{"id":78693,"date":"2024-10-11T12:47:56","date_gmt":"2024-10-11T10:47:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=78693"},"modified":"2024-10-11T12:47:56","modified_gmt":"2024-10-11T10:47:56","slug":"tanz-und-nachhaltigkeit-bei-fragile-2024-die-bilanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/10\/11\/tanz-und-nachhaltigkeit-bei-fragile-2024-die-bilanz\/","title":{"rendered":"Tanz und Nachhaltigkeit bei FRAGILE 2024 &#8211; Die Bilanz"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_78695\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2010px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78695 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Janne-Gregor_Ich-kanns-nicht-lassen-3-\u00a9Rene-Loeffler.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1333\" \/><span class=\"wp-caption-text\">&#8222;Ich kann&#8217;s nicht lassen&#8220;, das vielbeachtete Projekt von \u201eTANZKOMPLIZEN\/Janne Gregor\u201c. &#8211; \u00a9Rene\u0301 Lo\u0308ffler<\/span><\/div>\n<p>Es gab viele gl\u00fcckliche Momente, spannende Performances, K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten, ein Miteinander der Generationen, viel Bewegung und Begegnung. Was passiert, wenn Menschen zwischen 4 und 75 Jahren sich auf die Reise ins Unbekannte mit Kate McIntosh begeben oder leidenschaftlich mit den Tanzkomplizen Krump tanzen?<\/p>\n<p>FRAGILE ist bundesweit und international das erste und einzige Festival, das sich mit Tanz und Performance dem Klimawandel und der sozialen Nachhaltigkeit widmet. Als Ziel sehen die Initiatoren, die Ermutigung ins Handeln zu kommen.<\/p>\n<h4>Schauspielhaus f\u00fcr alle B\u00fcrger offen<\/h4>\n<p>Mit dem Pina Bausch Zentrum \u201eunder construction\u201c wird das Schauspielhaus in der Interimszeit vor der Sanierung und Erweiterung den B\u00fcrgern der Stadt und allen Menschen ge\u00f6ffnet. Die Sanierung des denkmalgesch\u00fctzten Altbaus von Gerhard Graubner und die Realisierung des Erweiterungsbaus durch das weltweit renommierte Architektur-Studio Diller Scofidio + Renfro sind derzeit in Planung.<\/p>\n<p>Bis es zum ersten Spatenstich kommt, ist das Schauspielhaus ein Ort der Experimente, um die Zukunft vorzubereiten. Die neue Institution f\u00fcr das 21. Jahrhundert wird auch ein Best-Pratice-Beispiel in Sachen Nachhaltigkeit. In der Reihe \u201eunder construction\u201c gab es nun die sechste Ausgabe mit FRAGILE 2024.<\/p>\n<div id=\"attachment_78696\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78696 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/String-Section-Fragile-Foto-Julian-Petrich.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"825\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Performance von &#8222;String Section Fragile&#8220; &#8211; \u00a9 Julian Petrich<\/span><\/div>\n<p>Mit Unterst\u00fctzung der Kulturstiftung des Bundes im Fonds Zero, durch den Fonds \u00d6koKult NRW des Ministeriums f\u00fcr Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, die Sparkasse Wuppertal, die Firma Knipex, die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) und das Goethe-Institut kann eine Nachhaltigkeitsstrategie f\u00fcr das zuk\u00fcnftige Pina Bausch Zentrum erarbeitet werden.<\/p>\n<p>Wichtige Partner sind das Wuppertal Institut und der Szenografie-Bund. \u201cKunst und Kultur-Institutionen haben eine wichtige Vorbildfunktion bei der Sicherung unserer Zukunft. Wo immer Menschen miteinander ins Handeln kommen und aktiv werden, entstehen auch Zukunft und Optimismus. Wir ermutigen mit FRAGILE! Wir sind Teil der Natur und der Vielheit dieser Welt. Wir stehen nicht dar\u00fcber. Die Herausforderungen, denen wir zunehmend begegnen, sind nur gemeinsam, in Bewegung, Begegnung und mit Co-Kreation zu bew\u00e4ltigen\u201c, so Bettina Milz, Leiterin des Projektes \u201ePina Bausch Zentrum under construction\u201c.