{"id":74373,"date":"2024-04-15T10:46:48","date_gmt":"2024-04-15T08:46:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=74373"},"modified":"2024-04-24T06:13:12","modified_gmt":"2024-04-24T04:13:12","slug":"jan-filipzik-hitze-nichtstun-und-schoene-altstaedte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/04\/15\/jan-filipzik-hitze-nichtstun-und-schoene-altstaedte\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Hitze, Nichtstun und sch\u00f6ne\u00a0Altst\u00e4dte"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_74379\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-74379 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/img_20240321_202842.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik mit dem Nachtbus unterwegs in die kolumbianische Stadt Momp\u00f3s &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die Zeit verfliegt. Kann es wirklich sein, dass wir in wenigen Wochen, ja Tagen, schon wieder zur\u00fcck in die Heimat reisen? Lange war das Ende unserer Reise ewig weit weg, die freien Tage streckten sich vor uns aus und schienen unbegrenzt. Und nun soll bald alles vorbei sein. Ehrlich gesagt kann ich das noch gar nicht begreifen.<\/p>\n<p>So sehr wir uns inzwischen auf zuhause freuen, ist die konkrete Vorstellung, demn\u00e4chst wieder in Deutschland zu sein, absolut und im Wortsinn unfassbar. Wie ein Traum. Wie etwas, das passiert, w\u00e4hrend man denkt: Das kann doch jetzt nicht wahr sein. Aber so ist es \u2013 und sicher ist das auch ein Grund, warum wir die letzten Tage in Kolumbien sehr genie\u00dfen.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Wobei sich das mit dem Genie\u00dfen zun\u00e4chst schwierig gestaltet. Von Jard\u00edn aus fahren wir mit dem Nachtbus in die Stadt Momp\u00f3s, die auf unserem weiteren Weg Richtung Norden liegt und in der wir einen Zwischenstopp einlegen m\u00f6chten. Die Fahrt ist kurvenreich, immer wieder purzeln wir von rechts nach links und zur\u00fcck, die Sitze lassen sich nur begrenzt zur\u00fcckstellen und an Schlaf ist nicht zu denken.<\/p>\n<div id=\"attachment_74380\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-74380 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/img_20240322_124155.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"366\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Impressionen der Stadt Momp\u00f3s &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Wir tr\u00f6sten uns mit dem Gedanken, dass es die letzte Nachtbus-Fahrt unserer Reise ist und sind froh, als wir in Momp\u00f3s ankommen. Zumindest bis zu dem Moment, an dem wir v\u00f6llig \u00fcberm\u00fcdet aus dem klimatisierten Bus aussteigen. Wie hei\u00df kann es bitte sein?<\/p>\n<p>Momp\u00f3s ist krasser als Indien kurz vor dem Monsun. Die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit sind so hoch, dass das Leben tags\u00fcber quasi stillsteht. Es sind nur wenige ausl\u00e4ndische Touristen unterwegs und die treten erst gegen Abend vor die T\u00fcr, wenn die Luft zumindest auf knapp unter 30 Grad abk\u00fchlt. Dabei ist die Stadt sehr sch\u00f6n, hat viele s\u00fc\u00dfe Caf\u00e9s und Restaurants, zahlreiche Pl\u00e4tze und alte Geb\u00e4ude, von denen die meisten aufw\u00e4ndig restauriert sind.<\/p>\n<p>Zumindest im Zentrum \u2013 au\u00dferhalb davon merkt man, dass die Gegend deutlich \u00e4rmer ist. Auf den ungeteerten Stra\u00dfen wirbeln die vorbeiknatternden Motorr\u00e4der Staub auf, dazwischen bewegen sich Horden von Polizei und Milit\u00e4r, weil Momp\u00f3s an einem zentralen Fluss liegt und f\u00fcr inl\u00e4ndische Drogentransporte geradezu pr\u00e4destiniert ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_74381\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-74381 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/img_20240322_185833.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"556\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena und Jan werden Zeuge einer Marien-Prozession &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Wegen der Hitze, und weil es auch sonst nicht viel zu tun gibt in Momp\u00f3s, verbringen wir unsere Tage meist entspannt in unserer Unterkunft, die zumindest eine Klimaanlage hat. Wir lesen, arbeiten ein bisschen, schauen Serie und genie\u00dfen das Nichtstun. Bis wir uns am sp\u00e4ten Nachmittag nach drau\u00dfen wagen, den zahlreichen Echsen am Flussufer einen Besuch abstatten und uns eine Bar suchen, in der es ein k\u00fchles Bier gibt.