{"id":73948,"date":"2024-04-02T11:04:56","date_gmt":"2024-04-02T09:04:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=73948"},"modified":"2024-04-02T15:05:17","modified_gmt":"2024-04-02T13:05:17","slug":"das-groesste-planetarium-der-welt-stand-1926-in-barmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/04\/02\/das-groesste-planetarium-der-welt-stand-1926-in-barmen\/","title":{"rendered":"Das gr\u00f6\u00dfte Planetarium der Welt stand 1926 in Barmen"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_73950\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1859px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73950 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Engert-Pressefoto.jpg\" alt=\"\" width=\"1849\" height=\"1108\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sabrina Engert, Studentin der Geschichte an der Bergischen Universit\u00e4t, fand bei ihrer Recherche Spannendes \u00fcber das einst gr\u00f6\u00dfte Planetatium der Welt heraus &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<p>\u201eBarmen hatte einstmals das gr\u00f6\u00dfte Planetarium der Welt, wenn auch nur f\u00fcr f\u00fcnf Tage\u201c, sagt Sabrina Engert, die an der Bergischen Universit\u00e4t Geschichte studiert. Fasziniert von der Historie des Barmer Planetariums, \u00fcber das es kaum Literatur zu finden gibt, entschloss sich die Studentin, ihre Bachelorarbeit diesem Thema zu widmen. Im Stadtarchiv Wuppertal fand sie interessante Unterlagen.<\/p>\n<p><strong>Stadtverordnetenversammlung entschied schnell<\/strong><\/p>\n<p>Der Bau des Barmer Planetariums stand am 18. Oktober 1924 auf der Tagesordnung der Stadtverordneten-Versammlung im Rathaus Barmen und wurde bereits drei Tage sp\u00e4ter beschlossen. &#8218;Der Finanzausschuss ist grunds\u00e4tzlich mit dem Bau des Planetariums in den Anlagen des Versch\u00f6nerungsvereins gegen\u00fcber der Einm\u00fcndung der Augustastra\u00dfe in die Ottostra\u00dfe nach der Vorlage der Verwaltung einverstanden. Das Projekt soll so ausgearbeitet werden, dass die M\u00f6glichkeit f\u00fcr einen sp\u00e4teren Ausbau anderweitiger Verwendung des Geb\u00e4udes besteht. Der Einbau von Kleiderablagen ist vorzusehen. Die Bewilligung der erforderlichen Mittel wird bef\u00fcrwortet&#8216;, berichtet ein Auszug aus dem Versammlungsprotokoll, welches Engert im Stadtarchiv fand.<\/p>\n<div id=\"attachment_44822\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-44822\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Logo-Transfergeschichten.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Zwar sei das dann schlie\u00dflich nicht der Ort, an dem das Planetarium gebaut wurde, erkl\u00e4rt die Studentin, denn schon damals protestierten Anwohner gegen das geplante Unterfangen der Stadt, so dass man sich f\u00fcr einen anderen, nahegelegenen Ort entschied.<\/p>\n<p>\u201eDas Planetarium wurde innerhalb eines Jahres oberhalb der Barmer Anlagen an der Unteren Lichtenplatzerstra\u00dfe gebaut. Es stand gegen\u00fcber der alten Barmer Stadthalle und neben der Fahrstrecke der alten Bergbahn, die man ja auch heute noch sehen kann\u201c, sagt Sabrina Engert. Wer das Gel\u00e4nde der Barmer Anlagen kenne, k\u00f6nne sich vorstellen, wie sich das pr\u00e4chtige Geb\u00e4ude dort einst einreihte.<\/p>\n<h4>Das Barmer Planetarium \u2013 Bl\u00fctezeit von 1926 bis 1931<\/h4>\n<p><strong>\u201e<\/strong>Das Planetarium wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Weimarer Republik erbaut. In dieser Zeit &#8211; und besonders in den ersten f\u00fcnf Jahren &#8211; ist die Entwicklung des Planetariums durch die historischen Umst\u00e4nde besonders spannend\u201c, wei\u00df Sabrina Engert. \u201eIch schreibe in der Thesis nat\u00fcrlich die Geschichte sozusagen zu Ende, aber zwischen 1943 und 1955 verwahrloste das Planetarium leider, und es kam zum Abriss.