{"id":76978,"date":"2024-08-06T07:59:45","date_gmt":"2024-08-06T05:59:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=76978"},"modified":"2024-08-06T15:00:12","modified_gmt":"2024-08-06T13:00:12","slug":"bayer-verhaltene-geschaeftsentwicklung-im-agrar-marktumfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/08\/06\/bayer-verhaltene-geschaeftsentwicklung-im-agrar-marktumfeld\/","title":{"rendered":"Bayer: Verhaltene Gesch\u00e4ftsentwicklung im Agrar-Marktumfeld"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_60896\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1843px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-60896\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-0027-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1833\" height=\"1277\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Bill Anderson, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, legte die neuesten Konzern-Zahlen vor &#8211; \u00a9 Bayer<\/span><\/div>\n<p>\u201eUnser Crop-Science-Gesch\u00e4ft hat in einem herausfordernden Agrar-Marktumfeld den Gegenwind fast ausgeglichen\u201c, sagte der Vorstandsvorsitzende Bill Anderson am Dienstag bei der Vorlage des Halbjahresfinanzberichts. Zugleich habe sich im Pharmagesch\u00e4ft das beeindruckende Umsatzwachstum bei den neuen Produkten<\/p>\n<p>Nubeqa\u2122 und Kerendia\u2122 fortgesetzt, und das Consumer-Health-Gesch\u00e4ft sei auf den Wachstumspfad zur\u00fcckgekehrt. Parallel zur operativen Entwicklung erzielte das Unternehmen auch strategische Fortschritte. \u201eBeim Kapitalmarkttag haben wir gesagt, dass wir kontinuierlich performen wollen und gleichzeitig die l\u00e4ngerfristigen Themen angehen, die auf uns lasten. Die vergangenen 154 Tage seit dem 5. M\u00e4rz zeigen recht deutlich, dass wir beides k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Bill Anderson erl\u00e4uterte, wo das Unternehmen bei seinen vier strategischen Priorit\u00e4ten steht: Mit Blick auf Wachstum und Innovation, US-Rechtsstreitigkeiten, Cash Flow und Schuldenabbau sowie die Einf\u00fchrung des neuen Organisationsmodells Dynamic Shared Ownership (DSO) sieht der Vorstandsvorsitzende gute Fortschritte. Besonders hob er in puncto Innovation die Division Pharmaceuticals hervor.<\/p>\n<div id=\"attachment_48589\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2313px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-48589 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2019-8705_DE_4F773CD21BD7B3ECC12583F200443D4D.jpg\" alt=\"\" width=\"2303\" height=\"1535\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein Landwirt kontrolliert den Gesundheitszusstand einer Maispflanze &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Der Bayer-Vorstandsvorsitzende: \u00a0\u201eIn den vergangenen 90 Tagen sind wir gut damit vorangekommen, die Pipeline in der mittleren Entwicklungsphase zu verst\u00e4rken, Anwendungsbereiche von Produkten zu erweitern und Innovationen in der sp\u00e4ten Entwicklungsphase voranzubringen.\u201d<\/p>\n<p>Erst k\u00fcrzlich hatte Bayer positive Phase-III-Studienergebnisse ver\u00f6ffentlicht, die zu verbreiterten Anwendungsbereichen des Krebsmedikaments Nubeqa\u2122 und von Kerendia\u2122 zur Behandlung der chronischen Nierenerkrankung in Verbindung mit Typ-2-Diabetes f\u00fchren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Bereits f\u00fcr kommendes Jahr plane das Unternehmen zudem die Markteinf\u00fchrung von zwei Medikamenten: Elinzanetant, ein nicht-hormonelles Pr\u00e4parat f\u00fcr Frauen, die unter vasomotorischen Symptomen im Zusammenhang mit der Menopause leiden, und Acoramidis, ein Kardiologie-Arzneimittel, f\u00fcr das Bayer die exklusiven Vermarktungsrechte in Europa hat. \u201eDie Pharma-Pipeline ist einer der gr\u00f6\u00dften Hebel f\u00fcr unsere Wertsch\u00f6pfung\u201d, sagte Bill Anderson.