{"id":78020,"date":"2024-09-15T18:55:24","date_gmt":"2024-09-15T16:55:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=78020"},"modified":"2024-09-23T16:13:29","modified_gmt":"2024-09-23T14:13:29","slug":"was-macht-der-rosa-elefant-im-blumenbeet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/09\/15\/was-macht-der-rosa-elefant-im-blumenbeet\/","title":{"rendered":"Was macht der rosa Elefant im Blumenbeet?"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_78022\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 910px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78022 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Hoffmann-Presse-2.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"598\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Holger Hoffmann, Inhaber der Professur f\u00fcr Darstellungsmethodik und Entwerfen an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>\u00dcber die spekatakul\u00e4re Aktion hat sich Autor Uwe Blass im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit Architekturprofessor Holger Hoffmann unterhalten.<\/p>\n<p>Holger Hoffmann, Architekt und Professor an der Bergischen Universit\u00e4t sagt dazu: \u201ePl\u00e4tze sind die Wohnzimmer einer Stadt. Und die Verkettung von Pl\u00e4tzen und Stra\u00dfen ist f\u00fcr die r\u00e4umliche Sequenzierung der Stadt \u2013 und damit f\u00fcr ihre Aufenthaltsqualit\u00e4t \u2013 von gro\u00dfer Bedeutung..\u201c<\/p>\n<p>Der Platz am Kolk sei deshalb so immens wichtig, weil er den \u00dcbergang von der Innenstadt Elberfelds nach Osten, mit der direkten Anbindung an das Kreativquartier Hofaue bis zum k\u00fcnftigen Pina Bausch Zentrum erm\u00f6gliche. Je besser dieser Platz funktioniere, desto erfolgreicher werde auch die Anbindung sein.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten Wuppertal (BDA) unter ihren Vorsitzenden Holger Erke und Volker Hofmann lud daher alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger am vergangenen Samstag ein, mit ihren Ideen an der m\u00f6glichen Umnutzung dieses Ortes mitzuwirken.<\/p>\n<h4><strong>Planung nach dem Krieg ist l\u00e4ngst problematisch<\/strong><\/h4>\n<p>Stadtr\u00e4ume sind immer mit einer Stadt gewachsen, und das ist aus heutiger Sicht auch problematisch. Dazu Holger Hoffmann: \u201eWenn man die r\u00e4umlichen Qualit\u00e4ten, die letztlich f\u00fcr die Atmosph\u00e4re, das Flair und die Attraktivit\u00e4t einer Stadt zentral wichtig sind, im Blick hat, war die Planung der autogerechten Stadt nach dem Krieg ein Desaster. Diese Planung hat auch Wuppertal einige kaum zu heilende Wunden zugef\u00fcgt.<\/p>\n<div id=\"attachment_78023\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2410px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78023 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Rosa-Elefant-Platz-am-Kolk-4.png\" alt=\"\" width=\"2400\" height=\"1600\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der rosa Elefant im Blumenbeet &#8211; eine Vision &#8211; \u00a9 Simulation \u2013 Architektur BU<\/span><\/div>\n<p>Erfreulicherweise ist aber der Platz am Kolk r\u00e4umlich, also in Ma\u00dfstab und Proportion, wie in wichtigen Teilen auch architektonisch \u2013 man denke nur an das Postgeb\u00e4ude und die Kirche \u2013 durchaus qualit\u00e4tvoll. Und es gibt Anlieger, die diesen Platz auch bespielen k\u00f6nnten. Eine Transformation des Platzes am Kolk w\u00e4re also vergleichsweise &#8218;low hanging fruits&#8216;.\u201c (<em>Low Hanging Fruits<\/em> sind Aufgaben, bei welchen mit minimalem Aufwand maximaler Erfolg erzielt werden kann. Anm. d. Red.)<\/p>\n<h4><strong>Alternativen zum Auto<\/strong><\/h4>\n<p>Alle Welt setzt auch in der Stadt auf den PKW als probates Fortbewegungsmittel. Das m\u00fcsse aber nach Holger Hoffmanns Ansicht, wenn man die Stadt als Ort der Gemeinschaft verstehen wolle, nicht die prim\u00e4re Art der Fortbewegung sein. \u201eWuppertal hat mit dem Bau der Schwebebahn vor \u00fcber 100 Jahren gezeigt, wie zukunftsweisende Mobilit\u00e4t funktioniert. Die Fahrt durch die Stadt und das Erleben der R\u00e4ume und Menschen ist doch unglaublich faszinierend. Diese Ambition scheint man vergessen zu haben.\u201c<\/p>\n<p>St\u00e4dte, wie Amsterdam, Kopenhagen oder M\u00fcnster, h\u00e4tten l\u00e4ngst nachgewiesen, dass man sich ohne Auto viel sch\u00f6ner durch die Stadt bewegen k\u00f6nne. Das Wetter sei keine Ausrede, denn in den genannten St\u00e4dten regne es nicht weniger als in Wuppertal, und auch die Topografie tauge sp\u00e4testens seit der Einf\u00fchrung von E-Bikes nicht mehr als Gegenargument.