{"id":77778,"date":"2024-09-09T11:43:11","date_gmt":"2024-09-09T09:43:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=77778"},"modified":"2024-09-09T11:43:11","modified_gmt":"2024-09-09T09:43:11","slug":"der-elektrotechniker-der-die-filmmusik-veraenderte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/09\/09\/der-elektrotechniker-der-die-filmmusik-veraenderte\/","title":{"rendered":"Der Elektrotechniker, der die Filmmusik ver\u00e4nderte"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_76934\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 910px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-76934\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/csm_Foto_Spengler_-von_Sergej_Lepke_84d40c464b.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"619\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Kirchenmusikdirektor Christoph Spengler von der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 Sergej Lepke<\/span><\/div>\n<p><strong>Was hat Maurice Jarre denn so alles komponiert?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Das Schaffen von Maurice Jarre war ungeheuer vielf\u00e4ltig, und so ist die Liste der Filmmusiken lang. Hier ist eine subjektive Auswahl der bekanntesten Filme, zu denen er die Musik komponierte: \u201eLawrence von Arabien\u201c (1962), \u201eDoktor Schiwago\u201c (1965), \u201eDie Reise nach Indien\u201c (1984), \u201eDer Club der toten Dichter\u201c (1989), \u201eGorillas im Nebel\u201c (1988), oder \u201eGhost &#8211; Nachricht von Sam\u201c (1990). Insgesamt hat er f\u00fcr \u00fcber 150 Filme die Musik komponiert und dabei erstaunlich verschiedene Genres bedient. Er war als Komponist unter anderem so beliebt, weil es ihm stets gelang, die Atmosph\u00e4re und vor allem die Emotionen der Filme so gut einzufangen und dabei auch ungew\u00f6hnliche Wege &#8211; zum Beispiel bei der Auswahl der Instrumente &#8211; zu gehen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Vor seiner Filmmusikkarriere hatte er bereits 12 Jahre f\u00fcr namhafte franz\u00f6sische Theaterproduktionen gearbeitet. Und trotz seiner anf\u00e4nglichen Filmerfolge sollte er bei Laurence von Arabien nur die Zweitbesetzung sein. Warum?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Die erste Wahl des Regisseurs David Lean f\u00fcr den Film \u201eLawrence von Arabien\u201c war der britische Komponist Sir William Walton, der sehr bekannt war f\u00fcr seine opulenten und dramatischen Kompositionen, was f\u00fcr dieses Filmepos angemessen erschien. Auch Malcolm Arnold wurde in Betracht gezogen. Es kam aber mit beiden Komponisten zu Terminkonflikten, so dass sie nicht zur Verf\u00fcgung standen. So entschied sich Lean, Maurice Jarre eine Chance zu geben. Jarre hatte bis dahin vorwiegend in Frankreich gearbeitet und noch keinen internationalen Durchbruch erzielen k\u00f6nnen, daher war Lean anfangs skeptisch, ihm dieses gro\u00dfe Projekt anzuvertrauen.<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Ihm wurden nur sechs Wochen Zeit gegeben, um zwei Stunden Orchestermusik zu schreiben. Die Musik wurde vom London Philharmonie Orchestra eingespielt. Als Dirigent wird im Abspann des Films Sir Adrian Absolut angegeben, in Wirklichkeit hatte er aber gr\u00f6\u00dfte Schwierigkeiten beim Dirigat, sich an die komplexen Zeitangaben der einzelnen St\u00fccke zu halten, so dass er im Verlauf der Aufnahmen durch Jarre als Dirigent ersetzt wurde. Die Musik brachte Maurice Jarre seinen ersten Oscar ein und wird heute als eine der gr\u00f6\u00dften Filmmusiken \u00fcberhaupt angesehen. Sie rangiert auf Platz drei der Top-25-FIlmmusiken des American Film Institutes.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Drei Mal hat er den Oscar f\u00fcr die beste Filmmusik erhalten. Dabei spielt auch ein ungew\u00f6hnliches Instrument, die sogenannten Ondes Martenot eine Rolle. Was war das f\u00fcr ein Instrument?