<\/p>\n<p>Der Konzernumsatz stieg im 2. Quartal 2024 w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigt (wpb.) um 3,1 Prozent auf 11,144 Milliarden Euro. Negative W\u00e4hrungseffekte wirkten sich mit 240 (Vorjahr: 553) Millionen Euro aus. Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen verringerte sich um 16,5 Prozent auf 2,111 Milliarden Euro. Hierin enthalten waren negative W\u00e4hrungseffekte in H\u00f6he von 129 (Vorjahr: 120) Millionen Euro.<\/p>\n<p>Der Ergebnisr\u00fcckgang war im Wesentlichen auf einen nachteiligen Produktmix zur\u00fcckzuf\u00fchren, zudem waren die R\u00fcckstellungen f\u00fcr das konzernweite Short-Term-Incentive-Programm im Vorjahreszeitraum geringer ausgefallen. Das EBIT verbesserte sich auf 525 (Vorjahr: minus 956) Millionen Euro. Darin enthalten waren per saldo Sonderaufwendungen in H\u00f6he von 490 Millionen (Vorjahr: 2,490 Milliarden) Euro. Diese resultierten im Wesentlichen aus Aufwendungen f\u00fcr die laufenden Restrukturierungen und betrafen alle Divisionen und Funktionsbereiche. Das Konzernergebnis belief sich auf minus 34 Millionen (Vorjahr: minus 1,887 Milliarden) Euro.<\/p>\n<p>Insbesondere aufgrund des h\u00f6heren Cash Flows aus operativer T\u00e4tigkeit ergab sich ein Free Cash Flow von 1,273 Milliarden (Vorjahr: minus 473 Millionen) Euro. Die Nettofinanzverschuldung verringerte sich zum 30. Juni gegen\u00fcber Ende M\u00e4rz um 1,9 Prozent auf 36,760 Milliarden Euro \u2013 im Wesentlichen durch Mittelzufl\u00fcsse aus der operativen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit.<\/p>\n<h4>Crop Science w\u00e4chst leicht<\/h4>\n<p>Im Agrargesch\u00e4ft (Crop Science) stieg der Umsatz wpb. um 1,1 Prozent auf 4,981 Milliarden Euro. Dies war im Wesentlichen auf Umsatzsteigerungen bei glyphosathaltigen Herbiziden zur\u00fcckzuf\u00fchren, wobei sich speziell Nordamerika positiv entwickelte. Trotz eines R\u00fcckgangs bei nicht glyphosathaltigen Produkten konnte die strategische Gesch\u00e4ftseinheit Herbizide insgesamt wpb. um 8,7 Prozent zulegen.<\/p>\n<p>Ein deutliches Umsatzplus war bei Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften (wpb. 12,4 Prozent) zu verzeichnen \u2013 im Wesentlichen dank erheblich gr\u00f6\u00dferer Mengen in Nordamerika. Aufw\u00e4rts ging es auch bei den Insektiziden (wpb. um 6,9 Prozent). Dagegen schrumpfte das Gesch\u00e4ft mit Fungiziden auf Grund von Mengen- und Preisr\u00fcckg\u00e4ngen in Nord- und Lateinamerika in einem schwierigen Marktumfeld wpb. Um 12,4 Prozent. Auch bei Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften verringerte sich der Umsatz (wpb. minus 2,8 Prozent) \u2013 vor allem wegen reduzierter Abs\u00e4tze in Latein- und Nordamerika durch r\u00fcckl\u00e4ufige Anbaufl\u00e4chen.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Crop Science sank um 27,7 Prozent auf 524 Millionen Euro. Dies ist unter anderem auf einen nachteiligen Produktmix zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dagegen wirkten sich W\u00e4hrungseffekte mit 49 Millionen Euro positiv aus (Vorjahr: minus 96 Millionen Euro). Pharmaceuticals legt dank neuer Produkte zu Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Medikamenten (Pharmaceuticals) erh\u00f6hte sich wpb. Um 4,5 Prozent auf 4,605 Milliarden Euro.