{"id":78982,"date":"2024-10-27T19:15:31","date_gmt":"2024-10-27T18:15:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=78982"},"modified":"2024-10-31T11:36:19","modified_gmt":"2024-10-31T10:36:19","slug":"valentina-manojlov-schuf-aus-wuppertal-ein-open-air-museum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/10\/27\/valentina-manojlov-schuf-aus-wuppertal-ein-open-air-museum\/","title":{"rendered":"Valentina Manojlov schuf aus Wuppertal ein Open-Air-Museum"},"content":{"rendered":"<div tabindex=\"0\" data-main-rotation=\"0\">\n<div id=\"attachment_78990\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78990 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/UKW_Presse_230411-001sw-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Valentina Manojlov mit ihren Team-Kollegen J\u00f6rg Degenkolb-Degerli (l.) und Christoph Sch\u00f6nbach &#8211; \u00a9 WupperOne929 UrbanArt<\/span><\/div>\n<p>Gemeinsam mit Gleichgesinnten gr\u00fcndete Valentina Manojlov f\u00fcr ihr ambitioniertes Projekt &#8222;Urbaner KunstRaum&#8220; den Verein &#8222;WupperOne929 UrbanArt&#8220;. Vor ihnen lag ein langer, steiniger Weg. Doch das Ziel ist fast erreicht. 20 der insgesamt 24 Murals sind fertig und versch\u00f6nern die Stadt. Valentina Manojlov und ihr Team haben f\u00fcr einen k\u00fcnstlerischen Meilenstein gesorgt. Die Street-Art-Kunstwerke konnte das bislang nicht gerade strahlende Image Wuppertals jetzt schon erheblich aufgeh\u00fcbschten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"textLayer\" tabindex=\"0\" data-main-rotation=\"0\">\n<p>Wir haben uns mit hochmotivierten, von ihrer Idee \u00fcberzeugten, Initiatorin Valentina Manojlov unterhalten, die f\u00fcr ihr Engagement mit dem begehrten &#8222;Stadtmarketingpreis 2024&#8220; dekoriert wurde.<\/p>\n<\/div>\n<div role=\"region\" data-page-number=\"2\" data-l10n-id=\"pdfjs-page-landmark\" data-l10n-args=\"{&quot;page&quot;:2}\" aria-label=\"Seite 2\" data-loaded=\"true\">\n<p><strong>DS: Sie und Ihr Team haben mit dem Open-Air-Museum \u201eUrbaner KunstRaum\u201c einen k\u00fcnstlerischen Meilenstein geschaffen. 20 StreetArt-Kunstwerke, sogenannte Murals, sind bereits fertig und versch\u00f6nern Geb\u00e4udefassaden im gesamten Stadtgebiet. Ein Riesenerfolg, der weit sichtbar ist. Haben Sie wirklich damit gerechnet?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov:\u00a0 &#8222;Ja, irgendwie haben ich damit gerechnet, denn ich wei\u00df ziemlich genau, welche Gr\u00f6\u00dfen der internationalen Street Art Szene ich eingeladen haben, und ich kenne deren k\u00fcnstlerisches Niveau. Das Wuppertaler Line-Up kann sich sehen lassen und kann weltweit mithalten.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Wann haben Sie \u00fcberhaupt die Idee f\u00fcr dieses Projekt entwickelt?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Eigentlich ist die Idee vor 10 Jahre entstanden und dann ist sie \u00fcber die Jahre mehr und mehr gewachsen. Aktiv habe ich dann April 2019 angefangen die Idee zu konzipieren, Eigen- und Drittmittel einzuwerben und nach m\u00f6glichen F\u00f6rderungen zu suchen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_78991\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2058px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78991 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/UKW_Doku_230322-017.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1069\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Valentina Manojlov erkl\u00e4rt motiviert ihr Projekt &#8211; \u00a9 WupperOne929 UrbanArt<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Was war der erste Schritt, etwa die Gr\u00fcndung des Vereins \u201ewupperone929e.V.\u201c?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Nein, die Entwicklung des Konzeptes.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Was symbolisiert die Zahl \u201e929\u201c in Ihrem Vereinsnamen\u201c?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Wupperone929 = Wupper1929, also das Gr\u00fcndungsjahr der Stadt Wuppertal.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Was waren die gr\u00f6\u00dften Hindernisse auf dem Weg zum erfolgreichen Open-Air-Museum Urban?