{"id":76420,"date":"2024-11-02T14:23:33","date_gmt":"2024-11-02T13:23:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=76420"},"modified":"2024-11-12T09:40:02","modified_gmt":"2024-11-12T08:40:02","slug":"reiner-rhefus-der-historiker-der-das-wuppertal-kennt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/11\/02\/reiner-rhefus-der-historiker-der-das-wuppertal-kennt\/","title":{"rendered":"Reiner Rhefus: Der Historiker, der das Wuppertal bestens kennt"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_79427\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-79427 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_2038-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1645\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Historiker Reiner Rhefus, der Wuppertal wie seine Westentasche kennt, in den R\u00e4umen der ehemaligen &#8222;Konsumgenossenschaft Vorw\u00e4rts&#8220; in Barmen &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Manche Protagonisten kennt man gut, andere weniger. Ob bekannt oder weniger bekannt: Wer ihre Portraits liest, m\u00f6chte vermutlich die eine oder den anderen pers\u00f6nlich kennenlernen. Bisher hat Dr. Matthias Dohmen an gleicher Stelle\u00a0Uwe Blass, Dorothea Brandt, Karin Brehm, Klaus Burandt, Christine Flunkert, Uwe Flunkert, Peter Klassen, Heidemarie Koch, Werner Kleine, Johannes Nattland, Josa Oehme, Willfried Penner, Klaus Saalmann, Erika Schneider, Ingrid Schuh, Hermann Schulz, Klaus Schumann, Klaus Waller Michael Walter und Wolf von Wedel Parlow vorgestellt.<\/p>\n<p>Mit Wuppertal, einer von den Historikern in seinen Augen etwas stiefm\u00fctterlich behandelten Region, befasst sich Reiner Rhefus seit Jahrzehnten. Eine Ausstellung \u00fcber das Inflationsjahr und die Besetzung des Ruhrgebiets 1923 und die damit verbundenen politischen Auseinandersetzungen stand letztes Jahr auf dem Programm, die gro\u00dfen Streiks zum Erhalt des Achtstundentages im Jahr 1924 waren es in diesem Jahr \u2013 sinnigerweise in einem Geb\u00e4ude, das in der Weimarer Republik eine gro\u00dfe Verkaufsstelle der Konsumgenossenschaft beherbergt<\/p>\n<div id=\"attachment_76422\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76422 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/DSC8155-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1770\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Reiner Rhefus hinter dem \u00e4ltesten der drei \u201eEngels-Denkm\u00e4ler\u201c im Engels-Garten. Am Standort des im Krieg zerst\u00f6rten Elternhauses von Friedrich Engels errichtete die Stadt Wuppertal 1957 diesen Gedenkstein. 1981 und 2014 wurden zwei weitere Denkm\u00e4ler errichtet \u2013 von dem \u00d6sterreicher Alfred Hrdlicka und Zeng Chenggang aus der Volksrepublik China &#8211; \u00a9 Foto: privat<\/span><\/div>\n<p>Wuppertal (Barmen und Elberfeld), Remscheid und Solingen waren Schwergewichte in der sich formierenden SPD des 19. Jahrhunderts. Drei der sechs Mitglieder des Rates der Volksbeauftragten (1918), der in Heidelberg geborenen Friedrich Ebert (Elberfeld\/Barmen), Wilhelm Dittmann (Remscheid\/Lennep\/Mettmann) und Philipp Scheidemann (Solingen), hatten ihre Reichstagswahlkreise im Bergischen Land.<\/p>\n<p>Reiner Rhefus ist stolz darauf, Pers\u00f6nlichkeiten wie Hugo Hillmann, 1863 einer der zw\u00f6lf Mitbegr\u00fcnder des ADAV, oder Wilhelm Gewehr (1857-1913), langj\u00e4hriger SPD-Bezirksvorsitzender im Rheinland, zum linken Fl\u00fcgel geh\u00f6rig, in Aufs\u00e4tzen, Vortr\u00e4gen, Ausstellungen und erkl\u00e4renden Tafeln im \u00f6ffentlichen Raum vor dem Vergessen zu bewahren.