{"id":75979,"date":"2024-06-24T10:47:31","date_gmt":"2024-06-24T08:47:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=75979"},"modified":"2024-06-24T10:47:31","modified_gmt":"2024-06-24T08:47:31","slug":"eigentlich-geht-keiner-ohne-smartphone-aus-dem-haus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/06\/24\/eigentlich-geht-keiner-ohne-smartphone-aus-dem-haus\/","title":{"rendered":"\u201eEigentlich geht keiner ohne Smartphone aus dem Haus\u201c"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_75985\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1181px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75985 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Radtke_Quer.jpg\" alt=\"\" width=\"1171\" height=\"785\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Theda Radtke ist Professorin f\u00fcr Gesundheitspsychologie und angewandte Diagnostik &#8211; \u00a9 Kristina Bruns<\/span><\/div>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>\u201eIm Restaurant kann man es sehr sch\u00f6n beobachten\u201c, sagt die Psychologin Theda Radtke, \u201edass Menschen oft das Handy nutzen, statt sich mit ihrem Gegen\u00fcber zu unterhalten.\u201c Diese Situation ist nur ein Beispiel von vielen und zeigt, welchen Einfluss das Smartphone mittlerweile auf unser Leben hat, denn wir verwenden es eigentlich immer. Laut einer Studie von 2020 benutzen es 85 Prozent w\u00e4hrend der Arbeit.<\/p>\n<p>Doch bemerkenswerter ist die Verwendung zu Zeiten, an denen das Ger\u00e4t eigentlich Pause haben sollte. So nutzen es bspw. 55 Prozent zu Hause beim Essen, 30 Prozent beim Autofahren und selbst 29 Prozent beim \u00dcberqueren der Stra\u00dfe. Stellt sich die Frage: Ab wann wird die Nutzung des Smartphones zum ernsthaften Problem?<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Theda Radtke leitet den Lehrstuhl f\u00fcr Gesundheitspsychologie und Angewandte Diagnostik an der Bergischen Universit\u00e4t. Zu einem ihrer Forschungsschwerpunkte geh\u00f6rt die Smartphone Nutzung. Auch sie sagt: \u201eWir haben das Handy ja immer dabei und es beeinflusst unseren Alltag in allen Bereichen\u201c. Das wiederum habe sowohl positive, als auch negative Effekte.<\/p>\n<h4>Das Ph\u00e4nomen Phubbing<\/h4>\n<p>Im Falles des Smartphones gibt es das Ph\u00e4nomen &#8218;Phubbing&#8216;, das Radtke so erkl\u00e4rt: \u201eDer Begriff setzt sich zusammen aus den Worten &#8218;phone&#8216; von Smartphone und &#8217;snubbing&#8216;, welches das Gef\u00fchl der Ver\u00e4rgerung umschreibt, wenn man sich vor den Kopf gesto\u00dfen f\u00fchlt, weil jemand das Telefon in sozialen Interaktionen nutzt. Wenn ich mich also mit meinem Gegen\u00fcber unterhalte und dann pl\u00f6tzlich das Smartphone in die Hand nehmen w\u00fcrde, dann lasse ich meinem Gespr\u00e4chspartner keine Aufmerksamkeit mehr zukommen.\u201c<\/p>\n<p>Das f\u00fchre dann oft dazu, dass sich Menschen ausgeschlossen f\u00fchlten, es setze negative Emotionen frei und das wiederum k\u00f6nne Beziehungen negativ beeinflussen. Viele Menschen empf\u00e4nden es als eine Art der Unh\u00f6flichkeit und dies mache das Thema daher auch sehr aktuell.<\/p>\n<h4>Auswirkungen auf Liebesbeziehungen<\/h4>\n<p>In einer Studie hat sich Theda Radtke dezidiert mit dem Smartphone und dessen Auswirkungen auf Liebesbeziehungen besch\u00e4ftigt. Kann also unser Handy ein Beziehungskiller sein? \u201eDas w\u00fcrde ich so nicht formulieren\u201c, erkl\u00e4rt die Wissenschaftlerin, \u201eweil das bedeuten w\u00fcrde, dass das Handy nur negativ ist.