{"id":75811,"date":"2024-06-17T12:54:48","date_gmt":"2024-06-17T10:54:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=75811"},"modified":"2024-06-17T12:54:48","modified_gmt":"2024-06-17T10:54:48","slug":"schulabsentismus-wenn-kinder-nicht-zur-schule-gehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/06\/17\/schulabsentismus-wenn-kinder-nicht-zur-schule-gehen\/","title":{"rendered":"Schulabsentismus \u2013 wenn Kinder nicht zur Schule gehen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_75814\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 910px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75814 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Buchwald-Presse.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"684\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Bildungswissenschaftlerin Prof. Dr. Petra Buchwald von der Bergischen Universit\u00e4t &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Petra Buchwald vom Institut f\u00fcr Bildungsforschung an der School of Education der Bergischen Universit\u00e4t hat sich an einem EU-F\u00f6rderprogramm beteiligt, zusammen mit Partnern aus Griechenland, Spanien und der T\u00fcrkei, um nach L\u00f6sungen f\u00fcr fernbleibende Sch\u00fcler zu suchen.<\/p>\n<h4>Die Gr\u00fcnde des Schulverweigerns<\/h4>\n<p>Warum Kinder und Jugendliche der Schule fernbleiben, habe immer mehrere Gr\u00fcnde, erkl\u00e4rt Dr. Petra Buchwald und nennt zwei Beispiele: \u201eEin Grund ist der, dass Eltern aus verschiedenen Gr\u00fcnden ihre Kinder tats\u00e4chlich davon abhalten, in die Schule zu gehen. Das Ph\u00e4nomen haben wir relativ h\u00e4ufig in prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen. Dort haben Eltern keine sehr zugewandte Haltung gegen\u00fcber der Schule und wollen zum Beispiel, dass die \u00e4lteren Geschwister auf die j\u00fcngeren aufpassen, weil sie selbst dazu vielleicht nicht in der Lage sind.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Andere Kinder schw\u00e4nzten aber auch notorisch. Grund daf\u00fcr k\u00f6nne ein gest\u00f6rtes Verh\u00e4ltnis zur Lehrperson sein, oder mangelnde Erfolgserlebnisse, und das wiederum k\u00f6nne sich dann auch in regelrechte \u00c4ngste auswachsen. Laut Expertenmeinung weigern sich 300.000 Kinder und Jugendliche jedes Jahr in Deutschland, die Schule regelm\u00e4\u00dfig zu besuchen.<\/p>\n<p>Das sind immerhin acht Prozent aller Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Diese Kinder und Jugendlichen fehlen an mehr als zehn Tagen pro Schuljahr unentschuldigt. 50.000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler verlassen sogar jedes Jahr die Schule ohne Schulabschluss.<\/p>\n<h4>Schulabsentismus \u2013 ein europ\u00e4isches Problem<\/h4>\n<p>Dr. Petra Buchwald hat sich im Rahmen eines EU-F\u00f6rderprogramms einer Projektgruppe angeschlossen. \u201eDazu muss man sagen, diese Projektidee, dem Schulabsentismus entgegenzuwirken, ging von bekannten Forschern aus der T\u00fcrkei aus\u201c, erkl\u00e4rt sie. \u201eWir haben mit der Uni Wuppertal konkrete Verbindungen zu mehreren Universit\u00e4ten in der T\u00fcrkei und haben ja auch hier viele t\u00fcrkische Studierende. Dadurch bin ich zu einer Forschergruppe gekommen, die gefragt hat, ob wir nicht Interesse h\u00e4tten, in diesem F\u00f6rderprogramm mitzumachen, zusammen mit den L\u00e4ndern Spanien und Griechenland.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_75818\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75818 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Kinder-Schule-Pixabay.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"582\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Gehen mit gutem Beispiel voran: Zwei Kids auf dem Weg zur Schule &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Gemeinsam wurden verschiedene Workshops durchgef\u00fchrt und Ideen gesammelt. So entstand ein Konzept, dass Prof. Dr. Petra Buchwald an 14 ausgew\u00e4hlten Hauptschulen im Bergischen Land umsetzte und evaluierte. Eine Schulpflicht wurde in allen am Projekt teilnehmenden L\u00e4ndern bis Anfang der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu Deutschland, wo die Absentismusrate bei ca. 8 &#8211; 10 Prozent liege, k\u00e4mpften die Griechen und T\u00fcrken mit einer Fernbleiberate von 20 bzw. 30 Prozent, erkl\u00e4rt die Wissenschaftlerin. In Deutschland kontrolliere man dieses Problem zumindest genauer.<\/p>\n<p>Dr. Petra Buchwald: \u201eDie Schulpflicht in Deutschland wird gut beobachtet und umgesetzt. Sch\u00fcler k\u00f6nnen, wenn sie nicht mindestens 10 Jahre schulpflichtig anwesend gewesen sind, nicht einfach ausscheiden. Wenn bei uns Kinder nicht zum Unterricht erscheinen und sich die Eltern nicht darum k\u00fcmmern, werden das Ordnungsamt und im \u00e4rgsten Fall auch die Polizei eingeschaltet, die die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler dann zur Schule begleiten. Wenn Kinder aus Krankheitsgr\u00fcnden \u00fcber l\u00e4ngere Zeit nicht am Unterricht teilnehmen k\u00f6nnen, bekommen sie z. B. Unterricht im Krankenhaus. Wir sind da eigentlich sehr gut aufgestellt.