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler<strong>:<\/strong> &#8222;Die Ondes Martenot &#8211; das hei\u00dft \u00fcbersetzt \u201eMartenot-Wellen\u201c &#8211; sind ein im Jahr 1928 vorgestelltes einstimmiges elektronisches Musikinstrument, das nach seinem Erfinder Maurice Martenot benannt wurde. Es wird in der urspr\u00fcnglichen Version mit einem Ring bedient, der auf einem Draht sitzt und parallel zu einer darunter liegenden Tastatur, die aber nur zur optischen Orientierung dient, bewegt wird. Mit der rechten Hand wird der Ring gef\u00fchrt, die linke Hand kann Lautst\u00e4rke und Klangregelungen machen. Der Klang erinnert ein wenig an eine singende S\u00e4ge. Bedeutende franz\u00f6sische Komponisten des 20. Jahrhunderts setzen die Ondes Martenot ein, so unter anderem Olivier Messiaen, Darius Milhaud, Arthur Honegger und Edgar Var\u00e8se.<\/p>\n<div id=\"attachment_77780\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-77780 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Maurice-Alexis_Jarre-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Komponist Maurice Jarre &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p>Maurice Jarre und Elmer Bernstein sind die wohl bekanntesten Filmkomponisten, die das Instrument f\u00fcr ihre Musiken einsetzten. Typisch f\u00fcr Maurice Jarre ist, dass er das Instrument nicht einfach nur einsetzte, weil es neu war, sondern weil er mit dem Klang bestimmte Stimmungen der Filme einfangen wollte, so zum Beispiel die mystischen W\u00fcstenlandschaften in \u201eLawrence von Arabien\u201c, die bedrohliche Stimmung in \u201eDie Nacht der Gener\u00e4le\u201c oder eine transzendente Klanglichkeit in \u201eJesus von Nazareth\u201c.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Sein Song \u201eLara`s Theme\u201c aus dem Film \u201eDoktor Schiwago\u201c wurde in den USA der &#8222;Peoples Choice Award&#8220; als &#8222;bester Song aller Zeiten&#8220; verliehen. Was macht ihn so besonders?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Ich denke, dass das mehrere Gr\u00fcnde hat. Mir als Musiker f\u00e4llt zuerst die ausgekl\u00fcgelte Instrumentierung auf, und das ist ja zugleich ein so typisches Merkmal der Jarreschen Musik. So nutzt er zur Unterst\u00fctzung der Melodie eine Balalaika, um ein russisches Lokalkolorit klanglich einzufangen. Dar\u00fcber hinaus ist die Orchesterbesetzung durchaus opulent mit Streichern, Holzbl\u00e4sern, Horn, Harfe, Klavier und sanften Perkussionsinstrumenten. Das schafft insgesamt auch eine gro\u00dfe emotionale Tiefe und tr\u00e4gt die unglaublich einpr\u00e4gsame Melodie wunderbar. Die Melodie selbst ist nicht banal, sondern \u00fcberrascht mit Chromatik und harmonischen Wendungen. Die Wirkung ist einerseits sehr romantisch, gleichzeitig weckt sie nostalgische Emotionen. Das St\u00fcck hat stil\u00fcbergreifend viele Musikerinnen und Musiker zu Neuinterpretationen animiert, was nat\u00fcrlich den Bekanntheitsgrad noch weiter gesteigert hat.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_77784\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 410px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-77784 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/71UabzkIcnL._SL1200_-1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"513\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Maurice Jarre komponierte die Filmmusik f\u00fcr den Leinwand-Klassiker &#8222;Doktor Schiwago&#8220; . Warner Bros \/ Universal Pictures &#8211; ASIN: B003A20ALU<\/span><\/div>\n<p><strong>Wie so oft im Leben entschied auch er sich gegen den Willen seines Vaters zum Musikstudium, obwohl er keine Note auf dem Klavier konnte. Was hat er studiert?