{"id":74912,"date":"2024-05-14T13:00:00","date_gmt":"2024-05-14T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=74912"},"modified":"2024-05-16T10:35:49","modified_gmt":"2024-05-16T08:35:49","slug":"volkwart-dams-seine-visionen-fehlen-wuppertal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/05\/14\/volkwart-dams-seine-visionen-fehlen-wuppertal\/","title":{"rendered":"Volkwart Dams: Seine Visionen fehlen Wuppertal"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_62305\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 960px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-62305 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/IMG_6542_a-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"950\" height=\"633\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Marketing-Experte, Wuppertal Botschafter und Galerist Vok Dams (\u202085)\u00a0 &#8211; \u00a9 Dirk Sengotta<\/span><\/div>\n<p>Volkwart Dams, der 85 Jahre alt wurde, lag als Marketing- und Kommunikations-Experte die Au\u00dfendarstellung seiner Heimatstadt besonders am Herzen. Da sah er dringenden Handlungsbedarf, legte unbeirrbar immer wieder den Finger in die Wunde und nahm auch in seiner regem\u00e4\u00dfigen STADTZEITUNGS-Kolumne \u201eDenkanst\u00f6\u00dfe aus dem ATELIERHAUS\u201c kein Blatt vor den Mund. Das hat nicht allen Entscheidern in der Stadt gefallen. Doch das war ihm egal. Ihm ging es allein um die Sache.<\/p>\n<p>Im Alter von 75 Jahren \u00fcbergab Volkwart Dams sein Unternehmen an seinen Sohn Colja, in dem Wissen, dass es da in den besten H\u00e4nden ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_48534\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-48534\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/IMG_8433-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Volkwart Dams (\u202085)\u00a0als Fahrgast in der Schwebebahn &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p>Er selbst machte sich in der alten Haberland-Villa am Herberts Katernberg seinen Lebenstraum wahr: Das ATELIERHAUS, f\u00fcr ihn Ideenschmiede, Galerie und Wohnzimmer in einem. Er blieb, was er immer war, ein Vision\u00e4r. Volkwart Dams k\u00e4mpfte wie der bergischer L\u00f6we f\u00fcr die Bundesgartenschau 2031, obwohl ihm sicherlich klar war, dass er dieses Ereignis selbst nicht mehr erleben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aber er sah die BUGA als gro\u00dfe Zukunfts-Chance f\u00fcr Wuppertal, seine Heimatstadt, als Chance, aus dem Schatten anderer Gro\u00dfst\u00e4dte in Deutschland herauszutreten, als Chance, die Marke Wuppertal aufzupolieren.<\/p>\n<p>Seine Stimme, seinen Visionen, seine Ideen, seine Beharrlichkeit und nicht zuletzt seine teilweise harte, aber immer sachliche und konstruktive Kritik, fehlen im heutigen Diskurs.<\/p>\n<div id=\"attachment_65505\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 659px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65505\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/VD-CD-BlachReport-1.jpeg\" alt=\"\" width=\"649\" height=\"567\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Volkwart Dams (\u202085) mit Sohn und Nachfolger Colja M. Dams\u00a0 \u2013 \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p>Die Ausstellung \u201eWEITER*DENKEN\u201c, die er noch selbst kurz vor seinem Tod kuratiert hat, endet am Sonntag (19.05.) um 11:00 Uhr im ATELIERHAUS. In der Ank\u00fcndigung zur Finissage hei\u00dft es:<\/p>\n<p>\u201eWEITER*DENKEN\u201c. gibt zugleich einen R\u00fcckblick auf inspirierende Momente der vergangenen Jahre und einen Ausblick auf spannende Weiterentwicklungen der Zukunft. \u201eWEITER*DENKEN\u201c ist dabei mehr als nur der Name einer Ausstellung, sondern war auch das Lebensmotto und Selbstverst\u00e4ndnis von Volkwart Dams, der ma\u00dfgeblich die Entwicklung der Event- und Live-Marketing-Branche in Deutschland gepr\u00e4gt und mitgestaltet hat.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWEITER*DEKEN\u201c ist das Verm\u00e4chtnis von Volkwart Dams und auch eine Zeitreise durch seine Lebens- und die VOK DAMS Unternehmens-Geschichte.<\/p>\n<p><strong>Text Peter Pionke<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_74923\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 260px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-74923 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/image002-1.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"333\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Plakat zur Ausstellung &#8211; \u00a9 Vok Dams iNotes<\/span><\/div>\n<p><strong>Termin:<\/strong><\/p>\n<h4>WEITER*DENKEN<\/h4>\n<p><strong>Finissage der Ausstellung \u2013 kuratiert von Volkwart Dams<\/strong><\/p>\n<p>Begr\u00fc\u00dfung durch Colja Dams &amp; Claudia K\u00f6hler-Dams.<\/p>\n<p><strong>Sonntag \u2013 19.05.2024 \u2013 11:00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p>Vok Dams ATELIERHAUS \u2013 Herberts Katernberg 50 -42113 Wuppertal<\/p>\n<p><strong>Link zur Webseite des Vok Dams ATELIERHAUSES:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.vokdamsatelierhaus.de\">http:\/\/www.vokdamsatelierhaus.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 15. Mai vor einem Jahr starb Volkwart Dams, Gr\u00fcnder der weltweit erfolgreichen Marketing- und Kommunikations-Agentur VOK\u00a0 DAMS worldwide. Er war ein leidenschaftlicher Wuppertaler. Volkwart Dams liebte diese Stadt und blieb ihr auch immer treu, obwohl ihm die Welt offen stand. Sein Tod hat eine gro\u00dfe L\u00fccke hinterlassen. Am Sonntag (19.05.) endet \u201eWEITER*DENKEN\u201c, seine letzte Ausstellung.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-74912","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-23 11:57:54","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74912","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74912"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74912\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74924,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74912\/revisions\/74924"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74912"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74912"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74912"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}