<\/p>\n<div id=\"attachment_78024\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1522px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78024 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Elefant-auf-Leinwand.jpg\" alt=\"\" width=\"1512\" height=\"1210\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Ergebnis der Aktion als Simulation auf Gro\u00dfbildleinwand &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>\u201eDer Bund Deutscher Architektinnen und Architekten Wuppertal (BDA) hat schon vor zwei Jahren den Platz am Kolk als Platz ohne Autos bespielt. Wir nehmen das Thema wieder auf, da der Platz zu h\u00e4ufig brach liegt. Es ist wichtig, dass wir die gro\u00dfen Potentiale der Stadt nicht vergessen. Und weil die Stadt ja nicht nur uns Architekten interessiert, sondern nat\u00fcrlich auch alle anderen, haben wir uns \u00fcberlegt, wie wir all die Intentionen, Hoffnungen und W\u00fcnsche am Beispiel dieses konkreten Ortes zusammenbringen k\u00f6nnen. Dazu gibt es heute einfach zug\u00e4ngliche und spielerische Werkzeuge.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Studierende der Architektur setzen Ideen der B\u00fcrger in KI um<\/strong><\/h4>\n<p>Am Aktionstag wurden die Ideen der Interessierten durch Studierende mittels KI umgesetzt. \u201eUnsere Studierenden setzen generative KI l\u00e4ngst in allen m\u00f6glichen Bereichen ein\u201c, erkl\u00e4rt Hoffmann. \u201eOb f\u00fcr die Recherche und die Unterst\u00fctzung beim Schreiben von Texten oder Algorithmen, ebenso f\u00fcr urarchitektonische Aufgaben, wie das Erzeugen von Modellen und Zeichnungen, oder \u2013 wie in diesem Fall \u2013 das Visualisieren von Projekten.\u201c<\/p>\n<p>Das geschehe \u00fcber sogenannte \u201eprompts\u201c (Ein Prompt ist ein Anweisungssignal oder eine Eingabe, die an ein KI-System gerichtet ist, um eine bestimmte Antwort oder Aktion zu initiieren, Anm. d. Red.), eine niederschwellige aber eindr\u00fcckliche Anwendung. Alle Menschen wissen um &#8218;alternative Realit\u00e4ten&#8216;, die man sehr realit\u00e4tsnah erzeugen k\u00f6nne, erkl\u00e4rt der Fachmann.<\/p>\n<div id=\"attachment_78025\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78025 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Platz-am-Kolk-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Platz am Kolk, wie er heute aussieht &#8211; \u00a9 Architektur BU<\/span><\/div>\n<p>Er sagt: \u201eF\u00fcr uns Architekten, die wir ja immer \u00fcber m\u00f6gliche Zuk\u00fcnfte nachdenken, ist generative KI also ein machtvolles Werkzeug. Und auch nicht-Architekten k\u00f6nnen \u00fcber die Texteingabe phantasievolle Bilder erzeugen. Mit den Besuchern haben wir einfach aufgeschrieben, wie diese sich einen zuk\u00fcnftigen Platz am Kolk vorstellen. In der Bilderzeugung gibt es keine Grenzen und ein solcher Ansatz ist durchaus spielerisch. Die erzeugten Visionen wurden auf einem gro\u00dfen Bildschirm in die Stadt projiziert.\u201c \u00a0Zus\u00e4tzlich ausgedruckte Bilder mit eigenen Visionen des Platzes konnten die Besucher mit nach Hause nehmen.<\/p>\n<p>Vorbereitet wurde die Aktion durch Kolleginnen und Kollegen des BDA, die Kontakte nutzten, selbst viel Zeit investierten und auch die n\u00f6tigen Budgets organisierten. Technisch verantwortlich f\u00fcr die Durchf\u00fchrung vor Ort waren die Studenten Anton von der Heyden und Leonard Idelberger, die technisch versiert und engagiert Hardware, KI und Besucher gleicherma\u00dfen bespielt haben.<\/p>\n<h4><strong>Der rosa Elefant im Blumenbeet<\/strong><\/h4>\n<p>Wer also eine Idee zur Umgestaltung des Platzes am Kolk hatte, wandte sich an die beiden Studenten, die dann ein Bild des \u201enackten\u201c Platzes auf dem Computer aufriefen und die gesamte Fl\u00e4che, oder auch nur bestimmte Punkte darauf, markierten, um diese dann mit den W\u00fcnschen und Ideen der interessierten Besucher zu f\u00fcllen. \u201eDabei bedienten wir uns der Adobe Library, einem Webdienst mit unz\u00e4hligen Bildern, die dann in die markierte Fl\u00e4che integriert werden\u201c, erkl\u00e4rt Anton von der Heyden das Vorgehen. So kam dann auch der rosa Elefant im Blumenfeld zustande, eine Version, die sicher auch ein Hingucker w\u00e4re. F\u00fcr alle sichtbar, projizierten die Macher die Ergebnisse auf eine gro\u00dfe Leinwand mitten auf dem Platz am Kolk.<\/p>\n<h4><strong>Nichts muss so bleiben, wie es ist<\/strong><\/h4>\n<p>Der Platz am Kolk ist nur ein Teil einer Initiative zwischen Elberfeld und Barmen. Ergebnisse des Dialogs der seit 2016 gemeinsamen Initiative von BDA und Stadt Wuppertal \u201eQualit\u00e4tsoffene Innenstadt\u201c hingen auch am Projekttag auf dem Platz am Kolk zur Information aus. \u201eWichtig war uns zu zeigen, dass die Stadt ein lebendiger Organismus ist und davon lebt, dass wir ihn immer weiter denken. Das zeigt auch unser Gro\u00dfplakat mit der Aufschrift: Alles ist m\u00f6glich, nichts muss so bleiben wie es ist\u201c, erkl\u00e4rt Holger Hoffmann.