{"id":76867,"date":"2024-08-09T22:56:52","date_gmt":"2024-08-09T20:56:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=76867"},"modified":"2024-08-14T15:24:12","modified_gmt":"2024-08-14T13:24:12","slug":"meister-proepper-gefeiert-bejubelt-und-ausgepfiffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/08\/09\/meister-proepper-gefeiert-bejubelt-und-ausgepfiffen\/","title":{"rendered":"&#8222;Meister&#8220; Pr\u00f6pper: Gefeiert, bejubelt und ausgepfiffen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_76946\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2338px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76946 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Nordbahntrasse-KKfoto018-2-scaled-2.jpg\" alt=\"\" width=\"2328\" height=\"1616\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Zwei Legenden unterwegs auf der Nordbahntrasse: G\u00fcnter Pr\u00f6pper (r.) mit Schwimm-Star Peter Nocke &#8211; \u00a9 Kurt Keil<\/span><\/div>\n<p>Legenden haben meist wie in Sagen einen wahren Kern, der fantastisch ausgeschm\u00fcckt wird. Im seinem Fall gibt es noch viele lebende Zeitzeugen, die Fakten sind noch nachpr\u00fcfbar. G\u00fcnter Pr\u00f6pper war es, der mit seinen Toren den Wuppertaler Fu\u00dfball und seinem WSV deutschlandweit in aller Munde brachte.<\/p>\n<p>In den drei Jahren der Erstklassigkeit stellte der WSV mit G\u00fcnter Pr\u00f6pper einen der besten St\u00fcrmer dieser Zeit. Er war nicht filigran, hatte aber einen schier unglaublichen Torriecher mit starkem Schuss und starken Kopfball, den er in allen Lagen einzusetzen wu\u00dfte<\/p>\n<h4>Der Top-Torj\u00e4ger, der f\u00fcr 39.000 DM zu haben war<\/h4>\n<p>Dabei deb\u00fctierte Pr\u00f6pper in der Bundesliga erst als Drei\u00dfigj\u00e4hriger. Er kam\u00a0 f\u00fcr 39.000 DM (knapp 20.000 Euro) 27j\u00e4hrig vom Liga-Konkurrenten Rot-Weis Essen, wo er als St\u00fcrmer unter Trainer Kuno Kl\u00f6tzer nur noch in den Schlussminuten Kurzeins\u00e4tze hatte, dabei aber viele Treffer erzielte. Der einst von Bundestrainer Sepp Herberger verschm\u00e4hte Wuppertaler Trainer Horst Buhtz (Herberger hatte Fritz Walter den Vorzug gegeben) holte ihn an die Wupper.<\/p>\n<div id=\"attachment_76871\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76871 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Guenther-Proepper-Udo-Lattek-Bernd-Bigge-1.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"491\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Legenden unter sich: (v.l.) Ex-Trorj\u00e4ger G\u00fcnter Pr\u00f6pper mit Erfolgs-Coach Udo Lattek und dem Wuppertaler Unternhemer Bernd Bernd Bigge bei der Veranstaltung &#8222;WupperTALK&#8220; in der Hako Event Arena -\u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Mit ihm als Torj\u00e4ger kam der gr\u00f6\u00dfte Erfolg der Vereinsgeschichte. Pr\u00f6pper schoss im Aufstiegsjahr 1971\/72\u00a0 zweiundf\u00fcnfzig\u00a0 der 111 Tore. Trainer Horst Buhtz f\u00fchrte die Mannschaft in der Saison 1972\/73 am Ende bis auf Platz vier der Bundesliga.<\/p>\n<p>G\u00fcnter Pr\u00f6pper wurde mit 21 Toren drittbester Ligatorj\u00e4ger hinter Gerd M\u00fcller und\u00a0 (36 Tore) und Jupp Heynckes (28). Der WSV erreichte mit ihm den UEFA-Pokal, schied aber hier gegen den polnischen Vertreter Ruch Chorzow (K\u00f6nigsh\u00fctte) bereits in der ersten Runde aus.<\/p>\n<h4>Vier Wochen lang war der WSV Bundesliga-Zweiter<\/h4>\n<p>Ein Bericht aus dieser Zeit beschreibt die damalige Stimmung, als Aufsteiger WSV am 12. Spieltag mit einem 1:0 Sieg \u00fcber Eintracht Frankfurt auf Platz drei aufr\u00fcckte, w\u00e4hrend die titelambitionierten Hessen auf Rang 12 abrutschten: \u201e..Ich hatte mir Platz 7 bis 12 ausgerechnet&#8220;, erkl\u00e4rt WSV-Trainer Buhtz: \u201eDass wir den Sprung nicht gleich im ersten Anlauf schafften, hat auch sein Gutes. So konnten wir in Ruhe reifen. Meine Mannschaft, die mir blind vertraut und sich blind versteht, spielt rationellen Fu\u00dfball. Da gibt es keine Abnutzung.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_76873\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 561px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76873 \" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG_6262.jpg\" alt=\"\" width=\"551\" height=\"680\" \/><span class=\"wp-caption-text\">G\u00fcnter Pr\u00f6pper im Juli als Ehrengast beim Sponsorentreffen im Stadion am Zoo &#8211; \u00a9 Siegfried J\u00e4hne<\/span><\/div>\n<p>Der Wuppertaler Coach sah keinen Grund, warum der H\u00f6henflug seiner Truppe enden sollte. Vom 25. bis zum 29. Spieltag belegte der WSV in der Bundesliga sogar vier Wochen lang hinter Bayern M\u00fcnchen den zweiten Tabellenplatz.