{"id":73486,"date":"2024-03-17T12:09:03","date_gmt":"2024-03-17T11:09:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=73486"},"modified":"2024-03-17T12:10:01","modified_gmt":"2024-03-17T11:10:01","slug":"jan-filipzik-wanderung-durch-das-colca-tal-in-peru","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/03\/17\/jan-filipzik-wanderung-durch-das-colca-tal-in-peru\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Wanderung durch das\u00a0Colca-Tal in Peru"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_73490\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 970px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73490 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240303_082158-min.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"694\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck mit einem niedlichen Alpaca-Baby &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Da ist diese D\u00fcne in Huacachina, direkt hinter unserem Hotel, endlos hoch mit einer garantiert grandiosen Aussicht. Deshalb will ich da rauf \u2013 und lerne an diesem Nachmittag, dass es keine gute Idee ist, in der Nachmittagshitze in Sandalen einen hundert Meter hohen Berg aus Sand hochklettern zu wollen.<\/p>\n<p>Ich schwitze wie ein Schwein, der Schwei\u00df brennt mir in den Augen, der Sand brennt an den F\u00fc\u00dfen, mein Puls liegt irgendwo zwischen 170 und 180 und mit jedem Schritt komme ich gerade einmal ein paar Zentimeter vorw\u00e4rts.<\/p>\n<p>Irgendwann sehe ich ein, dass es keinen Sinn macht und sitze schlie\u00dflich ziemlich fertig im Nachtbus, der uns nur wenige Stunden nach meiner erfolglosen D\u00fcnenbezwingung nach Arequipa bringt. Wenigstens bin ich durch meinen Ausflug m\u00fcde genug und kann ein paar Stunden schlafen.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_73492\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73492 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240303_091718-min.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Traumhafte Landschaft &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Der Nachtbus ist \u00fcberraschend bequem und f\u00e4hrt einen gro\u00dfen Teil der Strecke auf der bekannten Panamericana. Als wir am n\u00e4chsten Morgen in Arequipa ankommen, sind wir begeistert. Wir hatten keine Erwartungen und die Stadt \u00fcberrascht uns mit unz\u00e4hligen kleinen L\u00e4den, vegetarischen und veganen Restaurants und Caf\u00e9s in malerischen Stra\u00dfen, dazu jede Menge Kirchen und ein recht h\u00fcbscher Aussichtspunkt.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich darf die kleine Alpaka-Farm nicht vergessen werden, die mitten im Ort liegt und in der wir mit den flauschigen Tieren auf Tuchf\u00fchlung gehen k\u00f6nnen. Dabei sind wir eigentlich wegen etwas anderem hier: Wir wollen eine zweit\u00e4gige Wanderung durch das Colca-Tal machen, das zwar nicht bekannter, daf\u00fcr an einigen Stellen deutlich tiefer als der Grand Canyon ist. Au\u00dferdem kann man hier mit etwas Gl\u00fcck Kondore sehen, worauf wir wirklich gro\u00dfe Lust h\u00e4tten.<\/p>\n<div id=\"attachment_73493\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73493 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240229_162907-1.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"733\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Schier unendliche Sandw\u00fcste &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Weil in Peru gerade Regenzeit herrscht, nutzen wir den ersten Tag in Arequipa, um nicht nur die Tour zu buchen, sondern uns auch mit einem Regenponcho auszustatten. Als wir durch die Stra\u00dfen schlendern, f\u00e4llt uns auf, dass der Ort uns mit seinem Flair, mit den Vulkanen im Umland und den lokalen M\u00e4rkten ein wenig an Nepal erinnert. Bis auf die Sache mit den Coca-Bl\u00e4ttern, die sind hier n\u00e4mlich allgegenw\u00e4rtig.<\/p>\n<p>Ob als Tee oder Kombucha, ob zum Essen oder abgepackt in einer Plastikt\u00fcte zum Kauen \u2013 Coca ist ein wesentlicher Teil der Kultur Perus, gerade hier in den Bergen. Und weil der Konsum nicht nur unbedenklich ist, sondern auch nachweislich gegen H\u00f6henkrankheit hilft und wir auf unserer Wanderung bis auf knapp 5.000 Meter kommen werden, kaufen wir uns einen gro\u00dfen Beutel. Und eine riesige Portion Erdbeeren und N\u00fcsse \u2013 alles zusammen kostet gerade einmal ein paar Euro.