<\/p>\n<h4>Perfomance &#8222;LAKE LIFE&#8220; er\u00f6ffnete das Festival<\/h4>\n<p>Den Auftakt des Tanz- und Kultur-Festivals machten \u201eReckless Sleepers\u201c aus Belgien, danach gab es Reden, erstmals von den Sch\u00fclerinnen Dana Groll und Jana Knorr der Pina Bausch Gesamtschule, sowie von Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Dr. Carolin Baedeker vom Wuppertal Institut, Kulturdezernent Matthias Nocke und Bettina Milz (Pina Bausch Zentrum).<\/p>\n<p>Er\u00f6ffnet wurde FRAGILE 2024 mit der partizipativen Performance \u201eLAKE LIFE\u201c der neusee\u00adl\u00e4ndischen K\u00fcnstlerin Kate McIntosh, eine Einladung zum Wandel und dem empathischen Spiel mit Identit\u00e4ten. Die kolumbianische Choreografin Martha Hincapi\u00e9 Charry verband in \u201eAMAZONIA 2040\u201c die dringende Liebeserkl\u00e4rung an den heiligen Fluss, den tropischen Regenwald und den Blick auf Reichtum und Sch\u00f6nheit der Natur mit der Realit\u00e4t der Zerst\u00f6rung.<\/p>\n<div id=\"attachment_78701\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78701 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Bettina_Milz_ThomasRabsch_A230213-Kopie70-2-1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"462\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bettina Milz, Leiterin des Projektes &#8222;Pina Bausch Zentrum under construction&#8220; &#8211; \u00a9Thomas Rabsch<\/span><\/div>\n<p>Indigenes Wissen und Empathie f\u00fcr Menschen wie Natur brachten auch die K\u00fcnstler von \u201eAfrican Loop\u201c aus dem Senegal und der japanische T\u00e4nzer und Choreografen Kenji Shinohe aus Wuppertal auf in einem Triple Bill auf die B\u00fchne. KEUR thematisiert den Verlust von Wissen und W\u00fcrde durch die Missachtung der eignen Traditionen, wie etwa den Lehmbau als Klimal\u00f6sung.<\/p>\n<p>Bei BELOVED \u201eOui ou Non\u201c war die Gewalt gegen Frauen Thema. \u201eTREE TREE\u201c fand ebenso starke wie zarte Bilder f\u00fcr die unfassbare Zerst\u00f6rung durch den Tsunami in Japan 2011. Einen Sprung zum Wattenmeer mit seiner Kosmologie zwischen Pflanzen, Tieren, Bakterien, Menschen und Planeten machte \u201eMESOKOSMOS\u201c von Anja Plonka\u00a0und\u00a0Rasmus Nordholt-Frieling.<\/p>\n<h4>Kinder- und Jugendtheater im Rampenlicht<\/h4>\n<p>In Kooperation mit dem Kunst- und Kulturzentrum LOCH kam die \u201eH\u00d6HLE\u201c ins Pina Bausch Zentrum, Forschungslabor f\u00fcr innovative Fr\u00fchp\u00e4dagogik und Musikabenteuer, in der sich gl\u00fccklich Kinder zwischen 3 und 5 tummelten. Mit der HipHop-Produktion \u201eEGO \u2013 a Journey of Urban Art\u201c von \u201eUrban Art Complex\u201c und \u201eTANZRAUSCHEN\u201c aus Wuppertal begeisterten die jugendlichen T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer.<\/p>\n<p>Selbsterm\u00e4chtigung war auch Thema bei \u201eICH KANN\u2019S NICHT LASSEN\u201c von \u201eTANZKOMPLIZEN\/Janne Gregor\u201c. Menschen allen Alters tanzten gemeinsam Krump. \u201eGR\u00dcN\u201c von der K\u00f6lner Choreografin und T\u00e4nzerin Barbara Fuchs \/ tanzfuchs in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendtheater Wuppertal faszinierte ein ebenso altersgemischtes wie diverses Publikum mit der Frage: Was haben Menschen und Pflanzen gemeinsam?<\/p>\n<div id=\"attachment_78697\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78697 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Kenji-Shinohe-TREE-TREE-Foto-Stefan-Fries-.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"825\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Kenji Shinohe vom Projekt &#8222;TREE TREE&#8220; &#8211; \u00a9 Stefan Fries<\/span><\/div>\n<h4>Das Humus-Programm<\/h4>\n<p>In allen Ecken und Winkeln des wundersch\u00f6nen Schauspielhaus-Foyers wurde getanzt \u2013 rund um die f\u00fcr 1966 von Dr. Akira Sato entworfenen japanischen G\u00e4rten. Das K\u00fcnstlerduo Deufert &amp; Plischke erm\u00f6glichte einen Einblick in ihr Projekt \u201eJUST IN TIME\/anarchivTANZ\u201c, mit dem seit acht Jahren in 22 weltweiten St\u00e4dten Briefe an den Tanz gesammelt und archiviert wurden.