\u201c<\/p>\n<h4>Elterliche Erziehungsstile spielen eine Rolle<\/h4>\n<p>Ob und wie das in anderen EU-L\u00e4ndern eingehalten werde, k\u00f6nne man in Deutschland nicht beantworten. Die hohen Fallzahlen der Spanier, Griechen und T\u00fcrken lassen sich jedoch auch durch ein Folgeproblem erkl\u00e4ren. \u201eIch denke, interessant in diesem Zusammenhang ist nat\u00fcrlich, dass diese L\u00e4nder eine hohe Arbeitslosenquote bei den Jugendlichen haben, die liegt z. B. in Spanien bei 30 Prozent, in Deutschland bei 5 Prozent. D.h., wenn deutsche Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die Schule abschlie\u00dfen, dann haben sie gute Aussichten, einen Job zu bekommen. In Spanien und der T\u00fcrkei sind die Aussichten eher schlecht und auch in den etwas l\u00e4ndlicheren Gebieten der T\u00fcrkei versprechen sich Eltern mehr davon, wenn Kinder mithelfen bei der Feldarbeit.\u201c<\/p>\n<p>Jugendliche an Haupt- und F\u00f6rderschulen sind am meisten betroffen. Dramatisch dabei ist, dass rund ein Drittel der Abschlussklassensch\u00fclerinnen und -sch\u00fcler zu Hause bleiben. Fachleute sehen das Problem vor allem bei den Eltern, die nicht mehr bereit seien, sich mit Schule auseinanderzusetzen und gar nicht wissen, dass ihre Kinder st\u00e4ndig schw\u00e4nzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_75820\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75820 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/classroom-2093744_960_720.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"464\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Klassenzimmer ist ein Ort, an dem sich einige Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler nicht wohl, sicher oder verstanden f\u00fchlen &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>\u201eEs gibt viele Kollegen, die sich zu diesem Thema engagieren und angefangen haben, Ursache- und Wirkungsfaktoren zu analysieren\u201c, berichtet Dr. Petra Buchwald. Da spiele der elterliche Erziehungsstil nat\u00fcrlich eine Rolle und sie habe in ihrer eigenen Studie feststellen k\u00f6nnen, dass, wenn die Eltern die Schulpflicht ihrer Kinder unterst\u00fctzten, auch positive Effekte zu beobachten seien.<\/p>\n<p>Schulabsentismus ist auch ein Bergisches Problem.\u00a0 Es gibt keine verl\u00e4sslichen Statistiken, aber das Schulamt in Wuppertal sch\u00e4tzte nach einem Bericht der Westdeutschen Zeitung vor einigen Jahren, dass in unserer Stadt rund 50 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler pro Jahr betroffen sind. Fachleute sprechen h\u00e4ufig davon, dass es den Kindern an &#8218;Struktur&#8216; fehle. Dr. Petra Buchwald nutzt in ihrer Studie Methoden und Techniken, um die Jugendlichen wieder zur\u00fcckzugewinnen bzw. dem Schulabsentismus vorzubeugen.<\/p>\n<h4>Alles wird besser, wenn ich dazugeh\u00f6re<\/h4>\n<p>Dabei kommen sogenannte Ressourcentechniken zum Einsatz, die z. B. fragen: Was f\u00fcr Ressourcen k\u00f6nnen wir den Sch\u00fclerinnenund Sch\u00fclern geben, damit die sich in der Schule besser f\u00fchlen und auch dort bleiben? Eine davon sei die sogenannte Selbstwirksamkeit, ein zugegebenerma\u00dfen seltsames Wort, dass aber weltweit eine anerkannte Pers\u00f6nlichkeitsvariable sei, die beschreibe, wie sehr Menschen glauben, selber in einer herausfordernden Situation trotz aller Widrigkeiten die n\u00f6tigen F\u00e4higkeiten zu haben, sich durchzubei\u00dfen.<\/p>\n<p>\u201eEine weitere solche Schl\u00fcsselressource ist der soziale R\u00fcckhalt (Social Support). Und das haben wir in 14 verschiedenen Hauptschulen um Wuppertal herum angewandt. Wir haben also die Schl\u00fcsselvariablen mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern trainiert\u201c, erkl\u00e4rt Dr. Petra Buchwald, und die Reaktionen der Studienteilnehmer seien eindeutig gewesen. \u201eEs hatte den Effekt, dass diese Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sich auf eine herzerw\u00e4mende, naive Art und Weise gefreut haben, dass sie jetzt erstmals im Zentrum der Aufmerksamkeit standen, im Sinne von Wertsch\u00e4tzung und uns sagten, wie sch\u00f6n es sei, dass sich auch in der Hauptschule mal jemand daf\u00fcr interessiere, was mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern passiere.