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Maurice Jarre studierte zun\u00e4chst Elektrotechnik &#8211; daher wohl auch seine Offenheit gegen\u00fcber elektronischen Instrumenten. Recht bald jedoch entscheid er sich gegen den ausdr\u00fccklichen Willen seines Vaters, am Conservatoire de Paris, einer der renommiertesten Musikhochschulen Frankreichs, einzuschreiben. Dort hatte er namhafte Lehrer, unter anderem den bedeutenden Komponisten Arthur Honegger. Neben dem Studium der Komposition w\u00e4hlte er Perkussion als sein Hauptinstrument.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Auch f\u00fcr Volker Schl\u00f6ndorffs Film \u201eDie Blechtrommel\u201c, nach dem Roman von G\u00fcnther Grass, hat er komponiert. Darin sollte er eine Kartoffel instrumentieren und fand dazu ein polnisches Instrument, die Fujara. Was macht man damit?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Die Fujara ist eine lange, senkrecht gehaltene Fl\u00f6te, die in der Slowakei traditionell von Hirten gespielt wird. Der Klang ist holzig, man kann tiefe, warme T\u00f6ne erzeugen, aber auch eher schnarrende Obert\u00f6ne. Dass Maurice dieses Instrument in dem Film \u201eDie Blechtrommel\u201c einsetzt, liegt wohl zum einen daran, dass er dadurch wie in vielen seiner Musiken auch hier wieder einen Bezug zum Ort der Handlung des Films herstellt &#8211; ein Gro\u00dfteil der Handlung spielt in Danzig an der polnischen Ostseek\u00fcste -, zum anderen passt der tiefe, melancholische Klang zur d\u00fcsteren und zugleich surrealen Stimmung des Films. Besonders in Szenen des Films, die die Themen Unschuld und Verlust aufnehmen, kommt die Fujara verst\u00e4rkt zum Einsatz.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Fachleute sagen, er habe ein Gesp\u00fcr f\u00fcr das Epische und Monumentale. Stimmt das?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Nun, man muss sich nur anschauen, f\u00fcr welche Filme Maurice Jarre als Komponist beauftragt wurden, um zu verstehen, dass Regisseure um seine F\u00e4higkeit wussten, daf\u00fcr genau die richtige Musik zu schreiben. Er hatte ein unglaubliches Gesp\u00fcr daf\u00fcr, sich in die Emotion und Dramatik eines Filmes einzuf\u00fchlen und zur Grundlage seiner Komposition zu machen. Dabei war er stets auf der Suche nach M\u00f6glichkeiten, die jeweilige Musik einzigartig zu machen, vor allem durch die Auswahl besonderer Instrumente, die zum Handlungsort oder zur besonderen Atmosph\u00e4re passten. Wie viele andere der ganz gro\u00dfen Filmkomponisten nutzte auch er als Grundlage eine gro\u00dfe Orchesterbesetzung, die per se eine epische Breite erm\u00f6glicht. Hier half ihm auch seine gute Kenntnis der Perkussionsinstrumente, diese wirkungsvoll und zur Steigerung der Dramatik einzusetzen. Sein kompositorisches Geschick erm\u00f6glichte ihm, \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume Spannung aufzubauen, die an H\u00f6hepunkten kulminiert.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_77785\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 410px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-77785 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/71A9TUFaNFL._SL1316_.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"501\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Maurice Jarre komponierte die Filmmusik f\u00fcr den Kinofilm &#8222;Der Club der toten Dichter&#8220; &#8211; Walt Disney \/ LEONINE &#8211; ASIN B0013D9EDW<\/span><\/div>\n<p><strong>In den 80er Jahren hat er auch mit Synthesizer-Effekten gearbeitet. Damit ist aber sein Sohn erfolgreicher gewesen, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;In der Tat ging Maurice Jarre in den 80er Jahren neue Wege, indem er in Filmen wie \u201eDer einzige Zeuge\u201c reine Synthesizer-Musik nutzte, was einen starken Bruch gegen\u00fcber seinem bisherigen Schaffen darstellte. Sein Ziel war es dabei, neue Klanglandschaften zu erforschen und seinen musikalischen Stil weiter zu entwickeln. Aber auch hier war es weniger der Selbstzweck, der ihn antrieb, als seine Ansicht, dass diese neuen Klangwelten die Atmosph\u00e4re der spezifischen Filme aus seiner Sicht besser einfangen konnten. Ein \u201emoderner\u201c Film wie \u201eDer einzige Zeuge\u201c brauchte eben auch ein \u201emoderne\u201c Musik, die Kl\u00e4nge aus unserer Zeit integrieren musste.