{"id":72311,"date":"2024-02-05T16:45:41","date_gmt":"2024-02-05T15:45:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=72311"},"modified":"2024-02-05T16:45:41","modified_gmt":"2024-02-05T15:45:41","slug":"rhapsody-in-blue-eine-typisch-amerikanische-musik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/02\/05\/rhapsody-in-blue-eine-typisch-amerikanische-musik\/","title":{"rendered":"\u201eRhapsody in Blue\u201c &#8211; eine typisch amerikanische Musik"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_72316\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 837px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-72316 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/csm_Foto_Spengler_-von_Sergej_Lepke_84d40c464b.jpg\" alt=\"\" width=\"827\" height=\"581\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Chrisptoph Spengler, Leiter des Uni-Chores und des Uni-Orchesters &#8211; \u00a9 Sergej Lepke<\/span><\/div>\n<p>Das Werk wurde bei seiner Urauff\u00fchrung am 12. Februar 1924 angek\u00fcndigt mit den Worten: An Experiment in Modern Music. Was bedeutete das?<\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Man muss dazu wissen, dass nicht nur das Werk, sondern der ganze Abend, in dessen Rahmen es uraufgef\u00fchrt wurde, unter diesem Motto stand. Es wurden Werke diverser Komponisten aufgef\u00fchrt &#8211; 26 an der Zahl. Ich denke, man war in dieser Zeit auf der Suche nach einer \u201etypisch amerikanischen\u201c Musik, die nicht nur ein Abklatsch dessen war, was die gro\u00dfen Meister in Europa und Russland schufen. So war das Interesse an diesem Abend gro\u00df, namhafte Musiker waren erschienen, darunter Stravinsky, Rachmaninow, Stokowski, Jascha Heifetz und Fritz Kreisler.<\/p>\n<p>Das Neue an Gershwins Ansatz war der Versuch, Elemente aus Jazz und Klassik miteinander zu verbinden, was sich nicht zuletzt in der symphonischen Besetzung zeigt, denn es spielte eben nicht nur eine Band, sondern ein ganzes Orchester. Damit war mit dem \u201eSymphonic Jazz\u201c ein neuer Stil geboren, der sich vom klassischen Jazz auch dadurch unterschied, dass er auf improvisatorische Elemente verzichtete. F\u00fcr Gershwin war der Jazz \u201edie Volksmusik Amerikas\u201c und musste daher aus seiner Sicht zwingend Bestandteil einer origin\u00e4ren amerikanischen Kunstmusik sein.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p><strong>Bei der Urauff\u00fchrung sa\u00df George Gershwin selber am Klavier, hatte aber wegen des Zeitdrucks bis zum Auff\u00fchrungsbeginn nicht einmal eine ausnotierte Klavierpartitur. Das war schon sehr chaotisch, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Das war es wirklich. Gershwin stand sehr unter Druck, da er nur wenige Wochen Zeit hatte, das Werk zu komponieren. Er lehnte sogar den Auftrag Paul Whitemans, dieses Werk zu schreiben, zun\u00e4chst ab, weil er mit anderen Dingen besch\u00e4ftigt war. Daraufhin ver\u00f6ffentlichte Whiteman einen Zeitungsartikel, in dem er f\u00fcr das oben beschriebene Konzert ein neues Werk Gershwins anpries, womit er Gershwin unter Druck setzte und ihn letztlich \u00fcberzeugen konnte, das Werk zu schreiben.<\/p>\n<p>Gershwin war unwohl dabei, weil er sich nicht sicher war, ob seine F\u00e4higkeiten ausreichen w\u00fcrden, eine Komposition f\u00fcr Klavier und klassisches Orchester zu schreiben. So fertigte er zun\u00e4chst eine Version f\u00fcr zwei Klaviere an, in der er skizzenhaft Vorschl\u00e4ge machte, welche Parts von Spielern im Orchester \u00fcbernommen werden k\u00f6nnten. Der Arrangeur Ferde Grof\u00e9 war es, der die Instrumentierung im Anschluss vornahm. Es blieb so wenig Zeit bis zur Auff\u00fchrung, dass Gershwin tats\u00e4chlich nur skizzenhafte Noten hatte, in denen sich tongekritzelte Hinweise wie \u201eWarte, bis einer dir zunickt\u201c zu lesen waren.