\u201c<\/p>\n<p>Zwar stand das erste optische Planeatrium bereits in M\u00fcnchen, das erste Gro\u00dfplanetarium wurde jedoch in Barmen gebaut. \u201eDie Kuppel in M\u00fcnchen ist wesentlich kleiner, hat einen Durchmesser von ungef\u00e4hr 15 Metern und war kein eigenst\u00e4ndiger Bau, sondern im Museumsgeb\u00e4ude integriert\u201c, berichtet Sabrina Engert.<\/p>\n<div id=\"attachment_73951\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73951 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Postkarte-2-Planetarium-Barmen-vorders.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"426\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine alte Postkarte als Zeitzeuge: Das Planetarium in Barmen &#8211; \u00a9 Sabrina Engert<\/span><\/div>\n<p>Der Projektionsapparat sei noch das Modell I gewesen. Das Barmer Planetarium hingegen war ein freistehender Bau, hatte eine Kuppel von ca. 25 Metern Durchmesser und schon das Projektionsmodell II. \u201eDeshalb kann man zurecht vom ersten Gro\u00dfplanetarium der Welt in Barmen sprechen.\u201c<\/p>\n<p>Schon die Au\u00dfenansicht lie\u00df die Besucher staunen. Dazu Sabrina Engert: \u201eZun\u00e4chst gelangte man \u00fcber zw\u00f6lf Meter breite Treppen zum Kuppelbau, der links und rechts mit Mars- und Venusstatuen, den Gottheiten aus der Mythologie, als Verbindung zur Sternenwelt geschm\u00fcckt war. Die Kuppel selbst war 15 Meter hoch. Vor der Kuppel gab es eine 11 Meter x 4 Meter gro\u00dfe Vorhalle, wo sich die Kassen befanden. Im Planetarium selber konnten ca. 600 Menschen Platz finden. Zum Vergleich: in Bochum gibt es heute ca. 250 Pl\u00e4tze. Die Kosten f\u00fcr diesen Bau lagen damals bei 350.000 Reichsmark.\u201c<\/p>\n<p>Der Planetarienboom erfasste bis 1931 viele deutsche St\u00e4dte. \u201eBis 1931 wurden Planetarien in Berlin, Dresden, Hamburg, Hannover, Jena, Leipzig, Mannheim, M\u00fcnchen, N\u00fcrnberg und Stuttgart er\u00f6ffnet\u201c, wei\u00df Sabrina Engert. Es gab regelm\u00e4\u00dfige Vorstellungen, Vortr\u00e4ge wurden gehalten, doch die Wirtschaftskrise und die nationalsozialistische Einflussnahme stoppte die Erfolgsgeschichte vorzeitig.<\/p>\n<h4>Betrieb wird 1931 gr\u00f6\u00dftenteils eingestellt<\/h4>\n<p>Ab 1931 wurde der regul\u00e4re Spielplan des Planetariums eingestellt. Zwar nutzten Schulen das Angebot weiterhin und auch einzelne Sonderveranstaltungen f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit, wie eine Weihnachtsvorstellung unter dem Titel &#8218;Stern \u00fcber Bethlehem&#8216; wurden angeboten, doch der Niedergang hatte bereits eingesetzt. \u201eWelche Gr\u00fcnde in welchem Ma\u00dfe auf den Niedergang des Planetariums gewirkt haben, ist letztendlich nicht genau beantwortbar\u201c, erkl\u00e4rt Sabrina Engert.<\/p>\n<div id=\"attachment_73952\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73952 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Postkarte-3-vorders.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"420\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Gr\u00fc\u00dfe aus Wuppertal. Eine Postkarte mit dem Planetarium oben rechts &#8211; \u00a9 Sabrina Engert<\/span><\/div>\n<p>Durch die intensive Besch\u00e4ftigung mit den Quellen im Stadtarchiv hat sie dennoch drei Thesen entwickelt. Zum einen k\u00f6nne es mit der Weltwirtschaftskrise und der 1929 einsetzenden Massenarbeitslosigkeit zu tun haben, denn \u201edadurch konnten sich nat\u00fcrlich weniger Menschen den Eintritt oder die Fahrkarten zum Planetarium leisten. Daran konnte schon ein Besuch scheitern. Au\u00dferdem war die gesamte Republik Sparma\u00dfnahmen unterworfen und auch die ab 1929 gegr\u00fcndete Stadt Wuppertal unterlag diesen. Das Planetarium erhielt folglich weniger Werbemittel, Vortragsbudget etc. und das wiederum f\u00fchrte nat\u00fcrlich zu weniger Besuchern. Weniger Vortr\u00e4ge bedeuten dann auch wieder weniger Einnahmen \u2013 ein Teufelskreis.