{"id":78267,"date":"2024-09-29T19:56:51","date_gmt":"2024-09-29T17:56:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=78267"},"modified":"2024-10-03T09:17:13","modified_gmt":"2024-10-03T07:17:13","slug":"prominente-tal-buerger-machen-sich-fuers-tierschutzzentrum-stark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/09\/29\/prominente-tal-buerger-machen-sich-fuers-tierschutzzentrum-stark\/","title":{"rendered":"Prominente Tal-B\u00fcrger machen sich f\u00fcrs Tierschutzzentrum stark"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_41293\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1299px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-41293\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/18dc56ec-b9ee-488c-9b66-72aeec9511e2.jpg\" alt=\"\" width=\"1289\" height=\"988\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lindenberg-Double Ren\u00e9 Oschmann (l.) hier mit Regisseur und Schauspieler und Regisseur Detlev Buck &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Aus Sicht der &#8222;Pechpfoten&#8220; ist der Vertrag wasserdicht. Sie haben mehrere Tausend Arbeitsstunden und einen sechsstelligen Geldbetrag, der zum gro\u00dfen Teil aus Spendengeldern besteht, in das ungenutzte, bauf\u00e4llige Geb\u00e4ude auf dem Daikonie-Gel\u00e4nde gesteckt, um es zu einem schmucken, dem Bed\u00fcrfnissen voll entsprechenden Tierschutzzentrum mit eigenem Hofcaf\u00e9 aufzum\u00f6beln. Warum da jetzt der neue Leiter einer christlichen Einrichtung bei einem runden, ausgewogenen Konzept die juristischen Muskeln spielen l\u00e4sst? Dar\u00fcber kann nur spekuliert werden. Gut m\u00f6glich, dass am Ende Richter das letzte Wort haben.<\/p>\n<p><strong>Viele bekannte Wuppertaler haben jetzt schon ihre klare Meinung dazu (die Liste wird laufend fortgesetzt):<\/strong><\/p>\n<h4>Ren\u00e9 Oschmann &#8211; S\u00e4nger der Udo-Lindenberg-Revival-Band &#8222;UDOPIA&#8220;<\/h4>\n<p>&#8222;Normal kann das ja nicht sein, dass es seit acht Jahren kein Tierheim in Wuppertal gibt und es ein Verein \u00fcbernimmt, der auf Spenden und Ehrenamt dieses Thema bedient. Wenn jetzt die Einrichtung trotz g\u00fcltigen Vertrags nicht er\u00f6ffnet werden kann und es einen jahrelangen Prozess geben muss, bedeutet das, da\u00df es keine Entlastung f\u00fcr den &#8222;Pechpfoten e.V&#8220; gibt. Und die Stadt ruht sich mehr oder weniger darauf aus, das Thema Aufnahme von notleidenden Tieren ehrenamtlich arbeiteten Tierfreunden zu \u00fcberlassen. Ob das so richtig ist wage ich zu bezweifeln.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_78277\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-78277\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_E2710.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"289\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Stefan Mageney mit Paula (r.) und Jango &#8211; \u00a9 Foto: privat<\/span><\/div>\n<h4>Stefan Mageney \u2013 Musiker, Dozent , 1. Vors. WUPPERTAL HILFT<\/h4>\n<p>\u201eMit Bedauern musste ich von den Unstimmigkeiten Kenntnis nehmen. Zur Verk\u00fcndung der Kooperation zwischen dem Verein Pechpfoten und der Diakonie habe ich seinerzeit im Barmer Bahnhof Musik gemacht und mich sehr dar\u00fcber gefreut, dass es wieder eine Art Tierheim in Wuppertal geben sollte. Als Hundebesitzer und Tierfreund war es mir ein gro\u00dfes Anliegen dies zu Unterst\u00fctzen. Die Idee gerade auch den Bewohnern der Diakonie Aprath durch die Kooperation zu helfen, fand ich ebenfalls ganz toll. Was die neue Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Diakonie mit der Aufk\u00fcndigung nun bezweckt, bleibt mir verborgen.Ich kann nur an alle appellieren, das Projekt nicht platzen zu lassen. Es w\u00e4re gut f\u00fcr die Stadt, die Tiere und die Menschen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_78275\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78275 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Nordbahntrasse-KKfoto018.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Peter Nocke, Wuppertals erfolgreichster Sportler &#8211; \u00a9 Kurt Keil<\/span><\/div>\n<h4>Peter Nocke &#8211; Schwimmweltmeister<\/h4>\n<p>\u201eAllein schon die v\u00f6llig negative und abwehrende Haltung des neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers der Diakonie auf dem Foto in der WZ (verschr\u00e4nkte Arme), sagt viel \u00fcber seinen Charakter!!!! Einfach unsympathisch und unangenehm, dieser Mensch. Die Diakonie stellt wohl das falsche Personal ein. Ein Missgriff. Eine Gro\u00dfstadt wie Wuppertal mit der h\u00f6chsten Hundesteuer im Land, ohne Tierheim, sollte sich sch\u00e4men. Das geht gar nicht.