<\/p>\n<div id=\"attachment_78027\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78027 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Plakat-Platz-am-Kolk-1-rotated.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"733\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Plakat zur Aktion \u2013 \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>Da die Beteiligten wissen, dass Ver\u00e4nderungen immer lange Prozesse sind, sind Aktionen wie diese am Kolk wichtig, um diese Ver\u00e4nderungen voranzutreiben. \u201eWir sehen auch durch die Pl\u00e4ne zur BUGA, dass Wuppertal immer wieder in der Lage ist, Projekte zu stemmen, die in die Zukunft weisen. Und das wollen wir hiermit unterst\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Wie k\u00f6nnte der Platz am Kolk in Zukunft aussehen?<\/strong><\/h4>\n<p>\u201eIch glaube, dass wir in der Stadt Pl\u00e4tze f\u00fcr Menschen brauchen, die von Menschen benutzt und gelebt werden\u201c, sagt Holger Hoffmann. Nicht wenige der Besucher lie\u00dfen sich daher den Platz am Kolk als Park oder stark begr\u00fcntem Platz visualisieren. Auch eine Markthalle mit mediterranem Flair und ein Skatepark zeigten klar, dass es ein Bed\u00fcrfnis nach gemeinschaftlich genutztem Raum gibt.<\/p>\n<p>Um der Parkplatzatmosph\u00e4re kurzfristig entgegenzuwirken brauche es vielleicht eine Entsiegelung, B\u00e4nke und Gr\u00fcnfl\u00e4chen. \u201eAuf der anderen Seite haben wir den gro\u00dfen Vorteil, dass hier der direkte Zugang zur Innenstadt ist, so dass immer Menschen hierherlaufen. Langfristig kann ein Art Pavillon den Platz abschirmen und bespielen.<\/p>\n<p>Wenn dann an diesem Ort noch Programme, die auch von Anliegern gestaltet werden k\u00f6nnten, stattf\u00e4nden, der Platz also immer wieder neu bespielt w\u00fcrde, erkl\u00e4rt Holger Hoffmann abschlie\u00dfend, dann w\u00fcrde es f\u00fcr die B\u00fcrger auch klarer, dass man mit einem solchen Platz mehr machen k\u00f6nne, als ihn nur zum Parken zu nutzen, denn Parkh\u00e4user gebe es im Umfeld gen\u00fcgend.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_78028\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 260px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-78028 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Hoffmann-Presse-2-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"378\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Holger Hoffmann &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Holger Hoffmann<\/h4>\n<p>Prof. Holger Hoffmann ist Inhaber der Professur f\u00fcr Darstellungsmethodik und Entwerfen an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal und Gr\u00fcnder des D\u00fcsseldorfer Architekturb\u00fcros one fine day. Nach dem Abschluss an der M\u00fcnster School of Architecture hat er bei Bolles+Wilson in M\u00fcnster und nach dem Diplom, an der St\u00e4delschule in Frankfurt im B\u00fcro UNStudio, Amsterdam, als Architekt gearbeitet. Seitdem gilt sein Interesse in Praxis, Lehre und Forschung (u.a.) dem computergest\u00fctzten Entwerfen, Darstellen und Fertigen von Architektur mit besonderem Interesse an typologischen und tektonischen Fragestellungen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEin wichtiger Platz von hoher st\u00e4dtebaulicher Bedeutung\u201c, hat Oberb\u00fcrgermeister Uwe Schneidewind einmal den Platz am Kolk genannt, den Wuppertaler B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger seit vielen Jahren als Parkplatz, Marktersatz oder vor\u00fcbergehende Gr\u00fcnfl\u00e4che erlebt haben. Jetzt wurde der Platz am Kolk umgenutzt &#8211; eine Aktion des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA).<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-78020","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-19 06:41:28","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78020","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78020"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78020\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":78032,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78020\/revisions\/78032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78020"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78020"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78020"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}