&#8220;<\/p>\n<p><strong>An dem Werk ist aber auch Gershwins Bruder Ira beteiligt gewesen. Was hat der denn gemacht?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Ira und George haben sehr eng zusammengearbeitet &#8211; nicht nur bei der &#8218;Rhapsody in Blue&#8216;. Dabei hat Ira George vor allem als Berater zur Seite gestanden. Konkret geht der Titel des Werkes auf ihn zur\u00fcck. Georges Arbeitstitel war \u201eAmerican Rhapsody\u201c, Ira hingegen schlug den Namen \u201eRhapsody in Blue\u201c vor, beeinflusst wohl auch vom Besuch einer Ausstellung mit Werken des amerikanischen Malers James McNeill Whistler, der seinen Kunstwerken oft Namen wie &#8222;Symphony in White&#8220; oder &#8222;Arrangement in Grey and Black&#8220; gab.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Im Programmheft zur Premiere von \u201eRhapsody in Blue\u201c stand: \u201eMr. Whiteman (Orchesterleiter) m\u00f6chte mit Unterst\u00fctzung seines Orchesters und seiner Helfer demonstrieren, welche enormen Fortschritte in der popul\u00e4ren Musik seit den Tagen des dissonanten Jazz, der vor zehn Jahren teilweise aus dem Nichts auftauchte, bis zu der wirklich melodi\u00f6sen Musik von heute zu verzeichnen sind.\u201c Das war Jazz f\u00fcr eine wei\u00dfe Zuh\u00f6rerschaft, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler:\u00a0 &#8222;Absolut. Der Jazz ist ganz klar eine \u201eErfindung\u201c afroamerikanischer Musiker, entstanden ca. 1895 in New Orleans. Doch schon fr\u00fch versuchten wei\u00dfe Musiker im Dixie, diese Erfindung zu \u201ekapern\u201c. Wir sind in den zwanziger Jahren, da \u201edurften\u2019\u201c schwarz Jazz-Bands zur Unterhaltung Wei\u00dfer spielen, aber ein Konzert mit der Zielsetzung Whitemans war wohl kaum das, wovon afroamerikanische Musiker tr\u00e4umten.<\/p>\n<div id=\"attachment_72317\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 593px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-72317 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Originalcover-der-Noten-von-Rhapsody-in-Blue-1924-gemeinfrei.jpg\" alt=\"\" width=\"583\" height=\"772\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Originalcover der Noten von Rhapsody in Blue 1924 &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p>Dieser Rassismus zog sich noch viele Jahre so weiter, dass selbst ein so begnadeter Jazzmusiker wie Duke Ellington nicht sein eigener Herr war, sondern er sich in die Abh\u00e4ngigkeit eines Irving Mills begeben musste, der teils Ellington Kompositionen als seine eigenen ausgab. Nun muss man George Gershwin aber sicher zugutehalten, dass er mit seiner sp\u00e4ter entstandenen Oper \u201ePorgy &amp; Bess\u201c zeigte, wie sehr ihn die afroamerikanische Kultur begeisterte.&#8220;<\/p>\n<p><strong>\u201eRhapsody in Blue\u201c ist die Gegen\u00fcberstellung von Klassik und Jazz. Traf das 1924 den Zeitgeist?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;F\u00fcr mich stellt sich ohnehin die Frage der Trennsch\u00e4rfe. In den 20er Jahren ist die \u201eklassische\u201c Musik in einer Krise. Neue Komponisten wie Sch\u00f6nberg, Berg oder Webern finden nur kleine, elit\u00e4re Zuh\u00f6rerkreise. Ihre Musik scheint f\u00fcr ein breites Publikum nicht geeignet. Dagegen stellen sich Klassizisten wie Stravinsky, die keine atonale Musik schreiben, sondern ganz andere Wege gehen. Zudem ist man auf der Suche nach einer identit\u00e4tsstiftenden Musik &#8211; gerade in Amerika. Wie stolz war man Jahre zuvor, als Dvorak in den USA seine 9. Symphonie schrieb und sie \u201eAus der Neuen Welt\u201c nannte.