{"id":77977,"date":"2024-09-12T07:25:40","date_gmt":"2024-09-12T05:25:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=77977"},"modified":"2024-09-19T13:20:45","modified_gmt":"2024-09-19T11:20:45","slug":"im-laufenden-betrieb-bewusst-immer-alternativen-denken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/09\/12\/im-laufenden-betrieb-bewusst-immer-alternativen-denken\/","title":{"rendered":"Im laufenden Betrieb bewusst immer Alternativen denken"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_77979\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-77979 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Fallgatter-von-Markus-Thomanek-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1996\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Michael Fallgatter von der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Markus Thomanek<\/span><\/div>\n<p>Die Widerstandsf\u00e4higkeit (Resilienz) deutscher Unternehmen ist mangelhaft! Zu diesem Schluss kommt ein Report\u00a0des Softwareanbieters SAS. F\u00fcr Deutschland sagt die Studie: \u201eNur 40 Prozent der Befragten w\u00fcrden ihrer Organisation Resilienz bescheinigen, und jeder Zweite (51 Prozent) findet, dass sein Unternehmen nicht ausreichend auf St\u00f6rungen vorbereitet ist.\u201c<\/p>\n<p>Am 25. September laden die Bergische Universit\u00e4t Wuppertal, die Bergische IHK und die Bergische Struktur- und Wirtschaftsf\u00f6rderungsgesellschaft gemeinsam mit der Stadt Remscheid sowie der Neuen Effizienz, Solingen Business und dem Technologiezentrum Wuppertal zum 7. Bergischen Innovations- und Bildungskongress (BIBK) nach Remscheid ein, der unter dem Motto steht: Widerstandsf\u00e4higkeit st\u00e4rken in Kleinen und Mittleren Betrieben. Ans\u00e4tze f\u00fcr das Bergische St\u00e4dtedreieck.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Prof. Michael Fallgatter leitet den Lehrstuhl f\u00fcr Personalmanagement und Organisation an der Schumpeter School of Business and Economics der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal. Auf dem BIBK referiert er \u00b4\u00dcber die Macht des Informalen` und sagt: \u201eBei Unternehmensresilienz ist das Individuum das Entscheidende!\u201c<\/p>\n<h4><strong>Unternehmensresilienz, ein Begriff, der verstanden werden muss<\/strong><\/h4>\n<p>\u201eF\u00fcr Unternehmen ist Resilienz nichts Neues\u201c, sagt Michael Fallgatter, \u201ewenn wir von dem vorsichtigen Kaufmann, der auch das Idealbild des Handelsgesetzbuches darstellt, ausgehen, dann ist gesetzlich verankert, dass man vorsichtig sein muss. Man muss R\u00fccklagen bilden, Gewinne erst ausweisen, wenn sie realisiert sind und man muss Verluste sofort ausweisen.\u201c<\/p>\n<p>Substanz zu erhalten, sei eine Grundidee des betriebswirtschaftlichen Denkens und Handelns. Krisensituationen wie Covid 19 oder der Klimawandel fordern uns aber ganz neu heraus und der Resilienzbegriff, welchen wir oft psychologisch interpretieren, greift im Zusammenhang mit Unternehmen nicht.<\/p>\n<p>\u201eIn der Psychologie lernen wir, mit unseren eigenen Ressourcen umzugehen. In einer Krise mit dem Vorgesetzten oder im privaten Bereich, einer beruflichen Krise, einer Versetzung oder einer f\u00fcr den Besch\u00e4ftigten ung\u00fcnstigen Standortentscheidung des Unternehmens, greift man in der Regel auf eigene Netzwerke zur\u00fcck. Man erinnert sich an positive Erfahrungen und interpretiert die Situation neu. Bei Unternehmen funktioniert das aber nicht\u201c, sagt der Wissenschaftler.<\/p>\n<div id=\"attachment_77982\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-77982 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ideen-im-Unternehmen-von-Mitarbeitenden-bringen-Betrieb-nach-vorn-Pixabay.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"905\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ideen von Mitarbeitenden im Unternehmen bringen Betrieb nach vorn &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Denn wenn eine Krisensituation eintrete, hei\u00dfe das, dass das bestehende Gesch\u00e4ftsmodell nicht mehr funktioniere. \u201eMan kann sich dann nicht einfach einreden, so schlimm ist das nicht oder ich bin trotzdem stark, sondern man muss versuchen, sehr rasch zu handeln und beispielsweise Ums\u00e4tze wieder zu realisieren.\u201c Die zwangsl\u00e4ufige, das Unternehmen rettende Ma\u00dfnahme hei\u00dft dann: Ver\u00e4nderung.