{"id":73259,"date":"2024-03-07T16:34:08","date_gmt":"2024-03-07T15:34:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=73259"},"modified":"2024-03-07T16:34:08","modified_gmt":"2024-03-07T15:34:08","slug":"jan-filipzik-ohne-grossen-plan-unterwegs-in-peru","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/03\/07\/jan-filipzik-ohne-grossen-plan-unterwegs-in-peru\/","title":{"rendered":"Jan Filipzik: Ohne grossen Plan unterwegs in\u00a0Peru"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_73263\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 1290px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73263 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240221_171408.webp\" alt=\"\" width=\"1280\" height=\"960\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Gl\u00fccklich und verliebt auf Weltreise: Lena Lichterbeck und Jan Filipzik in Peru &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Ich hatte ganz vergessen, wie anstrengend Reisen sein kann. Nach drei tiefenentspannten Wochen im Resort in Kuba und einem kleinen Zwischenstopp in Havanna machen wir uns fr\u00fch morgens auf den Weg nach Peru.<\/p>\n<p>Am Abend zuvor haben wir zu viel getrunken, wir sind verkatert und schlecht gelaunt, fliegen nach Mexiko City, kommen am sp\u00e4ten Nachmittag an und fahren mit dem Taxi zu einem Airport Hotel, wo wir fast augenblicklich ins Bett fallen \u2013 nur um am n\u00e4chsten Morgen um f\u00fcnf Uhr fr\u00fch wieder aufzustehen.<\/p>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Flughafen, einchecken, in den diesmal sehr beengten Sitzen Platz nehmen, f\u00fcnf Stunden Flug, in Lima dann den richtigen Bus finden, ins Zentrum fahren, mit den schweren Rucks\u00e4cken noch einmal knapp zwei Kilometer laufen, dann haben wir unser neues Zuhause erreicht. Geschafft.<\/p>\n<div id=\"attachment_73264\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73264 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240225_113007.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"511\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der &#8222;Plaza de Armas&#8220; im Zentrum von Lima mit dem Pr\u00e4sidentenpalast &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die beiden Fl\u00fcge nach Mexiko und Lima sind die elfte, beziehungsweise zw\u00f6lften unserer Weltreise, Peru das 14. Land, dessen Boden wir betreten. Viel spannender ist allerdings, dass wir nach drei Monaten in Kuba wieder in einem kapitalistischen Land sind.<\/p>\n<p>Die ersten paar Minuten erschlagen mich fast: die vielen L\u00e4den, die unz\u00e4hligen Angebote, was es alles zu kaufen gibt, die Auswahl an Essen, Getr\u00e4nken, Snacks und S\u00fc\u00dfigkeiten, die gef\u00fcllten Schaufenster, die riesigen Werbetafeln, die vielen Autos. Doch schon nach wenigen Stunden habe ich mich wieder daran gew\u00f6hnt und es ist normal. Gelernt ist eben gelernt.<\/p>\n<p>In Lima haben wir uns ein Airbnb im Stadtteil Miraflores direkt am Wasser gemietet. Wir sind bei einer netten Familie untergekommen, wo wir ein Zimmer mit einem eigenen Bad haben. Die Wohnung ist modern eingerichtet, hat einen tollen Blick auf das Meer und verf\u00fcgt sogar \u00fcber einen kleinen Fitnessraum, den wir mitbenutzen d\u00fcrfen.<\/p>\n<div id=\"attachment_73265\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73265 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240225_125534.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"442\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Im Zentrum von Lima, der Hauptstadt des s\u00fcdamerikanischen Landes Peru &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Die Familie reist gerne, macht sich in wenigen Tagen f\u00fcr zwei Monate auf den Weg nach Asien \u2013 und so drehen sich die ersten Minuten unseres Gespr\u00e4chs vor allem \u00fcber verschiedene L\u00e4nder, Reiseziele und spannende Orte, bis wir schlie\u00dflich beim Thema Politik ankommen. Es sind halt \u00fcberall die gleichen Dinge, die die Menschen bewegen und die ihnen Sorgen bereiten. Das gilt umso mehr, weil unsere Gastfamilie Verwandte in Israel hat und die vergangenen Monate f\u00fcr sie nicht einfach waren.