<\/p>\n<div id=\"attachment_76424\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 311px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76424 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/51hzOUmAyiL._SY425_.jpg\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"425\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Friedrich Engels in Wuppertal &#8211; Reiner Rhefus &#8211; Verlag VSA &#8211; ISBN-10: 3964880655 &#8211; ISBN-13: 978-3964880659<\/span><\/div>\n<p>Reiner Rhefus wurde 1957 in D\u00fcsseldorf geboren. Er absolvierte eine Lehre als technischer Zeichner in einem gro\u00dfen D\u00fcsseldorfer Metallbetrieb (1973) und wurde dort gewerkschaftlich und politisch sozialisiert. \u00dcber den zweiten Bildungsweg und ein Studium brachte er es zum Diplom-Sozialp\u00e4dagogen. Er organsierte erste Stadtf\u00fchrungen, die unter dem Motto standen \u201eGrabe, wo du stehst\u201c. 1984 heuerte er bei der Volkshochschule Wuppertal an.<\/p>\n<p>Hier faszinierte ihn die Geschichte und die reichhaltigen Bausubstanz der Stadt (4.500 Baudenkm\u00e4ler, insbesondere Industriegeb\u00e4ude und Arbeiterviertel). Seit 1995 organisierte er stadthistorische F\u00fchrungen und Projekte. Von 2000 bis 2003 war er im Kulturb\u00fcro der Stadt Wuppertal verantwortlich f\u00fcr Stadtgeschichte und Industriekultur.<\/p>\n<p>2004 wechselte er ins Historischen Zentrum Wuppertal, in dem er sich schwerpunktm\u00e4\u00dfig mit dem Museumsprogramm, Kontakten zu Geschichtsvereinen, Geschichtsfesten, Museums- und Stadtf\u00fchrungen zu Friedrich Engels und mit der Sozial- und Industriegeschichte, Stadteilgeschichte und Geschichte der Arbeiterbewegung besch\u00e4ftigte.<\/p>\n<div id=\"attachment_76425\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 310px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76425 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/41ELXh4g8OL.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"412\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Durch Tunnel und Viadukte &#8211; Reiner Rhefus &#8211; Verlag Netzwerk Bergisches Land &#8211; ISBN-10: 3981698126 &#8211; ISBN-13: 978-3981698121<\/span><\/div>\n<h4>Die Konsumgenossenschaft &#8222;Vorw\u00e4rts&#8220;<\/h4>\n<p>In das Jahr 1999 fallen Initiierung und Konzeption einer Plakette zur Erinnerung an die Barrikadenk\u00e4mpfe w\u00e4hrend des Bergischen Aufstandes im Mai 1849 in Elberfeld. Es gelang Rhefus, die \u00f6rtliche IG Metall als Projekttr\u00e4ger und die bekannte K\u00fcnstlerin Ulle Hees als Gestalterin zu gewinnen. In demselben Jahr stie\u00df er die Unterschutzstellung der ehemaligen Wuppertaler Konsumgenossenschaftszentrale \u201eVorw\u00e4rts\u201c an, die von den Nazis aufgel\u00f6st und als SA-Kaserne genutzt worden war.<\/p>\n<div id=\"attachment_79429\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-79429 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_2035-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1707\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Hauptgeb\u00e4ude der ehemaligen Konsumgenossenschaft &#8222;Vorw\u00e4rts&#8220; in der M\u00fcnzstra\u00dfe in Barmen &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Reiner Rhefus ist Mitbegr\u00fcnder des &#8222;F\u00f6rdervereins Konsumgenossenschaft Vorw\u00e4rts e.V.&#8220;.\u00a0 Schlie\u00dflich entstand 2014 eine Dauerausstellung zur Geschichte der Konsumgenossenschaften im Rheinland &#8211; und zwar in der Oberen Etage des Geb\u00e4udekomplexe in der M\u00fcnzstr. 41, in der fr\u00fcher die Mehls\u00e4cke f\u00fcr die im Stockwerk darunter liegende Gro\u00dfb\u00e4ckerei gelagert wurden.<\/p>\n<p>Die spannende Ausstellung hat den Titel \u201eMit uns zieht die neue Zeit &#8211; Vorw\u00e4rts und die Konsumgenossenschaften im Rheinland&#8220;. Sie zeigt 125 Jahre Industrie- und Sozialgeschichte und kann an\u00a0 jedem ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.