{"id":78183,"date":"2024-09-23T19:31:40","date_gmt":"2024-09-23T17:31:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=78183"},"modified":"2024-09-23T19:31:40","modified_gmt":"2024-09-23T17:31:40","slug":"pina-bausch-klassiker-kontakthof-kehrt-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/09\/23\/pina-bausch-klassiker-kontakthof-kehrt-zurueck\/","title":{"rendered":"Pina Bausch-Klassiker &#8222;Kontakthof&#8220; kehrt zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_78186\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-78186\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Kontakthof-Pina-Bausch-Sadler39s-Wells-3143-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1504\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die aktuelle Besetzung des Tanztheaters Pina Bausch f\u00fcr das St\u00fcck &#8222;Kontakthof&#8220; &#8211; \u00a9 Tristram Kenton<\/span><\/div>\n<p>Jetzt steht fest, dass es eine Wiederaufnahme von Pina Bauschs ikonischem Werk geben wird. Konzipiert und inszeniert von Meryl Tankard, die selbst eine der zentralen Protagonistinnen der Originalbesetzung von 1978 war. Meryl Tankard wird f\u00fcr diese einzigartige Produktion, die Ende November 2024 im Opernhaus Wuppertal uraufgef\u00fchrt wird, insgesamt acht Mitglieder der Originalbesetzung zusammenbringen. \u201eKontakthof \u2013 Echoes of &#8217;78\u201c wird dann ab 2025 international auf Tournee gehen, mit Auff\u00fchrungen im Sadler&#8217;s Wells Theatre in London im Fr\u00fchjahr 2026.<\/p>\n<p>Das St\u00fcck \u201eKontakthof\u201c von 1978 ist eines der Schl\u00fcsselwerke von Pina Bausch und entstand zu einer Zeit, als ihre Arbeit gerade erst begann, internationale Aufmerksamkeit zu erregen. Es ist auch ein Beispiel f\u00fcr ihre langj\u00e4hrige Zusammenarbeit mit Rolf Borzik, der B\u00fchnenbild und Kost\u00fcme entwarf und die Produktion mit der Kamera dokumentierte.<\/p>\n<h4>Acht Mitglieder der Urbesetzung sind dabei<\/h4>\n<p>Es hei\u00dft, Pina Bausch habe sich w\u00e4hrend der Entstehung des St\u00fccks 1978 oft ausgemalt, wie es wohl w\u00e4re, ihre Originalbesetzung das St\u00fcck in viel h\u00f6herem Alter tanzen zu sehen. Jetzt \u2013 45 Jahre sp\u00e4ter kommt es in \u201eKontakthof \u2013 Echoes of &#8217;78\u201c zu einer neuen Interaktion zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Produktion verbindet die Live-Performance mit Projektionen von Archivmaterial, das die beteiligten T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer in jungen Jahren zeigt, aber auch diejenigen, die nicht mehr l\u00e4nger auf der B\u00fchne stehen.<\/p>\n<p>\u201eKontakthof \u2013 Echoes of &#8217;78\u201c wird koproduziert mit Amare-The Hague, LAC Lugano Arte e Cultura, Festspielhaus St. P\u00f6lten, Seongnam Arts Center und China Shanghai International Arts Festival und \u00a0als Beitrag zur Vorbereitung des Pina Bausch Zentrums aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien, des Ministeriums f\u00fcr Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Wuppertal gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>&#8222;Kontakthof \u2013 Echoes of &#8217;78&#8220; wird vom 26. November bis 1. Dezember 2024 im Opernhaus Wuppertal aufgef\u00fchrt. Parallel dazu ist Pina Bauschs \u201eKontakthof\u201c, getanzt vom aktuellen Ensemble des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, zu sehen (23. November bis 1. Dezember 2024). Karten sind ab Freitag, 27. September, 10 Uhr erh\u00e4ltlich: www.pina-bausch.de<\/p>\n<div id=\"attachment_78188\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1733px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78188 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/kont_30024636_44_0000_600-1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1723\" height=\"756\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Urbestzung des St\u00fcckes &#8222;Kontakthof&#8220; aus dem Jahr 1978 &#8211; \u00a9 Ulli Weiss \/ Pina Bausch Foundation<\/span><\/div>\n<p>Meryl Tankard (Konzept, Inszenierung und T\u00e4nzerin) sagt: \u201eAls ich mir die Videos von der Premiere 1978 ansah, war ich beeindruckt von der einfachen, aber kraftvollen und zeitlosen Qualit\u00e4t der Aufnahmen, die Rolf Borzik gemacht hat. Es hat mich darauf gebracht, wie ich dieses Projekt angehen k\u00f6nnte. Jetzt, f\u00fcnfundvierzig Jahre sp\u00e4ter, sind wir \u00e4lter geworden, einige aus der Originalbesetzung sind leider nicht mehr unter uns, und es gibt Grenzen, was wir physisch tun k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Doch gerade darauf richtet sich das Interesse. Ich m\u00f6chte unsere lieben Freunde nicht ersetzen, sondern ihre Abwesenheit sp\u00fcrbar werden lassen. Wir werden mit Projektionen unserer j\u00fcngeren Ichs spielen und tanzen und dabei Archivmaterial verwenden, um diese Echos von &#8217;78 in den Vordergrund zu bringen. Kontakthof ist wie so viele von Pinas Werken von anhaltender Relevanz. Es ist ein Privileg, zu diesem ikonischen Werk zur\u00fcckzukehren.