\u201c<\/p>\n<p>Ein zweiter Ausl\u00f6ser \u00a0k\u00f6nne auch mit dem Boom zusammenh\u00e4ngen, denn nur f\u00fcnf Tage nach der Barmer Er\u00f6ffnung wurde ein weiteres Planetarium in D\u00fcsseldorf eingeweiht, dessen Kuppel im Durchmesser sogar noch vier Meter\u00a0 gr\u00f6\u00dfer war. \u201eNat\u00fcrlich scheint es erstmal nicht so schlimm, wenn es zwei optische Planetarien gibt, aber das Problem war wohl eher die N\u00e4he. Durch die geringe Distanz zwischen Wuppertal und D\u00fcsseldorf verlor Wuppertal nicht nur seine Exklusivit\u00e4t, sondern auch einen gro\u00dfen Teil des Einzugsgebiets. Personen aus Erkrath oder Solingen bspw. konnten sich dann zwischen Wuppertal und D\u00fcsseldorf entscheiden, welches auf einmal das gr\u00f6\u00dfere Planetarium pr\u00e4sentierte.\u201c<\/p>\n<p>Ab 1931 fiel das Planetarium in einen Dornr\u00f6schenschlaf. \u201eDiesen Begriff hat die Tochter des Leiters des Planetariums gepr\u00e4gt und bezeichnete damit den Zustand des Geb\u00e4udes f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre\u201c, sagt Sabrina Engert. Einen weiteren Grund sieht die Studentin in der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Auch dazu wurde sie im Stadtarchiv f\u00fcndig.<\/p>\n<p>\u201eEs gibt Zeugnisse, die belegen, dass die Nazis sich von dem Leiter, Dr. Erich Hoffmann, ideologisch angepasste Vortr\u00e4ge im Planetarium w\u00fcnschten. Dazu habe ich im Stadtarchiv Briefe gefunden\u201c, berichtet Sabrina Engert. \u201eDarin wird er um Vorschl\u00e4ge gebeten, wie man Vortr\u00e4ge im Planetarium ideologisch anpassen k\u00f6nnte. Also z. B. Vortr\u00e4ge \u00fcber die germanische Sternenkunde oder die Wehrmacht. Diesem Wunsch konnte Hoffmann nicht zufriedenstellend nachkommen. Deshalb kann man davon ausgehen, dass die Nationalsozialisten diese Bildungsst\u00e4tte nicht f\u00f6rderten, da sie nicht in ihre ideologischen Rahmen passte.\u201c<\/p>\n<p>Zwar habe Hoffmann sich noch bem\u00fcht, Vortr\u00e4ge des Planeatriums in die Vortragsreihe der N.S-Kulturgemeinde aufnehmen zu lassen, blieb damit aber erfolglos.<\/p>\n<h4>Abriss\u00a0 erfolgte im Jahr 1955<\/h4>\n<p>Am 30. Mai 1943 wurde in Barmen durch einen Luftangriff ca. 80 Prozent der bebauten Fl\u00e4che zerst\u00f6rt. Mehr als 3.700 Tote waren zu beklagen. Der Schaden am Planetarium fiel vergleichsweise gering aus. \u201eDurch die Ersch\u00fctterung einer Bombe, die in der N\u00e4he des Planetariums explodierte, entstand ein ca. ein Meter langer Riss in der Kuppel. Das war eigentlich kein gro\u00dfer Schaden\u201c, erz\u00e4hlt Sabrina Engert, \u201eaber Teile des Tals waren komplett zerst\u00f6rt, es gab unglaublich viele Tote und Verletzte. Die Priorit\u00e4t lag einfach nicht auf dem Planetarium.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_73957\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73957 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Postkarte1-vorders.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"426\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Damals ein beliebtes Fotomotiv: Das Planetarium in Barmen &#8211; \u00a9 Sabrina Engert<\/span><\/div>\n<p>Und dann erging es dem Prachtbau wie vielen anderen Geb\u00e4uden auch. \u201eMit der Zeit gelang dann N\u00e4sse durch die Kuppel und machte das Geb\u00e4ude instabil. Einbrecher stahlen die Inneneinrichtung und Teile der Technik. Ich denke, dass eine Reperatur und Instandsetzung sehr teuer gewesen w\u00e4re und viele B\u00fcrger noch in Erinnerung hatten, dass das Planetarium schon in den 30ern nicht mehr gut besucht war. Man entschied sich schlie\u00dflich dazu, das Geb\u00e4ude lieber abzurei\u00dfen als es zu restaurieren.\u201c<\/p>\n<h4>Stadtarchiv Wuppertal \u2013 wichtige Quelle zur Stadtgeschichte<\/h4>\n<p>Viele Stunden verbrachte Sabrina Engert im Wuppertaler Stadtarchiv. Dort fand sie umfangreiches Material. \u201eDas war eine ganz sch\u00f6ne Sucharbeit\u201c, sagt sie lachend, \u201eich habe eine Vielzahl an Quellen genutzt, darunter Verwaltungsakten der Stadt Barmen \/ Wuppertal. Ich habe alle Haushaltspl\u00e4ne zwischen 1924 und 1939 ausgewertet sowie Protokolle und Einladungen von Sitzungen einbezogen.