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8220; Als junger Verein und ohne vorzeigbare Projekte in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung, die Eigen- und Drittmittel zusammenzutragen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Warum haben Sie zum gro\u00dfen Teil ausgerechnet die Werke von Pina Bausch, der wohl bekanntesten Tochter der <\/strong><strong>Stadt, in den Mittelpunkt gestellt?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Ich habe Pina Bausch nicht in den Mittelpunkt gestellt, sondern ihr ein komplett eigenes Projekt gewidmet: Die Pina Bausch Gallery &#8222;Wuppertal Tanzt&#8220;. Wenn man so will, ist der Urbaner KunstRaum Wuppertal (UKW) unser OpenAir-Museum f\u00fcr das wir von 2023 bis 2025 die Sammlung erstellen &#8211; mit mindestens 24 Murals im \u00f6ffentlichen Raum. Und die Pina Bausch Gallery &#8222;Wuppertal Tanzt&#8220; (WT) ist eine Sonderausstellung des UKWs und in Form von &#8222;Art meet Art \u2013 Dance Art meets Wall Art&#8220;.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_78814\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2520px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-78814\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bild_1_\u00a9-Ministerium-fuer-Heimat-Kommunales-Bau-und-Digitalisierung-des-Landes-Nordrhein-Westfalen-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2510\" height=\"1224\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Vor dem Barmenia Parkhaus: (v.l.) Ministerin Ina Scharrenberg, Street Art-K\u00fcnstlerin IOTA (aka Elisa Morlet) und Initiatorin Valentina Manojlov \u2013 \u00a9 NRW-Ministerium f\u00fcr Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Da waren doch sicher auch Copyright- und andere Rechtefragen zu kl\u00e4ren. Wie haben Sie diese gel\u00f6st?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Ich habe\u00a0 mich an die H\u00fcter der Pina Bausch Hinterlassenschaft gewandt \u2013 der Pina Bausch Foundation und deren Einverst\u00e4ndnis eingeholt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Die Idee zu haben, ist die eine Sache, die Umsetzung, die andere. Wie haben Sie Privatleute, Stadtverwaltung<\/strong> <strong>und Unternehmen davon \u00fcberzeugt, Geb\u00e4udefassaden kostenlos f\u00fcr die StreetArt-Kunst zur Verf\u00fcgung zu stellen?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Durch Klingeln an der T\u00fcr und fragen. Ich bin sehr stolz darauf, dass all diese Menschen mir ihr Vertrauen geschenkt haben und mir zugetraut haben, dass es etwas Tolles wird. Auch ganz ohne Entw\u00fcrfe.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Sie konnte weltweit bekannte und renommierte StreetArt-K\u00fcnstler f\u00fcr Ihr Projekt gewinnen. Die haben doch bestimmt nicht ohne Honorar Pinsel, Rolle und Spraydose in die Hand genommen?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Seltsame Frage \u2013 bekannt und renommiert schlie\u00dft aus, dass die es noch n\u00f6tig haben umsonst zu arbeiten.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_78822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2567px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78822 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/cropped-Pina-Cafe-Mueller-by-Case-Maclaim-Frankfurt-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2557\" height=\"1342\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die weltber\u00fchmte Choreographin Pina Bausch in dem St\u00fcck &#8222;Cafe M\u00fcller&#8220; &#8211; geschaffen vom StreetArt-K\u00fcnstler Case Maclaim (Frankfurt) &#8211; \u00a9 WupperOne929 UrbanArt e.V.<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Sie brauchten aber auch Ger\u00fcste, Hebeb\u00fchnen, Farben etc. Wie haben Sie das hinbekommen?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Ger\u00fcst brauchen wir keins, Arbeitsb\u00fchnen kann man leihen und Farben sind k\u00e4uflich zu erwerben.&#8220;<\/p>\n<p>D<strong>S: Ist die Spendenbereitschaft in der Wuppertaler Gesellschaft hoch geblieben oder m\u00fcssen Sie sich Sorgen machen, weitere StreetArt-Werke finanzieren zu k\u00f6nnen, denn, wenn ich richtig gez\u00e4hlt habe, sind mindesten noch vier weitere Murals geplant?