<\/p>\n<p>Nur noch drei Ziele stehen auf unserer Reiseliste \u2013 und das n\u00e4chste davon ist Cartagena. Die Stadt liegt im Norden an der Karibikk\u00fcste und ihre Vibes erinnern uns sehr an Kuba und Panama City. Auch hier ist es hei\u00df, wobei die hohen Geb\u00e4ude der Altstadt und die leichte Brise, die tags\u00fcber vom Meer her\u00fcber weht, ein bisschen Abk\u00fchlung bringen.<\/p>\n<p>Rein optisch ist Cartagena eine der sch\u00f6nsten St\u00e4dte, die wir bislang in Kolumbien gesehen haben. Weshalb wir trotz der Hitze gerne durch die Gassen streifen, uns ein Museum zur Geschichte der Inquisition anschauen, zwischendurch in einer Kneipe einem Fu\u00dfballspiel der kolumbianischen Nationalmannschaft beiwohnen und auf den Mauern des Forts San Felipe de Barajas herumturnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_74382\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-74382 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/img_20240326_151629.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"733\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Ein idyllischer Platz in der der Stadt Cartagena &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Ganz cool ist, dass wir direkt um die Ecke unserer Unterkunft ein supermodernes Fitnessstudio haben, wo uns die Mitarbeiter \u2013 vermutlich wegen einer Mischung auf Freundlichkeit und Faulheit, weil sie uns nicht m\u00fchsam im System anlegen wollen \u2013 kostenlos trainieren lassen. Es tut gut mal wieder richtige Ger\u00e4te und vor allem auch Platz zu haben und wir genie\u00dfen den Muskelkater, der uns die Tage danach hartn\u00e4ckig begleitet.<\/p>\n<p>Von Cartagena aus fahren wir weiter nach Santa Marta. Die Zeit rast, und wir mit ihr. Diesmal haben wir uns gegen ein Hostel oder Hotel entschieden und uns stattdessen ein sch\u00f6nes Airbnb mit Terrasse, Blick aufs Meer und Wohnzimmer gemietet. Highlight ist zweifelsohne die K\u00fcche. Endlich mal wieder selbst kochen, das hat uns gefehlt.<\/p>\n<p>Zumal ich die kolumbianische K\u00fcche nicht gerade als besonders gesund und ausgewogen bezeichnen w\u00fcrde. Viele Gerichte sind mit Fleisch, der Rest ist oft frittiert, was das Essengehen gar nicht so einfach macht. Jetzt haben wir es selbst in der Hand, kaufen viel Gem\u00fcse und gesunde Snacks und g\u00f6nnen uns am Nachmittag einen k\u00fchlen Wei\u00dfwein, w\u00e4hrend \u00fcber uns an der Decke der Ventilator leise surrt.<\/p>\n<div id=\"attachment_74383\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-74383 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/img_20240326_150242.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"603\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Cartagena, eine bunte, pulsierende und interessante Stadt &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Hier in unserer Wohnung, die streng genommen nicht in Santa Marta selbst, sondern im benachbarten Fischerort Taganga liegt, kommen wir zur Ruhe und lassen es langsam angehen. Als ich einmal einen Blick auf meine Sportuhr werfe, sehe ich, dass sich mein Schlaf inzwischen, ohne dass ich es gemerkt h\u00e4tte, eingependelt hat.<\/p>\n<p>Wie bei einem alten Mann: Augen zu um genau 22 Uhr, 8,5 Stunden Schlaf, aufwachen um etwa 6:30 Uhr. Schon seit Wochen, fast wie ein Uhrwerk, das ist beeindruckend. Allerdings beschleicht mich eine Vorahnung, dass das nicht so bleiben wird, wenn ich zur\u00fcck im Arbeitsalltag bin.<\/p>\n<p>Einmal machen wir einen Ausflug in die Stadt und stellen fest, dass sie ziemlich uninteressant ist. Und auch nicht besonders h\u00fcbsch. \u201eHey mein Freund, was brauchst du?\u201c, ruft uns einer der Ladenbesitzer hinterher, als wir durch die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone laufen. \u201e\u00dcberhaupt nichts, ich habe alles\u201c, w\u00fcrde ich am liebsten antworten, doch lasse es bleiben.<\/p>\n<div id=\"attachment_74384\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-74384 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/img_20240326_155313.