{"id":75967,"date":"2024-06-21T09:01:34","date_gmt":"2024-06-21T07:01:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=75967"},"modified":"2024-06-28T11:19:06","modified_gmt":"2024-06-28T09:19:06","slug":"benefizparty-32-000-euro-fuer-streetworker-projekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/06\/21\/benefizparty-32-000-euro-fuer-streetworker-projekt\/","title":{"rendered":"Benefizparty: 32.000 Euro f\u00fcr Streetworker-Projekt"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_75972\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75972 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/2024.06.22-Rorary-1-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1863\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Tolle Stimmung herrschte bei der Benefizparty des Rotary-Clubs &#8222;Wuppertal Luise&#8220; in der Alten Papierfabrik &#8211; \u00a9 Paul Vom Brocke<\/span><\/div>\n<p>300 G\u00e4ste feierten bis ein Uhr nachts f\u00fcr den guten Zweck. Ein Highlight der Party war die Live-Auktion mit Auktionator Dr. Frank Oberbrinkmann, die insgesamt 5.300 Euro erbrachte. Der Auktionator hatte einige besonders herausragende Kunstwerke von Wuppertaler K\u00fcnstlern und wertvolle Sachspenden unterhaltsam versteigert: ein Kunstwerk von Achim Saure und eine Skulptur von Jaana Caspari, einen Rollcontainer mit Pr\u00e4zisionswerkzeug von Stahlwille und den Kobold von Vorwerk.<\/p>\n<p>Besonders erfolgreich wurde ein Nelkenstrau\u00df, eine Original Requisite von den Auff\u00fchrungen des ber\u00fchmten St\u00fccks \u201eNelken\u201c des Tanztheaters Pina Bausch, versteigert. Die weiteren Sachspenden, darunter ein Thermomix von Vorwerk, ein Aufenthalt in einem Ferienhaus in Noordwijk, ein Wochenende mit einem E-Porsche und viele wertvolle Gutscheine, darunter Premierenkarten f\u00fcr Pina Bausch, wurden \u00fcber eine stille Auktion und eine Tombola versteigert und verlost und erbrachten fast 12.000 Euro.<\/p>\n<h4>Spenden von Unternehmen und Privatleuten<\/h4>\n<p>Bereits im Vorfeld der Benefizparty hatten Unternehmen, Privatleute und Geldinstitute, wie die Sparkasse oder die Volksbank Geldspenden f\u00fcr das Streetworker-Projekt \u00fcberwiesen. Insgesamt kamen auf diese Weise mehr als 15.000 Euro zustande, so dass mit rund 32.000 Euro das Streetworker-Projekt unterst\u00fctzt werden kann.<\/p>\n<p>Der Erl\u00f6s der Benefizparty sowie alle Geldspenden flie\u00dfen zu 100 Prozent in das Projekt. Gr\u00fcndungspr\u00e4sidentin Ina Kiesewetter: \u201eWir sind sehr gl\u00fccklich \u00fcber die Summe, die bei der Benefizparty zusammengekommen ist. Damit werden wir eine weitere Streetworkerin f\u00fcr Wuppertals Jugendliche finanzieren k\u00f6nnen. Sie soll besonders f\u00fcr weibliche Jugendliche eine Ansprechpartnerin sein und im Team mit Hussein Shahin arbeiten, der seit M\u00e4rz als Streetworker f\u00fcr die Jugendlichen da ist. Wir danken allen Spendern und Teilnehmern der Benefizparty f\u00fcr ihr gro\u00dfartiges Engagement!\u201c<\/p>\n<p>Zu dem Streetworker-Projekt geh\u00f6rt auch ein Mentorenprogramm mit dem Ziel, dass Jugendliche andere Jugendliche unterst\u00fctzen. Daf\u00fcr soll eine weitere Honorarkraft finanziert werden. Wuppertals Streetworker Hussein Shahin und Sozialp\u00e4dagogin Tina M\u00fcller hatten w\u00e4hrend der Benefizparty im Gespr\u00e4ch mit Clubpr\u00e4sidentin Ina Kiesewetter betont, wie wichtig die Arbeit auf den Stra\u00dfen Wuppertals f\u00fcr die Jugendlichen ist.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr unseren Streetworker Hussein Shahin ist es wichtig, zusammen mit einer Frau als Streetworkerin unterwegs zu sein, denn jugendliche M\u00e4dchen haben oft andere Bed\u00fcrfnisse und es f\u00e4llt ihnen manchmal leichter, mit einer Frau zu sprechen\u201c, sagt Sozialp\u00e4dagogin Tina M\u00fcller, die sich sehr engagiert hat f\u00fcr dieses Streetworker-Projekt. Hussein Shahin bekr\u00e4ftigte das und erz\u00e4hlte von seinen Erfahrungen, die er mit Jugendlichen auf der Stra\u00dfe macht. Es gibt viele Situationen, in denen es sehr helfen w\u00fcrde, wenn eine weitere Streetworkerin an seiner Seite w\u00e4re, sagte er.<\/p>\n<h4>Auftritte bekannter K\u00fcnstler und DJ-Musik<\/h4>\n<p>W\u00e4hrend die stille Auktion lief, unterhielten bekannte Wuppertaler K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler die Partyg\u00e4ste mit kurzweiligen Auftritten. Das deutsch-brasilianische Duo \u201eAdvento &amp; Eichler\u201c, bestehend aus der ehemaligen Pina-Bausch-T\u00e4nzerin Regina Advento und dem Komponisten und Pianisten Wolfgang Eichler, pr\u00e4sentierte bekannte und weniger bekannte brasilianische und s\u00fcdamerikanische Melodien im Jazz-Lounge-Stil.<\/p>\n<p>Schauspieler Olaf Reitz las Erich K\u00e4stners &#8222;Das M\u00e4rchen von der Vernunft&#8220; und zeigte dabei die Illustrationen der Wuppertaler K\u00fcnstlerin Ulrike M\u00f6ltgen. Argentinischer Tango ist gerade in Wuppertal bei so vielen Menschen beliebt. Voller Gef\u00fchl und Leidenschaft tanzten Matias Tripodi und Sarah Quilb\u00e9 ihren argentinischen Tango.<\/p>\n<p>Der internationale Frauenchor \u201eWomen of Wuppertal- WOW\u201c sang bekannte Volkslieder aus unterschiedlichen L\u00e4ndern in verschiedenen Sprachen. Die ukrainische T\u00e4nzerin Tetiana Znamerovska ber\u00fchrte die Partyg\u00e4ste mit ihrem ausdrucksstarken Tanz. Am sp\u00e4teren Abend legte dann DJ Oliver Fuhrmann, einer der bekanntesten und besten Wuppertaler DJs, auf und sorgte f\u00fcr Party-Stimmung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wuppertals j\u00fcngster Rotary-Club \u201eWuppertal-Luise\u201c hat in der Alten Papierfabrik bei der Benefizparty \u201eLUISE BEWEGT &#8211; Jungen Menschen Chancen schenken\u201c mehr als 32.000 Euro gesammelt. Bei der Benefizveranstaltung wurden hochwertige Sachspenden, Dienstleistungen und Gutscheine im Wert von 15 bis 3.000 Euro von vielen Wuppertaler, Solinger und Remscheider Unternehmen und Privatpersonen versteigert und verlost.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-75967","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wuppertal"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-20 11:58:24","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75967","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=75967"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75967\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75975,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75967\/revisions\/75975"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=75967"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=75967"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=75967"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}