{"id":77523,"date":"2024-09-02T09:40:22","date_gmt":"2024-09-02T07:40:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=77523"},"modified":"2024-09-03T18:56:28","modified_gmt":"2024-09-03T16:56:28","slug":"the-pina-mural-maclaims-neues-street-art-meisterwerk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/09\/02\/the-pina-mural-maclaims-neues-street-art-meisterwerk\/","title":{"rendered":"&#8222;The Pina Mural&#8220;: Maclaims neues Street-Art-Meisterwerk"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_77533\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-77533\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Pina-bausch-Mural-by-Case-Maclaim-1-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1639\" \/><span class=\"wp-caption-text\">THE PINA MURAL, das Street Art-Kunstwerk von Case Maclaim auf der Fassade Bundesallee 221 &#8211; \u00a9 WupperOne929 UrbanArt e.V.<\/span><\/div>\n<p>Eindeutig inspiriert wurde Case Maclaim (45) durch das Foto der franz\u00f6sischen Pressefotografin Anne-Christine Poujoulat, das sie w\u00e4hrend einer Auff\u00fchrung von \u201eCafe Muller\u201c in S\u00fcdfrankreich im Jahr 1995 produzierte. Das Pina-Mural der Extraklasse ist fast vollendet: \u00a0Zentral, riesengro\u00df und ausdrucksstark. Ein tolles, weit sichtbares Kunstwerk. Es wurde initiiert Projekt \u201eWuppertal tanzt\u201c.<\/p>\n<p>Die Wahl auf Anne-Christine Poujoulat Foto erkl\u00e4rt sich von selbst, da H\u00e4nde ein wiederkehrendes Thema in Case\u2018s Arbeiten sind. Auf dem Foto greift Pina mit ihren H\u00e4nden weit nach vorne, als wollte sie jemand umarmen. Aber sie greift in Leere.<\/p>\n<p>\u201eCaf\u00e9 M\u00fcller\u201c ist eine Faktor X Pina Special &#8211; ein besonderer Augenblick mit Pina und eine Begegnung in Form von: Art meets Art \/ Dance Art meets Street Art \/ Wuppertal meets Frankfurt \/ Case Maclaim meets Pina Bausch. Tanzkunst eingefangen in Fotokunst und transformiert in Wandkunst.<\/p>\n<p>Valentina Manojlov, Vorsitzende des Vereins \u201eWupperOne929 UrbanArt e.V.\u201c: \u201eCase Maclaim malt sich gerade die Seele aus dem Leib und es wird ein fantastisches Kunstwerk. Es verdient eine kleine Er\u00f6ffnungsfeier. und unserer aller Aufmerksamkeit, da ich fest davon \u00fcberzeugt bin, dass es THE PINA MURAL wird &#8211; in seiner exponietren Lage und in der N\u00e4he des zuk\u00fcnftigen PIna Bausch Zentrums. Selbst wenn wir uns nur bei einem kalten Getr\u00e4nk und chilliger Musik treffen, w\u00e4hrend Case das Bild fertig stellt, ist das Minimum, was wir Case an Respekt f\u00fcr seine fantastische Arbeit zollen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_77539\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-77539 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Pina-Bausch-by-Anne-Christine-Poujoulat-Getty-Image-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dieses Foto von Anne-Christine Poujoulat ist das Vorbild f\u00fcr das beeindruckende Street Art-Kunstwerk THE PINA MURAL von Case Maclaim &#8211; \u00a9 Anne-Christine Poujoulat (Getty Image)<\/span><\/div>\n<p>Case Maclaim ist am 13.08.2024 mit dem Mural gestartet und wird es am Sonntag, den 01.09.2024, nach 19 Tagen fertigstellen. Sein THE PINA MURAL hat er in einer exponierten Lage verewigt \u2013 ganz \u00a0in der N\u00e4he des zuk\u00fcnftigen Pina-Bausch-Zentrums.