<\/p>\n<div id=\"attachment_40002\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 626px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-40002\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/28961481b7f2099951fe0967703d3505-2.jpg\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"436\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Arbeit im Bayer-Forschungs-Labor &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<p>Signifikante Zuw\u00e4chse erzielten die neuen Produkte Nubeqa\u2122 (wpb. 90,0 Prozent) und Kerendia\u2122 (wpb. 72,9 Prozent). Zudem steigerte die Division den Umsatz mit dem Augenmedikament Eylea\u2122 (wpb. um 7,7 Prozent) sowie im Bereich Radiologie weiter, insbesondere bedingt durch Volumen- und Preisausweitungen mit CT Fluid Delivery und Ultravist\u2122. Das Umsatzplus bei den Langzeitkontrazeptiva der Mirena\u2122-Produktfamilie von wpb. 11,1 Prozent ist Mengen- und Preisausweitungen insbesondere in den USA und Brasilien zu verdanken.<\/p>\n<p>Der Umsatz von Aspirin\u2122 Cardio zur Herzinfarktsekund\u00e4rpr\u00e4vention legte wpb. um 29,6 Prozent zu, aufw\u00e4rts ging es dabei \u2013 nach einem schwachen Vorjahresquartal \u2013 insbesondere in China. Gegenl\u00e4ufig wirkten vor allem R\u00fcckg\u00e4nge beim oralen Gerinnungshemmer Xarelto\u2122 (wpb. minus 10,6 Prozent) infolge von Patentabl\u00e4ufen.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Pharmaceuticals sank um 4,1 Prozent auf 1,322 Milliarden Euro. Den gestiegenen Ums\u00e4tzen standen ein nachteiliger Produktmix sowie hohe negative W\u00e4hrungseinfl\u00fcsse von 150 (Vorjahr: 40) Millionen Euro gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Positiv wirkten sich hingegen niedrigere Vertriebskosten f\u00fcr reifere Produkte aus. Au\u00dferdem standen h\u00f6heren Investitionen in die fr\u00fche Forschung, in die Zell- und Gentherapie- sowie Chemoproteomik-Technologien deutlich gesunkene Ausgaben f\u00fcr Projekte der sp\u00e4ten klinischen Entwicklung gegen\u00fcber.<\/p>\n<h4>Consumer Health zur\u00fcck auf Wachstumskurs<\/h4>\n<p>Bei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) legte der Umsatz wpb. um 5,3 Prozent auf 1,458 Milliarden Euro zu. Besonders stark wuchs die Division \u2013 infolge der verbesserten Liefersituation \u2013 bei Magen-Darm-Gesundheit (wpb. Um 14,5 Prozent). Zu diesem Wachstum trugen auch die gesteigerten Ums\u00e4tze von Iberogast\u2122 in Europa\/Nahost\/Afrika bei und die Markteinf\u00fchrung des Produkts in den USA.<\/p>\n<p>In den Kategorien Dermatologie und Nahrungserg\u00e4nzung fiel das wpb. Plus mit 13,8 Prozent und 11,6 Prozent ebenfalls prozentual zweistellig aus. Das Gesch\u00e4ft mit Allergie- und Erk\u00e4ltungsprodukten entwickelte sich hingegen r\u00fcckl\u00e4ufig (wpb. minus 17,6 Prozent), unter anderem aufgrund einer schw\u00e4cheren Saison.<\/p>\n<p>Das EBITDA vor Sondereinfl\u00fcssen von Consumer Health sank um 6,3 Prozent auf 314 Millionen Euro \u2013 vor allem auf Grund gestiegener Kosten und h\u00f6herer Investitionen in starke Markenprodukte, etwa f\u00fcr die Markteinf\u00fchrung von Iberogast\u2122 in den USA. Zudem war das Vorjahresquartal beg\u00fcnstigt durch Ertr\u00e4ge aus Verk\u00e4ufen kleinerer, nicht strategischer Marken. Die genannten Effekte konnten teilweise durch kontinuierliches Kosten- und Preismanagement kompensiert werden. Es waren negative W\u00e4hrungseffekte von 17 (Vorjahr: 31) Millionen Euro zu verzeichnen.