<\/p>\n<h4><strong>Exploitation und Exploration \u2013 Nachdenken \u00fcber Alternativen<\/strong><\/h4>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Wie kann aber nun eine Ver\u00e4nderung aussehen? Dazu Michael Fallgatter: \u201eMan muss oder sollte darauf achten, dass man nicht nur auf das bestehende Gesch\u00e4ftsmodell achtet, sondern parallel alternative M\u00f6glichkeiten mitdenkt. Wir haben in der Wirtschaftswissenschaft auch ein Begriffspaar, dass das genau umschreibt: Exploitation und Exploration. Das ist ein wunderbares Begriffspaar und macht genau die Problematik deutlich, um die es bei Resilienz geht. Exploitation hei\u00dft Aussch\u00f6pfung und Exploration hei\u00dft Erkunden.\u201c<\/p>\n<p>Typisch sei normalerweise eine Exploitationsdominanz, denn man orientiere sich meist an bestehenden Erfolgen, mache Erfahrungen in bestimmten Branchen, mit bestimmten Kunden und bestimmten L\u00f6sungen, verstetige das, optimiere es immer weiter, so dass es dann immer besser, immer st\u00e4rker, immer effizienter werde. Das verhindere gleichzeitig aber den Blick auf das andere, die Exploration. Je st\u00e4rker man in der Aussch\u00f6pfung sei, umso eher vernachl\u00e4ssige man die Erkundung.<\/p>\n<p>Und diese Erkundung, sozusagen die Bedeutung des Nachdenkens \u00fcber m\u00f6gliche Alternativen, m\u00fcsse bewusstgemacht werden. \u201e\u00dcber Unternehmensresilienz reden wir nur dann, wenn eine Krise durchschl\u00e4gt. Und die kann nur durchschlagen, wenn man vorher keine Alternative hat. Der Titel meines Vortrages auf dem BIBK &#8218;Die Macht des Informalen&#8216; zeigt schon, man kann das nicht so richtig organisieren. Man kann eine Stabsstelle einrichten, aber das ist teuer und schwer f\u00fcr Mittlere und Kleine Unternehmen umsetzbar. Wenn man es aber schafft, eine Belegschaft zu geteilten \u00dcberzeugungen zu bringen, dass Ver\u00e4nderung etwas Positives ist, wenn man die Erwartungshaltung wecken kann, auch bei einer Ver\u00e4nderung geht es mit dem einzelnen Mitarbeiter weiter, man bleibt nicht h\u00e4ngen, dann ist das die Basis daf\u00fcr, dass wir von einer Resilienz reden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_77984\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-77984 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/businessmen-6479839_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"853\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Kommunikation undNetzwerke k\u00f6nnen Unternehmen den Weg aus einem Tief weisen &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Commitment, intrinsische Motivation, Arbeitszufriedenheit und die Selbstbindung der Mitarbeitenden seien ganz entscheidend. \u201eOhne das, kann man das Thema Resilienz vergessen. Das Individuum ist das entscheidende. Diese Ressourcen muss man nutzen und zwar nie zu Lasten der Mitarbeitenden, sondern dadurch, dass man ihre St\u00e4rken nutzt. Das ist die gro\u00dfe unternehmerische Leistung.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Substantielle Ver\u00e4nderungen durch das Konstrukt \u201eVertrauen\u201c<\/strong><\/h4>\n<p>Substantielle Ver\u00e4nderungen sind n\u00f6tig, um neuen Situationen gerecht zu werden. Neben dem Erkennen, braucht es da aber auch Unternehmensf\u00fchrungen in Kleinen und Mittleren Betrieben, die das umsetzen k\u00f6nnen. \u201eMan muss Bindungen erzeugen\u201c, sagt Michael Fallgatter, \u201eArbeitszufriedenheit schaffen, so dass das Konstrukt Vertrauen da ist. Und das muss man etablieren. Es ist immer ein langwieriger Prozess und es bedarf einer unternehmerischen Haltung, einer Haltung von F\u00fchrungskr\u00e4ften, die Einzelpersonen wertsch\u00e4tzt, intern f\u00f6rdert und die m\u00f6glichen Strukturen schafft.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Neue Ausdrucksformen f\u00fcr Werte<\/strong><\/h4>\n<p>Das Nachdenken \u00fcber Alternativen kann nicht bedeuten, in Krisensituationen \u00fcber typische L\u00f6sungen nachzudenken. Das geschehe aber leider immer noch h\u00e4ufig. Zwar k\u00f6nne man die Leistung eines Mitarbeitenden objektiv messen, vergesse dabei aber die informalen Beitr\u00e4ge und Vorschl\u00e4ge, denn diese seien nicht messbar. \u201eMan kann aber das Informale mit den Mitarbeitenden gestalten. Man braucht Ausdrucksformen f\u00fcr die Werte, um die es geht. Michael Fallgatter nennt ein internationales Beispiel, in dem der Faktor Zufall eine entscheidende, f\u00fcr Unternehmen aber wichtige Rolle spielen kann.