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_75988\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75988 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/csm_Handy_zum_Fruehstueck_340a1ff3cd.png\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"306\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Handy zum Fr\u00fchst\u00fcck? &#8211; \u00a9 Frederik Liebermann<\/span><\/div>\n<p>Viele Menschen h\u00e4tten sich gerade auch \u00fcber das Smartphone kennengelernt, Dating-Apps seien sehr popul\u00e4r. \u201eMan kann ja auch ganz viel in Paarbeziehungen damit regeln\u201c, f\u00e4hrt Theda Radtke fort. \u201eMan kann sich schnell absprechen und man ist sich nah, wenn man eine Beziehung \u00fcber eine weite Entfernung hat.\u201c Selbst famili\u00e4r tausche man sich mehr aus, das zeige auch die Forschung, man sei sich durch Messengerdienste n\u00e4her, auch wenn man weiter weg wohne. Daher habe das Smartphone auch Potential f\u00fcr positive Aspekte.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite g\u00e4be es aber auch Paare, die dar\u00fcber berichten, dass sie das Smartphone in der Beziehung st\u00f6re. \u201eEin Beispiel w\u00e4re dazu die Situation am Esstisch. Man will eigentlich essen und der Partner nimmt das Smartphone in die Hand. Interessant ist\u201c, erkl\u00e4rt Theda Radtke.<\/p>\n<p>Die Psychologin weiter: \u201eDass sich eher die Frauen als die M\u00e4nner gest\u00f6rt f\u00fchlen, wobei es tats\u00e4chlich die Frauen sind, die das h\u00e4ufiger tun. Und es gibt dann Tendenzen, die zeigen, dass der Partner das dann eher imitiert. Also der Mann macht es dann einfach nach. Und wenn dies zum Konflikt wird, kann es dazu f\u00fchren, dass sich Paare weniger nah f\u00fchlen, weniger sexuell zufrieden sind, weniger Intimit\u00e4t vorhanden ist.\u201c<\/p>\n<h4>Menschen haben das Gef\u00fchl, etwas zu verpassen<\/h4>\n<p>Das Smartphone einfach einmal wegzulegen, f\u00e4llt vielen Menschen schwer, da man Angst davor hat, etwas zu verpassen. Das Ph\u00e4nomen nennt sich in der Fachwelt &#8218;fear of missing out&#8216;, kurz FOMO und umschreibt die Bef\u00fcrchtung, dass wir Informationen, Ereignisse, Erfahrungen oder Entscheidungen, die das eigene Leben verbessern k\u00f6nnten, verpassen, wenn wir uns nicht st\u00e4ndig informieren. Vor allem j\u00fcngeren Menschen gehe es so. Um einem Konflikt in diesem Fall strategisch auszuweichen, r\u00e4t die Fachfrau zu festen Zeiten, in denen man mit dem Smartphone agiert.<\/p>\n<div id=\"attachment_75991\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75991 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/girl-925470_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"367\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Auch beim Shopping: Das Smartphone ist ein st\u00e4ndiger Begleiter &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<h4>Studie bietet Hilfe zur Selbsthilfe<\/h4>\n<p>F\u00fcr ihre Studie suchte Theda Radtke Paare aus, f\u00fcr die das Smartphone irgendeine Art von Konflikt ausl\u00f6ste und erkl\u00e4rt: \u201eVon diesen Paaren durfte immer nur ein Partner teilnehmen. Wir haben dann eine randomisierte Studie gemacht (Unter einer Randomisierung versteht man im Rahmen von Studien ein Verfahren, mit dem die Teilnehmenden per Zufall einer Gruppe &#8211; Kontrollgruppe oder Experimentalgruppe &#8211; zugeordnet werden. Anm. d. Red.), bei der es zwei Bedingungen gab.<\/p>\n<p>In der einen Bedingung haben die Personen von uns Hilfestellungen bekommen, wie man besser mit dem Smartphone in sozialen Interaktionen umgeht. Und dazu sollten sie Pl\u00e4ne aufstellen.