{"id":72029,"date":"2024-01-23T08:57:58","date_gmt":"2024-01-23T07:57:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/?p=72029"},"modified":"2024-01-30T22:49:08","modified_gmt":"2024-01-30T21:49:08","slug":"1-olympischen-winterspiele-waren-eine-wintersportwoche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-stadtzeitung.de\/index.php\/2024\/01\/23\/1-olympischen-winterspiele-waren-eine-wintersportwoche\/","title":{"rendered":"1. Olympischen Winterspiele waren eine Wintersportwoche"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_72037\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 2570px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-72037\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Torsten-Kleine-3-Barcelona-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1675\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Der Wuppertaler Sportwissenschaftler Torsten Kleine im Olympiastadion Barcelona (Spanien) &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<p>Genau genommen waren die ersten Olympischen Winterspiele &#8211; so Torsten Kleine &#8211; &#8222;eigentlich eine Internationale Wintersportwoche&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Im Vergleich zu den heutigen Winterspielen hatten die Wettk\u00e4mpfe damals in Charmonix damals noch den Zauber des Unperfekten, \u00fcber den man heute auch schmunzeln kann. So hatte sich z. B. die Eisbahn durch Tauwetter kurz vor der Er\u00f6ffnung in einen See verwandelt und nur ein pl\u00f6tzlicher Temperatursturz rettete die Wettk\u00e4mpfe. Was unterschied die Spiele noch von den heutigen, durchgetakteten Wettk\u00e4mpfen?<\/strong><\/p>\n<p>Torsten Kleine: &#8222;Viele kennen ja das Motto, \u201eH\u00f6her, schneller, weiter\u201c, dass wir mit der olympischen Idee verbinden, und vielleicht ist das ein guter Einstieg, denn vieles hat sich enorm ver\u00e4ndert \u2013 vieles ist schneller, h\u00f6her und weiter geworden. Beim 50 km Ski-Langlauf laufen die M\u00e4nner heute doppelt so schnell wie damals in Chamonix. Im Eishockey hat Kanada mit einem Torverh\u00e4ltnis von 110:33 die Wettk\u00e4mpfe dominiert. Heute ist die Leistungsdichte viel h\u00f6her und auch Kanada gewinnt nicht immer. Im sportlichen Bereich hat sich viel gewandelt und ver\u00e4ndert.<\/p>\n<div id=\"attachment_53830\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 440px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-53830\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Logo-Jahr100Wissen.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"138\" \/><span class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Bergische Universit\u00e4t<\/span><\/div>\n<p>Beim Bobfahren durften damals im Vierer auch f\u00fcnf Personen mitfahren, das ist schon lange nicht mehr erlaubt. Als sie damals den Bob zur Startbahn getragen haben, haben Sportler noch eine Zigarette geraucht, das sieht man auf alten Bildern. Damals gab es auch nur eine Telefonleitung von Chamonix in die Schweiz, die sich die Reporter teilen mussten. Das ist in der medialen Welt von heute gar nicht mehr vorstellbar. Aber man sieht auf der anderen Seite auch, dass nicht alles anders war, denn auch damals galt schon der Auftrag an die Organisatoren, dass ihre Sportst\u00e4tten mindestens drei\u00dfig Jahre weiter zur Verf\u00fcgung stehen sollten. Das war schon ein Aspekt von Nachhaltigkeit, \u00fcber den wir heute wieder nachdenken.<\/p>\n<p>Und auch die Frage von Infrastruktur und Entwicklung wird heute diskutiert, auch in Deutschland bei den \u00dcberlegungen, sich 2036 oder 2040 erneut f\u00fcr eine Austragung zu bewerben. In Chamonix wurde damals ein Bahnhof f\u00fcr die Spiele gebaut und die Eisenbahngesellschaft war auch mit einem kleinen Logo auf dem Plakat verewigt. Das sind erste Merkmale von Sponsoring, und der Bau hatte auch positive Effekte f\u00fcr den Tourismus. Auch die politische Dimension, die die Olympischen Spiele zeitlebens gehabt haben, zeigte sich damals. Deutschland durfte nicht mitmachen, weil die franz\u00f6sische Besatzung, die bis ins Bergische Land reichte, ein Thema war und die Reparationszahlungen nicht geleistet wurden.