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Ich sage es mal so, dass ich mir von Anfang an vorgenommen hatte, dass ich dieses Projekt fett oder gar nicht mache, war es mir klar, dass ich von Anfang an viel Geld brauche, um den &#8222;Urbanen KunstRaum Wuppertal&#8220; (UKW) und &#8222;Wuppertal Tanzt&#8220; (WT) umsetzen zu k\u00f6nnen. Deswegen haben wir bei lokalen Unternehmen Eigen- und Drittmittel eingeworben, da es nie 100 Prozent F\u00f6rderungen gibt. Das Ergebnis davon: F\u00fcr den UKW steht uns knapp 1 Million \u20ac F\u00f6rderung zur Verf\u00fcgung, dank der F\u00f6rderung vom Heimatministerium NRW und f\u00fcr WT zus\u00e4tzliche 500.000 Euro, dank der F\u00f6rderung vom Bundesministerium f\u00fcr Kultur und Medien (BKM).&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_79207\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1043px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-79207 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2024_Gewinner.jpg\" alt=\"\" width=\"1033\" height=\"684\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Valentina Manojlov als Preistr\u00e4gerin beim Wuppertaler Wirtschaftspreis. Sie und ihr Team erhielten den &#8222;Stadtmarketingpreis 2024&#8220; &#8211; \u00a9 Wuppertaler Stadtmarketing<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Ist danach Ihre Mission erf\u00fcllt oder wie geht es dann weiter?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Nat\u00fcrlich w\u00fcrden wir gerne weitermachen, aber daf\u00fcr bedarf es dann zus\u00e4tzlich F\u00f6rdermittel. Aber wir machen gerne immer einen Schritt nach dem anderen. Erst mal wollen wir noch eine grandiose Edition 2025 f\u00fcr den UKW und WT hinlegen und dann schauen wir mal.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Bleibt Ihr Projekt im Falle einer Fortsetzung monothematisch auf Pina Bausch konzentriert oder k\u00f6nnten dann auch andere Wuppertaler Themen und Pers\u00f6nlichkeiten in den Fokus r\u00fccken?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Wie bereits erw\u00e4hnt, konzentrieren wir uns auf Pina Bausch nur in unserem Projekt Pina Bausch Gallery &#8222;Wuppertal Tanzt&#8220; und nicht im UKW. Wie es weitergeht, h\u00e4ngt davon ab, welche gute Idee uns noch einf\u00e4llt. Monothematisch ist nicht unser Ding \u2013 wir wollen uns nicht langweilen.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_78997\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78997 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2023ppp-Hof-Bergstr-1072x1905cm1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"977\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Designerin Valentina Manojlov, Initiatorin des Opern-Air-Museums &#8211; \u00a9 WupperOne929 UrbanArt<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Welches Erlebnis oder welche Erlebnisse und Erfahrungen im Zusammenhang mit dem UrbanArt-Projekt und deren Protagonisten haben Sie ganz besonders nachhaltig ber\u00fchrt?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Mich haben eine ganze Menge an diesem Projekt ber\u00fchrt. Die Menschen in unseren Gespr\u00e4chswerkst\u00e4tten \u2013 wie Wuppertaler Tafel, Geh\u00f6rlosenverein, Blindenverein, Aidshilfe uvm \u2013 aus deren Lebenswirklichkeit ich etwas erfahren durfte und die wir in diesem Projekt mitnehmen konnten. Und viele fantastische Begegnungen mit B\u00fcrgern und Besuchern vor den Kunstwerken, mit den ich in Austauschen gehen konnte. Und vor allem, dass es uns gelungen ist, Wuppertal international in Gespr\u00e4ch zu bringen und sichtbar zu machen: Marco Polo Trendguide 2025 als unentdeckter Ort., ab 02.11. das 1. Kunstwerk HEIMAT von Case Maclaim aus der UKW Edition 2023 als Briefmarke, Springmann-Preis, Stadtmarketing-Preis im Rahmen der Wirtschaftsf\u00f6rderung und Wuppertal auf die Kunstkarte gepackt. &#8222;We believe WUPPERTAL CAN MAKE A DIFFERENZ&#8220; und wir haben bewiesen, dass das auch stimmt.