<\/p>\n<p>Der Stadtteil Miraflores in Lima erinnert uns ein wenig an Miami. Die K\u00fcstenlinie mit den Hochh\u00e4usern ist spektakul\u00e4r, jeden Abend gibt es hier malerische Sonnenunterg\u00e4nge, motorisierte Paraglider am Himmel, Einwohner, die mit ihren Hunden Gassi gehen oder eine Runde joggen. F\u00fcr einen Nachmittag machen wir einen Abstecher ins Zentrum.<\/p>\n<p>Wir starten am zentralen Plaza de Armas, streifen durch die Gassen, schauen uns den Regierungspalast an und machen eine sehr empfehlenswerte F\u00fchrung durch die Katakomben des Klosters San Francisco, in denen die Gebeine von mehr als 25.000 Menschen untergebracht sind \u2013 die meisten von ihnen ehemalige Geistliche, Adelige oder sonstige F\u00f6rderer des Klosterbaus.<\/p>\n<div id=\"attachment_73267\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73267 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240225_113019.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Die Kathedrale im Zentrum von Lima &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Ihre letzte Ruhe finden sie in acht Meter tiefen Sch\u00e4chten, in denen die Knochen bis oben zum Rand \u00fcbereinandergestapelt wurden, wobei die oberste Schicht der Gebeine h\u00fcbsch arrangiert wurde. Bilder durften wir hier leider keine machen.<\/p>\n<p>Peru ist das erste Land, auf das wir uns im Vorfeld so gut wie nicht vorbereitet haben. Auch wenn wir in Kuba viel Zeit gehabt h\u00e4tten, f\u00fchlen wir uns inzwischen so reisesicher, dass wir keine Pl\u00e4ne gemacht haben. Wir wollten es einfach auf uns zukommen lassen und das r\u00e4cht sich nun.<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Frage, welche Ziele wir uns als n\u00e4chstes anschauen wollen, stellen wir fest, dass die aktuelle Regenzeit doch deutlich nasser und je nach Region schneereicher ist, als wir gedacht hatten. Zahlreiche St\u00e4dte und Aktivit\u00e4ten fallen damit f\u00fcr uns raus.<\/p>\n<div id=\"attachment_73269\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73269 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240225_181737-1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"424\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Beeindruckend und reizvoll: Die K\u00fcstenlandschaft von Peru &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Au\u00dferdem sind die Distanzen in Peru riesig. Wenn man, wie wir, nicht gerade fliegen m\u00f6chte, bleiben nur die Busse, und die sind oft 16 oder sogar 24 Stunden unterwegs, um von einer Stadt zur n\u00e4chsten zu gelangen. Das hatten wir uns anders vorgestellt, zumal wir nach inzwischen 14 Monaten auf Reisen beide keine gro\u00dfe Lust mehr auf so extrem anstrengende Touren haben.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund entscheiden wir uns auch schweren Herzens gegen einen Besuch des Machu Picchu. Neben dem Wetter und der langen Anfahrt sind es auch die Kosten, die f\u00fcr uns ausschlaggebend sind. Da die St\u00e4tte inzwischen nicht mehr auf eigene Faust besucht werden kann, w\u00fcrden wir f\u00fcr eine zweit\u00e4gige Tour insgesamt knapp 1.000 Euro zahlen.<\/p>\n<p>Und daf\u00fcr h\u00e4tten wir gerade einmal zwei Stunden Aufenthalt in Machu Picchu selbst, der Rest der Tage w\u00fcrde f\u00fcr Anreise, fr\u00fches Aufstehen und sonstige Dinge draufgehen. Das ist es uns nicht wert.<\/p>\n<div id=\"attachment_73270\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73270 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240226_173950.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"456\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Jan Filizipzik l\u00e4sst den Blick \u00fcber die weite W\u00fcste schweifen &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Stattdessen beschlie\u00dfen wir, unsere Zeit in Peru zu verk\u00fcrzen und buchen den anstehenden Flug nach Kolumbien eine Woche vor. Wobei wir uns schon jetzt sicher sind, dass wir noch einmal wiederkommen werden, dann allerdings zur Trockenzeit.<\/p>\n<p>Bis zu unserem Abflug bleibt uns somit noch Zeit. Und ein paar Orte gibt es, die man auch w\u00e4hrend der Regenzeit gut besuchen kann. Allen voran ist da Ica, etwa vier Fahrstunden von Lima entfernt. Auf dem Weg dorthin fahren wir die meiste Zeit durch w\u00fcsten\u00e4hnliche und staubige Gegenden.