<\/p>\n<p>Man feierte, er habe eine \u201eechte amerikanische Symphonie\u201c geschrieben, wobei man, wenn man genau hinschaut, in dieser Symphonie so sehr das Sehnen Dvoraks nach seiner Heimat sp\u00fcrt. Ich denke, Gershwin hat einen hoch spannenden und aussichtsreichen Weg eingeschlagen, in dem er Klassik und Jazz versuchte zu verbinden. Es ist sp\u00e4testens seit der Romantik ein typisches Merkmal der Musik, dass sie Einfl\u00fcsse des Landes ihrer Entstehung in sich tr\u00e4gt: Denkt man an Sibelius, Smetana oder Grieg. Dass sich diese Stilistik nicht wirklich durchgesetzt hat, liegt wohl auch daran, dass Gershwins Musik m\u00f6glicherweise einer zu breiten Masse gefiel und sich das Bildungsb\u00fcrgertum damit nicht mehr so stark gegen das Proletariat abgrenzen konnte.<\/p>\n<p>Die unselige Unterscheidung des 20. Jahrhunderts in so genannte E- und U-Musik hat ganz viel mit gesellschaftlicher Abgrenzung zu tun. Trotzdem haben sich auch andere Komponisten immer wieder von Jazz beeinflussen lassen \u2013 man denke an Debussy, Ravel, Strawinsky und Schostakowitsch. Eine konsequente Weiterf\u00fchrung der Idee Gershwins kann ich aber am klarsten bei den Kompositionen Leonard Bernsteins erkennen, die ganz und gar in diesem Geiste geschrieben worden sind. Die \u201eWest Side Story\u201c ist f\u00fcr mich die konsequente Weiterentwicklung der Ideen Gershwins.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Die Kritiken waren damals sehr gemischt, oder?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Ja, ganz klar. Und das hat sicher mit dem zu tun, was ich gerade sagte. F\u00fcr das Feuilleton war Gershwins Musik wohl einfach zu \u201egef\u00e4llig\u201c, frei nach dem Motto \u201eWas vielen Leuten gef\u00e4llt, kann schon deswegen keine Kunst sein.\u201c Zudem war bekannt, dass sich Gershwin nicht getraut hatte, das Werk selbst zu instrumentieren, was ihm sicher als Schw\u00e4che ausgelegt wurde. Auf diesen Vorwurf hat er \u00fcbrigens in wunderbarer Weise reagiert, in dem er Werke wie \u201eAn American in Paris\u201c, seine \u201eKlavierkonzert in F\u201c und letztlich seine Oper \u201ePorgy &amp; Bess\u201c vorlegte, die grandios f\u00fcr Orchester geschrieben sind.<\/p>\n<p>Man hat sehr offensichtlich Gershwins Genie verkannt. In einem sch\u00f6nen Kontrast dazu steht eine Begegnung von Alban Berg und George Gershwin. Gershwin war sehr interessiert an Neuer Musik, und Berg spielte ihm seine \u201eLyrische Suite\u201c am Klavier vor, ein streng atonales St\u00fcck. Danach bat Berg \u201eUnd jetzt spielen\u2019s mir Ihre \u201eRhapsody in Blue\u201c vor!\u201c. Gershwin war unsicher: \u201eJetzt, nach der Lyrischen Suite?\u201c. Berg darauf \u201eMusik ist Musik, Mr. Gershwin, und jetzt spielen\u2019s!\u201c<\/p>\n<p><strong>Man bezeichnet George Gershwin auch als den Vorreiter des \u00b4Third Stream`. Was hei\u00dft das?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Als \u201eThird Stream\u201c &#8211; ein Begriff, den der amerikanische Musikwissenschaftler Gunther Schuller in den 1950er Jahren einf\u00fchrte &#8211; bezeichnet den Versuch, die Stildifferenz zwischen improvisiertem Jazz und auskomponierter \u201eernster Musik\u201c zu \u00fcberwinden und eine Fusion dieser beiden Genres zu erreichen. Neu war diese Idee freilich nicht, denn bereits Komponisten wie Debussy, Ravel und Milhaud bedienten sich in ihren Kompositionen Elementen des Jazz. Ich denke, man kann sagen, dass sich Gershwin dieser Richtung \u201evon der anderen Seite kommend\u201c n\u00e4herte.<\/p>\n<div id=\"attachment_72319\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 410px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-72319 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/81qTnxIgnLL._SL1200_-1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"400\" \/><span class=\"wp-caption-text\">GERSHWIN &#8211; Rhapsody In Blue &#8211; Piano Concerto &#8211; An American In Paris &#8211; ANDRE PREVIN &#8211; Pittsburgh Symphony Orchestra &#8211; Decca &#8211; Universal Music &#8211; ASIN: B005JS7V28<\/span><\/div>\n<p>Er kam aus der Unterhaltungsmusik, vom Broadway und strebte danach, eine amerikanische Kunstmusik eigener Pr\u00e4gung zu finden. Das ging \u00fcbrigens so weit, dass Gershwin den franz\u00f6sischen Komponisten Maurice Ravel fragte, ob er ihm Kompositionsunterricht geben k\u00f6nne, worauf Ravel antwortet: \u201eAch, seien Sie doch lieber ein guter Gershwin als ein schlechter Ravel.