<\/p>\n<p>Inzwischen ist Dr. Stefan K\u00fchn, langj\u00e4hriger Sozialdezernent der Stadt Wuppertal, r\u00fchriger 1. Vorsitzender des F\u00f6rdervereins.<\/p>\n<p><strong>Hier der Link zur Webseite des &#8222;F\u00f6rdervereins Konsumgenossenschaft Vorw\u00e4rts e.V.&#8220;:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.vorwaerts-muenzstrasse.de\/\">http:\/\/www.vorwaerts-muenzstrasse.de\/<\/a><\/p>\n<p>(Einen ausf\u00fchrlichen Bericht \u00fcber die bewegte Geschichte der &#8222;Konsumgenossenschaft Vorw\u00e4rts&#8220; und \u00fcber die Ausstellung lesen Sie in K\u00fcrze in der STADTZEITUNG)<\/p>\n<div id=\"attachment_79433\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-79433 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/IMG_2039-1-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1639\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Mitbegr\u00fcnder Reiner Rhefus (r.) mit Dr. Stefan K\u00fchn, neuer 1. Vorsitzender des &#8222;F\u00f6rdervereins Konsumgenossenschaft Vorw\u00e4rts&#8220; in der Ausstellungs-Etage &#8211; \u00a9 Paul Coon<\/span><\/div>\n<p>Die Geschichte Wuppertals lie\u00df Reiner Rhefus keine Ruhe. Es folgten Zeitzeugen-Befragungen, F\u00fchrungen, Ausstellungen zur Geschichte des Geb\u00e4udes, 2004 die Gr\u00fcndung eines F\u00f6rdervereines, der bauliche Erhaltungsma\u00dfnahmen anstie\u00df und Sch\u00fclerprojekte organisierte.<\/p>\n<p>Als Mitarbeiter des Museums f\u00fcr Fr\u00fchindustrialisierung und des Engels-Hauses leitete Reiner Rhefus verschiedene Arbeitskreise, in denen er gemeinsam mit Ehrenamtlichen und Zeitzeugen Themen der Stadtgeschichte bearbeitete und besondere Areale erforschte.<\/p>\n<p>So etwa den Arbeitskreis zur Textilgeschichte, der eine industriehistorische Route \u201eTextil im Wuppertal\u201c zustande brachte und die \u201eGeschichtswerkstatt Wuppertal<strong>\u201c<\/strong>, ein Kooperationsprojekt der Abteilung Wuppertal des Bergischen Geschichtsvereins und der Stadt Wuppertal, in der sich zahlreiche stadtteilbezogene Arbeitskreise zusammenfanden, um 13 lokale Industrie- und sozialgeschichtlichen Routen zu entwickeln.<\/p>\n<p>Darunter befindet sich auch die Route durch eines der markantesten Wuppertaler Arbeiterviertel, den \u201e\u00d6lberg\u201c. In dieser Route werden der Alltag im Arbeiterviertel und die Arbeiterbewegung 1875 bis 1914 thematisiert. Bis 2014 sind in diesem Rahmen rund 350 beschilderte Orte entstanden, die die Entwicklung der Industriestadt Wuppertal dokumentieren und erz\u00e4hlen.<\/p>\n<div id=\"attachment_76433\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 324px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76433 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/917iE2jShtL._SL1500_-2.jpg\" alt=\"\" width=\"314\" height=\"449\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Empor aus der Nacht zum Licht &#8211; Reiner Rhefus &#8211; Klartext Verlag &#8211; ISBN-10: 3837520285 &#8211; ISBN-13: 978-3837520286<\/span><\/div>\n<p>Die Routen, etwa entlang der Schwebebahn oder einer aufgelassenen Eisenbahntrasse \u2013 heute ein Radweg \u2013 und durch interessante Stadtteile sind zugleich exemplarisch zur Entwicklung deutscher Industriest\u00e4dte zu lesen. (https:\/\/www.mi-wuppertal.de\/industriekultur\/routen-industriekultur).<\/p>\n<h4>Ausstellung zur Novemberrevolution 1918\/19<\/h4>\n<p>Unbedingt erw\u00e4hnenswert sind noch 2018\/19 eine Ausstellung zur Novemberrevolution 1918\/19 im Wuppertal im alten Elberfelder Rathaus und die Pr\u00e4sentation \u201eFriedrich Engels \u2013 Ein Gespenst geht um in Europa\u201c zum runden Geburtstag des engen Freundes von Karl Marx.