen und M\u00fchen des Daseins zu stellen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"attachment_79841\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-79841 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Arne-Karsten-Foto-Sebastian-Jarych-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"277\" \/><span class=\"wp-caption-text\">PD Dr. Arne Karsten &#8211; \u00a9 Sebastian Jarych<\/span><\/div>\n<div class=\"textimage block buw-block\">\n<div class=\"ti-body\">\n<h4>\u00dcber PD Dr. Arne Kasten<\/h4>\n<p>PD Dr. Arne Karsten (*1969) studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Philosophie in G\u00f6ttingen, Rom und Berlin. Von 2001 bis 2009 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin. Seit dem Wintersemester 2009 lehrt er als Junior-Professor, seit der Habilitation 2016 als Privatdozent f\u00fcr Geschichte der Neuzeit an der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 100 Jahren erschien &#8222;Der Zauberberg&#8220;, der Roman-Klassiker des weltber\u00fchmten Schriftstellers Thomas Mann. Grund genug f\u00fcr Autor Uwe Blass, der Frage in der beliebten Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220; im Gespr\u00e4ch mit dem Historiker Arne Karsten auf den Grund zu gehen, was Thomas Mann veranlasst hat, diesen Roman zu schreiben.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-79833","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-24 12:12:09","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79833","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=79833"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79833\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":79845,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/79833\/revisions\/79845"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=79833"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=79833"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=79833"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}