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Kurios ist, dass z. B. der Eiskunstlauf durch das Olympische Komitee bereits im Sommer 1908 eingef\u00fchrt wurde, obwohl es noch keine Winterspiele gab. Warum haderte das IOC mit sich und hisste zwar 1924 die Olympische Flagge, verbot aber das Entfachen des Olympischen Feuers?<\/strong><\/p>\n<p>Torsten Kleine: &#8222;Die Olympischen Spiele 1924 waren damals zun\u00e4chst keine Olympischen Spiele. 1924 war der moderne Begr\u00fcnder der Olympischen Spiele, Pierre de Coubertain, noch IOC-Pr\u00e4sident. Der wollte eigentlich keine Olympischen Winterspiele und wehrte sich auch dagegen. Es gab andere Veranstaltungen in Skandinavien, die auch etwas dagegen hatten und so gab es eigentlich eine Internationale Wintersportwoche unter der Schirmherrschaft des IOC, aber nicht offiziell Olympische Spiele.<\/p>\n<p>Dieser Titel ist erst ein Jahr sp\u00e4ter vom IOC auf einer Sitzung in Prag nachtr\u00e4glich verliehen worden. Aber es waren olympische Symbole vor Ort. Das olympische Feuer gab es damals noch nicht. Das wurde erst 1928 in Amsterdam erfunden. Der Fackellauf wurde sogar erst 1936 in Berlin eingef\u00fchrt. Die Olympische Flagge allerdings wehte 1924 in Chamonix. Die hatte Coubertain selbst f\u00fcr die Spiele 1920 in Antwerpen erfunden.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_72039\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 577px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-72039\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Alfred-Berger-und-Helene-Engelmann-oesterreichische-Olympiasieger-im-Eis.jpg\" alt=\"\" width=\"567\" height=\"697\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Alfred Berger und Helene Engelmann, \u00f6sterreichische Olympiasieger im Eiskunstlauf 1924 &#8211; \u00a9 gemeinfrei<\/span><\/div>\n<p><strong>Zu den Disziplinen geh\u00f6rten auch skurrile Sportarten, wie der Milit\u00e4rpatrouillenlauf. Was war das?<\/strong><\/p>\n<p>Torsten Kleine: &#8222;Man kennt aus der Sportgeschichte die Verbindung zum Milit\u00e4r, zu Krieg und Kampf. Das ist etwas, was den Sport begleitet, und damals gab es diese Disziplin, wo die Athleten &#8211; es waren vier M\u00e4nner &#8211; mit Ski, Uniform, Gewehr und Rucksack als Gruppe angetreten sind. Es mussten ein Offizier und drei weitere Soldaten sein. Die sind dann mit Skiern gelaufen und haben nach der H\u00e4lfte der 30 Kilometer auf Ziele geschossen, die 250 Meter entfernt waren, viel weiter als das, was wir heute kennen. Daf\u00fcr haben sie dann Bonussekunden bekommen. Sie haben ca. vier Stunden mit Sack und Pack gebraucht. 1960 ist dann Biathlon als Weiterentwicklung ins olympische Programm aufgenommen worden.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Eine 11-j\u00e4hrige Norwegerin machte damals von sich reden, die ein paar Jahre sp\u00e4ter so richtig rauskam. Wer war das?<\/strong><\/p>\n<p>Torsten Kleine: &#8222;Wenn man der Presse glauben darf, hat Frau \u201eHoppla\u201c zun\u00e4chst Aufmerksamkeit erregt, weil sie sehr jung war, n\u00e4mlich 11 Jahre. Sie ist bei ihrem Auftritt im Eiskunstlauf auf den Popo gefallen und soll \u201eHoppla\u201c gerufen haben und wurde unter acht Teilnehmerinnen Letzte. Sonja Henie aus Norwegen hat danach Aufmerksamkeit erreicht, weil sie die n\u00e4chsten drei Olympischen Spiele gewonnen hat. 1936 ist sie dann nach Hollywood gegangen, um Filmkarriere zu machen. Dort geh\u00f6rte sie zu den bestbezahltesten Schauspielerinnen \u00fcberhaupt. Das haben auch andere Sportler gemacht, wie Johnny Weissm\u00fcller, Olympiasieger 1932 im Schwimmen, der als Film-Tarzan bekannt wurde. Sie hingegen, hat mit Shows, die auch mit Eiskunstlauf zu tun hatten, Karriere im Film gemacht, gilt aber bis heute als eine der erfolgreichsten Eiskunstl\u00e4uferinnen der Welt.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Ein Athlet musste 50 Jahre warten, um seine Bronzemedaille zu erhalten. Was war passiert?