<\/p>\n<div id=\"attachment_73494\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73494 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240301_145739.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Enge Gassen &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag geht es dann los \u2013 wobei \u201eTag\u201c ein Euphemismus ist. Um 2.30 Uhr fr\u00fch klingelt unser Wecker, eine halbe Stunde sp\u00e4ter werden wir mit dem Bus abgeholt. Zusammen mit etwa zwanzig anderen Reisenden fahren wir durch den Sonnenaufgang \u00fcber eine endlose Hochebene in die Stadt Chivay auf rund 3.700 Metern, wo wir ein kleines Fr\u00fchst\u00fcck bekommen.<\/p>\n<p>Wir sind umgeben von Vulkanen und die Berge sind dank der Regenzeit satt und gr\u00fcn. Auf ihren Gipfeln liegt Schnee \u2013 und gerne w\u00fcrde ich da jetzt rauf, doch f\u00fcr uns geht es nach unten. Nach einem Stopp an einem kleinen Markt, wo wir ein Foto mit einem supers\u00fc\u00dfen Baby-Alpaka machen, l\u00e4sst der Bus uns am Eingang des Canyons raus, wobei sich unsere Gruppe an dieser Stelle auf sieben Personen verkleinert.<\/p>\n<div id=\"attachment_73495\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73495 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240301_150928.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filipzik auf einer kleinen Alpaca-Farm &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Neben dem Guide Juanito und Lena und mir sind noch zwei weitere Deutsche, eine Amerikanerin und eine Spanierin dabei. Die anderen Reisenden aus unserem Bus machen nur einen Tagesausflug und fahren sp\u00e4ter wieder zur\u00fcck nach Arequipa.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns beginnt nun der anstrengende Teil der Wanderung, denn vom Rand des Canyons geht es rund 1.200 Meter hinab bis ins Tal. Wobei die Zeit nicht lang wird \u2013 denn die beiden Deutschen erweisen sich als ideale Wanderpartner, mit denen wir die zwei Tage \u00fcber viele spannende und interessante Gespr\u00e4che haben. Marvin und Jona hei\u00dfen sie, haben sich in Huacachina kennengelernt und beschlossen, diese Wanderung zusammen zu machen.<\/p>\n<div id=\"attachment_73498\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73498 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240301_151031-1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck f\u00fcttert ein Alpaca &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>W\u00e4hrend wir uns unterhalten und Meter um Meter hinab in den Canyon steigen, stelle ich fest, dass mich auch die Landschaft ein wenig an Nepal erinnert. Bis auf den wesentlichen Unterschied, dass es hier Kakteen gibt, die der ganzen Szenerie ein besonderes Flair verleihen.<\/p>\n<p>Es ist eine Kombination, die ich so noch nicht gesehen habe und die ihren ganz eigenen Charme hat. Als sich dann auch noch ein Kondor direkt \u00fcber unseren K\u00f6pfen in die L\u00fcfte schraubt, ist der Moment perfekt.<\/p>\n<p>Kurz bevor wir im Tal des Canyons ein kleines Restaurant erreichen, wo wir unser Mittagessen bekommen, f\u00e4ngt es an zu regnen. Jetzt hilft der Poncho. Nach einer st\u00e4rkenden Quinoa-Suppe und etwas Avocado mit Reis und Ei machen wir uns auf die letzten Kilometer zu unserem Tagesziel.<\/p>\n<div id=\"attachment_73500\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73500 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240301_151816-1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"434\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Hier die Alpaca-Wolle weiter verarbeitet &#8211; \u00a9 reinsen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Unterwegs erz\u00e4hlt uns unser Guide Juanito viel \u00fcber die Kultur der Inka \u2013 wobei die Geschichten teils sehr haarstr\u00e4ubend sind und ich das Bild, wie er eine Schlange zerrieben und auf seinen Fu\u00df geschmiert oder zwei Katzenbabys geh\u00e4utet und sich das Fell auf seine gebrochene Schulter gelegt hat, sicher nicht so schnell wieder loswerde. Es ist allerdings auch eine v\u00f6llig andere Kultur und vielleicht genie\u00dft er es in diesem Moment auch, uns Westler etwas zu schocken.<\/p>\n<p>Begleitet von Donnergrollen erreichen wir unsere Unterkunft f\u00fcr die Nacht: Mitten im Tal des Canyons hat ein findiger Mensch ein Hostel mit kleinen H\u00fctten errichtet. Bevor wir uns allerdings gute Nacht sagen, trinken wir noch zwei Bier auf dem Zimmer von Jona und Marvin, dann freuen wir uns auf einen geruhsamen Schlaf. Leider ist der wiederum sehr kurz. Diesmal ist es vier Uhr fr\u00fch, als der Wecker uns rauswirft.