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_78278\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-78278\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_9398-2-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"341\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Autorin Tanja Heinze \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4>Tanja Heinze \u2013 Schriftstellerin<\/h4>\n<p>\u201eIch finde das Verhalten der neuen Diakonie-Leitung moralisch verwerflich! Juristisch sollten meines Erachtens unterzeichnete Vertr\u00e4ge bestehen bleiben. Ich selbst habe im Zuge der Bauarbeiten vom Pechpfoten e.V. gespendet. Regelm\u00e4\u00dfig lasse ich die Erl\u00f6se von Buchverk\u00e4ufen Tierschutzzentren zukommen. Christlich-ethische Werte sind mit diesem Verhalten der Diakonie nicht vereinbar! Wir alle wissen, dass Tiere in Altenheimen oder bei psychisch kranken Menschen L\u00e4cheln in die Herzen zaubern! Meinerseits kann ich sagen, dass ich einem Tierschutz-Hund ein neues Zuhause geschenkt habe. (Die Stadtzeitung berichtete.) Jedes Tier verdient eine Lobby!! Wuppertal braucht ein Tierschutzzentrum. Ich freue mich dar\u00fcber, dass &#8222;Die Stadtzeitung&#8220; sich diesem Thema annimmt. Machen wir uns gemeinsam auf den Weg in eine tierfreundliche\/tierliebende Zukunft.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_78279\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 509px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-78279\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Portraet-Dohmen-2-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"499\" height=\"405\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dr. Matthias Dohmen, Journalist und Schriftsteller &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4>Dr. Matthias Dohmen \u2013 Journalist und Buchautor<\/h4>\n<p>\u201eIch bedauere es au\u00dferordentlich, dass die Einigkeit von Diakonie und Pechpfoten ein vorzeitiges Ende gefunden hat und eine notwendige Tierschutzinvestition nicht zum Tragen kommt. Bei beiderseitig gutem Willen m\u00fcsste eine L\u00f6sung gefunden werden, die sowohl den therapeutischen Zielen der Diakonie als auch den tiersch\u00fctzerischen Zielen des Vereins Pechpfoten e. V. gerecht wird. Soweit ist man ja wohl schon gewesen, weil es sonst nicht zu der jetzt aufgek\u00fcndigten Vereinbarung gekommen w\u00e4re.\u00a0Die Stadt Wuppertal pflegt, soweit ich wei\u00df, ein gutes Einvernehmen mit den gro\u00dfen sozialen Organisationen wie Diakonie oder Caritas. Einerseits. Dass die bergische Metropole au\u00dferdem in Sachen Tierschutz ziemlichen Nachholbedarf hat, pfeifen die Spatzen von den D\u00e4chern. Andererseits. Bevor noch mehr Porzellan zerschlagen und eine Einigung noch komplizierter wird, sollten sich beide Seiten einem gemeinsamen Moderationsverfahren unterwerfen, das vom Oberb\u00fcrgermeister geleitet wird.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_78280\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-78280\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_8875_a-2-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"317\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Werner Kreiskott, Box-Weltmeister, Boxtrainer und Experte als Trainer f\u00fcr Kinder und Jugendliche &#8211; \u00a9 Dirk Sengotta<\/span><\/div>\n<h4>Werner Kreiskott \u2013 Box-Weltmeister &#8211; Boxtrainer<\/h4>\n<p>\u201eWir haben uns in der Vergangenheit oft im Bereich des Tierschutzes engagiert. Es ist eine sehr wichtige Sache. Ich kenne den Verein \u201aPechpfoten\u2018 nur aus den Medien. Ich kann mich somit zur Arbeit des Vereins nicht \u00e4u\u00dfern. Es w\u00e4re wichtig, dass es in Wuppertal eine gute organisierte und seri\u00f6se Anlaufstelle f\u00fcr notleidende Tiere gibt. Es gibt so viele Gr\u00fcnde, warum ein Tier Hilfe braucht, ob es ein privater Notfall ist, warum ein Tier abgegeben wird oder ein Tier aus nicht tragbaren privaten\u00a0 Verh\u00e4ltnissen herausgeholt \u00a0werden muss. Ehrenamtlicher Tierschutz kostet sehr viel Kraft und auch viel Geld. Das darf man nicht vergessen. Die Leute schaffen sich \u00fcber Online-Shops wie Ebay und Co. Haustiere an. Und oft wollen sie diese armen Tiere dann nach kurzer Zeit schnell wieder loswerden. Gut, dass es dann Tierheime gibt. Ich w\u00fcnsche dem Verein alles Gute und hoffe, das sich eine schnelle L\u00f6sung findet.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_45496\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 511px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-45496\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/6e36f539c6a80bf353a7f0d97df97edf-2-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"362\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Ehepaar Doris &amp; Hans-J\u00fcrgen Hiby &#8211; \u00a9 Thomas S\u00e4nger<\/span><\/div>\n<h4>Hans-J\u00fcrgen Hiby &#8211; Bildhauer<\/h4>\n<p>\u201eDie fristlose K\u00fcndigung des Vertrages zwischen dem gemeinn\u00fctzigen Verein Pechpfoten e.V. und der neuen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Diakonie Aprath ist ein Skandal. Ein genau so gro\u00dfer Skandal ist allerdings m.E., dass eine Gro\u00dfstadt wie Wuppertal kein eigenes Tierheim betreibt! F\u00fcr beide Einrichtungen g\u00e4be es wahrscheinlich gen\u00fcgend tierliebe, freiwillige Helferinnen und Helfer. M an m\u00fcsste sie nur ansprechen und einweisen. Die\u00a0Kompetenz der neuen Gesch\u00e4ftsleitung der Diakonie Aprath kann sowohl aus christlicher wie auch aus sozialer Sicht in Frage gestellt werden.