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_75821\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75821 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/education-3189934_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Elternhaus spielt dabei eine gro\u00dfe Rolle, wie gern Kinder in die Schule gehen &#8211; \u00a9 Pixabay<\/span><\/div>\n<p>Um das Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler innerhalb der Schulklasse zu st\u00e4rken, arbeitete Buchwald mit Rollenspielen und sagt: \u201eWir hatten die Idee, wenn jemand aus irgendwelchen Gr\u00fcnden nicht mehr gerne zur Schule geht, dann treibt er sich irgendwo rum und ist aber auch dort meist alleine. Wir wollten erreichen, dass er\/sie in dieser Schulklasse, in der er\/sie sich ja eigentlich in einer Gruppe befindet, wieder wohl f\u00fchlen kann. Also haben wir versucht, die Sozialkontakte, die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler innerhalb einer Klasse haben, zu st\u00e4rken.\u201c<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich m\u00fcsse im weiteren nun eine Nachhaltigkeit erreicht werden, w\u00fcnscht sich die Wissenschaftlerin und hofft auch auf die Unterst\u00fctzung der schulischen Sozialarbeiter, die w\u00e4hrend der Studie zugegen waren und die Ergebnisse verst\u00e4tigen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr Schulabsentismus sind vielf\u00e4ltig. Der Soziologe Michael Wagner sagt: \u201eWenn es auch nicht gelingen mag, jeden Schulschw\u00e4nzer in das schulische Leben zu reintegrieren, so ist es den Schulen doch eher m\u00f6glich, in ihrem &#8218;Haus&#8216; etwas zu ver\u00e4ndern als in den Elternh\u00e4usern ihrer Sch\u00fcler.\u201c<\/p>\n<h4>Schule zum &#8218;Safe Space&#8216; machen<\/h4>\n<p>Und genau da setzt Dr. Petra Buchwalds Projekt an: \u201eEs ist ja schon einmal ganz prima, wenn die Kids in der Schule sind, und da m\u00fcssen wir sie uns greifen und ihnen genau das anbieten, was sie ben\u00f6tigen, n\u00e4mlich eine Integration in ihre Klasse, damit sie da gerne hinkommen.\u201c<\/p>\n<p>Die j\u00fcngere Generation spreche in diesem Zusammenhang vom &#8218;Safe Space&#8216;, erkl\u00e4rt die Bildungswissenschaftlerin, also dem sicheren Raum. \u201eDen haben sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler\u00a0 in der Hauptschule aus diesen Risikogruppen gew\u00fcnscht und gesagt: Wenn wir uns hier in der Schule wohl f\u00fchlen k\u00f6nnen und wenn wir auch mit unseren schlechteren Schulleistungen akzeptiert werden, dann sind wir im Grunde lieber hier als irgendwo auf der Stra\u00dfe, weil das eigentlich unser sicherer Ort ist.\u201c<\/p>\n<p>Die Erfahrungen aus diesem Projekt sollen nun erst einmal ver\u00f6ffentlicht und als Handreichung weiteren Schulen zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Dr. Petra Buchwald spricht von &#8218;train the trainer&#8216;. Zudem sollten auch Schulprojekttage dazu angeboten werden. Eine hervorragende Doktorarbeit liegt zu diesem Thema vor und Dr. Petra Buchwald steht f\u00fcr Fragen interessierter Lehrkr\u00e4fte gerne zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_75815\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 260px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75815 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Buchwald-Presse-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"353\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Prof. Dr. Petra Buchwald &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Petra Buchwald<\/h4>\n<p>Die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Petra Buchwald leitet die Abteilung Schulp\u00e4dagogik am Institut f\u00fcr Bildungsforschung (IfB) der &#8218;School of Education&#8216; in der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kontakt: Institut f\u00fcr Bildungsforschung (IfB) &#8211; Abteilung: Schulp\u00e4dagogik &#8211; Prof. Dr. Petra Buchwald &#8211;<br \/>\nEMAIL: <a href=\"mailto:pbuchwald@uni-wuppertal.de\">pbuchwald@uni-wuppertal.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schulabsentismus beschreibt alle g\u00e4ngigen Formen der unerlaubten, unrechtm\u00e4\u00dfigen Schulabwesenheit von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, ein Ph\u00e4nomen, das es schon seit Einf\u00fchrung der Schulpflicht im Jahre 1919 gibt. Die Bildungswissenschaftlerin Prof. Dr. Petra Buchwald sucht in einem EU-F\u00f6rderprogramm nach L\u00f6sungen f\u00fcr Schulschw\u00e4nzer. Autor Uwe Blass greift das Thema in der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; auf.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-75811","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 21:20:06","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75811","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=75811"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75811\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75825,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75811\/revisions\/75825"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=75811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=75811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=75811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}