<\/p>\n<div id=\"attachment_73510\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73510 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240303_164230-min.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"733\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Regenzeit: Mit Regenschutz ausgestattet gingen Jan und Lena auf die gro\u00dfe Wanderung durchs Colca-Tal &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Schnell schieben wir ein paar der l\u00e4stigen Schaben beiseite, die sich \u00fcber Nacht in unserem Zimmer einquartiert haben, dann geht es auch schon los. Weil es noch stockdunkel ist, machen wir uns mit Stirnlampen auf den R\u00fcckweg. 1.200 Meter den Berg hinauf, raus aus dem Canyon, wobei Jona und ich vorweggehen.<\/p>\n<p>Ich gestehe, dass ich nicht ganz mithalten kann mit dem 22 Jahre alten Sportstudenten, doch ich schlage mich wacker und nach zwei Stunden erreichen wir den Rand des Canyons. Wir sind stolz auf uns, zumindest bis wir h\u00f6ren, dass die Einheimischen diesen Weg in der Regel in einer Stunde schaffen. Wobei ich zu unserer Ehrenrettung sagen m\u00f6chte, dass wir die H\u00f6he von 3.200 Metern schon ordentlich merken und teils ganz sch\u00f6n nach Luft schnappen.<\/p>\n<p>Oben warten wir auf den Rest der Gruppe, dann geht es die letzten Kilometer zum rustikalen, aber trotzdem leckeren Fr\u00fchst\u00fcck. Dort wartet der Bus auf uns, der anschlie\u00dfend bei ein paar hei\u00dfen Quellen h\u00e4lt, wo wir unseren doch arg beanspruchten Beinen etwas Ruhe g\u00f6nnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_73501\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 560px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73501 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240302_101229-min.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"733\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Idyllisch, diese alte Kirche &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg nach Arequipa stoppen wir auf rund 5.000 Metern H\u00f6he, wo wir eine riesige Herde Alpakas sehen, die uns f\u00fcr ein paar Fotos ziemlich nahe an sich heranl\u00e4sst. Auf den letzten Metern hinunter nach Arequipa fallen uns dann allen die Augen zu. Den Rest des Tages verbringen Lena und ich in unserem Hotel und ruhen uns aus. Wir brauchen dringend etwas Schlaf.<\/p>\n<p>Bevor wir am n\u00e4chsten Tag zur\u00fcck nach Lima fahren, treffen wir Jona und Marvin noch einmal wieder. Wir trinken Kaffee, unterhalten uns und sind froh, die beiden kennengelernt zu haben. Und ein bisschen traurig, dass wir schon weiterziehen m\u00fcssen. Aber so ist das eben mit dem Reisen \u2013 es verdeutlicht einem so sehr, dass leider nichts f\u00fcr immer ist.<\/p>\n<p>Nach einem hastig herunter geschlungenen Abendessen und einem Spie\u00dfrutenlauf durch die \u00fcberfluteten Stra\u00dfen der Stadt, springen Lena und ich ins Taxi und erreichen gerade noch rechtzeitig den Nachtbus. Auf uns warten jetzt 18 Stunden Fahrt auf den holprigen Stra\u00dfen Perus.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<ol start=\"16\">\n<li>M\u00e4rz 2024<\/li>\n<\/ol>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_73502\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73502 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240303_082708-min.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck und Jan Filipzik geniessen ihre Zeit in Peru &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. Gehen SIE mit auf gro\u00dfe Reise &#8211; wenn SIE m\u00f6gen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[],"class_list":["post-73486","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lifestyle"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-07-01 11:52:18","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=73486"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73486\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":73514,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73486\/revisions\/73514"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=73486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=73486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=73486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}