<\/p>\n<p>\u201eDas teuerste B\u00fcrogeb\u00e4ude der Welt ist der Apple Campus 2, ein Ringgeb\u00e4ude. Der Ring ist 1,6 Kilometer lang, hat eine maximale haptische Qualit\u00e4t und das Aufenthaltserleben ist dort ist phantastisch. Innen finden sich Zentren mit H\u00f6rs\u00e4len und Theater, alles ist gl\u00e4sern und das sorgt f\u00fcr Zuf\u00e4lligkeit. Und damit Apple immer noch so funktioniert wie ein Start-up, so ist ja die Idee, braucht es zuf\u00e4llige Begegnungen. Da kommt der Entwickler in dem einen Bereich einmal zuf\u00e4llig mit jemandem aus einer anderen Abteilung am Kaffeeautomaten ins Gespr\u00e4ch und erinnert sich Monate sp\u00e4ter daran, dass er jemanden kennt, der in einem bestimmten Bereich Kenntnisse hat. Das ist Vernetzung.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_77985\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-77985 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/success-1093891_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"905\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Den Unternehmens-Umsatz immer im Blick &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Es gehe darum, Zuf\u00e4lligkeiten zu realisieren. Das mache Apple ganz konsequent. In hiesigen Betrieben sei oft bereits der Gang in die Kantine vorgegeben, denn dort gebe es eine klare Sitzordnung. \u201eDa, wo der Vorstand sitzt, da geht man erst gar nicht hin. Das sind informelle H\u00fcrden, die existieren und sich fortsetzen. Das Aufbrechen dieser H\u00fcrden ist nat\u00fcrlich auch anstrengend. Aber darum geht es. Man kann noch so oft das Wort Wertsch\u00e4tzung an die Tafel schreiben, es kommt aber nur an, wenn man miteinander spricht. Und da braucht es eben neue Ausdrucksformen f\u00fcr das Informelle, damit das klappt. Und das macht dann Unternehmen auch gut.\u201c<\/p>\n<h4><strong>Kommunikation zwischen Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden<\/strong><\/h4>\n<p>Diese Ausdrucksformen k\u00f6nnen am besten im gegenseitigen Miteinander gefunden werden. Transparente Kommunikation, Karrierem\u00f6glichkeiten, gute soziale Interaktion sowie ein gut ausgestatteter Arbeitsplatz mit stimulierendem Umfeld f\u00fchren zu mehr Identifikation mit dem Unternehmen. Unternehmensf\u00fchrungen, die an Resilienz denken, wissen, dass sie nicht alles durchdenken k\u00f6nnen. \u201eEs gibt immer von den Individuen Ideen, was man noch machen k\u00f6nnte\u201c, sagt Michael Fallgatter zum Schluss, \u201eviele Innovationen entstehen dadurch, dass Mitarbeitende Vorschl\u00e4ge machen.\u201c<\/p>\n<p>Der 7. Bergische Innovations- und Bildungskongress (BIBK) findet im neuen Lindenhof, Honsberger Stra\u00dfe 38, in Remscheid statt. Anmeldungen Bergischer Unternehmen sind \u00fcber\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.eventbrite.de\/e\/bergischer-innovations-und-bildungskongress-tickets-927740646247?aff=ebdshpsearchautocomplete\">https:\/\/www.eventbrite.de\/e\/bergischer-innovations-und-bildungskongress-tickets-927740646247?aff=ebdshpsearchautocomplete<\/a> m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_77980\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 260px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-77980\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Foto-Fallgatter-von-Markus-Thomanek-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"378\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Michael Fallgatter &#8211; \u00a9 Markus Thomanek<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Michael Fallgatter<\/h4>\n<p>Prof. Dr. Michael Fallgatter leitet den Lehrstuhl f\u00fcr Personalmanagement und Organisation an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Wirtschaftswissenschaft der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal, der Schumpeter School of Business and Economics.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie kann man sein erfolgreiches Unternehmen widerstandsf\u00e4hig machen? Dar\u00fcber hat sich Autor Uwe Blass in der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Michael Fallgatter und dessen Ideen in Sachen Resilienz unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-77977","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-20 13:34:59","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77977","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77977"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77977\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":77987,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77977\/revisions\/77987"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=77977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}