\u201c<\/p>\n<p>Zeitungsartikel, aber auch Polizeiberichte und private Briefe rundeten ihre Recherche ab. Besonders dankbar ist sie f\u00fcr die wunderbare Unterst\u00fctzung der Mitarbeitenden des Wuppertaler Stadtarchivs. \u201eDie Familie Sundermann, Nachfahren des ersten Leiters, die den Nachlass von Dr. Erich Hoffmann bewahrt, hat mir viele Quellen zur Verf\u00fcgung gestellt, die spannende Einblicke gegeben haben. Da gibt es z. B. einen h\u00e4ndisch verfassten Belegplan des Planetariums sowie ein Skript eines Vortrages, der dort gehalten wurde.\u201c<\/p>\n<p>Und sogar original verschickte Postkarten mit der Abbildung des Planeatriums sowie der r\u00fcckseitigen Briefmarke mit dem Konterfei Paul von Hindenburgs konnte Sabrina Engert im Internet finden und kaufen.<\/p>\n<h4>Noch nicht ganz vergessen<\/h4>\n<p>Fragt man junge Wuppertaler nach dem fr\u00fcheren Planetarium, erntet man nur fragende Blicke, denn au\u00dfer einem Gedankstein, den die Tochter des ersten Leiters in den Barmer Anlagen errichten lie\u00df, erinnert nichts mehr an das einmal gr\u00f6\u00dfte Planetarium der Welt. Selbst in Berichten \u00fcber die Geschichte der Zeiss-Planetarien kommt Barmen nicht vor. \u201eIch finde, da sollte das erste Gro\u00dfplanetarium der Welt schon einen Platz haben, immerhin hat Wuppertal bzw. Barmen einiges an kulturellem Gut zu bieten. Das darf nur nicht vergessen werden. Deshalb war das Thema auch so interessant f\u00fcr mich, weil ich es kaum glauben konnte, dass es so wenig \u00fcber das Barmer Planetarium gibt\u201c, sagt Sabtina Engert.<\/p>\n<p>Die wissbegierige Studentin erkl\u00e4rt abschlie\u00dfend: \u201eMeine Arbeit basiert zu \u00fcber 50 Prozent auf Quellen. Ich wollte die Geschichte unter Ber\u00fccksichtigung aller verf\u00fcgbaren Quellen und der Literatur einmal sammeln. Vorher haben die wenigen Artikel immer einzelne Aspekte beleuchtet, aber eine Gesamtdarstellung der Geschichte fehlte bislang. Ich hoffe, dass das Planetarium in Zukunft mehr Aufmerksamkeit erf\u00e4hrt und sich vielleicht noch andere weiter mit dem Thema besch\u00e4ftigen. Vielleicht kann da meine Bachelorarbeit als eine Art Fundament dienen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_73960\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73960 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Engert-Pressefoto-Kopie-1.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"279\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Sabrina Engert &#8211; \u00a9 UniService Transfer<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Sabrina Engert<\/h4>\n<p>Sabrina Engert ist Wissenschaftliche Hilfskraft im Fach Wissenschafts- und Technikgeschichte der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Studentin Sabrina Engert hat im Stadtarchiv f\u00fcr ihre Bachelorarbeit \u00fcber Barmens einstmals gr\u00f6\u00dftes Planetarium der Welt recherchiert. Autor Uwe Blass hat sich mit der Wuppertalerin im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Transfergeschichten&#8220; \u00fcber ihre spannende Reise in die Vergangenheit unterhalten.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-73948","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-07 02:55:10","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73948","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=73948"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73948\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":73963,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73948\/revisions\/73963"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=73948"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=73948"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=73948"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}