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_78992\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2058px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78992 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/UKW_Team_2024-001.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1583\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Valentina Manojlov mit ihren Team-Kollegen J\u00f6rg Degenkolb-Degerli (r.) und Christoph Sch\u00f6nbach &#8211; \u00a9 WupperOne929 UrbanArt<\/span><\/div>\n<p><strong>DS: Sie selbst sind eine kreative K\u00fcnstlerin, waren aber in den letzten Monaten aus aktuellem Anlass eher Kunst- und Kultur-Managerin. Was nehmen Sie selbst als Kunstschaffende aus Ihrem StreetArt-Projekt mit?<\/strong><\/p>\n<p>Valentina Manojlov: &#8222;Ich bin keine bildende K\u00fcnstlerin, sondern Designerin, aber kreativ im Denken und Handeln war ich schon immer. Ich habe nix mitgenommen, was ich vorher nicht auch schon mitgebracht habe: Mach einfach genau das, wovon Du zutiefst \u00fcberzeugt bist. Ein Projekt wie den Urbanen KunstRaum Wuppertal oder die Pina Bausch Gallery kann man nur mit viel \u00dcberzeugung und einer klaren Vorstellung umsetzen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>DS: Vielen Dank f\u00fcr das offene, interessante Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Interview f\u00fchrte PETER PIONKE<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_76655\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1973px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-76655\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/gwg_pina.bausch.gallery_1_13x20cm.jpg\" alt=\"\" width=\"1963\" height=\"1396\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bei einem Werk des Projektes &#8222;Urbaner KunstRaum Wuppertal&#8220; (UKW): (v.l. unten): Helge Lindh, Valentina Manojlov, Oliver Wichelhaus, Silvia Wichelhaus, Daniel K\u00f6ster und Lea Micus &#8211; oben v.l.: Julie Robertson (K\u00fcnstlerin und Eric Robertson &#8211; \u00a9 gwg<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite &#8222;Urbaner Kunstraum&#8220;<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.urbaner-kunstraum.de\">http:\/\/www.urbaner-kunstraum.de<\/a><\/p>\n<h4>Und hier k\u00f6nnen Sie den Verein WupperOne929 UrbanArt e.V. unterst\u00fctzen:<\/h4>\n<p><strong>Spendenkonto\u00a0<\/strong><br \/>\nWupperOne929 UrbanArt e.V.<br \/>\nBank: Stadt-Sparkasse Wuppertal<br \/>\nIBAN: DE38330500000009402579<br \/>\nBIC: WUPSDE33XXX<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div role=\"region\" data-page-number=\"2\" data-l10n-id=\"pdfjs-page-landmark\" data-l10n-args=\"{&quot;page&quot;:2}\" aria-label=\"Seite 2\" data-loaded=\"true\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div role=\"region\" data-page-number=\"2\" data-l10n-id=\"pdfjs-page-landmark\" data-l10n-args=\"{&quot;page&quot;:2}\" aria-label=\"Seite 2\" data-loaded=\"true\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wuppertal hat sich zum einem StreetArt-Open-Air-Museum mit internationaler Strahlkraft entwickelt. Weltweit bekannte K\u00fcnstler haben sich auf 20 Geb\u00e4udefassaden im ganzen Stadtgebiet verewigt und wahre Eyecatcher geschaffen. Das alles wurde nur m\u00f6glich, weil eine kreative Protagonistin zehn Jahre lang mit der Idee schwanger ging und sich dann f\u00fcr ihre Vision voller, Elan, Ehrgeiz und ohne Ber\u00fchrungs\u00e4ngste auf die Umsetzung st\u00fcrzte &#8211; gemeint ist die Designerin Valentina Manojlov.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-78982","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 06:54:06","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78982","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78982"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78982\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":79208,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78982\/revisions\/79208"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78982"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78982"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78982"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}