<\/p>\n<h4>Konzernprognose best\u00e4tigt<\/h4>\n<p>Bayer best\u00e4tigte die Konzernprognose f\u00fcr das Jahr 2024. \u201eWir sind auf einem guten Weg, unsere Ziele zu erreichen\u201d, sagte Bill Anderson. Dabei erwartet das Unternehmen, dass das w\u00e4hrungs- und portfoliobereinigte Umsatzwachstum und die EBITDA-Marge vor Sondereinfl\u00fcssen der Division Crop Science im unteren Bereich der prognostizierten Bandbreiten (minus 1 bis plus 3 Prozent und 20 bis 22 Prozent) liegen werden, w\u00e4hrend Bayer f\u00fcr Pharmaceuticals nun mit einer besseren Umsatzentwicklung rechnet (wpb. 0 bis plus 3 Prozent; bisher: minus 4 bis 0 Prozent).<\/p>\n<div id=\"attachment_33368\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2058px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-33368\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/2019-7734-2048x1365-1.jpg\" alt=\"\" width=\"2048\" height=\"1365\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine Bayer-Forscherin m Labor &#8211; \u00a9 Bayer AG<\/span><\/div>\n<h4>Nachhaltigkeit: gro\u00dfer Fortschritt in puncto erneuerbare Energien<\/h4>\n<p>Im Bereich Nachhaltigkeit hat Bayer mit der Ver\u00f6ffentlichung des \u201eClimate Transition and Transformation Plan\u201c sein Engagement auf dem Weg zu Net Zero untermauert. Der Plan umfasst die Absicht von Bayer, als Unternehmen seine Treibhausgasemissionen bis 2050 um mindestens 90 Prozent zu reduzieren (\u201eTransition\u201c) und \u00fcber die Unternehmensgrenzen hinaus positiv in die Gesch\u00e4ftsbereiche hineinzuwirken (\u201eTransformation\u201c).<\/p>\n<p>Der \u00dcbergang zu einer Netto-Null-Kohlendioxid-Bilanz wird unter anderem durch die Umstellung auf erneuerbare Energien erreicht. Zwei im 2. Quartal abgeschlossene Stromliefervertr\u00e4ge \u00fcber erneuerbare Energien sind wichtige Schritte auf dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t des Unternehmens bis 2030. Die Vertr\u00e4ge sichern zusammen 300 Gigawattstunden Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen. Das entspricht dem j\u00e4hrlichen Strombedarf von rund 75.000 Haushalten.<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite der Bayer AG:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bayer.com\">http:\/\/www.bayer.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bayer-Konzern meldet eine verhaltene Gesch\u00e4ftsentwicklung t im 2. Quartal 2024. Der Umsatz konnte zwar gesteigert werden, der Gewinn verringerte sich aber. \u00a0\u00a0Alle Divisionen zeigten \u2013 so Vorstand Bill Anderson \u2013 eine wettbewerbsf\u00e4hige Performance in den jeweiligen Branchen, der Konzernausblick f\u00fcr 2024 wurde best\u00e4tigt.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[],"class_list":["post-76978","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wirtschaft"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-16 12:09:08","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76978","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=76978"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76978\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76981,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76978\/revisions\/76981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=76978"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=76978"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=76978"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}