<\/p>\n<p>Sein Sohn Jean-Michel entwickelte diese Idee im Grunde sehr konsequent weiter und komponierte ganze Alben, die aus rein synthetischer Musik bestanden und ohne die Nutzung klassischer Instrumente auskamen. Er erschuf damit eine v\u00f6llig neue Klangwelt, die kommerziell au\u00dferordentlich erfolgreich war und Basis eines neuen Genres wurden. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Vater und Sohn scheint mir aber eben zu sein, dass der Vater immer auf der Suche war, Emotionen von Bildern einzufangen und zu unterst\u00fctzen, w\u00e4hrend Jean-Michel eine ganz eigene Kunstform der elektronischen Musik erschuf.&#8220;<\/p>\n<p><strong>In seinen sp\u00e4ten Jahren widmete er sich vor allem sinfonischer Musik. Was verbinden Sie mit ihm?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Was mich an Maurice Jarre begeistert, ist in der Tat sein Gesp\u00fcr f\u00fcr den ganz konkreten Film, f\u00fcr den er gerade komponiert. H\u00f6rt man mehrere seiner Musiken, ist es weniger deutlich als bei anderen Komponisten, dass sie vom selben Menschen stammen. Es gibt nur wenige Filmkomponisten, die so wandelbar sind wie er es war. Oft reichen nur wenige Takte, und man hat nicht nur Bilder, sondern eben auch dem Ort, die Atmosph\u00e4re und die Emotionen eines bestimmten Films wieder vor dem inneren Auge. Das zeichnet ihn aus meiner Sicht besonders aus. Dadurch ist seine Musik zeitlos sch\u00f6n, und ich bin sicher, dass sie eine sehr lange Zeit \u00fcberdauern wird.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_72320\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-72320 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/csm_Foto_Spengler_-von_Sergej_Lepke_84d40c464b-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"285\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Christoph Spengler &#8211; \u00a9 Sergej Lepke<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Christoph Spengler <em><br \/>\n<\/em><\/h4>\n<p>Christoph Spengler studierte Kirchenmusik in D\u00fcsseldorf. 2007 \u00fcbernahm er die Leitung des Unichores, 2011 die Leitung des Orchesters. 2016 verlieh ihm das Rektorat die Ehrenmedaille der Bergischen Universit\u00e4t. 2017 wurde er zum Kirchenmusikdirektor durch die Evangelische Kirche im Rheinland ernannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der franz\u00f6sische Komponist Maurice Jarre wurde am 13. September 1924 geboren. Vor allem durch seine Filmmusik ist er vielen Kinobesuchern bekannt. Autor Uwe Blass hat sich im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220; mit dem Kirchemusikdirektor Christoph Spengler \u00fcber den ber\u00fchmten Kompnisten unterhalten. <\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-77778","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-23 21:30:41","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77778","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77778"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77778\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":77786,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77778\/revisions\/77786"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77778"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=77778"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77778"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}