<\/p>\n<h4>WSV-Absturz schneller als erwartet<\/h4>\n<p>Der Absturz sollte schneller als gedacht kommen. Die Mannschaft hatte ihren Zenit \u00fcberschritten. Buhtz-Kritiker ver\u00fcbelten ihm fehlende Vorbereitung auf die zweite und dritte Spielzeit sowie seine Abwesenheit bei der WM 1974. Der Abstieg konnte im zweiten Jahr auch erst am letzten Spieltag durch ein 2:2 in Stuttgart vermieden werden.<\/p>\n<h4>WSV schlug Bayern M\u00fcnchen vor \u00fcber 40.000 Zuschauern mit\u00a0 3:1<\/h4>\n<p>Die dritte Saison begann mit einem Paukenschlag: Am 21. September 1974 schlug das Buhtz-Team vor \u00fcber 40.000 Zuschauern im Zoo-Stadion Bayern M\u00fcnchen mit 3:1 Toren. M\u00fcnchen war mit Franz Beckenbauer, Sepp Maier, Katsche Schwarzenbeck, Uli Hoene\u00df und Gerd M\u00fcller angetreten. Nach dieser Sensation lief\u00a0 aber nichts mehr beim Wuppertaler SV. Trainer Buhtz wurde im November 1974 entlassen und durch den Ungarn Janos Bedl ersetzt.<\/p>\n<div id=\"attachment_76880\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76880 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Nordbahntrasse-KKfoto004-2.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"490\" \/><span class=\"wp-caption-text\">G\u00fcnter Pr\u00f6pper (l.) Peter Nocke studieren eine Info-Tafel an der Nordbahntrasse &#8211; \u00a9 Kurt Keil<\/span><\/div>\n<p>Dieser startete in Wuppertal mit sechs Pleiten und 2:16 Toren. Sein Team hatte nur noch einmal gewinnen k\u00f6nnen, und zwar mit 2:0 Toren gegen Schlusslicht Tennis Borussia Berlin. Der Abstieg des WSV aus der Bundesliga mit nur zwei Siegen und 12 Punkten war nicht mehr zu verhindern. Die Fans zeigten sich entsetzt, lie\u00dfen ihrem Unmut freien Lauf und pfiffen das Team gnadenlos aus.<\/p>\n<p>G\u00fcnter Pr\u00f6pper erlebte nach nach eigenen Angaben damit die schwersten Stunden seiner Laufbahn. Er, der in 87 Bundesliga-Eins\u00e4tze 39 mal erfolgreich war, mu\u00dfte sich erst einmal krank schreiben lassen. Sein letztes Profispiel bestritt er dann am 9. Juni 1979 in der 2. Liga Nord. 182 mal war er beim\u00a0 Wuppertaler SV eingesetzt worden, dann wurde er mit einem Abschiedsspiel gegen eine DFB-Auswahl geehrt.<\/p>\n<p>Das war ein Privileg, das bis dahin nur Nationalspielern zuteil wurde. Netzer, Overath und der 2022 verstorbene Nationaltorwart Fahrian waren damals im Zoo Stadion dabei. Pr\u00f6pper galt als ein Sportsmann aus dem Bilderbuch. In seiner Bundesliga-Karriere kassierte er nur eine Verwarnung, mit einer Roten Karte vom Platz gestellt wurde er nie.<\/p>\n<div id=\"attachment_76881\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 578px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76881 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/1f5c29a49dd7652e80304c6808fd5d38-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"568\" height=\"382\" \/><span class=\"wp-caption-text\">G\u00fcnter Pr\u00f6pper (l.) hatte sich aus Anlass seines 75. Geburtstages als Alternative zu\u00a0 Geschenken eine Spende f\u00fcr WUPPERTAL HILFT! gew\u00fcnscht. Es kamen stolze 750 \u20ac zusammen. Hier bei der symbolischen Scheck\u00fcbergabe an Stefan Mageney, 1. Vorsitzender des Charity-Vereins &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<h4>Acht Kinder im Hause Pr\u00f6pper, der Vater war im Krieg gefallen<\/h4>\n<p>G\u00fcnter Pr\u00f6ppers Beliebtheit kommt nicht von ungef\u00e4hr. Zur\u00fcckhaltung und\u00a0 Bescheidenheit zeichneten ihn stets aus. \u201eMan sollte nie vergessen, wo man herkommt\u201c, sagte er uns. Er stammt aus einer Familie mit acht Kindern. Sein Vater kehrte nicht aus dem 2 Weltkrieg zur\u00fcck.<\/p>\n<p>In seiner Heimatstadt Dorsten begann mit 14 Jahren eine Lehre in einem Bergwerk. Wenn man mit ihm \u00fcber seine zehn aktiven Jahre als Fu\u00dfballer beim WSV spricht, redet er gerne von den \u201eTechnikern\u201c wie Manni Reichert, Dieter L\u00f6mm, Emil Meisen, Bernd Hermes, Herbert St\u00f6ckl oder Gustl Jung, die &#8211; wie er bescheiden sagt &#8211;\u00a0 seine, die Meister-Pr\u00f6pper-Tore, erst m\u00f6glich machten.