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"668\" \/><span class=\"wp-caption-text\">In einer Bar erleben Lena und Jan ein Spiel der kolumbianischen Nationalmannschaft mit &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Trotzdem ist es ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl. Kurze Zeit sp\u00e4ter laufen Lena und ich an der Strandpromenade entlang, als es zu einer lustigen Begebenheit kommt. Es ist voll, \u00fcberall sind Menschen, und aus irgendeinem Grund mache ich den Fehler, im Gespr\u00e4ch das Wort \u201eTaxi\u201c zu laut zu erw\u00e4hnen. Sofort ger\u00e4t die Welt um uns herum in Bewegung.<\/p>\n<p>\u201eTaxi? My friend, you need taxi?\u201c, schallt es aus allen Richtungen. Dabei wollte ich Lena doch nur etwas erz\u00e4hlen. Die Situation erinnert mich an fr\u00fcher, als meine Schwester noch klein war. Da mussten meine Eltern und ich auch aufpassen, gewisse Signalw\u00f6rter zu vermeiden. Das gef\u00e4hrlichste von allen war \u201eEis\u201c. Sie wusste eben schon fr\u00fch, was gut ist.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_74385\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-74385 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/img_20240401_124744.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"461\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Endlich einmal wieder selbst kochen: Lena Lichterbeck in der modernen K\u00fcche eines Airbnb im Fischerort Taganga, nahe der Stadt Santa Marta &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Am 02. Mai erscheint &#8222;REISEN IST JETZT&#8220; &#8211; das Buch von Jan Filipzik<\/h2>\n<div id=\"attachment_73845\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73845\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/cover_reisen-ist-jetzt-_final_.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"723\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Harder Star<\/span><\/div>\n<h2>REISEN IST JETZT &#8211; Jan Filizik &#8211; Verlag Harder Star<\/h2>\n<p>Die Wohnung aufgeben und sieben Monate als digitale Nomaden durch Deutschland reisen. Anschlie\u00dfend den Job k\u00fcndigen und zu einer 16-monatigen Weltreise aufbrechen. Und das im Alter von fast 40 Jahren. Kann das gut gehen? Anfang 2022 l\u00e4sst sich Jan mit seiner Partnerin auf dieses Abenteuer ein. Und schreibt dar\u00fcber \u2013 \u00fcber die Vorbereitungen, den Auszug, die Reise und das, was sie mit ihm gemacht hat. Mit dem Buch will er andere Menschen ermutigen, Dinge auszuprobieren. Denn was kann schon passieren? Au\u00dfer, dass man eine Menge Erfahrungen und Erkenntnisse verpasst, wenn man es nicht tut. Die Wohnung aufgeben und sieben Monate als digitale Nomaden durch Deutschland reisen. Anschlie\u00dfend den Job k\u00fcndigen und zu einer 16-monatigen Weltreise aufbrechen. Und das im Alter von fast 40 Jahren. Kann das gut gehen? Anfang 2022 l\u00e4sst sich Jan mit seiner Partnerin auf dieses Abenteuer ein. Und schreibt dar\u00fcber \u2013 \u00fcber die Vorbereitungen, den Auszug, die Reise und das, was sie mit ihm gemacht hat. Mit dem Buch will er andere Menschen ermutigen, Dinge auszuprobieren. Denn was kann schon passieren? Au\u00dfer, dass man eine Menge Erfahrungen und Erkenntnisse verpasst, wenn man es nicht tut.<\/p>\n<p><strong>Erscheinungsdatum:<\/strong> 02. Mai 2024<\/p>\n<p><strong>Preis:<\/strong> 9,80 \u20ac<\/p>\n<p><strong>\u00a0ISBN: 978 90 833609 8 0<\/strong><\/p>\n<p><strong>HIER K\u00d6NNEN SIE DAS BUCH VORBESTELLEN:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.harderstar.de\/product-page\/reisen-ist-jetzt-einmal-alles-auf-anfang\">https:\/\/www.harderstar.de\/product-page\/reisen-ist-jetzt-einmal-alles-auf-anfang<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. Gehen SIE mit auf die letzte Etappe ihrer gro\u00dfen Reise &#8211; wenn SIE m\u00f6gen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-74373","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-10 07:21:01","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74373","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74373"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74373\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74391,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/74373\/revisions\/74391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74373"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=74373"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=74373"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}