<\/p>\n<p>Sand, W\u00fcste und Steine wechseln sich ab, rechts blitzt abund zu das Blau des Meeres auf, immer wieder tauchen angefangene, verlassene und zerfallene H\u00e4user am Stra\u00dfenrand auf. Es ist vor allem die in der W\u00fcste gelegene Oase Huacachina, die die Stadt Ica bekannt gemacht hat und in der wir uns f\u00fcr drei N\u00e4chte in einem Hotel einquartieren.<\/p>\n<div id=\"attachment_73271\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73271 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240227_170908.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"417\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Buggy-Tour durch die W\u00fcste Perus &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Umgeben von den gr\u00f6\u00dften D\u00fcnen des Landes, liegt ein kleiner See. Ein paar Palmen und B\u00e4ume wachsen hier, dazu einige Restaurants und Gesch\u00e4fte, drum herum ist Sand. Weil wir mehr von der W\u00fcste sehen wollen, unternehmen wir eine Tour mit einem Buggy.<\/p>\n<p>Das z\u00e4hlt \u2013 neben dem Sandboarding, bei dem man auf einem mit Wachs beschichteten Holzbrett die D\u00fcnen herunterschlittert \u2013 zu den Hauptattraktionen des Ortes.<\/p>\n<p>Die Tour ist schon ziemlich cool. Gerade waren wir noch in Havanna, jetzt d\u00fcsen und driften wir mit H\u00f6chstgeschwindigkeit durch die W\u00fcste. Wind pfeift uns um die Ohren, der Sand peitscht ins Gesicht und sammelt sich an den unm\u00f6glichsten Stellen des K\u00f6rpers. Ich f\u00fchle mich wie in der Szene aus dem Film \u201eFear and Loathing in Las Vegas\u201c, in der Raoul \u00fcber das W\u00fcstenrennen Mint 400 berichtet.<\/p>\n<div id=\"attachment_73272\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 510px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73272 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240229_161429.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"557\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Lena Lichterbeck an der Oase Huacachina &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<p>Passend dazu brauche ich abends ein k\u00fchles Bier. Nach einer ausgiebigen Dusche geht es am n\u00e4chsten Tag auf eine Wein- und Pisco-Tour. Wir besuchen zwei Keltereien. W\u00e4hrend wir in der ersten tats\u00e4chlich viel \u00fcber das Nationalgetr\u00e4nk \u2013 welches dem deutschen Weinbrand sehr \u00e4hnlich ist, jedoch deutlich frischer schmeckt \u2013 dessen Herstellung und die Trinkgewohnheiten der Peruaner lernen, gleicht der zweite Besuch eher einer Druckbetankung.<\/p>\n<p>Kaum haben wir eines der \u00fcbervollen Pinnchen gelehrt, wird nachgeschenkt. Insgesamt elf Flaschen werden auf diese Weise nach und nach vor uns aufgereiht, von Wein und Pisco bis hin zu Lik\u00f6ren ist alles dabei. Wir sind froh, mit einem Fahrer hier zu sein, der uns direkt vor unserem Hotel wieder absetzt. Zeit f\u00fcr einen Nachmittagsschlaf.<\/p>\n<p><strong>Jan Filipzik<\/strong><\/p>\n<p>06. M\u00e4rz 2024<\/p>\n<div id=\"attachment_73274\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 660px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-73274 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/img_20240227_164325.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"650\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Erkunden mit dem Buggy die W\u00fcste: Lena Lichterbeck und Jan Filipzik &#8211; \u00a9 reisen-ist.jetzt<\/span><\/div>\n<h4>In Lenas &amp; Jans Reiseblog \u201ereisen-ist.jetzt \u2013 Unterwegs ist da,\u00a0wo wir sind\u201c finden Sie noch viel mehr Fotos, Infos und Impressionen:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/reisen-ist.jetzt\">https:\/\/reisen-ist.jetzt<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie sind auf dem Weg, sich ihren grossen Traum zu erf\u00fcllen &#8211; die Unternehmensberaterin Lena Lichterbeck und der Berater Jan Filipzik, Ex-Chefredakteur des Wuppertaler Magazins &#8222;talw\u00e4rts&#8220;. Die beiden haben ihre gemeinsame Wohnung aufgegeben und sind unterwegs auf gro\u00dfer Weltreise. Dabei begleiten wir Lena und Jan. 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