<\/p>\n<p>G\u00fcnter Pr\u00f6pper ist dem WSV bis heute stark verbunden, erinnert sich noch gern an seine aktive Zeit: \u201eWir haben fr\u00fcher nur einen Bruchteil vom dem verdient, was die Spieler heute bekommen\u201c, sagt er ohne jede Spur von Neid. \u201eViele von uns haben noch halbtags gearbeitet. Deshalb konnte auch nicht so intensiv trainiert werden. Und Trikot-Tausch gab es auch nicht. Wehe, wenn nach dem Spiel ein Trikot gefehlt hat, dann gab es Riesen\u00e4rger mit dem Zeugwart. Wir hatten doch nur zwei oder drei komplette Trikot-S\u00e4tze.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_76882\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76882 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/proepper-2.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"389\" \/><span class=\"wp-caption-text\">G\u00fcnter Pr\u00f6pper mit einer Ausgabe der STADTZEITUNG, als des Magazin noch kein reines Online-Medium war &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Der \u201eFamilien-Mensch\u201c Pr\u00f6pper lebt heute mit Partnerin Helga Preiss in einer schmucken Elberfelder Eigentumswohnung. Er hat seine Lebensgef\u00e4hrtin einst an der Bushaltestelle kennenglernt &#8211; auch das ist symptomatisch f\u00fcr seine bescheiden Lebensweise. G\u00fcnter Pr\u00f6pper war zweimal verheiratet, hat vier Kinder und ist dreifacher Gro\u00dfvater. Sohn Carstens hat als einziger seine Fu\u00dfball-Leidenschaft, Carsten Pr\u00f6pper spielte eins beim WSV, BVL 08 und FC\u00a0 Remscheid sowie beim FC St. Pauli. Eine beachtliche Karriere, aber so richtig in die Fu\u00dfstapfen seines ber\u00fchmten Vaters treten konnte er nie.<\/p>\n<p>Bei den Spielen seines WSV ist G\u00fcnter Pr\u00f6pper bis heute immer ein gern gesehener Gast \u2013 bei den \u00e4lteren Fans sowieso, aber auch bei den jungen. Der tadellose Sportsmann geniesst Generationen \u00fcbergreifend gro\u00dfen Respekt. Im Stadion begr\u00fc\u00dft ihn regelm\u00e4ssig das WSV-Maskottchen, das \u201ePr\u00f6ppi\u201c heisst. Was f\u00fcr ein Zufall!<\/p>\n<div id=\"attachment_76883\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76883 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Classen-07-01-2023-124-2-scaled-1.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"415\" \/><span class=\"wp-caption-text\">G\u00fcnter Pr\u00f6pper (r.) mit Ex-WSV-Spieler Kevin Rodrigues-Pires bei einer Hallenfu\u00dfball-Stadtmeisterschaft &#8211; \u00a9 Jochen Classen<\/span><\/div>\n<p>Dass Wuppertals Oberb\u00fcrgermeister Uwe Schneidewind vor zwei Jahren zur 80. Geburtstagfeier des gro\u00dfen Sohnes dieser Stadt nicht erschienen war, hatte den Jubilar weniger ge\u00e4rgert, als seine viele treuen WSV-Fans. Unvergessen ist, wie die Stadt Wuppertal einst spektakul\u00e4re und plakative Eigen- und Imagewerbung mit ihrem Fu\u00dfball-Idol und Ausnahme-Torj\u00e4ger machte: Ein dreibeiniger Meister Pr\u00f6pper sa\u00df auf einem K\u00f6nigs-Thron &#8211; was f\u00fcr eine Huldigung!<\/p>\n<p><strong>Text: SIEGFRIED J\u00c4HNE<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er hat \u201eKult-Status\u201c. Wuppertals Ex-Fu\u00dfball-Star G\u00fcnter \u201eMeister\u201c Pr\u00f6pper genie\u00dft einen bundesweiten Bekanntheitsgrad. Als wir ihn zuletzt in einem Bericht zum Sponsoren-Abend des Wuppertaler SV erw\u00e4hnten, wurde dieser Online-Artikel 45.000 mal angeklickt. Doch was ist es, dass den heute 82j\u00e4hrigen zu einer lebenden Legende werden lie\u00df? Er erlebte H\u00f6hen und Tiefen, wurde einst auf Schultern getragen, am Ende aber auch gnadenlos ausgepfiffen<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-76867","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sport"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-21 10:13:27","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76867","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=76867"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76867\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76955,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76867\/revisions\/76955"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=76867"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=76867"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=76867"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}