{"id":73283,"date":"2024-03-07T20:58:13","date_gmt":"2024-03-07T19:58:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=73283"},"modified":"2024-03-08T09:04:47","modified_gmt":"2024-03-08T08:04:47","slug":"franzi-kopka-fuer-literaturpreis-seraph-nominiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/03\/07\/franzi-kopka-fuer-literaturpreis-seraph-nominiert\/","title":{"rendered":"Franzi Kopka f\u00fcr Literaturpreis SERAPH nominiert"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_73285\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2010px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-73285\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Pressefoto_Franzi_Kopka\u00a9Michelle-Maessen.jpg\" alt=\"\" width=\"2000\" height=\"1425\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die f\u00fcr den Literaturpreis SERAPH nominierte Wuppertaler Autorin Franzi Kopka &#8211; \u00a9 Michelle Maessen<\/span><\/div>\n<p>Der SERAPH wird j\u00e4hrlich von der Phantastischen Akademie, Verein zur F\u00f6rderung phantastischer Literatur, im Rahmen der Leipziger Buchmesse in den drei Kategorien \u201eBestes Deb\u00fct\u201c, \u201eBestes Buch\u201c und \u201eBester Independent-Titel\u201c vergeben. Autor oder Autorin des Besten Deb\u00fcts kann \u00fcber ein Preisgeld in H\u00f6he von 3000 Euro freuen.<\/p>\n<p>Franzi Kopka (34) stammt aus Wuppertal und lebt auch heute wieder im Bergischen Land. Von\u00a0 2013 bis 2016 studierte sie Kommunikations- und Medienmanagement an der Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf und hat danach im Marketing gearbeitet.<\/p>\n<p>Seit M\u00e4rz 2022 ist sie in Vollzeit als freiberufliche Autorin t\u00e4tig. \u201eIch schreibe, ganz klischeehaft, seit ich schreiben kann\u201c, sagt Franzi Kopka. Ihre Mutter war gelernte Buchh\u00e4ndlerin und habe, wie sie selbst, eine gro\u00dfe Liebe zur Phantastik entwickelt.<\/p>\n<p>Franzi Kopka: \u201eDas ist auch der Grund, warum ich genau mit solchen Geschichten aufgewachsen\u00a0 Schon in der Schule sind \u00a0auch dank einer engagierten Lehrerin \u2013 meine ersten Kurzgeschichten entstanden, mit zw\u00f6lf Jahren habe ich dann meinen \u00a0ersten High Fantasy Roman geschrieben.\u201c<\/p>\n<p>\u201eGameshow \u2013 der Preis der Gier\u201c spielt im \u201eNew London\u201c des Jahres 2126. Die 17 Jahre alte Cass will sich zur\u00fcck an die Spitze der Gesellschaft k\u00e4mpfen, indem sie es in die n\u00e4chste \u201eGameshow\u201c schafft.<\/p>\n<p>Denn nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Show k\u00f6nnen den Sprung von ganz unten nach ganz oben schaffen \u2013 oder bezahlen den Versuch mit dem Leben. Zum Gl\u00fcck bekommt Cass unerwartet Hilfe. Und schon bald k\u00e4mpft sie um mehr als ihr eigenes Leben.<\/p>\n<p>\u201eEs ist unm\u00f6glich, meine Gef\u00fchle in Worte zu fassen\u201c, sagt Fanzi Kopka \u00fcber ihre Nominierung f\u00fcr den SERAPH. Schon 2017 habe ihre beste (Schreib-)freundin Katharina Seck den Preis f\u00fcr ihren Roman \u201eDie silberne K\u00f6nigin\u201c gewonnen.<\/p>\n<p>Die Autorin gibt zu: \u201eSp\u00e4testens seitdem habe ich davon getr\u00e4umt, es selbst einmal auf die Nominierungsliste zu schaffen. Dass mein Deb\u00fct jetzt neben den anderen fantastischen Titeln stehen darf, ist absolut surreal. Ein Meilenstein f\u00fcr mich, den ichniemals vergessen werde.\u201c<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.phantastische-akademie.de\">http:\/\/www.phantastische-akademie.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wuppertalerin Franzi Kopka ist f\u00fcr den renommierten Literaturpreis SERAPH nominiert. Die Autorin hat es mit ihrem Roman \u201eGameshow \u2013 der Preis der Gier\u201c, der bei FISCHER Sauerl\u00e4nder erschienen ist, in der Kategorie Bestes Deb\u00fct auf die Nominiertenliste in der Kategorie \u201ePhantastik\u201c geschafft.<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[],"class_list":["post-73283","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kultur"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 21:19:34","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73283","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=73283"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73283\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":73286,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/73283\/revisions\/73286"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=73283"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=73283"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=73283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}