<\/p>\n<p>Der in Schottland geborene und in Wuppertal lebende Choreograf, T\u00e4nzer und bildende K\u00fcnstler Mark Sieczkarek war mit Videoarbeiten und einem fragilen Gewand aus verwobenen Kronkorken pr\u00e4sent. Das FRAGILE-FORUM: Aufbruch in eine Zukunft f\u00fcr Alle, gemeinsam mit der Dramaturgin und Transformationsmanagerin Dr. Uta Atzpodien, gab Raum f\u00fcr lebendige Aushandlungsprozesse: Junge engagierte Menschen, wie beispielsweise die \u201eYoung Change Watchers\u201c der Pina Bausch Gesamtschule und Vertretern des Projektes \u201eSchools for Future\u201c, begegneten Politikerinnen und Politikern sowie anderen Akteuren*innen der Stadtgesellschaft.<\/p>\n<h4>Ex-Schulsprecherin Lina B\u00f6rger als Moderatorin<\/h4>\n<p>Die junge und vielseitig engagierte Lina B\u00f6rger von \u201eSchools for Future\u201c und ehemalige Schulsprecherin der Erich-Fried-Gesamtschule Ronsdorf \u00fcbernahm die Moderation. Oliver Wagner, Co-Leiter des Forschungsbereichs Energiepolitik am Wuppertal Institut, gab kurze Einblicke in das im Herbst erscheinende Buch \u201eEarth for All Deutschland &#8211; Aufbruch in eine Zukunft f\u00fcr Alle\u201c, herausgegeben vom \u201eClub of Rome\u201c und dem Wuppertal Institut.<\/p>\n<p>Auf sehr positive Resonanz ist auch der Stadtspaziergang von \u201eArchitects4Future\u201c gesto\u00dfen \u2013 zu abrissbedrohten Geb\u00e4uden in Wup\u00adpertal und dem Abriss-Atlas als digitale interaktive Plattform.<\/p>\n<h4>Rund um FRAGILE 2024 und das zuk\u00fcnftige Pina Bausch Zentrum<\/h4>\n<p>Zu Gast bei FRAGILE 2p024 waren auch Oliver Krischer, Minister f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, und Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Uwe Schneidewind. Sie haben die Auszeichnungen der Konzepte beim Studierendenkongress \u201eCircular Insights Days\u201c \u00fcber\u00adnommen, eine Kooperation mit FRAGILE.<\/p>\n<div id=\"attachment_78704\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78704 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/6bd634c58de4733b26884f6e70bd1e9b-2.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"451\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Wuppertals Oberb\u00fcrgermeister Dr. Uwe Schneidewind, ein engagierter Unterst\u00fctzer von FRAGILE 2024 &#8211; \u00a9 Stadt Wuppertal<\/span><\/div>\n<p>Die Neue Effizienz l\u00e4dt dabei Studierende und Unternehmen ein, die zirkul\u00e4res Wirtschaften als Chance sehen, sich in \u201eThinkTanks\u201c zukunftssicher und innovativ aufzustellen. Die \u201eYoung Professionals\u201c haben \u00fcber drei Tagen an relevanten \u201eCases\u201c, die Unternehmen formulieren, gearbeitet \u2013 in der Alten Glaserei, im Living Lab und im Pina Bausch Zentrum.<\/p>\n<p>Auch das zeigt das Potential von Wuppertal. Der \u201eCase Pina Bausch Zentrum\u201c war die Entsiegelung und Begr\u00fcnung von Vorplatz und Umfeld und wurde mit einem spannenden Konzept aus B\u00e4umen, Beeten und auf Schienen laufenden vertikalen G\u00e4rten gel\u00f6st.<\/p>\n<p>Im Workshop \u201eKaleidoscope #5 2024\u201c arbeiteten Professor Christoph Grafe und Ariane Dehghan und 40 junge Architektinnen und Architekten in Kooperation der Universit\u00e4ten aus Wuppertal und Li\u00e8ge mit dem Pina Bausch Zentrum. Tempor\u00e4re Installationen zur Verbindung von Innen und Au\u00dfen, des \u00e4u\u00dferen Erscheinungsbildes mit dem inneren Raum, zur Transparenz der Fas\u00adsade als \u201eGeb\u00e4udehaut\u201c wurden rund um das Schauspielhaus entworfen und umgesetzt.