\u201c Gershwin sah den Jazz nicht als interessante Note zum Auffrischen klassischer Harmonik und Rhythmik, sondern als genuine Volksmusik Amerikas und damit zwingenden Bestandteil einer amerikanischen Kunstmusik. Und damit stehen seine Werke sehr klar im Geiste des \u201eThird Stream\u201c.&#8220;<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Sie haben \u201eRhapsody in Blue\u201c auch schon einmal mit dem Orchester der Bergischen Universit\u00e4t gespielt. Was fasziniert <em>Sie<\/em> an diesem Werk?<\/strong><\/p>\n<p>Christoph Spengler: &#8222;Sehr einfach: Ich liebe Gershwins Musik! Und gerade diese Symbiose aus Jazz fasziniert mich sehr. Die unglaubliche klangliche Vielfalt eines Symphonieorchesters daf\u00fcr zu nutzen, finde ich absolut genial. Und das, was Gershwin wollte, hat er f\u00fcr mich erreicht: Eine gro\u00dfartige, genuin amerikanische Musik zu schreiben. Was er geschaffen hat, war aus meiner Sicht etwas wirklich Neues, das aber nicht das Publikum eher verschreckt wie manche Komposition der so genannten \u201eNeuen Musik\u201c, sondern sich ins Herz der Menschen spielt.<\/p>\n<p>Und genau das ist es, was f\u00fcr mich bei aller Musikauswahl, die ich f\u00fcr meine Ensembles treffe, immer wieder antreibt: Es muss Musik sein, die bewegt, die uns aus dem Allt\u00e4glichen herausholt und ganz im Klang aufgehen l\u00e4sst. Genau das schafft Gershwin mit seiner wunderbaren \u201eRhapsody in Blue\u201c.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_72320\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-72320 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/csm_Foto_Spengler_-von_Sergej_Lepke_84d40c464b-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"285\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Chrisptoph Spengler &#8211; \u00a9 Sergej Lepke<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Christoph Spengler<\/h4>\n<p>Christoph Spengler studierte Kirchenmusik in D\u00fcsseldorf. 2007 \u00fcbernahm er die Leitung des Unichores, 2011 die Leitung des Orchesters. 2016 verlieh ihm das Rektorat die Ehrenmedaille der Bergischen Universit\u00e4t. 2017 wurde er zum Kirchenmusikdirektor durch die Evangelische Kirche im Rheinland ernannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kein anderes Werk ist so mitdem amerikansichen Komponisten und Pianisten George Gershwin (26.9.1898 &#8211; 11.07.1937) verbunden, wie \u201eRhapsody in Blue\u201c. Autor Uwe Blass hat sich im Rahmen der beliebten Uni-Reihe &#8222;Jahr100Wissen&#8220;-Interview mit Christoph Spengler, Chor- und Orchesterleiter der Bergischen Universit\u00e4t, \u00fcber die Urauff\u00fchrung eines Meisterwerks unterhalten.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[27],"tags":[],"class_list":["post-72311","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wissen"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-09 10:50:25","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72311","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72311"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72311\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":72324,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72311\/revisions\/72324"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72311"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72311"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72311"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}