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des Jubil\u00e4ums, des 200. Geburtstages von Engels, erarbeitete Rhefus f\u00fcnf thematische Stadtf\u00fchrungen auf den Spuren von Friedrich Engels. In Erwartung einer gro\u00dfen Nachfrage bereitete er eine Gruppe von Stadtf\u00fchrerinnen und Stadtf\u00fchrern auf diese Aufgabe vor.<\/p>\n<p>Dieser Kreis befasst sich auch weiterhin mit Engels und bietet 2024 etwa einen Bildungsurlaub zum Thema Engels an, siehe <a href=\"https:\/\/www.aul-bergmark.de\/seminare\/seminardetails\/eine-unze-praxis-ist-besser-als-eine-tonne-theorie-friedrich-engels-und-wuppertal-erwander.html\">https:\/\/www.aul-bergmark.de\/seminare\/seminardetails\/eine-unze-praxis-ist-besser-als-eine-tonne-theorie-friedrich-engels-und-wuppertal-erwander.html<\/a><\/p>\n<p>Rhefus hat zahlreiche Arbeiten zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung ver\u00f6ffentlicht, darunter \u201eSpurensicherung 1920 \u2013 Der Arbeiteraufstand gegen den Kapp-Putsch\u201c, Essen 2000, \u201eEmpor aus Nacht zum Licht. Die Revolution von 1918-1919 im Wuppertal: Schaupl\u00e4tze, Ereignisse und Akteure\u201c, Essen 2018, und \u201eFriedrich Engels im Wuppertal. Auf den Spuren des Denkers, Machers und Revolution\u00e4rs im \u201adeutschen Manchester\u2018\u201c, Hamburg 2020.<\/p>\n<div id=\"attachment_76427\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 324px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76427\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/41cW8uzNxqL._SY445_SX342_.jpg\" alt=\"\" width=\"314\" height=\"442\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Dieses sch\u00f6ne Land, wenn man darin nur leben k\u00f6nnte &#8211; Reiner Rhefus &#8211; Verlag VSA &#8211; ISBN-10: 3964881104 &#8211; ISBN-13: 978-3964881106<\/span><\/div>\n<h4>Friedrich Engels und das Wuppertal<\/h4>\n<p>Eine gr\u00f6\u00dfere Ver\u00f6ffentlichung \u00fcber Wilhelm Gewehr und die Geschichte der SPD im Wuppertal und im Rheinland harrt noch der endg\u00fcltigen Fertigstellung. Ebenso eine umfassende Darstellung der Beziehungen von Friedrich Engels ins Wuppertal.<\/p>\n<p>Neben der Ausstellung zu den gro\u00dfen Streiks im Jahr 1924 ist hier im Herbst 2024 ein Bildungsurlaub zu Friedrich Engels geplant. Vielleicht entwickelt sich \u00fcber das Wuppertal und das Bergische Land hinaus auch ein Austausch mit anderen Lokalit\u00e4ten und Initiativen zu den angesprochenen Themen. Der Netzwerker und stellvertretende Vorsitzende der Wuppertaler Abteilung des Bergischen Geschichtsvereins ist f\u00fcr jedwede Anregungen offen.<\/p>\n<p><strong>Dr. Matthias Dohmen \u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eUpdate\u201c hei\u00dft unsere Serie, in der Matthias Dohmen, Journalist, Dozent und Historiker, Pers\u00f6nlichkeiten aus dem Bergischen Land vorstellt. Mit alten und neuen Texten. Mit Fotos und Dokumenten. Menschen, die ihm etwas bedeuten. Diesmal steht Reiner Rhefus im Fokus.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-76420","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-14 12:04:40","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76420","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=76420"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76420\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":79467,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76420\/revisions\/79467"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=76420"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=76420"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=76420"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}