<\/strong><\/p>\n<p>Torsten Kleine: &#8222;Es hat sich an den Regeln und am Datenmanagement unglaublich viel ge\u00e4ndert. In dem Beispiel der Frage geht es um das Skispringen. Da hatte sich die Jury schlicht und ergreifend verrechnet. Der eigentlich Drittplatzierte Anders Haugen hat nach f\u00fcnfzig Jahren pers\u00f6nlich durch die Tochter des Dritten die Bronze-Medaille \u00fcberreicht bekommen. Eine andere Geschichte, die sich auch 1924 zugetragen hat, ist die des Curlings. Auch da gab es Sieger, die allerdings keine Medaille bekamen, weil es vermeintlich ein Demonstrationswettbewerb gewesen sei. Das ist dann erst 82 Jahre sp\u00e4ter aufgefallen. 2006 wurde die Goldmedaille den britischen Gewinnern tats\u00e4chlich bei den Olympischen Spielen in Turin posthum verliehen, weil man nachweisen konnte, dass es damals ein regul\u00e4rer Wettbewerb gewesen ist.&#8220;<\/p>\n<p><strong>245 M\u00e4nner und 13 Frauen k\u00e4mpften damals in insgesamt 16 Disziplinen um ihre Medaillen. Wie umfangreich ist das Sportangebot heute?<\/strong><\/p>\n<p>Torsten Kleine: &#8222;Es waren damals 14 Disziplinen in 9 Sportarten und heute ist es gar nicht so viel mehr, was die Sportarten angeht. F\u00fcr 2026 sind 16 Sportarten vorgesehen, aber es sind 116 Disziplinen. Da sieht man, wie sich das im Laufe der Jahre in der Menge entwickelt hat. An der Zahl der Teilnehmenden sieht man auch, dass sich das Geschlechterverh\u00e4ltnis ver\u00e4ndert. Zuletzt in Peking 2022 waren es 1600 M\u00e4nner und 1300 Frauen aus 92 L\u00e4ndern. Bei den Winterspielen 1924 waren nur 16 L\u00e4nder beteiligt und bei den Sommerspielen im Sommer in Paris werden Athletinnen und Athleten aus fast allen der mehr als 200 L\u00e4nder der Erde erwartet. Daran sieht man auch die weltweite Bedeutung der Spiele. In Turin rechnet man 2026 mit \u00fcber 3000 Athletinnen und Athleten.&#8220;<\/p>\n<div id=\"attachment_72041\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 637px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-72041\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/sochi-2014-262145_1280.jpg\" alt=\"\" width=\"627\" height=\"443\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Das Logo der Olympisxhen Winterspieler 2014 in Sotschi (Ru\u00dfland) &#8211; \u00a9 Stefan Schweihofer \/ Pixabay<\/span><\/div>\n<p><strong>Vieles hat sich ver\u00e4ndert und auch neue Disziplinen kommen immer wieder dazu. So wird 2026 in <\/strong><strong>Mailand und Cortina d\u2019Ampezzo das Skimountaineering olympisch werden. Was ist das und wo kommt das her?<\/strong><\/p>\n<p>Torsten Kleine: &#8222;Skimountaineering bezeichnet man im deutschen Sprachgebrauch als Skibergsteigen oder Skitourengehen. Oft spricht man international einfach von Skimo. Da hat es auch eine Entwicklung gegeben, die man in vielen Sportarten findet. Eine Bewegungsidee entwickelt, entdeckt, erfindet man und betreibt sie zun\u00e4hst freizeitm\u00e4\u00dfig. Und dann gibt es Menschen, die wollen daraus einen Wettkampf machen.<\/p>\n<p>Dann werden Regeln aufgestellt, man \u00fcberlegt sich, wie kann man das machen. Vor allem die Italiener haben sich daf\u00fcr eingesetzt, dass es olympisch wird, da es dort sehr popul\u00e4r ist. Es geht darum, dass man durchs offene Gel\u00e4nde Ski f\u00e4hrt und l\u00e4uft, es gibt Steigungen und es m\u00fcssen auf freiem Gel\u00e4nde bestimmte Strecken gelaufen und andere gefahren werden. Inzwischen ist sogar geregelt, wieviel und welche Kleidung man tragen darf.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Olympia steht f\u00fcr gro\u00dfe Spiele, gro\u00dfe Unterhaltung, gro\u00dfe Emotionen, und das gilt auch f\u00fcr den Sportst\u00e4ttenbau. Im Zuge der Nachhaltigkeitsdebatte muss man aber auch fragen, wie Olympische Spiele in Zeiten von Umweltschutz, Klimakrise, Nachhaltigkeit und immenser Kosten m\u00f6glich sind, um nicht blo\u00df eine kostenintensive Extravaganz zu sein. Sind also zweiw\u00f6chige Olympische Spiele Ihrer Meinung nach ein Erbe oder eher eine Hinterlassenschaft?