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_78281\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78281 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Anke-Sueper-OMK-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"368\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Anke S\u00fcper, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereines &#8222;Pechpfoten e.V.&#8220; &#8211; \u00a9 Pechpfoten e.V.<\/span><\/div>\n<h4>Ralf Geisend\u00f6rfer\u00a0 (stellv. Vorsitzender der Freien W\u00e4hler in Wuppertal)<\/h4>\n<p>\u201eEs ist besch\u00e4mend, dass eine Organisation wie die Bergische Diakonie, die sich christliche N\u00e4chstenliebe auf die Fahnen schreibt, nun aus der Verantwortung stehlen m\u00f6chte und den Vertrag mit dem Tierschutzverein f\u00fcr nichtig erkl\u00e4rt, nachdem schon viel Zeit, Geld und Arbeit in die Ert\u00fcchtigung des Geb\u00e4udes auf dem Gel\u00e4nde der Diakonie gesteckt wurden.\u201c Der laufende Rechtsstreit macht deutlich, wie verh\u00e4rtet die Fronten sind und l\u00e4sst f\u00fcr das ehrenamtliche Projekt wenig Gutes hoffen.<\/p>\n<p>\u201eDie Freien W\u00e4hler w\u00fcrden es begr\u00fc\u00dfen, wenn die Stadt Wuppertal sich bei der Suche nach einem alternativen Standort endlich positiv engagieren w\u00fcrde, da eine Verst\u00e4ndigung zwischen Verein und Diakonie unwahrscheinlich ist. Eine Gro\u00dfstadt wie Wuppertal hat ein ureigenes Interesse daran, dass Fundtiere angemessen und vor Ort betreut und wieder vermittelt werden. Die aktuelle Zusammenarbeit mit der Stadt Witten wurde nach der Schlie\u00dfung des Tierheims 2016 notwendig, ist aber aus unserer Sicht eher eine Notl\u00f6sung als ein Zukunftsmodell.\u201c<\/p>\n<p>Die Freien W\u00e4hler erwarten, dass die Stadtverwaltung aktiv wird und den Tierschutzverein bei der Suche nach einem Alternativstandort unterst\u00fctzt, sollte der Rechtsstreit dies notwendig machen. Tiere in Not verdienen es, dass eine Gro\u00dfstadt sich angemessen um sie k\u00fcmmert, und sie nicht in Nachbarst\u00e4dte abschiebt.<\/p>\n<p>Henrik Dahlmann, Mitglied des Ausschusses f\u00fcr Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit, erg\u00e4nzt: \u201eDas Votum der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger beim B\u00fcrgerbudget hat eindeutig gezeigt, dass die Menschen sich ein Tierschutzzentrum in Wuppertal w\u00fcnschen. Es w\u00e4re ein schwerer Schlag f\u00fcr die ehrenamtlichen Kr\u00e4fte und f\u00fcr alle Menschen unserer Stadt, die sich in diesem Themenfeld engagieren, wenn eine Bergische Diakonie durch Ignoranz und eine Stadtverwaltung durch Tatenlosigkeit dieses gro\u00dfartige Projekt zum Scheitern bringen!\u201c<\/p>\n<p><strong>LESEN SIE auch den Link: &#8222;Hahnenkampf auf dem R\u00fccken notleidender Tiere&#8220;:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/09\/17\/tierschutzzentrum-hahnenkampf-auf-ruecken-notleidender-tiere\/\">https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/09\/17\/tierschutzzentrum-hahnenkampf-auf-ruecken-notleidender-tiere\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Rechtsstreit schl\u00e4gt an der Wupper hohe Wellen! Der neue Leiter der Diakonie Aprath lie\u00df den Erbbaurechtsvertrag mit 55j\u00e4hriger Laufzeit, den sein Vorg\u00e4nger voller \u00dcberzeugung mit dem Wuppertaler Tierschutzverein &#8222;Pechpfoten e.V.&#8220; abgeschlossen hatte, von seinen Haus-Juristen auf 8-DIN-A-4-Seiten frsitlos k\u00fcndigen. Das geht zu Lasten notleidener Tiere und auch zu Lasten der behinderten Diakonie-Bewohner, denen der geplante enge Kontakt zu Hund und Katz sozialtherapeutisch sicher gut tun w\u00fcrde. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-78267","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wuppertal"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-20 11:59:04","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78267","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78267"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78267\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":78354,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78267\/revisions\/78354"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78267"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78267"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78267"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}