<\/p>\n<h4>FRAGILE 2024 bei der 10. NRW-Nachhaltigkeitstagung<\/h4>\n<p>Einen ganz besonderen Abschluss gab es f\u00fcr FRAGILE 2024 beim 10. Jubil\u00e4um der NRW-Nachhaltigkeitstagung mit \u00fcber 700 Teilnehmenden in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Wuppertal, Mona Neubaur, Stellvertretende Ministerpr\u00e4sidentin und Ministerin f\u00fcr Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie in NRW und Oliver Krischer, Minister f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Verkehr in NRW er\u00f6ffneten die Tagung: Ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. OB Schneidewind betonte die Bedeutung des Festi\u00advals FRAGILE 2024 als gutes Beispiel f\u00fcr die Transformationspotentiale der \u201eZukunftskunst\u201c.<\/p>\n<div id=\"attachment_78698\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78698 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Gruener-Teppich-im-Waldorfkindergarten-Wuppertal-Volker-Wiethaup.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"733\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der gr\u00fcne Teppich liegt jetzt im Walldorf-Kindergarten Wuppertal &#8211; \u00a9 Volker Wiethaup<\/span><\/div>\n<p>Die Bedeutung von Kunst und Kultur f\u00fcr alle Aspekte der Nachhaltigkeits-Transformation \u2013 \u00f6kologisch, \u00f6konomisch und sozial \u2013 stand immer wieder im Fokus. Bettina Milz, inhaltliche Koordinatorin und Leiterin der Vorlaufphase, war eingeladen zur Pa\u00adneldiskussion \u201cBekenntnisse der Gesellschaft \u2013 zwischen Meinungsverschiedenheit und Mit\u00adeinander\u201d.<\/p>\n<p>Ihr Credo: Um ins Handeln zu kommen und \u00d6konomie neu zu bewerten, brauche es Allianzen zwischen Kunst, Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft. Vor allem brauche es Investitionen in die Bildung der Kinder. Dazu w\u00fcrden Kunst und Kultur ebenso geh\u00f6ren, wie gute Schulen, Kin\u00adderg\u00e4rten und Schwimmb\u00e4der. Nummer 1 der 17 Nachhaltigkeitsziele sei die \u00dcberwindung von Armut als gr\u00f6\u00dfte Herausforderung der Gegenwart.<\/p>\n<h4>60 Aussteller auf dem &#8222;Markt der M\u00f6glichkeiten&#8220;<\/h4>\n<p>Auch auf dem \u201eMarkt der M\u00f6glichkeiten\u201c mit 60 Ausstellerinnen und Ausstellern war das Pina Bausch Zentrum mit einem Stand vertreten \u2013 mit Rollrasen statt Roll-Up. Oliver Krischer, Minister f\u00fcr Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW, besuchte den \u201eMarkt der M\u00f6glichkeiten\u201c und sprach zur Be\u00addeutung von Kunst und Kultur bei der Nachhaltigkeitsstrategie.<\/p>\n<p>Jetzt ist FRAGILE 2024 been\u00addet. Der \u201eGr\u00fcne Teppich\u201c aus Wiese mit den B\u00e4umen, die die GartenBaumschule Selders freundlicherweise ausgeliehen hat, liegt jetzt unter der Schaukel des Walldorf-Kindergartens. Was befl\u00fcgelt Kinder wie Erwachsene mehr als die Bewegung &#8211; des Schaukelns, Rollens, Springens, Tanzens?<\/p>\n<p><strong>Weitere Infos:\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"about:blank\">https:\/\/pinabauschzentrum.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"about:blank\">https:\/\/under-construction-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"about:blank\">https:\/\/wupperinst.org\/das-institut<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bilanz des Tanz- und Nachhaltigkeits-Festival FRAGILE: Dreizehn Tage, elf Produktionen, 24 Vorstellungen, ein diverses Publikum aller Generationen, gendergerechte Verteilung bei K\u00fcnstlerinnen, K\u00fcnstlern und Team, Biotope vom Amazonas bis zum Wattenmeer.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-78693","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-20 11:57:15","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78693","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78693"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78693\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":78708,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78693\/revisions\/78708"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78693"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78693"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78693"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}