{"id":73826,"date":"2024-03-28T08:22:32","date_gmt":"2024-03-28T07:22:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=73826"},"modified":"2024-03-29T03:24:55","modified_gmt":"2024-03-29T02:24:55","slug":"jan-filipzik-kolumbien-letzte-station-unserer-weltreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/03\/28\/jan-filipzik-kolumbien-letzte-station-unserer-weltreise\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Kolumbien \u2013 letzte Station unserer\u00a0Weltreise"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_73831\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73831 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240311_131722.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik mit typischer Kopfbedeckung in Kolumbien &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Der Weg nach Kolumbien f\u00fchrt zur\u00fcck \u00fcber Lima. Mit dem Nachtbus machen wir uns von Arequipa auf den Weg dorthin, insgesamt 18 Stunden sind wir unterwegs. Wieder einmal stellen wir fest, wie riesig die Distanzen in diesem Land sind. Zum Gl\u00fcck haben wir im Bus die bequemste Option gebucht.<\/p>\n<p>Und so d\u00f6sen und schlafen wir vor uns hin, lesen ein wenig, schauen Serie und bestaunen die akrobatischen \u00dcbungen unserer Mitreisenden, w\u00e4hrend wir in unseren gem\u00fctlichen Sesseln Kilometer f\u00fcr Kilometer Richtung peruanischer Hauptstadt schaukeln. Weil wir von dort schon am n\u00e4chsten Tag weiter nach Bogot\u00e1 fliegen, haben wir uns f\u00fcr die Nacht ein Hotel direkt am Flughafen gemietet.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_73836\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73836 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240308_121503-1.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"669\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die bekanngte Kathedrale in Bogot\u00e1, der Hauptstadt Kolumbiens &#8211; \u00a9 reisen-ist. jetzt<\/span><\/div>\n<p>Das verlassen wir nur abends kurz, um etwas zu essen, wobei die Portionen unerwartet riesig und wir am Ende ziemlich vollgefressen sind. Auf dem Weg zur\u00fcck zu unserer Unterkunft werden wir immer wieder von jungen einheimischen M\u00e4nnern abgecheckt.<\/p>\n<p>Oft rufen sie uns etwas hinterher oder sagen demonstrativ offensiv Hallo. Es geht ihnen darum, Pr\u00e4senz zu zeigen, wir sollen wissen, dass sie hier sind \u2013 das haben wir inzwischen gelernt und es st\u00f6rt uns nicht.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag fliegen wir nach Kolumbien, dem letzten au\u00dfereurop\u00e4ischen Ziel unserer Weltreise. Auf den ersten Blick wirkt Bogot\u00e1 deutlich sauberer, ordentlicher und fortschrittlicher als Lima. Es gibt sogar dreigelenkige Busse, was ich vorher noch nie gesehen habe. Doch der Eindruck \u00e4ndert sich, je mehr wir uns der Innenstadt n\u00e4hern.<\/p>\n<div id=\"attachment_73833\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73833 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240308_110028.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Skyline von Bogot\u00e1, der kolumbianischen Metropole &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Der Verkehr ist chaotisch, vieles ist kaputt und dreckig, an nahezu jeder Ecke stehen Polizei und Milit\u00e4r, ihre Pr\u00e4senz ist bemerkenswert. Was uns ebenfalls auff\u00e4llt ist die H\u00f6he. Die Stadt liegt auf 2.600 Metern und ist damit eine der am h\u00f6chsten gelegenen Hauptst\u00e4dte der Welt. Da kann die Luft im Wortsinn schon einmal etwas d\u00fcnn werden.<\/p>\n<p>Um einen Eindruck von Bogot\u00e1 zu bekommen, unternehmen wir am n\u00e4chsten Tag eine Free Walking Tour \u2013 die allerdings nur insofern kostenlos ist, als das man selbst bestimmen kann, was man am Ende gibt. Empfohlen werden umgerechnet 12 Euro pro Person, und das ist die Tour absolut wert.<\/p>\n<p>Unser Guide f\u00fchrt unsere Gruppe drei Stunden durch die Gassen der Stadt, l\u00e4sst uns das leicht alkoholhaltige Getr\u00e4nk Chicha probieren und stoppt an einem Markt, auf dem wir kolumbianische Schokolade kaufen, an zahlreichen Sehensw\u00fcrdigkeiten, Pl\u00e4tzen, Kirchen und Regierungsgeb\u00e4uden.<\/p>\n<div id=\"attachment_73837\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73837 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240308_114104-1.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"589\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Eine malerische Gasse in Bogot\u00e1 &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Dazwischen gibt es immer mal wieder kurze Informationen zur Geschichte des Landes, der Stadt, zur Kultur, zur Politik oder allgemein zum Lebensgef\u00fchl der Kolumbianer. Randvoll mit frischem Wissen st\u00e4rken wir uns nach der Tour in einem kleinen Restaurant, das wir zuf\u00e4llig in einer Stra\u00dfe entdecken und in dem man uns f\u00fcr vier Euro ein komplettes vegetarisches Men\u00fc auftischt. Anschlie\u00dfend besichtigen wir das Goldmuseum und gehen noch kurz ins Fitnessstudio, das praktischerweise ein Teil des Geb\u00e4udes ist, in dem wir unser Airbnb gemietet haben.