<\/p>\n<h4>\u00dcber Case Maclaim<\/h4>\n<p>Der Street Art K\u00fcnstler: Case Maclaim ist bekannt f\u00fcr seine beeindruckenden Wandmalereien, die oft mit Themen der menschlichen Erfahrung und Emotionen spielen. Er ist die Darstellung von H\u00e4nden, die er in den Fokus r\u00fcckt als Akt der Schaffenskraft. Sein Stil ist gepr\u00e4gt von fotorealistischen Darstellungen und eine besondere Detailgenauigkeit und als Spr\u00fch-Virtuose verleiht er ihnen obendrauf mit den Cans ein Hauch Magie.<\/p>\n<p>Case Maclaim begann 1995 mit der Wandmalerei und ist mit seinen beeindruckenden Werke bereits in 20 L\u00e4ndern vertreten.<\/p>\n<div id=\"attachment_77535\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1546px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-77535 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Heimat-by-Case-Maclaim-1-1536x1024-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1536\" height=\"1024\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Case Maclaims imposantes Werk in der Schlieperstra\u00dfe in Elberfeld &#8211; \u00a9 WupperOne929 UrbanArt e.V.<\/span><\/div>\n<p>Mit seinen Handgem\u00e4lden hat er im wahrsten Sinne des Wortes in jedem Land seine Fingerabdr\u00fccke hinterlassen. Seine Kunst transportiert eine starke visuelle Botschaft von Bewegung und Einheit. Dabei ist nicht nur die physische K\u00f6rperbewegung gemeint, sondern auch als politische und gesellschaftliche Aktion gedacht. Letztendlich sagt eine Geste oft mehr als tausend Worte.<\/p>\n<p>Das Pina Tanzst\u00fcck: \u201eCaf\u00e9 M\u00fcller\u201c, 1978 uraufgef\u00fchrt, setzt sich mit Themen wie Einsamkeit, Verlust und der Suche nach Verbindung auseinander. Die Handlung spielt in einem Caf\u00e9, wo die Charaktere in einer traumhaften, oft surrealen Atmosph\u00e4re agieren. Die Bewegungen sind oft repetitiv und zeigen eine Mischung aus Verletzlichkeit und St\u00e4rke, was die inneren Konflikte der Protagonisten verdeutlicht.<\/p>\n<p>Pina Bausch nutzt den Raum des Caf\u00e9s als Metapher f\u00fcr soziale Interaktionen und die Komplexit\u00e4t menschlicher Beziehungen. Die choreografischen Elemente sind stark emotional gepr\u00e4gt und laden das Publikum ein, sich mit den dargestellten Gef\u00fchlen und Erfahrungen zu identifizieren.<\/p>\n<h4>\u00dcber Anne-Christine Poujoulat<\/h4>\n<p>Die Pina Inspiration: Anne-Christine Poujoulat absolvierte ein Praktikum in der Fotoabteilung der franz\u00f6sischen Nachrichtenagentur AFP und blieb dort bis heute. Sie war immer begeistert von der Agentur, der Vielfalt der Nachrichtenberichterstattung und der Notwendigkeit, unter Zeitdruck zu arbeiten und zu versuchen, sachlich zu berichten. \u00dcber zwanzig Jahre lang war sie den B\u00fcros in Montpellier und Marseille zugeordnet, jetzt arbeitet sie in der Fotoabteilung in Paris.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Termin:<\/strong><\/p>\n<p><strong>COME AND JOIN US!!!<\/strong><\/p>\n<h4>Einweihung THE PINA MURAL<\/h4>\n<p>Mit Street Art-K\u00fcnstler Maclaim<\/p>\n<p>Sonntag \u2013 01.09.2024 \u2013 18:00 Uhr \u2013 21:00 Uhr<\/p>\n<p>Bundesallee 221 (Gel\u00e4nde des ehemaligen ImK\u00f6-Haus) \u2013 42103 Wuppertal<\/p>\n<p>Es gibt k\u00fchle Getr\u00e4nke und chillige Musik<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WupperOne929 UrbanArt e.V.