<\/strong><\/p>\n<p>Torsten Kleine: &#8222;Das ist f\u00fcr mich die mit Abstand schwierigste Frage. Ich versuche es mal mit drei Antwortversuchen. Erstens zum Sportst\u00e4ttenbau: Wenn man sich die Spiele von 2018 in Pyeongchang (S\u00fcdkorea) anschaut, muss man feststellen, dass das Olympiastadion, das nur f\u00fcr die Er\u00f6ffnungs- und Schlussfeier errichtet worden ist, nicht mehr existiert. Es wurde also nur f\u00fcr zwei Ereignisse einer Veranstaltung ein Stadion f\u00fcr 35.000 Menschen gebaut, dass knapp 100 Millionen Euro gekostet hat und heute nicht mehr da ist.<\/p>\n<p>2026 findet die Schlussfeier in der Arena von Verona statt, 30 n. Chr. gebaut, die gibt es immer noch und wird f\u00fcr viele Veranstaltungen genutzt. Die Er\u00f6ffnungsfeier findet im Stadion von Mailand statt, welches 1926 errichtet wurde. Daran kann man sehr sch\u00f6n sehen, dass es auch nachhaltigere Wege gibt. Die Olympischen Spiele haben weltweit eine Stahlkraft und Italien zeigt, dass man diese Veranstaltungen auch im 21. Jahrhundert nachhaltig gestalten kann, um zumindest Vorbehalte zu reduzieren.<\/p>\n<p>Die zweite Antwort bezieht sich auf die Olympische Idee. Coubertain hat ja versucht, die modernen Spiele wieder ins Leben zu rufen, um V\u00f6lker wieder zusammenzubringen und Frieden zu stiften. Historisch hat der Olympische Friede in der Antike immer auch eine Wirkung gehabt. In der Moderne entstanden Verbindungen und Beziehungen unter Sportlerinnen und Sportlern verschiedener Nationen, sogar echte Freundschaften wie die von Jesse Owens und Lutz Long 1936 als prominentes Beispiel.<\/p>\n<p>Anders herum wurde diese Idee auch ver\u00e4ndert, kommerzialisiert und politisch genutzt. Wenn man sich die Diskussion um den Ausschluss von Nationen ansieht, die in kriegerische Handlungen verstrickt sind, dann ist der Umgang mit der Olympischen Idee mitten in der Gesellschaft. Oft wurden auch sportliche Erfolge politisch genutzt und man kann sich fragen, ob daf\u00fcr \u00f6ffentliche Gelder benutzt werden d\u00fcrfen. Das IOC verdient mit dieser Veranstaltung unzweifelhaft sehr hohe Summen und ist genau wie vor hundert Jahren immer noch eine sehr elit\u00e4re Clique, die da das Sagen hat und nicht unbedingt demokratisch entscheidet. Andererseits unterst\u00fctzt das IOC auch sportliche Projekte weltweit, die sonst nicht m\u00f6glich w\u00e4ren. Daher ist es sehr ambivalent zu betrachten.<\/p>\n<p>Und die dritte Antwort ist sehr pers\u00f6nlich. Ich habe lange dar\u00fcber nachgedacht, einmal selber als Zuschauer zu den Olympischen Spielen zu fahren und mich entschieden, es f\u00fcr Paris in diesem Jahr zu versuchen. Karten daf\u00fcr habe ich tats\u00e4chlich auch bekommen. Wenn ich mir \u00fcberlege, wieviel Energie dort f\u00fcr die Stadien, die Wettk\u00e4mpfe, die Anreisen von Athletinnen, Athleten, Funktion\u00e4ren und Zuschauerinnen und Zuschauern usw. gebraucht wird, dann ist es ganz klar eine zweischneidige Sache. Aber eine endg\u00fcltige, pers\u00f6nliche Antwort kann ich vielleicht dann geben, wenn ich wieder zur\u00fcck bin. Ich denke, dass meine Erfahrungen dort dann auch in meinen Seminaren den Studierenden zu Gute kommen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Uwe Blass<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_72044\" class=\"wp-caption alignnone\" style=\"max-width: 210px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-72044 size-full\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Torsten-Kleine-3-Barcelona-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"283\" \/><span class=\"wp-caption-text\">Torsten Kleine &#8211; \u00a9 privat<\/span><\/div>\n<h4>\u00dcber Torsten Kleine<\/h4>\n<p>Torsten Kleine ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sportwissenschaft (Arbeitsgruppe &#8222;Integrative Theorie und Praxis des Sports&#8220;) an der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ersten Olympischen Winterspiele \u00fcberhaupt fanden vom 24.01.- 05.02.1924 in Chamonix (Frankreich) statt. 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