<\/p>\n<p>Als wir am n\u00e4chsten Tag wach werden und das Fenster unseres Schlafzimmers \u00f6ffnen, riecht es nach Rauch. In Bogot\u00e1 hat es gebrannt, ein Gro\u00dffeuer, 70 H\u00e4user sind zerst\u00f6rt worden. Doch in den Nachrichten aus Deutschland finde ich dar\u00fcber nichts. Auch das sagt etwas aus \u2013 wie einseitig und beschr\u00e4nkt unsere Sicht und unser Zugang zu Informationen doch manchmal sind, w\u00e4hrend wir glauben, stets \u00fcber alles Bescheid zu wissen.<\/p>\n<div id=\"attachment_73838\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73838 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240309_122226-1.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"314\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Blick auf Bogot\u00e1 vom Berg Monserrate &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Wir nutzen den Vormittag und setzen uns in ein Caf\u00e9, wo wir bei Kaffee, Empanadas und Keksen unsere R\u00fcckkehr nach Europa planen und recherchieren, wie und \u00fcber welche Route wir von Madrid nach Wuppertal zur\u00fcckreisen wollen. Anschlie\u00dfend machen wir uns gest\u00e4rkt daran, den Berg Monserrate zu besteigen.<\/p>\n<p>Er liegt direkt am Rand der Stadt, \u00fcber zahlreiche Treppen und Serpentinen geht es insgesamt 600 Meter hinauf, bis auf 3.200 Meter. Von hier oben hat man eine sch\u00f6ne Aussicht und es ist deutlich k\u00fchler und angenehmer als in der Stadt. Um unsere Knie zu schonen, nehmen wir die Seilbahn zur\u00fcck, deren steile Abfahrt durchaus beeindruckend ist.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag endet unsere Zeit in der Hauptstadt. Wir haben Bustickets nach Salento gekauft, wo zahlreiche Kaffeefarmen und ein wundersch\u00f6nes Tal mit einmalig hohen Palmen auf uns warten. Unterwegs sehen wir viele Rennradfahrer, die vor einer malerischen Kulisse aus endlos gr\u00fcnen Bergen ihre Kilometer abspulen.<\/p>\n<div id=\"attachment_73839\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73839 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240311_133137.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Licherbeck auf einer der vielen Kaffee-Plantagen &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Salento selbst ist sehr lebhaft und touristisch und gef\u00e4llt uns insgesamt trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, sehr gut. Wir haben eine einfache Unterkunft am Stadtrand gemietet, umgeben von zahlreichen Katzen, Hunden und V\u00f6geln, mit einem gr\u00fcnen Garten, in dem morgens das Fr\u00fchst\u00fcck serviert wird.<\/p>\n<p>Unser erster Ausflug f\u00fchrt uns zu einer der Kaffeefarmen. Weil wir Lust auf ein bisschen Bewegung haben, verzichten wir darauf, einen Jeep zu buchen und laufen stattdessen \u2013 was sich aufgrund der zahlreichen Fahrzeuge auf der Schotterpiste als staubige Angelegenheit entpuppt.<\/p>\n<p>Doch der Blick auf die umliegende Landschaft macht das wieder wett, es ist einfach extrem sch\u00f6n hier. Die Tour auf der Kaffeefarm ist genauso, wie man sie sich vorstellen w\u00fcrde. Sie lohnt sich, das abschlie\u00dfende Tasting ist interessant und macht Lust darauf, sich noch weiter mit dem Thema Kaffee auseinanderzusetzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_73840\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73840 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240311_140243.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena und Jan halfen bei der Ernte von Kaffee-Fr\u00fcchten &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Womit wir weniger gerechnet haben, sind diese kleinen Fliegen. \u201eAch guck mal. Hat mich das gerade gebissen? Ich merke gar nichts. Aber ein wenig blutet es. Na ja, aber solange es nicht wehtut, ist es ja nicht so schlimm.\u201c Die \u201ekleinen Fliegen\u201c entpuppen sich als Kriebelm\u00fccken \u2013 und nein, der Biss tut wirklich nicht weh, aber nach ein paar Stunden f\u00e4ngt er an zu jucken. Und zwar schlimmer und l\u00e4nger als jeder normale M\u00fcckenstich.<\/p>\n<p>Weil wir in unserer Sorglosigkeit nicht darauf achten, haben die Viecher jede Menge Zeit uns zu maltr\u00e4tieren. Mehr als 50 Stiche z\u00e4hlen wir beide am n\u00e4chsten Tag \u2013 und das Jucken ist wirklich nicht von dieser Welt. Es begleitet uns auch in das Cocora-Tal, in dem die besagten, hohen Palmen wachsen. Genau gesagt sind es Wachspalmen, die bis zu 60 Meter hoch werden k\u00f6nnen und damit die h\u00f6chsten Palmen der Welt sind.<\/p>\n<div id=\"attachment_73841\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73841 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240311_133317.