\u201c Die Fachleute nutzten eine Strategie in der Psychologie, die man Implementation Intentions (Strategie zur Selbstregulation) nennt. \u201eDabei soll man ganz konkret aufschreiben, wann, wo und wie man das Telefon beiseitelegt, wenn man mit seinem Partner zusammen ist. Also beispielsweise, wenn man den Abend zusammen verbringt, dann legt man sein Smartphone in einen anderen Raum und schaltet es auf lautlos, oder benutzt es auch erst wieder am folgenden Tag.\u201c<\/p>\n<p>Mag die Nutzung bei der Bahnfahrt unter vielen Menschen in Ordnung sein, so kann man im privaten Bereich damit anders umgehen. Dazu m\u00fcsse man aber ganz konkrete Situationen, in denen das Ger\u00e4t st\u00f6re, erst einmal identifizieren, um individualisierte Strategien zu entwickeln, die diesen Konflikt reduzieren k\u00f6nnen. \u201eDiese Personen haben wir dann \u00fcber ein paar Wochen begleitet und dann geschaut, ob sich etwas verbessert hat. Und es scheint diesen Effekt gehabt zu haben, so dass wieder mehr N\u00e4he entstehen konnte.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_75992\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75992 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/brown-leather-shoes-1842606_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"367\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Immer und \u00fcberall im Einsatz: Das Smartphone &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Es zeigte sich, wenn das Smartphone nicht mehr in der N\u00e4he war, gab es auch nicht mehr diese Verf\u00fchrung. \u201eJede Nachricht wird ja oft durch einen Ton markiert, man m\u00f6chte dann vielleicht sofort reagieren und versinkt wieder in den Nachrichten, obwohl man das vielleicht nicht wollte.\u201c<\/p>\n<h4>Bewusstmachung ist das Zauberwort<\/h4>\n<p>Eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr ein sich \u00e4nderndes Verhalten, ist der bewusste Umgang mit dem Smartphone. \u201eWir haben zun\u00e4chst Psychoedukation (Psychoedukation bedeutet die angeleitete Begleitung von Personen zur Aneignung von Wissen, Anm. d. Red.) genutzt und den Personen berichtet, welche Konsequenzen es haben kann, wenn man das Telefon in Gegenwart von Anderen nutzt. Das mag nicht auf jede Person zutreffen, aber es gibt auch Befunde, die zeigen, dass manche Personen wirklich darunter leiden und es sogar auch zu depressiven Symptomatiken f\u00fchren kann.\u201c<\/p>\n<p>Durch individuell erstellte Pl\u00e4ne konnte man genau sehen, wo die Personen das Telefon platzierten. \u201eManche Personen legen das Telefon nicht immer unbedingt in ein anderes Zimmer, sie legen es in ein K\u00f6rbchen, stellen es lautlos oder sie nehmen es nicht mit, wenn sie drau\u00dfen spazieren gehen. Wichtig bei alldem ist, dass man sich zun\u00e4chst den Umgang mit dem Handy bewusstmacht\u201c, sagt Theda Radtke.<\/p>\n<p>Dennoch reiche es aus psychologischer Sicht nicht aus, sich \u00fcber das Problem bewusst zu werden und eine Intention zu haben, etwas anders zu machen, sondern man m\u00fcsse diese Intention auch in Verhalten \u00fcbersetzen. Daher brauche man diese ganz konkreten Pl\u00e4ne, die die Teilnehmenden auch mit sich f\u00fchren sollten, um sie st\u00e4ndig vor Augen zu haben. Selbst wenn man das Handy pl\u00f6tzlich dringend brauche, k\u00f6nnten diese Selbstregulationsstrategien helfen, danach wieder zum urspr\u00fcnglichen Plan zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<div id=\"attachment_75996\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75996 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/woman-1847044_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"366\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Immer auf Empfang &#8211; blo\u00df keine Nachricht verpassen &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<h4>Nutzung kann