<\/strong><\/p>\n<p>Head of Project: Valentina Manojlov<\/p>\n<p>H\u00fcnefeldstra\u00dfe 85<br \/>\n42285 Wuppertal<br \/>\nFon: +49 (0) 202 \u2013 49652880<br \/>\nMail: wupperone929.urbanart@gmx.net<br \/>\nNet: <a href=\"http:\/\/www.urbaner-kunstraum.de\">www.urbaner-kunstraum.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Spendenkonto<\/strong><\/p>\n<h4>Verein &#8222;WupperOne929 UrbanArt e.V.&#8220;<\/h4>\n<p>Bank: Stadt-Sparkasse Wuppertal<br \/>\nIBAN: DE38330500000009402579<br \/>\nBIC: WUPSDE33XXX<\/p>\n<p>Der Verein bedankt sich bei: Umz\u00fcge S. Klein GmbH &amp; Co. KG f\u00fcr die tolle Fassade und eine grandiose Zusammenarbeit. Team U-Club f\u00fcr den Support f\u00fcr ein chilliges Meet and Greet mit dem Street Art K\u00fcnstler Case Maclaim.<\/p>\n<div id=\"attachment_67761\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 545px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67761\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Pina-Bausch-Wuppertal-Tanzt-1-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"535\" height=\"382\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 &#8222;WupperOne929 UrbanArt e.V.&#8220;<\/span><\/div>\n<p>&#8222;Wuppertal tanzt&#8220; setzt sich mit dem \u201eWelttheater Pina Bausch\u201c und den zahlreichen internationalen Koproduktionen auseinander: Viktor (Rom, 1986), Palermo Palermo (Palermo, 1989), Tanzabend II (Madrid, 1991), Ein Trauerspiel (Wien, 1994), Only You (Los Angeles, San Francisco, Austin, Texas, 1996), The Window Washer (Hongkong, 1997), Masurca Fogo (Lissabon, 1998), O Dido (Rom, 1999), Wiesenland (Budapest, 2000), \u00c1gua (S\u00e3o Paolo, 2001), Nef\u00e9s (Istanbul, 2003), Ten Chi (Saitama, 2004), Rough Cut (Seoul, 2005), Bamboo Blues (Kalkutta, 2007), \u201e&#8230;como el musguito en la piedra, ay si, si, si&#8230;\u201c und \u201eLike Moss on the Stone\u201c (Santiago, 2008-2009).<\/p>\n<p>&#8222;Wuppertal tanzt&#8220; sind 10 Murals (Wandgem\u00e4lde) f\u00fcr 10 Stadtteile &#8211; 10 Tanzgeschichten, 10 L\u00e4nder, 10 K\u00fcnstler, 10 Ansichten und 10 Aussichten&#8230;<\/p>\n<p>Das ist ein St\u00fcck Internationalit\u00e4t f\u00fcr jeden Wuppertaler Stadtteil, eine Botschaft des Verst\u00e4ndnisses, eine Darbietung der verschiedenen Kulturen, eingefangen in Bewegung und transformiert in Kunst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Case Maclaim, alias Andreas von Chrzanowski, ist ein weltweit gefragter deutscher Street Art-K\u00fcnstler. Sie bevorzugten Motive sind fotorealistische Darstellungen von H\u00e4nden. Der Mitbegr\u00fcnder der bekannten \u201eMa\u2019Claim Crew\u201c lebt seine Kreativit\u00e4t gerade in Wuppertal auf 1.000 qm aus. Der Frankfurter transformiert Pina Bausch in ihrem Tanzst\u00fcck \u201eCaf\u00e9 M\u00fcller\u201c auf die Hausfassade Bundesallee 221.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-77523","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-24 12:20:08","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77523","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77523"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77523\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":77545,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/77523\/revisions\/77545"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77523"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=77523"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=77523"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}