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filipzik als &#8222;Kaffe-Pfl\u00fccker&#8220; &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Das Tal ist ein Naturschutzgebiet und Teil des Los Nevados Nationalparks, der neben der spektakul\u00e4ren Landschaft auch zahlreiche Wanderm\u00f6glichkeiten bietet. Eine davon nutzen wir und machen uns auf den etwa zweist\u00fcndigen Aufstieg zu einem auf der Karte eingezeichneten Wasserfall. Letztlich entpuppt er sich als absolut unspektakul\u00e4rer Bachlauf. Wir verbuchen die Wanderung als Workout und nehmen es sportlich.<\/p>\n<p>Als Belohnung f\u00fcr die schwei\u00dftreibende Angelegenheit g\u00f6nnen wir uns abends in der Stadt erst ein Bier, dann einen Wein und schlie\u00dflich einen Burrito, der tats\u00e4chlich der beste Burrito ist, den ich je gegessen habe. Das l\u00e4sst sogar fast das nervt\u00f6tende Jucken der M\u00fcckenstiche vergessen, das nach wie vor in jedem Augenblick pr\u00e4sent ist und einfach nicht besser werden will.<\/p>\n<p>Wir hoffen, zufrieden und mit vollem Bauch, trotzdem auf eine gute Nacht. Denn am n\u00e4chsten Tag geht es fr\u00fch raus. Wieder einmal wartet ein Bus auf uns, diesmal bringt er uns in die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt des Landes: nach Medell\u00edn.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<ol start=\"24\">\n<li>M\u00e4rz 2024<\/li>\n<\/ol>\n<h4>Am 02. Mai erscheint &#8222;REISEN IST JETZT&#8220; &#8211; das Buch von Jan Filipzik<\/h4>\n<div id=\"attachment_73845\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73845\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/cover_reisen-ist-jetzt-_final_.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"723\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Harder Star<\/span><\/div>\n<h2>REISEN IST JETZT &#8211; Jan Filizik &#8211; Verlag Harder Star<\/h2>\n<p>Die Wohnung aufgeben und sieben Monate als digitale Nomaden durch Deutschland reisen. Anschlie\u00dfend den Job k\u00fcndigen und zu einer 16-monatigen Weltreise aufbrechen. Und das im Alter von fast 40 Jahren. Kann das gut gehen? Anfang 2022 l\u00e4sst sich Jan mit seiner Partnerin auf dieses Abenteuer ein. Und schreibt dar\u00fcber \u2013 \u00fcber die Vorbereitungen, den Auszug, die Reise und das, was sie mit ihm gemacht hat. Mit dem Buch will er andere Menschen ermutigen, Dinge auszuprobieren. Denn was kann schon passieren? Au\u00dfer, dass man eine Menge Erfahrungen und Erkenntnisse verpasst, wenn man es nicht tut. Die Wohnung aufgeben und sieben Monate als digitale Nomaden durch Deutschland reisen. Anschlie\u00dfend den Job k\u00fcndigen und zu einer 16-monatigen Weltreise aufbrechen. Und das im Alter von fast 40 Jahren. Kann das gut gehen? Anfang 2022 l\u00e4sst sich Jan mit seiner Partnerin auf dieses Abenteuer ein. Und schreibt dar\u00fcber \u2013 \u00fcber die Vorbereitungen, den Auszug, die Reise und das, was sie mit ihm gemacht hat. Mit dem Buch will er andere Menschen ermutigen, Dinge auszuprobieren. Denn was kann schon passieren? Au\u00dfer, dass man eine Menge Erfahrungen und Erkenntnisse verpasst, wenn man es nicht tut.<\/p>\n<p><strong>Erscheinungsdatum:<\/strong> 02. Mai 2024<\/p>\n<p><strong>Preis:<\/strong> 9,80 \u20ac<\/p>\n<p><strong>\u00a0ISBN: 978 90 833609 8 0<\/strong><\/p>\n<p><strong>HIER K\u00d6NNEN SIE DAS BUCH VORBESTELLEN:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.harderstar.de\/product-page\/reisen-ist-jetzt-einmal-alles-auf-anfang\">https:\/\/www.harderstar.de\/product-page\/reisen-ist-jetzt-einmal-alles-auf-anfang<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_73842\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 710px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73842 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240310_170024.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"525\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck &amp; Jan Filipzik: Gr\u00fc\u00dfe aus Bogot\u00e1 mit einem k\u00fchlen Bier &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. Gehen SIE mit auf gro\u00dfe Reise &#8211; wenn SIE m\u00f6gen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-73826","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-24 12:16:27","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73826","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=73826"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73826\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":73854,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73826\/revisions\/73854"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=73826"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=73826"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=73826"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}