\u201c<\/p>\n<h4>Sadler&#8217;s Wells produzierte bislang 89 Werke<\/h4>\n<p>Das Production and Touring Department von Sadler&#8217;s Wells wurde 2005 gegr\u00fcndet und hat seitdem 89 Werke produziert, darunter 64 neue abendf\u00fcllende Produktionen, die ein Publikum von mehr als zwei Millionen Menschen erreicht und in 51 L\u00e4ndern getourt haben.<\/p>\n<p>\u201eMessage In A Bottle\u201c, eine Koproduktion von Sadler&#8217;s Wells und Universal Music UK,\u00a0beendete Anfang dieses Jahres\u00a0eine 10-St\u00e4dte-Tour durch Nordamerika, bei der sie in renommierten Theatern wie dem New York City Center und dem Hollywood Pantages Theater in Los Angeles\u00a0zu sehen war.<\/p>\n<p>\u201eDas Fr\u00fchlingsopfer \/ common ground[s]\u201c, eine Produktion von Pina Bausch Foundation, \u00c9cole des Sables und Sadler&#8217;s Wells,\u00a0spielte\u00a0in Europa und den USA vor ausverkauften H\u00e4usern,\u00a0unter anderem\u00a0in der legend\u00e4ren Park Avenue Armory in New York und im Playhouse Theatre in Edinburgh im Rahmen des\u00a02023\u00a0Edinburgh International Festival.<\/p>\n<p>Im Jahr 2025 werden Sadler&#8217;s Wells, Universal Music UK und Extended Play Productions Pete Townshends \u201eQuadrophenia, a Mod Ballet\u201c pr\u00e4sentieren. Die Premiere f\u00fcr eine Tour durch ganz Gro\u00dfbritannien ist am 25. Juni 2025 im Sadler&#8217;s Wells Theatre. Seit seiner Gr\u00fcndung hat das Department Werke von K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler wie William Forsythe, Sylvie Guillem, Russell Maliphant, Sidi Larbi Cherkaoui, Michael Keegan-Dolan, Crystal Pite, Botis Seva, Ivan Blackstock, Kate Prince, Anthony Gormley, Hussein Chalayan, Thomas Ades und Sting produziert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Termine:<\/strong><\/p>\n<p>23.11.2024 &#8211; 19:30 Uhr &#8211; Kontakthof &#8211; Ein St\u00fcck von Pina Bausch<\/p>\n<p>24.11.2024 &#8211; 18:00 Uhr &#8211; Kontakthof \u2013 Ein St\u00fcck von Pina Bausch<\/p>\n<p>26.11.2024 \u2013 19:30 Uhr \u2013 Kontakthof \u2013 Echoes of `78<\/p>\n<p>27.11.2024 \u2013 19:30 Uhr &#8211; .Kontakthof \u2013 Echoes of `78<\/p>\n<p>28.11.2024 \u2013 19:30 Uhr &#8211; Ein St\u00fcck von Pina Bausch<\/p>\n<p>29.11.2024 \u2013 19:30 Uhr &#8211; Kontakthof \u2013 Echoes of `78<\/p>\n<p>30.11.2024 \u2013 14:00 Uhr &#8211; Ein St\u00fcck von Pina Bausch<\/p>\n<p>30.11.2024 \u2013 19:30 Uhr &#8211; Kontakthof \u2013 Echoes of `78<\/p>\n<p>01.12.2024 \u2013 14:00 Uhr &#8211; Ein St\u00fcck von Pina Bausch<\/p>\n<p>01.12.2024 \u2013 19:30 Uhr &#8211; Kontakthof \u2013 Echoes of `78<\/p>\n<p><strong>Mehr Informationen \u00fcber Pina Bausch\u00b4s Kontakthof finden Sie hier:<\/strong><\/p>\n<p>https:\/\/www.pinabausch.org\/de\/work\/kont<\/p>\n<p>Karten sind ab Freitag, 27. September, 10 Uhr erh\u00e4ltlich: www.pina-bausch.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber diese Nachricht k\u00f6nnen sich Fans des Tanztheaters Pina Bausch freuen! Sadler&#8217;s Wells, Pina Bausch Foundation und das Tanztheater Bausch pr\u00e4sentieren eine Neubegegnung mit Pina Bauschs legend\u00e4ren St\u00fcck \u201eKontakthof\u201c. \u00a0Mit dabei sind die Mitglieder der Originalbesetzung von 1978.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-78183","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-09 14:09:39","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78183","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78183"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78183\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":78191,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78183\/revisions\/78191"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78183"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78183"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}