Suchtpotential haben<\/h4>\n<p>Die Smartphone Nutzung kann aber nicht nur problematisch in partnerschaftlichen Beziehungen sein. Im Lehrbetrieb sowohl an Schulen als auch an Universit\u00e4ten kann es dem erfolgreichen Lernen im Wege stehen. Auch da ist Theda Radtke an einem Projekt mit dem Titel &#8222;<em>STUDY Smart&#8220;<\/em> beteiligt, welches Smartphone-Auszeiten und deren Wirkung auf das Lernverhalten und Wohlbefinden untersucht. Wie kann also aus wissenschaftlicher Sicht eine gesunde Smartphone Nutzung aussehen? Das sei noch eine offene Frage, antwortet Theda Radtke, h\u00e4ufig gehe diese Frage auch mit der zeitlichen Nutzung einher, was gesund oder ungesund sei. Jedoch k\u00f6nne man das sicher nur individuell beantworten.<\/p>\n<p>\u201eWenn wir merken, dass wir das Smartphone nicht mehr zur Seite legen k\u00f6nnen w\u00e4re das so ein typischer Suchtindikator. Auch wenn ich es nicht mehr schaffe ohne Smartphone aus dem Haus zu gehen, oder ich mich alleine f\u00fchle, wenn ich das Handy nicht bei mir habe, dann sollte man vorsichtig sein und versuchen, es zu reduzieren und zu \u00fcberlegen, in welchen Situationen ich es mehr nutze, als ich es eigentlich vorhatte.\u201c<\/p>\n<p>Im Alltag k\u00f6nne dies bedeuten, dass das Smartphone mich von der Arbeit abh\u00e4lt, meine gesamte Aufmerksamkeit beansprucht, die ich sonst vielleicht meinen Kindern oder meinem Partner zukommen lassen k\u00f6nnte oder ich mich in digitalen Spielen verliere.\u201c Zudem zeigten Untersuchungen auch, dass der Gebrauch des Smartphones am Wochenende deutlich h\u00f6her sei als an Werktagen.<\/p>\n<p>Um die Nutzung zu reduzieren, k\u00f6nnte man entweder versuchen, das Handy bewusst beiseitezulegen, vielleicht auch die Menge der Apps, die man habe, zu verringern oder Chatgruppen einfach einmal stumm zu schalten. \u201eDann merkt man nach einer bestimmten Zeit, dass man vielleicht doch nichts verpasst, weil manches auch nicht relevant ist\u201c, sagt Theda Radtke zum Schluss, denn \u201ees gibt da nicht die eine L\u00f6sung f\u00fcr alle. Man muss genau wie bei Ern\u00e4hrung und Bewegung immer aufpassen, nicht zu viel und nicht zu wenig zu machen, denn sonst wird es ungesund.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_75994\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-75994\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Radtke_Quer-Kopie-1.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"275\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Theda Radtke &#8211; \u00a9 Kristina Bruns<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Theda Radtke<\/h4>\n<p>Prof. Dr. Theda Radtke ist Professorin f\u00fcr Gesundheitspsychologie und angewandte Diagnostik an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Psychologin Theda Radtke von der Bergischen Universit\u00e4t pl\u00e4diert f\u00fcr einen bewussten Umgang mit dem Mobiltelefon. Wie dieser aussehen k\u00f6nnte, dar\u00fcber hat sich der Autor Uwe Blass im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; mit der Wissenschaftlerin unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-75979","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 21:19:32","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=75979"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75979\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75998,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75979\/revisions\/75998"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=75979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=75979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=75979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}